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BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 30 § 0↗RIS↗
Anl. 6/1geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. ETHIK: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · III · IV · V: Überschrift, Text · V 3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK: Überschrift · V 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR: Überschrift · V 5. WIRTSCHAFT: Überschrift · V 6. PRODUKTMANAGEMENT: Überschrift · CRM: Text, Überschrift · II 7. UNTERNEHMENSMANAGEMENT: Überschrift · II: Überschrift, Text · II 8. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift (neu), Text (neu) · II B. VERBINDLICHE ÜBUNG: Überschrift (neu) · II C. Pflichtpraktikum: Überschrift (neu) · II D. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift (neu) · II E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · II F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · II 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · II 2. Religion: Überschrift (neu) · II 3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindl…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.12.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 6/1↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 6/1↗RIS↗
… 3 unveränderte Absätze
Anlage F1
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR PRODUKTMANAGEMENT UND PRÄSENTATION
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
(III)III)/III
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch
3
2
2
2
3
12
(I)
2.2
Englisch
3
2
2
3
3
13
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache2
3
3
3
2
2
13
(I)
2.4
Dritte lebende Fremdsprache2
0
0
2
2
2
6
(I)
3.
Naturwissenschaften und Mathematik
3.1
Naturwissenschaften3
2
2
2
0
0
6
III
3.2
Angewandte Mathematik4
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Gesellschaft und Kultur
4.1
Geschichte und Politische Bildung
1
2
2
0
0
5
III
4.2
Recht
0
0
0
0
2
2
III
5.
Wirtschaft
5.1
Wirtschaftsgeographie und Volkswirtschaft
0
0
2
2
0
4
III
5.2
Betriebswirtschaft5
0
2
2
2
2
8
I
5.3
Rechnungswesen5
2
2
2
2
2
10
I
6.
Produktmanagement
6.1
Werkstofflehre und -analyse
2
2
0
0
0
4
(III)
6.2
Präsentation5
0
2
2
2
2
8
(III)
6.3
Produktdesign5
3
2
2
3
3
13
(II)
6.4
Medienwerkstatt6
3
3
3
3
3
15
(I)
6.5
Produktmanagement und Projektatelier5 7
5
5
5
5
5
25
III
6.6
Officemanagement5
2
1
0
0
0
3
III
7.
Unternehmensmanagement5 8
0
0
0
3
2
5
I
8.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
1
9
(IVa)
Wochenstundenzahl Stammbereich
35
36
37
37
36
181
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation8a
2
2
0
0
0
4
III
Gesamtwochenstundenzahl
37
38
37
37
36
185
C. Pflichtpraktikum
4 Wochen vor Eintritt in den V. Jahrgang
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen9
E. Förderunterricht9
_________________________
… 9 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
3 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
4 Mit Technologieunterstützung.
5 Mit Computerunterstützung.
6 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 10-15 Wochenstunden festgelegt werden.
7 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 23-25 Wochenstunden festgelegt werden.
8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 2-5 Wochenstunden festgelegt werden.
8a Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 1 bis 4 Wochenstunden festgelegt werden.
9 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
F. Deutschförderklasse 10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
F. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß Festlegung der Stundentafel Anzahl der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und Präsentation die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Höhere Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation dient im Sinne der §§ 65 und 72 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf gewerblichem Gebiet, mit besonderer Ausrichtung auf Produktmanagement und Präsentation, befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation führt zur Universitätsreife. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Die Höhere Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation dient im Sinne der §§ 65 und 72 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf gewerblichem Gebiet, mit besonderer Ausrichtung auf Produktmanagement und Präsentation, befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation führt zur Universitätsreife.
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Bereichen Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
– Sprache und Kommunikation, Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
– Allgemeinbildung: Geistes- und Naturwissenschaften, Mathematik Sprache und kulturelle Bildung Kommunikation,
– wirtschaftliche Allgemeinbildung: Geistes- und rechtliche Bildung (betriebs- Naturwissenschaften, Mathematik und volkswirtschaftlich) kulturelle Bildung,
– Medien, Informations- wirtschaftliche und Kommunikationstechnologien rechtliche Bildung (betriebs- und volkswirtschaftlich),
– Produktdesign, Produktmanagement und Präsentation sowie – Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien,
– berufsorientierte Praxis Produktdesign, Produktmanagement und Präsentation sowie
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken sowie nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. – berufsorientierte Praxis
Die sollen die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: zu kritischem und kreativem Denken sowie nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Die Absolventinnen und Fachpraxis (Fachkompetenz); Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– ein breites Spektrum von kognitiven das für weiterführende Studien und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und sich neues konzeptuelle Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene, Prozesse und Trends sensibel wahrzunehmen und zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren sowie spezialisierte Kenntnisse und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Entscheidungsfindungen herbeizuführen Fachpraxis (MethodenkompetenzFachkompetenz);
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz). – ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene, Prozesse und Trends sensibel wahrzunehmen und zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
Die Absolventinnen – die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Absolventen der Höheren Lehranstalt Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für Produktmanagement die Überprüfung und Präsentation können Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).
– Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens drei Fremdsprachen in Wort Die Absolventinnen und Schrift ausdrücken, argumentieren Absolventen der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und situationsadäquat kommunizieren; Präsentation können
– durch Begegnung Sachverhalte des Alltags- und Auseinandersetzung mit gegenwärtiger Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens drei Fremdsprachen in Wort und vergangener Kultur Schrift ausdrücken, argumentieren und Kunst am Kulturleben teilnehmen situationsadäquat kommunizieren;
– komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln gegenwärtiger und dem Handeln anderer kritisch vergangener Kultur und verantwortungsbewusst auseinander setzen Kunst am Kulturleben teilnehmen;
– Aufgaben im Lern- komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und Arbeitsumfeld selbstständig dem Handeln anderer kritisch und im Team ausführen verantwortungsbewusst auseinander setzen;
– die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie Aufgaben im Lern- und Kreativität nützen Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
– Prozesse begleiten die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie und umsetzen Kreativität nützen;
– sich mit Phantasie, Kreativität Prozesse begleiten und Innovationsbereitschaft im beruflichen Kontext einbringen umsetzen;
– grundlegende wissenschaftliche Methoden sich mit Phantasie, Kreativität und Arbeitstechniken anwenden Innovationsbereitschaft im beruflichen Kontext einbringen;
– andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten grundlegende wissenschaftliche Methoden und Projekte koordinieren Arbeitstechniken anwenden;
– Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden andere Menschen in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren ihren Arbeitsprozessen anleiten und präsentieren. Projekte koordinieren;
Die Absolventinnen – Sachverhalte des Alltags und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und Präsentation verfügen insbesondere über analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
– betriebs- Die Absolventinnen und volkswirtschaftliche Kompetenzen; Absolventen der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation verfügen insbesondere über
– Kompetenzen zur Gründung betriebs- und Führung eines eigenen Unternehmens volkswirtschaftliche Kompetenzen;
– umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- Kompetenzen zur Gründung und Organisationskompetenz Führung eines eigenen Unternehmens;
– innovative Kreativität in Verbindung mit wirtschaftlichem Denken umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- und Organisationskompetenz;
– breites Basiswissen innovative Kreativität in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften Verbindung mit wirtschaftlichem Denken;
– Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen; – breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften;
– entsprechende Handlungs- und Kommunikationskompetenz. Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen;
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem – entsprechende Handlungs- und nachhaltigem Handeln befähigt Kommunikationskompetenz.
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Schüler
– können Informationen gliedern verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und wiedergeben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen Informationen gliedern und argumentieren wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen können Sachverhalte adressatenbezogen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren situationsgerecht darstellen und reagieren zu können argumentieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und adressatengerecht gestalten reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte überarbeiten mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden Texte überarbeiten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Sprachnormen beschreiben und verfügen über Strategien zum Spracherwerb sie anwenden;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können als Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und situationsgerecht einsetzen als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können bewusst mit Medien umgehen Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen bewusst mit Medien umgehen;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt einsetzen nutzen;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden. Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird Die Schülerinnen und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; Schüler können
– im eigenen Interessens- direkten Kontakt und Fachgebiet auch Fachdiskussionen in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
Lesen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Zusammenhängend sprechen – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoires Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Diskussionen das Wort Gang zu ergreifen halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und in Diskussionen das Wort zu behalten. ergreifen;
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich – beim Formulieren Zeit zu machen gewinnen und Themenpunkte miteinander das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– auch kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- auch kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der dritten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der dritten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
– beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und können sie situationsgerecht fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
– können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und erläutern können sie situationsgerecht anwenden;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; – können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können das erworbene Wissen einordnen einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und Konsequenzen abschätzen mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen das erworbene Wissen einordnen und begründen Konsequenzen abschätzen;
– können ihr kreatives Potenzial in Einzel- bzw. Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen. fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT UND KULTUR – können ihr kreatives Potenzial in Einzel- bzw. Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen.
Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters: LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT UND KULTUR
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe des Clusters:
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die Schülerinnen und Phänomene reflektieren; Schüler können
– formal ästhetische Charakteristiken gesellschaftliche, politische, künstlerische und historische Ereignisse einer Epoche zuordnen kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– mit unterschiedlichen Kulturen formal ästhetische Charakteristiken und Wertvorstellungen im Sinne historische Ereignisse einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen Epoche zuordnen;
– sich mit der gesellschaftlichen unterschiedlichen Kulturen und kulturellen Vielfalt Wertvorstellungen im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– sich in mit der Kunst- gesellschaftlichen und Kulturlandschaft Österreichs orientieren kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen sich in der Kunst- und diskutieren Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– bewusst mit Medien umgehen. die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT – bewusst mit Medien umgehen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Die Schülerinnen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Schüler können
– internationale die Wirtschaft und nationale wirtschaftliche ihre Rahmenbedingungen als positiv und räumliche Zusammenhänge aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und erklären zu einer lebenswerten, demokratischen und argumentieren kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– politische internationale und nationale wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen räumliche Zusammenhänge und hinterfragen erklären und argumentieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln; – politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– wirtschaftliche Sachverhalte strukturieren in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und lösungsorientiert bearbeiten Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen Sachverhalte strukturieren und kommunizieren lösungsorientiert bearbeiten;
– branchenspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst wirtschaftliche und rechtskonform einsetzen politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS PRODUKTMANAGEMENT – branchenspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS PRODUKTMANAGEMENT
– Produktmanagement als Prozess der Verknüpfung von Wirtschaftlichkeit Die Schülerinnen und Kreativität erkennen; Schüler können
– die Bedeutung einer positiven Einstellung zum Management unternehmensspezifischer Prozesse einschätzen Produktmanagement als Prozess der Verknüpfung von Wirtschaftlichkeit und Kreativität erkennen;
– grundsätzlich zwischen strategischen und operativen Prozessen und Maßnahmen unterscheiden die Bedeutung einer positiven Einstellung zum Management unternehmensspezifischer Prozesse einschätzen;
– die Bedeutung von Leistungsbereitschaft grundsätzlich zwischen strategischen und Durchhaltevermögen bei der Erfüllung von Arbeitsaufträgen einschätzen operativen Prozessen und Maßnahmen unterscheiden;
– die fachtheoretischen Grundlagen des Berufsfelds Produktmanagement nennen Bedeutung von Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen bei der Erfüllung von Arbeitsaufträgen einschätzen;
– die notwendige personelle Struktur und die entsprechenden betrieblichen und zwischenbetrieblichen Prozesse im fachtheoretischen Grundlagen des Berufsfelds Produktmanagement beschreiben nennen;
– Aufgaben aus dem Berufsfeld Produktmanagement sorgfältig die notwendige personelle Struktur und verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen selbstständig und/oder die entsprechenden betrieblichen und zwischenbetrieblichen Prozesse im Team lösen Produktmanagement beschreiben;
– Arbeitsprozesse professionell und qualitätsorientiert planen, organisieren, dokumentieren, analysieren und bewerten sowie die Ergebnisse evaluieren Aufgaben aus dem Berufsfeld Produktmanagement sorgfältig und präsentieren verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen selbstständig und/oder im Team lösen;
– projektorientiert arbeiten sowie kosten- Arbeitsprozesse professionell und zielgruppenorientiert agieren qualitätsorientiert planen, organisieren, dokumentieren, analysieren und entscheiden bewerten sowie die Ergebnisse evaluieren und präsentieren;
– Feedback geben projektorientiert arbeiten sowie kosten- und annehmen zielgruppenorientiert agieren und entscheiden;
– berufsspezifische Arbeitsprozesse vernetzen Feedback geben und diese anleiten annehmen;
– Instrumente der Arbeitsorganisation, Methoden des Zeitmanagements und branchenspezifische Soft- berufsspezifische Arbeitsprozesse vernetzen und Hardware situationsgerecht einsetzen diese anleiten;
– die relevanten Gesetze, Vorschriften und Normen in der betrieblichen Situation anwenden; – Instrumente der Arbeitsorganisation, Methoden des Zeitmanagements und branchenspezifische Soft- und Hardware situationsgerecht einsetzen;
– die Bedeutung der Qualitätsorientierung relevanten Gesetze, Vorschriften und -sicherung im Produktmanagement erkennen Normen in der betrieblichen Situation anwenden;
– innovativ, flexibel, kreativ und lösungsorientiert unter Berücksichtigung ästhetischer Gesichtspunkte arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung einschätzen Bedeutung der Qualitätsorientierung und -sicherung im Produktmanagement erkennen;
– innovativ, flexibel, kreativ und lösungsorientiert unter Berücksichtigung ästhetischer Gesichtspunkte arbeiten sowie die Fachsprache in der beruflichen Kommunikation situationsgerecht einsetzen Qualität ihrer Leistung einschätzen;
– Verantwortung entsprechend die Fachsprache in der geforderten beruflichen Position übernehmen Kommunikation situationsgerecht einsetzen;
– sich auf technologische Veränderungen einstellen und Verantwortung entsprechend reagieren. der geforderten beruflichen Position übernehmen;
III – sich auf technologische Veränderungen einstellen und entsprechend reagieren. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Möglichkeiten Gestaltung der räumlichen Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und insbesondere auf Lehrerwochenstunden und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist Lehrplanes und insbesondere auf die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Medienwerkstatt“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 10 bis maximal 15 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 23 bis maximal 25 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmensmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 2 bis maximal 5 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden der Verbindlichen Übung „Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation“ können schulautonom im Ausmaß Schulautonome Abweichungen von mindestens 1 bis maximal 4 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieser Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung sind jeweils auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu vermitteln. Stundentafel:
Die gegebenenfalls frei werdenden Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Medienwerkstatt“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 10 bis maximal 13 15 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 23 bis maximal 25 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmensmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 2 bis maximal 5 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden der Verbindlichen Übung „Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 1 bis maximal 4 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieser Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen jeweils auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu verteilen: vermitteln.
1. Entweder Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 13 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
– müssen innerhalb der Cluster bis zu 2 neue Pflichtgegenstände mit mindestens je 3 Wochenstunden eingeführt werden und/oder 1. Entweder
– muss das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“) und/oder müssen innerhalb der Verbindlichen Übung erhöht Cluster bis zu 2 neue Pflichtgegenstände mit mindestens je 3 Wochenstunden eingeführt werden. und/oder
2. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich – muss das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“) und/oder der Verbindlichen Übung erhöht werden.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. 2. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den einzelnen Jahrgängen darf 38 verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden nicht überschreiten zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Gesamtwochenstundenzahl Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 185 Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht über- oder unterschritten werden überschreiten.
Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen Verbindlichen Übung von 185 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen. Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen.
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Freigegenstände, unverbindliche Übungen und Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse zu berücksichtigen und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. folgende Punkte zu beachten:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch, Zweite Lebende Fremdsprache und Dritte Lebende Fremdsprache: – Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch, Zweite Lebende Fremdsprache und Dritte Lebende Fremdsprache:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend Sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse Die verschiedenen Kompetenzbereiche (besonders in englischer SpracheHören, Lesen, Zusammenhängend Sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu nutzen entwickeln.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Die Arbeitsweise der Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen Arbeitsweise der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten: Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für wirtschaftliche Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für wirtschaftliche Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist – die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Orientierung des Unterrichts an der Realsituation.
Didaktische Grundsätze des Clusters Produktmanagement: Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit externen Partnern durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden. Didaktische Grundsätze des Clusters Produktmanagement:
Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung Nach Möglichkeit sollen Projekte und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung Workshops mit externen Partnern durchgeführt und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit Teilnahme der Praxis ist Grundlage für professionelles Handeln Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Produktmanagement Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und Projektatelier“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist Grundlage für professionelles Handeln.
Didaktische Grundsätze Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes Unternehmensmanagement: „Produktmanagement und Projektatelier“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmensmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmensmanagement:
Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet. Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmensmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.
Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmensmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung realer (insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“) aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.
Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert. Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmensmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung realer (insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“) aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben.
Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an Absprache mit den Berufsbildern Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und an Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der speziellen Ausprägung Möglichkeit der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation zu orientieren Blockung empfehlenswert.
Didaktische Grundsätze Die Auswahl der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung Handlungs- und Kommunikation: Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation zu orientieren.
In Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung Persönlichkeitsentwicklung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Kommunikation:
Unterrichtsmethoden: In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten, sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten, sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zum fachpraktischen Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen Exkursionen, Lehrausgänge und kultureller Institutionen motiviert die sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen Der Besuch kultureller Veranstaltungen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll kultureller Institutionen motiviert die Unterrichtsorganisation unterstützen Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und ergänzen Kultur.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um ein fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Um ein fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB Unternehmensmanagement), – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
– Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Unternehmensmanagement“ eignen. in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB Unternehmensmanagement),
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Unternehmensmanagement“ eignen.
Die Zuordnung Das in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen, eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in Die Zuordnung der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen Bildungs- und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden Lehraufgabe sowie den Mitschülerinnen des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Produktmanagement und Mitschülern elektronisch Kontakt halten Projektatelier“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen, eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet “Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ und „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Pflichtpraktikum: Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet “Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ und „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule auf die damit verbundenen Besonderheiten hinweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule auf die damit verbundenen Besonderheiten hinweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen Kontakt zu halten.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend b) in der jeweils geltenden Fassung. Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
I. Jahrgang: Bildungs- und Lehraufgabe
1. und 2. Semester: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bildungs- Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden; Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können grundlegende Regeln Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der Zeichensetzung einschlägigen Bezugswissenschaften und Rechtschreibung anwenden; bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– können gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden; Zentrale fachliche Konzepte
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können einfache Texte formal Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und inhaltlich erschließen; durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – können Informationen ordnen und wiedergeben; personale Perspektive:
– können Fragen verständlich Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und angemessen in Standardsprache formulieren gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und beantworten; existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären; gesellschaftliche Perspektive:
– können sinnerfassend lesen; Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Wirkmächtige Leitvorstellungen und gestalten; Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– verfügen über Aus dieser Perspektive wird das nötige Textsortenwissen; jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten; Didaktische Grundsätze
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen; Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Integration von Lebenswelt, Ethik und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. Bezugswissenschaften
Lehrstoff: Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Sprachbewusstsein: Diskursorientierung
Wortarten, Satzglieder und Satzarten. Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. Diversitätsgebot
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Gängige Fremdwörter. Fachdidaktische Aufbereitung
Wesentliches Fachvokabular Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Zuhören Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Sprechen: ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Aktives Zuhören Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Fragen in Standardsprache. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Einfache Sachverhalte Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Erkennen einfacher para- Wahrnehmen und nonverbaler Äußerungen. Perspektiven einnehmen
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können
Lesetechniken – Situationen und -strategien. Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Herausfiltern von Einzelinformationen – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Erfassen der wichtigsten Inhalte. Analysieren und Reflektieren
Verständliches Vorlesen Die Schülerinnen und sinnerfassendes Lesen. Schüler können
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale – ethisch-relevante Texte). mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Schreiben: – Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Planen, Schreiben Argumentieren und Überarbeiten von Texten. Urteilen
Informieren Die Schülerinnen und Dokumentieren. Schüler können
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Brief und Erzählung). – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Reflexion: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Reflexion über die Lebenssituation. Interagieren und Sich-Mitteilen
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen. Die Schülerinnen und Schüler können
Medienkonsum. – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
II – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Handlungsoptionen entwickeln
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Schüler ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Lehrstoff
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
– können weitgehend sicher rechtschreiben Grundlagen: Philosophische Ethik und Satzzeichen richtig setzen; Menschenrechte
– können Redeabsichten wahrnehmen Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
– können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen; Grundrechte, Kinderrechte
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben; Soziale Beziehungen
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Formen von Familie, Partnerschaft und gestalten; Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Glück
– können Texte sprachsensibel verfassen; Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
– können lineare Sucht und nichtlineare Texte beschreiben; Selbstverantwortung
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten; Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen; Natur und Wirtschaft
– können grundlegende Merkmale der Medien Globale und ihre Funktionen erläutern. lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Lehrstoff: Religion und Weltanschauung
Sprachbewusstsein: Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Berufsbezogene Fachbegriffe Religion und Fremdwörter. Staat
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. II. Jahrgang:
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Rechtschreibung, Satzzeichen. Prinzipien normativer Ethik
Zuhören und Sprechen: Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Wahrnehmen von Redeabsichten. Medien und Kommunikation
Einfache Argumente. Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Kerninformationen aus Medien. Judentum, Christentum, Islam
Lesen: Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Herausfiltern von Detailinformationen. Umgang mit Tieren
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Schreiben: Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Planen von Texten Sex und Ordnen von Argumenten. Gender;
Schreiben und Überarbeiten Moralische Dimensionen von Texten. Liebe und Sexualität; Reproduktion
Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Zusammenfassung). Konflikte und Konfliktbewältigung
Reflexion: Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen III. Jahrgang:
Medien und ihre Funktionen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Grundkonzepte der Ethik
Bildungs- und Lehraufgabe: Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
Die Schülerinnen und Schüler Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Entwicklung und beruflicher Kommunikationssituationen aktuelle Situation;
– können Inhalte präsentieren Diversität und vor Publikum sprechen; Diskriminierung:
– können an Diskussionen teilnehmen Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– können Stellungnahmen abgeben Krankheit und einfache Argumente formulieren; Gesundheit, Ende des Lebens
– können Sprachnormen beschreiben Ärztliches und sie anwenden pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen Identitäten und verwenden; Moralentwicklung
– können weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen; Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– können die Erstsprache Wirtschaft und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Konsum
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen; Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Fernöstliche Religionen und Unterschiede erkennen; Weltanschauungen
– können Texte formal Glaubensgrundlagen und inhaltlich erschließen; moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– können Informationen gliedern und wiedergeben; IV. Jahrgang:
7. Semester – verfügen über das nötige Textsortenwissen; Kompetenzmodul 7:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Positionen und Begriffe der Ethik
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und kommentieren; Gesinnungsethik
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben Moral und überarbeiten; Recht
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen; Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
– können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen; Sport
– können die Funktionen von Medien erläutern. Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Lehrstoff 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
Sprachbewusstsein: Religions- und Moralkritik
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und Fremdwörter. neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Wortarten, Satzglieder Technik und Satzarten im Kontext. Wissenschaft
Nebensätze Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und entsprechende Konjunktionen im Kontext. -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Rechtschreiben und Satzzeichen. Schultypenspezifische Vertiefung
Sprachliche Varietäten des Deutschen In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Zuhören und Sprechen V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente 9. Semester:
Diskussion. Positionen und Begriffe der Ethik
Kurzpräsentationen. Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Lesen: Krieg und Frieden
Entnahme Ursachen von Informationen aus Texten Krieg und Gliederung nach Relevanz. Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen). Schultypenspezifische Vertiefung
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten) In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Schreiben 10. Semester:
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Humanismus
Schreiben und Überarbeiten von Texten. Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief). 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
Einfache nichtlineare Texte. 2.1 DEUTSCH
Reflexion I. Jahrgang:
Literarische Textsorten, Stoffe und Motive. 1. und 2. Semester:
Medien Bildungs- und ihre Funktionen. Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Bildungs- – können grundlegende Sprachnormen beschreiben und Lehraufgabe: sie anwenden;
Die Schülerinnen – können Wortarten, Satzglieder und Schüler Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können grundlegende Regeln der Zeichensetzung und beruflicher Kommunikationssituationen Rechtschreibung anwenden;
– können Inhalte präsentieren gängige Fremdwörter verstehen und vor Publikum sprechen richtig anwenden;
– können Sprachnormen beschreiben und sie das wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben einfache Texte formal und anwenden inhaltlich erschließen;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen Informationen ordnen und vergleichen wiedergeben;
– können die Erstsprache Fragen verständlich und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen angemessen in Standardsprache formulieren und beantworten;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und Unterschiede erkennen erklären;
– können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen sinnerfassend lesen;
– können Texte formal mit unterschiedlichen Intentionen und inhaltlich erschließen adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– verstehen können eigene Texte in soziokulturellen Zusammenhängen planen, schreiben und historischen Kontexten überarbeiten;
– können Informationen gliedern und wiedergeben wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
– können Argumente formulieren, ordnen grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und für kohärente Texte nutzen; den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren; Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
– können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
– können einfache Grundlegende Regeln der Textinterpretation anwenden; Rechtschreibung.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern; Gängige Fremdwörter.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung; Wesentliches Fachvokabular.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen Zuhören und analysieren; Sprechen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen Aktives Zuhören.
Lehrstoff: Fragen in Standardsprache.
Sprachbewusstsein: Einfache Sachverhalte.
Berufsbezogene Fachbegriffe Erkennen einfacher para- und Fremdwörter nonverbaler Äußerungen.
Textsortenadäquater Stil. Lesen:
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte) Lesetechniken und -strategien.
Zuhören und Sprechen: Herausfiltern von Einzelinformationen.
Kommentieren und Appellieren Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Grundlegende rhetorische Mittel Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Lesen: Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte).
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz. Schreiben:
Merkmale fiktionaler Planen, Schreiben und nichtfiktionaler Texte Überarbeiten von Texten.
Nichtlineare Texte Informieren und Dokumentieren.
Schreiben: Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Brief und Erzählung).
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Reflexion:
Strukturierung von Argumenten Reflexion über die Lebenssituation.
Lineare und nichtlineare Texte Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Medienkonsum.
Reflexion II. Jahrgang:
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Einfache Regeln der Textinterpretation. Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Die Schülerinnen und Schüler
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Medien als Informationsquellen. – können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
Bildungs- – verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Lehraufgabe: Fremdwörter und können diese anwenden;
Die Schülerinnen – können Wortarten, Satzglieder und Schüler Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können weitgehend sicher rechtschreiben und beruflicher Kommunikationssituationen Satzzeichen richtig setzen;
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen Redeabsichten wahrnehmen;
– können Sprachnormen anwenden einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; – können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können Veränderungen in Sprachnormen Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Wortschatz wahrnehmen adressatengerecht verfassen und beschreiben gestalten;
– können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen Texte sprachsensibel verfassen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten lineare und Unterschiede erkennen nichtlineare Texte beschreiben;
– können Argumente ordnen, Texte formal planen, schreiben und inhaltlich erschließen überarbeiten;
– können wesentliche Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren literarischer Gattungen erfassen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können grundlegende Merkmale der Medien und historischen Kontexten; ihre Funktionen erläutern.
– können Informationen gliedern und wiedergeben; Lehrstoff:
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Sprachbewusstsein:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren; Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
– können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben Nebensätze und überarbeiten; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern; Rechtschreibung, Satzzeichen.
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden; Zuhören und Sprechen:
– können wesentliche Merkmale Wahrnehmen von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung; Redeabsichten.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Einfache Argumente.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Kerninformationen aus Medien zielorientiert nutzen.
Lehrstoff Lesen:
Sprachbewusstsein: Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter Herausfiltern von Detailinformationen.
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen. Schreiben:
Zuhören Planen von Texten und Sprechen: Ordnen von Argumenten.
Präsentationen mit Medienunterstützung Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Rhetorische Mittel Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Zusammenfassung).
Lesen Reflexion:
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.
Merkmale fiktionaler Medien und nichtfiktionaler Texte ihre Funktionen.
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten) 4. Semester – Kompetenzmodul 4
Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Die Schülerinnen und Schüler
Strukturierung von Argumenten. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Komplexere argumentative Texte. – können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell). – können an Diskussionen teilnehmen;
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung). – können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
Reflexion: – können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
Fiktionale – können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und nichtfiktionale Texte. Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Einfache Regeln der Textinterpretation. – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können die Erstsprache und Epochen. ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Medien als Informationsquellen. – können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
IV. Jahrgang: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: können Texte formal und inhaltlich erschließen;
Bildungs- – können Informationen gliedern und Lehraufgabe: wiedergeben;
Die Schülerinnen und Schüler – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen können Texte sprachsensibel verfassen;
– können komplexere Inhalte präsentieren lineare und vor Publikum sprechen nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
– können Sprachnormen anwenden wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- literarische Textsorten, Stoffe und anlassorientiert verwenden Motive an Beispielen erkennen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Funktionen von Medien erläutern.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen; Lehrstoff:
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen; Sprachbewusstsein:
– können Texte formal Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und inhaltlich erschließen; Fremdwörter.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Wortarten, Satzglieder und historischen Kontexten; Satzarten im Kontext.
– können Informationen entnehmen, gliedern Nebensätze und wiedergeben; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Rechtschreiben und Satzzeichen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachliche Varietäten des Deutschen.
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Stellungnahme und kommentieren; Formulierung einfacher Argumente.
– können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Diskussion.
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Kurzpräsentationen.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Lesen:
– können wesentliche Merkmale Entnahme von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Informationen aus Texten und haben Einblick in deren Entwicklung; Gliederung nach Relevanz.
– können Einfache nichtlineare Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen (Grafiken und analysieren; Tabellen).
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen; Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. Schreiben:
Lehrstoff: Planung von Texten und Ordnen von Argumenten.
Sprachbewusstsein: Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Stil und Wortschatz Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief).
Zuhören und Sprechen: Einfache nichtlineare Texte.
Adressatenorientiert und anlassbezogenes Sprechen. Reflexion:
Vermittlung von Informationen Literarische Textsorten, Stoffe und Motive.
Lesen: Medien und ihre Funktionen.
Vergleichendes Lesen III. Jahrgang:
Wesentliche Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten). Bildungs- und Lehraufgabe:
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler
Lineare – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und nichtlineare Texte. beruflicher Kommunikationssituationen;
Fiktionale – können Inhalte präsentieren und nichtfiktionale Texte. vor Publikum sprechen;
Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen – können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Textanalyse).
Reflexion: – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Fiktionale – können Veränderungen in Sprachnormen und nichtfiktionale Texte. Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik – können sich mit der eigenen und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Epochen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Medien als Informationsquellen. – können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können Texte formal und inhaltlich erschließen;
Bildungs- – können Merkmale fiktionaler und Lehraufgabe: nichtfiktionaler Texte analysieren;
Die Schülerinnen – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Schüler historischen Kontexten;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Informationen gliedern und beruflicher Kommunikationssituationen wiedergeben;
– können komplexe Inhalte präsentieren Argumente formulieren, ordnen und öffentlich sprechen für kohärente Texte nutzen;
– können Sprachnormen anwenden verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede reflektieren überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– können Texte formal ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und inhaltlich erschließen Konzepte von Realität äußern;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen sich in der Medienlandschaft orientieren und gestalten; Medien zielorientiert nutzen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Textsortenadäquater Stil.
– können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Kommentieren und kreative Ausdrucksformen äußern; Appellieren.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung; Grundlegende rhetorische Mittel.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Medien kritisch beurteilen; Gliederung nach Relevanz.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Merkmale fiktionaler und Wirtschaftsfaktoren beschreiben nichtfiktionaler Texte.
Lehrstoff: Nichtlineare Texte.
Sprachbewusstsein Schreiben:
Stil und Wortschatz Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Zuhören und Sprechen: Strukturierung von Argumenten.
Adressatenorientiertes Lineare und anlassbezogenes Sprechen nichtlineare Texte.
Vermittlung von Informationen Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Lesen Reflexion:
Vergleichendes Lesen Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Wesentliche Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten Einfache Regeln der Textinterpretation.
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Schreiben: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Lineare und nichtlineare Texte Medien als Informationsquellen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). Bildungs- und Lehraufgabe:
Reflexion: Die Schülerinnen und Schüler
Fiktionale – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und nichtfiktionale Texte. beruflicher Kommunikationssituationen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – können Sprachnormen anwenden;
Medien als Informationsquellen. – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
9. Semester: – können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
Bildungs- – können die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Die Schülerinnen – können sich mit der eigenen und Schüler mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Texte formal und beruflicher Kommunikationssituationen inhaltlich erschließen;
– können komplexe Inhalte präsentieren Merkmale fiktionaler und öffentlich sprechen nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können rhetorische Mittel beurteilen verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und bewusst einsetzen historischen Kontexten;
– können Gespräche moderieren Informationen gliedern und wiedergeben;
– können Sprachnormen anwenden verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren Texte sprachsensibel verfassen;
– können über den eigenen lineare und fremden Sprachgebrauch reflektieren nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können die Erstsprache komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen überarbeiten;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Unterschiede erkennen Konzepte von Realität äußern;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– können Texte formal wesentliche Merkmale von Gattungen und inhaltlich erschließen Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
– verstehen können Texte in soziokulturellen Zusammenhängen der deutschsprachigen Literatur einordnen und historischen Kontexten analysieren;
– können Informationen gliedern sich in der Medienlandschaft orientieren und wiedergeben; Medien zielorientiert nutzen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
– können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Präsentationen mit Medienunterstützung.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung; Rhetorische Mittel.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Medien kritisch beurteilen; Gliederung nach Relevanz.
– verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Merkmale fiktionaler und Wirtschaftsfaktoren beschreiben nichtfiktionaler Texte.
Lehrstoff: Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Sprachbewusstsein Schreiben:
Variation in Stil und Wortschatz Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Eigener und fremder Sprachgebrauch Strukturierung von Argumenten.
Zuhören und Sprechen: Komplexere argumentative Texte.
Rhetorische Mittel Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
Moderation von Gesprächen Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
Lesen Reflexion:
Synchron Fiktionale und diachron vergleichendes Lesen nichtfiktionale Texte.
Schreiben: Einfache Regeln der Textinterpretation.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Rhetorische Mittel Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede) Medien als Informationsquellen.
Textsortenüberblick IV. Jahrgang:
Reflexion 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Literatur bis zur Gegenwart. Bildungs- und Lehraufgabe:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Die Schülerinnen und Epochen. Schüler
Medienkritik. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
10. Semester: – können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
Die Schülerinnen und Schüler – können Sprachnormen anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Stil und beruflicher Kommunikationssituationen Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– können komplexe Inhalte präsentieren die Erstsprache und öffentlich sprechen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können rhetorische Mittel beurteilen sich mit der eigenen und bewusst einsetzen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können Gespräche moderieren Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können Sprachnormen beschreiben Texte formal und anwenden inhaltlich erschließen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und anlassorientiert variieren historischen Kontexten;
– können über den eigenen Informationen entnehmen, gliedern und fremden Sprachgebrauch reflektieren wiedergeben;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Texte sprachsensibel verfassen;
– können Veränderungen in Sprachnormen lineare und Wortschatz wahrnehmen nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und inhaltlich erschließen kommentieren;
– verstehen können komplexere argumentative Texte in soziokulturellen Zusammenhängen adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und historischen Kontexten überarbeiten;
– können Informationen gliedern und wiedergeben einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verfügen können ihre Meinung über das nötige Textsortenwissen gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können Texte sprachsensibel verfassen wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können lineare sich in der Medienlandschaft orientieren und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren Medien kritisch beurteilen;
– können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Lehrstoff:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprachbewusstsein:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Stil und haben Einblick in deren Entwicklung; Wortschatz.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen Zuhören und analysieren; Sprechen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Adressatenorientiert und Medien kritisch beurteilen; anlassbezogenes Sprechen.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Vermittlung von Informationen.
Lehrstoff Lesen:
Sprachbewusstsein: Vergleichendes Lesen.
Variation in Stil Wesentliche Informationen aus linearen und Wortschatz nichtlinearen Texten.
Eigener und fremder Sprachgebrauch Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Zuhören und Sprechen Schreiben:
Rhetorische Mittel Lineare und nichtlineare Texte.
Lesen: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse).
Schreiben Reflexion:
Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Rhetorische Mittel Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Reflexion: Medien als Informationsquellen.
Literatur bis zur Gegenwart 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Bildungs- und Epochen. Lehraufgabe:
Medienkritik. Die Schülerinnen und Schüler
Schularbeiten: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – können Sprachnormen anwenden;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
2.2 ENGLISCH – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
I. Jahrgang: – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
1. – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und 2. Semester: historischen Kontexten;
Bildungs- – können Informationen gliedern und Lehraufgabe: wiedergeben;
Die Schülerinnen – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Schüler adressatengerecht verfassen und gestalten;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird können Texte sprachsensibel verfassen;
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; – können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung wesentliche Merkmale von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse Gattungen und Erfahrungen berichten Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können einfache sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden Medien kritisch beurteilen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Lehrstoff:
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Sprachbewusstsein:
Lehrstoff: Stil und Wortschatz.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen Zuhören und Schüler Sprechen:
zB Familie, Freundeskreis Adressatenorientiertes und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe anlassbezogenes Sprechen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation: Vermittlung von Informationen.
zB Email, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. Lesen:
Alltagstexte: Vergleichendes Lesen.
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder Wesentliche Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Einfache Formulare: Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Webseite. Schreiben:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Lineare und der Qualität des sprachlichen Repertoires nichtlineare Texte.
II Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; Medien als Informationsquellen.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; 9. Semester:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen rhetorische Mittel beurteilen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden bewusst einsetzen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen Gespräche moderieren;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen können Sprachnormen anwenden;
– können die erworbenen sprachlichen Stil und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
Lehrstoff: – können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche – können die Erstsprache und berufliche Themen: ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Reisen, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Mode – können sich mit der eigenen und Bekleidung. mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Mündliche – können Veränderungen in Sprachnormen und schriftliche Kommunikation: Wortschatz wahrnehmen;
Vertiefung – können Texte formal und Erweiterung. inhaltlich erschließen;
Einfache Telefonate. – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können Informationen gliedern und der Qualität des sprachlichen Repertoires. wiedergeben;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Texte sprachsensibel verfassen;
Die Schülerinnen und Schüler – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
– können einfachen Alltagstexten fiktionale und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und einfache Geschichten verstehen interpretieren;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- wesentliche Merkmale von Gattungen und situationsadäquat darauf reagieren Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit sich in Gang zu halten der Medienlandschaft orientieren und zu beenden Texte und Medien kritisch beurteilen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können ihre Meinung ausdrücken und auf einfache Art begründen; Lehrstoff:
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; Sprachbewusstsein:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Variation in Stil und pragmatischen Kompetenzen; Wortschatz.
– können die erworbenen sprachlichen Eigener und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden fremder Sprachgebrauch.
Lehrstoff Zuhören und Sprechen:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: Rhetorische Mittel.
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Reisen, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Mode und Bekleidung Moderation von Gesprächen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation Lesen:
Vertiefung Synchron und Erweiterung diachron vergleichendes Lesen.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). Schreiben:
Mündliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB im Einzelhandel) Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Rhetorische Mittel.
III. Jahrgang: Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
5 Textsortenüberblick. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen und Schüler Literatur bis zur Gegenwart.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Medienkritik.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; 10. Semester:
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können im alltäglichen Bereich adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Sprach- und Sachkompetenzen für die angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit komplexe Inhalte präsentieren und aktuelles Geschehen geht öffentlich sprechen;
– können sprachliche rhetorische Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten beurteilen und zu beenden bewusst einsetzen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung über verschiedenen vertraute Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten Gespräche moderieren;
– können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) Sprachnormen beschreiben und anwenden;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Stil und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– verfügen über können die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Erstsprache und pragmatischen Kompetenzen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können die erworbenen sprachlichen sich mit der eigenen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Lehrstoff: – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche – können Texte formal und berufliche Themen: inhaltlich erschließen;
zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher – verstehen Texte in verschiedenen Ländern, Kulturen soziokulturellen Zusammenhängen und Gesellschaften des englischsprachigen Raums, Reisen, Gesundheit, Arbeitswelt, Medien. historischen Kontexten;
Mündliche – können Informationen gliedern und schriftliche Kommunikation: wiedergeben;
Vertiefung und Erweiterung. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative – können Texte, einfache Diskussionen). sprachsensibel verfassen;
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB Dienstleistungen). – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können lineare und der Qualität des sprachlichen Repertoires. nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Bildungs- – können fiktionale und Lehraufgabe: nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Die Schülerinnen – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Schüler kreative Ausdrucksformen äußern;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe können wesentliche Merkmale von Situationen aus ihrem Lebensumfeld Gattungen und dem beruflichen Bereich, wenn Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird deren Entwicklung;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
– können Alltags- sich in der Medienlandschaft orientieren und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen Texte und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen Medien kritisch beurteilen;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Lehrstoff:
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Sprachbewusstsein:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Sprach- Variation in Stil und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Wortschatz.
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Eigener und aktuelles Geschehen geht, fremder Sprachgebrauch.
– können sprachliche Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Zuhören und zu beenden; Sprechen:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Rhetorische Mittel.
– können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Lesen:
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Synchron und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; diachron vergleichendes Lesen.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Schreiben:
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben Fiktionale und präsentieren; nichtfiktionale Texte.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Rhetorische Mittel.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Reflexion:
Lehrstoff: Literatur bis zur Gegenwart.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Kulturen und Gesellschaften des englischsprachigen Raums, Reisen, Gesundheit, Arbeitswelt, Medien Medienkritik.
Mündliche und schriftliche Kommunikation Schularbeiten:
Vertiefung und Erweiterung I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Email, Leserbrief, Artikel, Diskussion). II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB Anfrage, Einladung; unkomplizierte Telefonate). III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Einfache Grafiken IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
IV. Jahrgang 2.2 ENGLISCH
7 I. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- 1. und Lehraufgabe 2. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld Die Schülerinnen und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– verstehen klar strukturierte Vorträge mündliche Kommunikation in alltäglichen und Präsentationen vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
– können Lesestil einfachen Alltagstexten und Tempo verschiedenen Texten unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und Zwecken anpassen einfache Geschichten verstehen;
– können Grafiken verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen Anleitungen;
– verstehen klar formulierte unkomplizierte Vorschriften E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Anleitungen Erlebnisse beschrieben werden;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– können digitale einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen zu beenden;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Ereignisse, Erlebnisse und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Erfahrungen berichten;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können eine Reihe sprachlicher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang einfache Texte zu halten vertrauten Themen verfassen und zu beenden dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Argumente begründen pragmatischen Kompetenzen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf einfache Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren; die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Lehrstoff:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; Schüler:
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese beschreiben zB Familie, Freundeskreis und präsentieren; soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Mündliche und die Fähigkeit zur interkulturellen schriftliche Kommunikation entwickeln;:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; zB Email, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Alltagstexte:
Lehrstoff: zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen Einfache Formulare:
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft. zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Webseite.
Mündliche Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): der Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. II. Jahrgang:
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Einholen von Informationen Bildungs- und Meinungen (zB Interview, Befragung). Lehraufgabe:
Mündliche Die Schülerinnen und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw. Schüler
Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw. – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können einfachen Alltagstexten und der Qualität des sprachlichen Repertoires. unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Bildungs- – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und Lehraufgabe: in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
Die Schülerinnen – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Schüler direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Präsentationen Erfahrungen berichten;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Zwecken anpassen dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen klar formulierte Vorschriften können die erworbenen sprachlichen und Anleitungen; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Lehrstoff:
– können digitale Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können mit Medien bewusst umgehen; zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Reisen, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Mode und Bekleidung.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Mündliche und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; schriftliche Kommunikation:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Vertiefung und zu beenden; Erweiterung.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Einfache Telefonate.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Argumente begründen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
4. Semester – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf unkomplizierte Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren; Kompetenzmodul 4:
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen Bildungs- und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Lehraufgabe:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Die Schülerinnen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; Schüler
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, beschreiben und präsentieren; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können einfachen Alltagstexten und pragmatischen Kompetenzen unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Anleitungen;
Lehrstoff: – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft. – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Mündliche – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): Erfahrungen berichten;
zB einfache Handelskorrespondenz – können ihre Meinung ausdrücken und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. einfache Art begründen;
Darlegen – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Einholen von Informationen und Meinungen (zB Interview, Befragung). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitungen, Proposal usw fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw. Lehrstoff:
Beschreiben Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Kommentieren von Grafiken. Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Reisen, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Mode und der Qualität des sprachlichen Repertoires Bekleidung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Mündliche und schriftliche Kommunikation:
9 Vertiefung und Erweiterung. Semester:
Bildungs- Darlegen und Lehraufgabe: einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen).
Die Schülerinnen und Schüler Mündliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB im Einzelhandel).
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; III. Jahrgang:
– verstehen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen und können dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Bildungs- und Zwecken anpassen; Lehraufgabe:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte Die Schülerinnen und Haltungen erfassen; Schüler
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und situationsadäquat darauf reagieren wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale einfachen Alltags- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im Sinne alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Arbeitswelt und berufsspezifische Sprach- können im alltäglichen Bereich adressaten- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis situationsadäquat darauf reagieren;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Sprach- und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können sprachliche Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können vorbereitete Präsentationen ( sowohl mündlich alsauch medienunterstützt) durchführen und schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung über verschiedenen vertraute Themen geben sowie auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und spontan reagieren Erfahrungen berichten;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und ihre Erfahrungen dabei die Sätze mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– kennen die Bedeutung der inneren können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und äußeren Mehrsprachigkeit verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen; Lehrstoff:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden zB Kunst und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Kulturen und Gesellschaften des englischsprachigen Raums, Reisen, Gesundheit, Arbeitswelt, Medien.
Lehrstoff Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale Vertiefung und wirtschaftliche Themen: Erweiterung.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft. Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (medienunterstütztzB Dienstleistungen):.
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Motivationsschreiben der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Einholen von Informationen Bildungs- und Meinungen (zB Interview, Befragung). Lehraufgabe:
Mündliche Die Schülerinnen und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitungen, Proposal usw. Schüler
Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw. – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können Alltags- und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
10. Semester: – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
Bildungs- – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und Lehraufgabe: in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Die Schülerinnen – können digitale und Schüler gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verstehen inhaltlich verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Sprach- und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe Sachkompetenzen für die Bewältigung von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem vertrauten Routinesituationen der beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird Praxis;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht,
– verstehen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen und können dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können sprachliche Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen Texten vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Zwecken anpassen Erfahrungen berichten;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und situationsadäquat darauf reagieren ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können digitale kulturelle und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und präsentieren;
– können sich mit Medien bewusst umgehen der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können ein breites Spektrum von die erworbenen sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; Lehrstoff:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen zB Kunst und Zuhörer flüssig Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Kulturen und spontan reagieren; Gesellschaften des englischsprachigen Raums, Reisen, Gesundheit, Arbeitswelt, Medien.
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen Mündliche und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; schriftliche Kommunikation:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Vertiefung und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; Erweiterung.
– kennen die Bedeutung der inneren Darlegen und äußeren Mehrsprachigkeit; einfaches Begründen von Meinungen (zB Email, Leserbrief, Artikel, Diskussion).
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB Anfrage, Einladung; unkomplizierte Telefonate).
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; Einfache Grafiken.
– erkennen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung des Umfangs und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; IV. Jahrgang
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen Bildungs- und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; Lehraufgabe:
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik Die Schülerinnen und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; Schüler
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung verstehen klar strukturierte Vorträge und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen Präsentationen;
– können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Lesestil und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
Lehrstoff: – können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale – verstehen klar formulierte unkomplizierte Vorschriften und wirtschaftliche Themen: Anleitungen;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Mündliche – können digitale und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf BeschwerdenEmployability), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung über allgemeine und Motivationsschreiben. berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Einholen von Informationen und Meinungen (zB Interview, Befragung). – können eine Reihe sprachlicher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von Arbeitsabläufen usw. vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. – können vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf einfache Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Schularbeiten: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese beschreiben und präsentieren;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
V. Jahrgang Lehrstoff: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
I. Jahrgang: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft.
1. Mündliche und 2. Semester schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Bildungs- zB einfache Handelskorrespondenz und Lehraufgabe: Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Einholen von Informationen und Meinungen (zB Interview, Befragung).
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben Beschreiben und Zeitangaben; Kommentieren von Grafiken.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen die systematische Erweiterung des Umfangs und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können einfache Fragen stellen Die Schülerinnen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Schüler
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen klar strukturierte Vorträge und Sätze schreiben Präsentationen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Lehrstoff: – können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Schüler: Standpunkte erfassen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (bereits medienunterstützt). – verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und Gebrauch einfacher Gruß- beruflichen Bereich und Abschiedsformeln. können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys – können digitale und Befinden. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Einfache Einkaufsgespräche. – können mit Medien bewusst umgehen;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Einfache Kommunikation – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in sozialen Netzwerken. Gang zu halten und zu beenden;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Erfahrungen berichten;
II. Jahrgang – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf unkomplizierte Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
Bildungs- – können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Lehraufgabe: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und Schüler ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, beschreiben und präsentieren;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation mit der eigenen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und eventuell mehrmals gehört werden; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; Lehrstoff:
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft.
– können einfache Fragen stellen Mündliche und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
– können eine Reihe einfacher Wendungen Einholen von Informationen und Sätze schreiben; Meinungen (zB Interview, Befragung).
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitungen, Proposal usw.
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.
Lehrstoff: Beschreiben und Kommentieren von Grafiken.
Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Landeskundliche Grundkenntnisse über das Zielland Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. 9. Semester:
Situationen der Arbeitswelt. Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). Bildungs- und Lehraufgabe:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Schülerinnen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schüler
II. Jahrgang – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
Bildungs- – verstehen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen und Lehraufgabe: können dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Die Schülerinnen – können selbstständig lesen sowie Lesestil und Schüler Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen beruflichen Bereich und eventuell mehrmals gehört werden können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen mit Medien bewusst umgehen;
– können Analogien verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können sich mit einfachen Wendungen über Menschen sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Orte äußern Argumente begründen und verteidigen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können eine Reihe einfacher Wendungen klare und Sätze strukturierte Texte zu einem kurzen Text verbinden breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über kennen die Bedeutung der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen inneren und pragmatischen Kompetenzen äußeren Mehrsprachigkeit;
– können die erworbenen sprachlichen sich mit der eigenen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Lehrstoff: – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. – erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
Landeskundliche Grundkenntnisse – verfügen über das Zielland. die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Kommunikation: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. Lehrstoff:
Situationen der Arbeitswelt. Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Qualität des sprachlichen Repertoires Gesellschaft.
III. Jahrgang Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
5. Semester – Kompetenzmodul 5: zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
Bildungs- Darlegen, Begründen und Lehraufgabe: Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
Die Schülerinnen Einholen von Informationen und Schüler Meinungen (zB Interview, Befragung).
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitungen, Proposal usw.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Beschreiben und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– verstehen komplexere Zahlen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; 10. Semester:
– können einfachen Alltagstexten Bildungs- und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen und können dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben selbstständig lesen sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse Lesestil und Erfahrungen berichten Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können einfache lange und komplexe Texte zu vertrauten Themen verfassen nach gewünschten Informationen durchsuchen und dabei Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen beruflichen Bereich und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können digitale und pragmatischen Kompetenzen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. mit Medien bewusst umgehen;
Lehrstoff: – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung der Arbeitswelt. – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Einfache berufsbezogene schriftliche – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und mündliche Kommunikation: Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
zB Telefonate, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
Einfache schriftliche – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und mündliche Kommunikation: auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld – können klare und allgemeinbildende strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung). verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die systematische Erweiterung des Umfangs Erstsprache und der Qualität des sprachlichen Repertoires. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
Bildungs- – können sich mit der eigenen und Lehraufgabe: mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Die Schülerinnen – können als Sprachmittlerinnen und Schüler Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos verfügen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und nicht zu schnell gesprochen wird Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und sprachentypisches Sprechtempo einstellen Umschreibungen führen können;
– können einfachen Alltagstexten den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und unkomplizierten Sachtexten falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen behindern;
– verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogener Korrespondenz; – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der beruflichen Praxis Erstsprache zeigen;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
– können einfache Mittel die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Lehrstoff:
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen zB politische und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Mündliche und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
– können die erworbenen sprachlichen Darlegen, Begründen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
Lehrstoff: Einholen von Informationen und Meinungen (zB Interview, Befragung).
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung der Arbeitswelt Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw.
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation: Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.
zB Telefonate, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos; Bewerbung. Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
Einfache schriftliche Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und mündliche Kommunikation: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung). Schularbeiten:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
IV II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
7 III. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; I. Jahrgang:
– können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen; 1. und 2. Semester:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche Bildungs- und Erlebnisse beschrieben werden; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können digitale verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- können sich schrittweise auf natürliche Intonation und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können unkomplizierte Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden erschließen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien sich mit anderen Fachgebieten nutzen. einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Lehrstoff: – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – verfügen über die der Schülerinnen Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Schüler sowie aktuelle Themen: pragmatischen Kompetenzen.
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. Lehrstoff:
Ausgewählte Bereiche Themen aus dem alltäglichen Umfeld der mündlichen Schülerinnen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation Schüler:
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), einfache Berichte. zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
Kommunikation in sozialen Netzwerken Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (bereits medienunterstützt).
Einfache Beschreibungen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Kommentare zu Grafiken Gebrauch einfacher Gruß- und Statistiken Abschiedsformeln.
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch). Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Einfache Einkaufsgespräche.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; II. Jahrgang
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen Bildungs- und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Lehraufgabe:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können digitale sich allmählich auf natürliche Intonation und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine verstehen Zahlen, Preisangaben und berufsspezifische Sprach- Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis eventuell mehrmals gehört werden;
– können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und beruflichen Aktivitäten geht; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze sich mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen auf sehr einfache Art über einige Strategien zum Spracherwerb Erlebnisse berichten;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese in eine Reihe einfacher Form beschreiben Wendungen und Sätze schreiben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verfügen über können die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen erworbenen sprachlichen Kompetenzen; teilweise vernetzt anwenden.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Landeskundliche Grundkenntnisse über das Zielland.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler sowie aktuelle Themen schriftliche Kommunikation:
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Ausgewählte Bereiche Situationen der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: Arbeitswelt. Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Kommunikation in sozialen Netzwerken II. Jahrgang
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Äußern und Begründen von Überzeugungen Bildungs- und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch). Lehraufgabe:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Schülerinnen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schüler
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
9. Semester: – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
Bildungs- – verstehen Zahlen, Preisangaben und Lehraufgabe: Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
Die Schülerinnen und Schüler – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Erfahrungsbereich und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die wesentlichen Punkte erfassen Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- sich mit einfachen Wendungen über Menschen und situationsadäquat darauf reagieren Orte äußern;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
– können bewusst mit Medien umgehen eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis einige Strategien zum Spracherwerb;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten die erworbenen sprachlichen und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Lehrstoff:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Landeskundliche Grundkenntnisse über das Zielland.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Einfache mündliche und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; schriftliche Kommunikation:
– kennen die Bedeutung der inneren zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und äußeren Mehrsprachigkeit; Treffen, Wegbeschreibung.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in Situationen der Arbeitswelt. Erstellen einfacher Form beschreiben; Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; III. Jahrgang
5. Semester – erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen; Kompetenzmodul 5:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Bildungs- und pragmatischen Kompetenzen; Lehraufgabe:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Die Schülerinnen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit – können sich allmählich auf natürliche Intonation und Arbeitswelt. sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt- – verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und Firmenmessen. berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
Einfache Beschreibungen – können einfachen Alltagstexten und Kommentare einfachen Sachtexten zu Grafiken, Statistiken und visuellen Impulsen. vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden). – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
Motivationsschreiben – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion). – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und der Qualität des sprachlichen Repertoires. zu beenden;
10. Semester: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Die Schülerinnen – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Erfahrungsbereich und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit vertrautem Akzent gesprochen wird anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; Lehrstoff:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;.
– können digitale Einfache berufsbezogene schriftliche und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; mündliche Kommunikation:
– können bewusst mit Medien umgehen zB Telefonate, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Einfache schriftliche und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; mündliche Kommunikation:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung).
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Bildungs- und Lehraufgabe:
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Die Schülerinnen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Schüler
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen vertrauten Situationen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– kennen verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Bedeutung der inneren Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und äußeren Mehrsprachigkeit nicht zu schnell gesprochen wird;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren sich allmählich auf natürliche Intonation und diese in einfacher Form beschreiben sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen einfachen Alltagstexten und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogener Korrespondenz;
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Anleitungen;
– zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Situationen zu bewältigen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können zwischen formellem und informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Synergien dabei die Sätze mit anderen Fachgebieten nutzen. den häufigsten Konnektoren verbinden;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit – können die erworbenen sprachlichen und Arbeitswelt fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. Lehrstoff:
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt- und Firmenmessen Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung der Arbeitswelt.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken, Statistiken berufsbezogene schriftliche und visuellen Impulsen. mündliche Kommunikation:
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Telefonate, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos; Bewerbung.
Motivationsschreiben. Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion). Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung).
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Schularbeiten: IV. Jahrgang
I 7. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Semester – Kompetenzmodul 7:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Die Schülerinnen und Schüler
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
2.4 DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE – können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen;
III. Jahrgang – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Bildungs- – können digitale und Lehraufgabe: gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die Schülerinnen – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Schüler berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätzen, besonders wenn das Gesagte durch nonverbale Kommunikationsmittel unterstützt wird; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Zeitangaben dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und einfachste Wendungen heraussuchen ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Lehrstoff:
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
– können einige einfache Wendungen zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und Sätze schreiben; wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
– verfügen über die Ausgewählte Bereiche der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen mündlichen und pragmatischen Kompetenzen. schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Lehrstoff: zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), einfache Berichte.
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Kommunikation in sozialen Netzwerken.
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) Äußern und Gebrauch einfacher Gruß- Begründen von Überzeugungen und Abschiedsformeln Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch).
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Befinden der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. Bildungs- und Lehraufgabe:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Schülerinnen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schüler
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Bildungs- – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und Lehraufgabe: wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Schülerinnen – können einfachen Alltags- und Schüler Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen können digitale und Anweisungen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und einfache Wendungen heraussuchen berufsspezifische Sprach- und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und beruflichen Aktivitäten geht;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können eine Reihe einfacher Wendungen ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Sätze schreiben ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben;
Lehrstoff: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Unterkunft, Freizeit und Sport. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von Formularen (auch medienunterstützt) – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Erweiterung des Repertoires an Fragen und Antworten zu Dingen, Hobbys usw. Lehrstoff:
Einfache mündliche Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und schriftliche Kommunikation Schüler sowie aktuelle Themen:
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen. zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Ausgewählte Bereiche der Qualität des sprachlichen Repertoires. mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
IV. Jahrgang zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte.
7 Kommunikation in sozialen Netzwerken. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Einfache Beschreibungen und Lehraufgabe: Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
Die Schülerinnen Äußern und Schüler Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch).
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
V. Jahrgang – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Kompetenzmodul 9:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen (zB Wegbeschreibungen) und Anweisungen; 9. Semester:
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Bildungs- und eventuell mehrmals gehört werden; Lehraufgabe:
– verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Erfahrungsbereich und dem beruflichen Bereich und können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird wesentlichen Punkte erfassen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze bewusst mit einfachen Konnektoren verbinden Medien umgehen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
Lehrstoff: – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
Die bisher erarbeiteten – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen unter Einbeziehung von Beruf. geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Einfache alltägliche mündliche und schriftliche Kommunikation: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Einfache Alltagstexte: – kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder. – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in einfacher Form beschreiben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und – können sich mit der Qualität des sprachlichen Repertoires. eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Bildungs- – erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Lehraufgabe: als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
Die Schülerinnen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Schüler pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Lehrstoff:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Miteilungen und Anweisungen; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
– können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt- und Firmenmessen.
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken, Statistiken und visuellen Impulsen.
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
– können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; Motivationsschreiben.
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion).
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten; Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können auf einfache Art ihre Meinung ausrücken; 10. Semester:
– können einfache Sätze Bildungs- und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Lehraufgabe:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Die Schülerinnen und pragmatischen Kompetenzen; Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Erfahrungsbereich und dem beruflichen Bereich und können die erworbenen sprachlichen Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Lehrstoff: – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die bisher erarbeiteten – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes aus dem alltäglichen und der Arbeitswelt. beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Einfache schriftliche – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und mündliche Kommunikation: Anleitungen;
einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und in den Ländern der Zielsprache); Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Gespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem Lebensumfeld. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Einfache Informationsmaterialien. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können bewusst mit Medien umgehen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
9. Semester: – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
Bildungs- – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und Lehraufgabe: zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
Die Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Schüler Erfahrungen berichten;
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und sprachentypisches Sprechtempo einstellen ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen komplexere Zahlen kennen die Bedeutung der inneren und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden äußeren Mehrsprachigkeit;
– können einfachen Alltagstexten kulturelle und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in einfacher Form beschreiben;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können Analogien erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; – können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
– können über die eigene Herkunft zwischen formellem und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und schriftlich kommunizieren handeln entsprechend;
– können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen; die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Lehrstoff:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können die erworbenen sprachlichen zB politische und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
Lehrstoff: Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Reisen Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt- und landeskundlichen Grundkenntnissen über die Zielländer Firmenmessen.
Einfache berufsbezogene schriftliche Beschreibungen und mündliche Kommunikation: Kommentare zu Grafiken, Statistiken und visuellen Impulsen.
Einfache Gespräche, kurze Telefonate, kurze Beschreibung von Lebensgewohnheiten. Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (medienunterstützt) Motivationsschreiben.
Einfache Beschreibung Äußern und Begründen von Situationen der Arbeitswelt Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion).
Aktuelle Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schularbeiten:
10 I. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; 2.4 DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; III. Jahrgang
5. Semester – können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Kompetenzmodul 5:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; – verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätzen, besonders wenn das Gesagte durch nonverbale Kommunikationsmittel unterstützt wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
– können auf sehr kurze, einfache Art ihre Meinung ausdrücken Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich Analogien und schriftlich kommunizieren erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können vorbereitete sich auf einfache Präsentationen zu vertrauten Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen durchführen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen einfache Fragen stellen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen; – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern;
– verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen können einige einfache Wendungen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut Sätze schreiben;
– können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Situationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar; Lehrstoff:
– zeigen eine Rechtschreibung Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; Schüler:
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden; zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken.
– können die erworbenen sprachlichen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Lehrstoff: Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden.
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation: Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
Bewerbungs- und Motivationsschreiben, CV-Europass Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Bewerbungsgespräch Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Aktuelle Themen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich Bildungs- und schriftlich). Lehraufgabe:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Schülerinnen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schüler
3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
3.1 NATURWISSENSCHAFTEN – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
I. Jahrgang: – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
1. und 2. Semester: – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
Bildungs- – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und Lehraufgabe: verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Beobachten – können Analogien und Erfassen erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die Schülerinnen und Schüler – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen können einfache Fragen stellen und oft verwendete Vorsilben benutzen beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Makrokosmos einordnen Orte äußern;
– die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
– die wichtigsten Formen von Energie beschreiben können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
– das Prinzip verfügen über die der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben; Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen; Lehrstoff:
– die wichtigsten thermischen Größen beschreiben; Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Unterkunft, Freizeit und Sport.
– Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben; Kurze Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von Formularen (auch medienunterstützt).
– die wichtigsten Phänomene Erweiterung des Schalls beschreiben; Repertoires an Fragen und Antworten zu Dingen, Hobbys usw.
– modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen. Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation:
Untersuchen zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Bearbeiten Treffen.
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler können der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– unter Anleitung beobachten, experimentieren, einfache Protokolle verfassen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen; IV. Jahrgang
7. Semester – die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern; Kompetenzmodul 7:
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren Bildungs- und beantworten; Lehraufgabe:
– Natur- und Alltagsphänomene beobachten, beschreiben Die Schülerinnen und ihre Bedeutung erörtern. Schüler
Bewerten – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und Anwenden einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
Die Schülerinnen und Schüler – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– die Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken und häufig gebrauchte Vorsilben benützen; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen (zB Wegbeschreibungen) und Anweisungen;
– mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– Vor- und Nachteile bewerten, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten; – verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– das Prinzip der Energieumwandlung anhand von Beispielen aus Alltag und Technik anwenden können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung können Analogien und Wirklichkeit unterscheiden erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben. – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Entwicklung des Weltbildes aus historischer Sicht. – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
Internationales Einheitensystem. – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden;
Physikalische Größen, Maßeinheiten, Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Energiebegriff, Formen von Energie – können die erworbenen sprachlichen und Energieerhaltung fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Energietechnik (Energieträger, regenerative und konventionelle Energienutzung; Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung des elektrischen Stroms; Maßnahmen zur Einsparung von Energie; Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen). Lehrstoff:
Grundlagen Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Optik und Akustik Beruf.
Farbenlehre Einfache alltägliche mündliche und Spektrum des Lichts. schriftliche Kommunikation:
Atommodelle zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Periodensystem Treffen, Wegbeschreibung.
II Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Einfache Alltagstexte:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
Beobachten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Erfassen der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die Schülerinnen und Schüler können 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– in Grundzügen die Formelsprache der Chemie erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Aufbau von ausgewählten anorganischen Stoffen erläutern; Die Schülerinnen und Schüler
– die Bedeutung von Wasser verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und Luft als Grundlage des Lebens erklären vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– chemische Experimente beobachten verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und sachrichtig beschreiben. nicht zu schnell gesprochen wird;
Untersuchen – können sich allmählich auf natürliche Intonation und Bearbeiten sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Die Schülerinnen – verstehen komplexere Zahlen und Schüler können Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung verstehen das Wesentliche von Stoffeigenschaften erfassen kurzen, einfachen allgemeinen und nutzen berufsbezogenen Miteilungen und Anweisungen;
– Stoffumwandlungen an Hand chemischer Reaktionen beschreiben können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– verstehen einfache chemische Gleichungen aufstellen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst arbeiten; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– einfache Freihandexperimente durchführen können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und sie dokumentieren. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Bewerten und Anwenden – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Die Schülerinnen und Schüler – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
– Sicherheitsbestimmungen beachten und aus den Gefahrstoffsymbolen können auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen einfache Art ihre Meinung ausrücken;
– Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären können einfache Sätze und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung verfügen über die der Luft- Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Wassergüte angeben. pragmatischen Kompetenzen;
Lehrstoff: – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Arbeitsweise und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole. Lehrstoff:
Gemenge Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und Reinstoff der Arbeitswelt.
Bausteine der Materie. Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation:
Chemische Bindungen einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Reaktionen Speisen im eigenen Land und in den Ländern der Zielsprache); Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Gespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem Lebensumfeld.
Struktur, Eigenschaften, Gewinnung und Nutzung von verschiedenen anorganischen Stoffen an Hand ausgewählter Beispiele (zB Wasser, Säuren, Basen, Salze) Einfache Informationsmaterialien.
Wasser Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Klimawandel) der Qualität des sprachlichen Repertoires.
4 V. Semester Jahrgang – Kompetenzmodul 4 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Beobachten Bildungs- und Erfassen Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen beschreiben verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und die wichtigsten organischen Stoffklassen vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und ihre Eigenschaften nennen nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten können sich allmählich auf natürliche Intonation und Fetten beschreiben sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– die Herstellung und Bedeutung ausgewählter synthetischer verstehen komplexere Zahlen und halbsynthetischer Stoffe beschreiben Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– die wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie erläutern. können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Untersuchen und Bearbeiten – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
Die Schülerinnen – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Schüler können Anleitungen;
– sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst arbeiten; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– einfache Untersuchungen im Bereich der organischen Chemie durchführen. können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Bewerten und Anwenden – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Die Schülerinnen und Schüler – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– die wichtigsten organischen Verbindungen nennen können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– Erkenntnisse können über die eigene Herkunft und Methoden in ausgewählten aktuellen Texten oder anderen medialen Beiträgen beschreiben Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und beurteilen. schriftlich kommunizieren;
Lehrstoff: – können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen;
Grundlagen der organischen Chemie. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Benennung nach IUPAC. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Stoffklassen anhand von ausgewählten Beispielen (zB Alkohole) – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Aufbau und chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlehydrate, Fette, Eiweiße) und Naturfasern. Lehrstoff:
Reaktionsmechanismen zur Herstellung Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Makromolekülen (zB Kunstfasern) Reisen und landeskundlichen Grundkenntnissen über die Zielländer.
III. Jahrgang Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Einfache Gespräche, kurze Telefonate, kurze Beschreibung von Lebensgewohnheiten.
Bildungs- und Lehraufgabe: Erstellen einfacher Informationsmaterialien (medienunterstützt).
Beobachten und Erfassen Einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt.
Die Schülerinnen und Schüler können Aktuelle Themen.
– Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Merkmale Basis für die systematische Erweiterung des Lebens nennen; Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– den Unterschied zwischen Pro- und Eukaryoten erläutern; 10. Semester:
– die Grundlagen der klassischen Genetik nennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundlagen der Fortpflanzung nennen. Die Schülerinnen und Schüler
Untersuchen – verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und Bearbeiten vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
Die Schülerinnen – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und Schüler können nicht zu schnell gesprochen wird;
– unter Anleitung beobachten, mikroskopieren können sich allmählich auf natürliche Intonation und dokumentieren sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– durch Recherche Informationen zu ausgewählten Themen wie Infektionskrankheiten gewinnen. verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
Bewerten – können einfachen Alltagstexten und Anwenden sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler können – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) können Analogien und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Kennzeichen des Lebens. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Überblick – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über unterschiedliche Lebensformen. Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Zelle als Grundeinheit des Lebens. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Viren – können über die eigene Herkunft und Bakterien als Krankheitserreger. Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
Mitose und Meiose, Fortpflanzung des Menschen. – können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen;
Klassische Genetik. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden). – verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut;
Bildungs- – können häufige einfache Strukturen und Lehraufgabe: Wendungen, die an Situationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten;
Beobachten – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und Erfassen öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
Die Schülerinnen – zeigen eine Rechtschreibung und Schüler können Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
– das Grundvokabular sind sich der Molekulargenetik anwenden wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden;
– können die Struktur des menschlichen Erbgutes erworbenen sprachlichen und die Vorgänge der Vererbung beschreiben; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren wichtigsten Grundzügen erläutern; Lehrstoff:
– Mechanismen der Evolution erklären Einfache berufsbezogene schriftliche und Beispiele anführen; mündliche Kommunikation:
– einfache ökologische Systeme beschreiben Bewerbungs- und wechselseitige Beziehungen der Lebewesen erläutern Motivationsschreiben, CV-Europass.
Untersuchen und Bearbeiten Bewerbungsgespräch.
Die Schülerinnen und Schüler können Aktuelle Themen.
– die Bedeutung von Nukleinsäuren, genetischem Code, Replikation Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich und Genexpression einordnen; schriftlich).
– Sachinformationen zu Schwerpunktthemen sortieren, gewichten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sie in geeigneter Weise darstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– Informationen zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen verschiedener Quellen auswerten und diese auch mithilfe entsprechender Techniken und Methoden verarbeiten; 3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen referieren. 3.1 NATURWISSENSCHAFTEN
Bewerten und Anwenden I. Jahrgang:
Die Schülerinnen 1. und Schüler können 2. Semester:
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik oder anderen aktuellen Technologien in geeigneter Weise einander gegenüberstellen Bildungs- und reflektieren; Lehraufgabe:
– Aspekte des menschlichen Lebens auch unter ökologischen Gesichtspunkten betrachten; Beobachten und Erfassen
– Auswirkungen von Umweltfaktoren erläutern Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen. Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen und oft verwendete Vorsilben benutzen;
Lehrstoff: – sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation). – die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein). – die wichtigsten Formen von Energie beschreiben;
Grundlagen und Methoden sowie Chancen und Risiken – das Prinzip der Gentechnologie. Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben;
Aktuelle Forschungsergebnisse. – die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen;
Evolutionstheorie (Ursprung und Entwicklung des Lebens und der Artenvielfalt – die wichtigsten thermischen Größen beschreiben; Mechanismen der Evolution).
Ökologische Grundbegriffe. – Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben;
Humanökologie und Nachhaltigkeit. – die wichtigsten Phänomene des Schalls beschreiben;
3.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK – modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen.
I. Jahrgang: Untersuchen und Bearbeiten
1. Die Schülerinnen und 2. Semester: Schüler können
Bildungs- – unter Anleitung beobachten, experimentieren, einfache Protokolle verfassen und Lehraufgabe: grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
Zahlen und Maße – die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
Die Schülerinnen – Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und Schüler können konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten;
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen; – Natur- und Alltagsphänomene beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern.
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln Bewerten und umgekehrt; Anwenden
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit Die Schülerinnen und ohne Technologieeinsatz operieren; Schüler können
– die Prozentrechnung verstehen Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken und als Zahlen angeben häufig gebrauchte Vorsilben benützen;
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße Vor- und Maßeinheiten anwenden Nachteile bewerten, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten;
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- das Prinzip der Energieumwandlung anhand von Beispielen aus Alltag und Zeiteinheiten nennen Technik anwenden;
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit unterscheiden.
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen; Lehrstoff:
– Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben.
Algebra und Geometrie Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz.
Die Schülerinnen und Schüler können Entwicklung des Weltbildes aus historischer Sicht.
– mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren; Internationales Einheitensystem.
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben; Physikalische Größen, Maßeinheiten, Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos.
– folgende binomische Formeln (a±b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren; Energiebegriff, Formen von Energie und Energieerhaltung.
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen Energietechnik (Energieträger, regenerative und konventionelle Energienutzung; Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung des elektrischen Stroms; Maßnahmen zur Einsparung von Energie; Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen).
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren Grundlagen von Optik und kommunizieren; Akustik.
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen Farbenlehre und die Lösungsmenge interpretieren; Spektrum des Lichts.
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Atommodelle und Periodensystem.
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen; II. Jahrgang:
3. Semester – Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen; Kompetenzmodul 3:
– die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren Bildungs- und argumentieren; Lehraufgabe:
– ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz Beobachten und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen; Erfassen
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren Die Schülerinnen und argumentieren; Schüler können
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. in Grundzügen die Formelsprache der Chemie erläutern;
Funktionale Zusammenhänge – den Aufbau von ausgewählten anorganischen Stoffen erläutern;
Die Schülerinnen – die Bedeutung von Wasser und Schüler können Luft als Grundlage des Lebens erklären;
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung chemische Experimente beobachten und sachrichtig beschreiben;.
– die Variablen Untersuchen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren; Bearbeiten
– eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Anstieg und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und nutzen;
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen Stoffumwandlungen an Hand chemischer Reaktionen beschreiben;
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren einfache chemische Gleichungen aufstellen;
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst arbeiten;
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit einfache Freihandexperimente durchführen und ohne Technologieeinsatz berechnen; sie dokumentieren.
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden); Bewerten und Anwenden
– zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Lösung des Gleichungssystems Sicherheitsbestimmungen beachten und aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Zusammenhang Umgang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren Chemikalien schließen;
– einfache Formen Eigenschaften der mathematischen Modellbildung durchführen. Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären;
Lehrstoff: – beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- und Wassergüte angeben.
Zahlen und Maße Lehrstoff:
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen. Arbeitsweise und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole.
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- Gemenge und Prozentdarstellung Reinstoff.
Maßzahlen und Maßeinheiten Bausteine der Materie.
Algebra Chemische Bindungen und Geometrie: Reaktionen.
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten). Struktur, Eigenschaften, Gewinnung und Nutzung von verschiedenen anorganischen Stoffen an Hand ausgewählter Beispiele (zB Wasser, Säuren, Basen, Salze).
Lineare Gleichung mit einer Variablen Wasser und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Klimawandel).
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen. Beobachten und Erfassen
Funktionale Zusammenhänge: Die Schülerinnen und Schüler können
Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit – den Aufbau von zwei Größen mit linearen Funktionen; Kohlenwasserstoffen beschreiben und die wichtigsten organischen Stoffklassen und ihre Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle) nennen; Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen;
II. Jahrgang: – den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die Herstellung und Bedeutung ausgewählter synthetischer und halbsynthetischer Stoffe beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie erläutern.
Algebra Untersuchen und Geometrie Bearbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst arbeiten;
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; einfache Untersuchungen im Bereich der organischen Chemie durchführen.
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; Bewerten und Anwenden
– die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln Die Schülerinnen und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; Schüler können
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden wichtigsten organischen Verbindungen nennen;
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen Erkenntnisse und umgekehrt; Methoden in ausgewählten aktuellen Texten oder anderen medialen Beiträgen beschreiben und beurteilen.
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Lehrstoff:
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren; Grundlagen der organischen Chemie.
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren Benennung nach IUPAC.
Funktionale Zusammenhänge Stoffklassen anhand von ausgewählten Beispielen (zB Alkohole).
Die Schülerinnen Aufbau und Schüler können chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlehydrate, Fette, Eiweiße) und Naturfasern.
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe Reaktionsmechanismen zur Herstellung von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären; Makromolekülen (zB Kunstfasern).
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren; III. Jahrgang:
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– diese Werte kontextbezogen interpretieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Beobachten und Erfassen
Algebra Die Schülerinnen und Geometrie: Schüler können
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. – die Merkmale des Lebens nennen;
Lineare Optimierung mit zwei Variablen. – den Unterschied zwischen Pro- und Eukaryoten erläutern;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. die Grundlagen der klassischen Genetik nennen;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen – die Grundlagen der Fortpflanzung nennen.
Funktionale Zusammenhänge: Untersuchen und Bearbeiten
Quadratische Funktionen, Potenz- Die Schülerinnen und Polynomfunktionen. Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – unter Anleitung beobachten, mikroskopieren und dokumentieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: durch Recherche Informationen zu ausgewählten Themen wie Infektionskrankheiten gewinnen.
Bildungs- Bewerten und Lehraufgabe: Anwenden
Algebra Die Schülerinnen und Geometrie Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen;
– die Begriffe natürlicher zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden.
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Lehrstoff:
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe Kennzeichen des Logarithmus lösen; Lebens.
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen; Überblick über unterschiedliche Lebensformen.
– Daten in Matrixform darstellen; Zelle als Grundeinheit des Lebens.
– Summe, Differenz Viren und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Bakterien als Krankheitserreger.
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Mitose und erklären; Meiose, Fortpflanzung des Menschen.
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen Klassische Genetik.
Funktionale Zusammenhänge Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden).
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen Bildungs- und argumentieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Beobachten und Erfassen
Algebra Die Schülerinnen und Geometrie: Schüler können
Rechengesetze für Logarithmen. – das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a – die Struktur des menschlichen Erbgutes und b sind positive reelle Zahlen). die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
Matrizenrechnung: – die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren wichtigsten Grundzügen erläutern;
Anwendung – Mechanismen der Matrizen auf einen Produktionsprozess. Evolution erklären und Beispiele anführen;
Sinus, Cosinus – einfache ökologische Systeme beschreiben und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck wechselseitige Beziehungen der Lebewesen erläutern.
Funktionale Zusammenhänge: Untersuchen und Bearbeiten
Trigonometrische Funktionen (Grad- Die Schülerinnen und Bogenmaß, Einheitskreis). Schüler können
III. Jahrgang: – die Bedeutung von Nukleinsäuren, genetischem Code, Replikation und Genexpression einordnen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – Sachinformationen zu Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und sie in geeigneter Weise darstellen;
Bildungs- – Informationen zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen verschiedener Quellen auswerten und Lehraufgabe: diese auch mithilfe entsprechender Techniken und Methoden verarbeiten;
Funktionale Zusammenhänge – zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen referieren.
Die Schülerinnen Bewerten und Schüler können Anwenden
– Eigenschaften der Exponentialfunktion Die Schülerinnen und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren; Schüler können
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren; – Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik oder anderen aktuellen Technologien in geeigneter Weise einander gegenüberstellen und reflektieren;
– die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen Aspekte des menschlichen Lebens auch unter ökologischen Gesichtspunkten betrachten;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe Auswirkungen von Exponentialfunktionen beschreiben Umweltfaktoren erläutern und bewerten;
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren; die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen.
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen; Lehrstoff:
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation).
– mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen; Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein).
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage Grundlagen und Methoden sowie Chancen und Risiken der geometrischen Folgen modellieren; Gentechnologie.
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren; Aktuelle Forschungsergebnisse.
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren Evolutionstheorie (Ursprung und Entwicklung des Lebens und der Artenvielfalt; Mechanismen der Evolution).
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden Ökologische Grundbegriffe.
Lehrstoff: Humanökologie und Nachhaltigkeit.
Funktionale Zusammenhänge: 3.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK
Eigenschaften der Exponentialfunktionen I. Jahrgang:
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. 1. und 2. Semester:
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen Bildungs- und Reihen, Summenformel. Lehraufgabe:
Zinseszinsrechnung. Zahlen und Maße
Rentenrechnung. Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
Bildungs- – Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und Lehraufgabe: umgekehrt;
Funktionale Zusammenhänge – mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren;
Die Schülerinnen – die Prozentrechnung verstehen und Schüler können als Zahlen angeben;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen Kenntnisse über Fest- und vergleichen Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und erklären Zeiteinheiten nennen;
– Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren.;
Stochastik – Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
Die Schülerinnen – Zahlen runden und Schüler können die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– die Grundbegriffe der Statistik nennen; Algebra und Geometrie
– statistische Daten erheben oder recherchieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen mit Variablen und von qualitativen Merkmalen beschreiben mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– Daten folgende binomische Formeln (a±b)² und Darstellungsformen kritisch hinterfragen a² – b² anwenden und interpretieren damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit Boxplot-Diagrammen und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
– Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
– Median, Minimum, Maximum das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und Quartile in Boxplots darstellen argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
– die Lösungswege und Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren. Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
Lehrstoff: – die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
Funktionale Zusammenhänge: – ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
Sparformen; Kredite und Schuldtilgung. – unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
Stochastik: – ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. Funktionale Zusammenhänge
Häufigkeiten (absolute, relative Die Schülerinnen und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. Schüler können
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). – eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
IV. Jahrgang: – eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: den Anstieg und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen;
Bildungs- – die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und Lehraufgabe: rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Stochastik – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen;
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren; – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren. zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Analysis – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
– Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten; Lehrstoff:
– die Definitionen des Differenzenquotienten Zahlen und des Differentialquotienten wiedergeben; Maße:
– Differenzenquotient Aufbau und Differentialquotient mit Hilfe Darstellung der Änderungsrate argumentieren; Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
– mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte Maßzahlen und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; Maßeinheiten.
– den Zusammenhang zwischen Funktion Algebra und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Geometrie:
– grafisch Variable und rechnerisch lokale Extremwerte Terme (Auflösung von Funktionen finden Klammertermen, Binomen, Brüchen und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und Lineare Gleichung mit Hilfe der 2 einer Variablen. Ableitung erkennen;
– Wendepunkte berechnen Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Lehrstoff: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Stochastik: Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Regression von zweidimensionalen Datenmengen. Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Analysis: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. II. Jahrgang:
Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- Bildungs- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. Lehraufgabe:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten Algebra und Wendepunkte. Geometrie
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt Die Schülerinnen und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln. Schüler können
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Analysis – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
Die Schülerinnen – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und Schüler können interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– die Gesetze für das Modell der Kostentheorie erklären Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und Gewinnfunktionen modellieren umgekehrt;
– Berechnungen und grafische Darstellungen quadratische Gleichungen in der Kostentheorie durchführen einer Variablen lösen;
– die Modelle der Preistheorie erklären reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren;
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und dokumentieren; argumentieren.
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – und Gewinnfunktion modellieren; Funktionale Zusammenhänge
– Berechnungen Die Schülerinnen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen; Schüler können
– die Stammfunktion der quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktion ohne Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz ermitteln exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
– die Bedeutung des unbestimmten gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und des bestimmten Integrals erklären Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten; diese Werte kontextbezogen interpretieren.
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen; Lehrstoff:
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit Algebra und ohne Technologieeinsatz berechnen. Geometrie:
Lehrstoff: Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
Analysis: Lineare Optimierung mit zwei Variablen.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion Rechnen mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze) Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen Quadratische Gleichungen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point einer Variablen und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum) reellen Lösungen.
Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung. Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
9 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Stochastik Algebra und Geometrie
Die Schülerinnen und Schüler können
– den Begriff die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Wahrscheinlichkeit Exponentialfunktion erläutern;
– die Wahrscheinlichkeit Rechengesetze für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren; – Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren Daten in Matrixform darstellen;
– die Grundvoraussetzung Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
– die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und Normalverteilung grafisch skizzieren erklären;
– die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einen Produktionsprozess ausgehend von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Technologieeinsatz berechnen Matrizen beschreiben und interpretieren; durchführen.
– Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen; Funktionale Zusammenhänge
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. – Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen Lehrstoff:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie:
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen; Rechengesetze für Logarithmen.
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und Berechnungen durchführen b sind positive reelle Zahlen).
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik Matrizenrechnung:
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen. Funktionale Zusammenhänge:
Lehrstoff: Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
Stochastik III. Jahrgang:
Begriff der Wahrscheinlichkeit 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Bildungs- und unabhängige Ereignisse. Lehraufgabe:
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung). Funktionale Zusammenhänge
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- Die Schülerinnen und Zerfallsfunktionen: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
Matrizen: – Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. – die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
10. Semester: – kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
Bildungs- – zur Berechnung von Wachstums- und Lehraufgabe: Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge, Analysis – das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Stochastik Reihen verstehen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- mit Folgen und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten durchführen;
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren geometrischen Folgen modellieren;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden.
Lehrstoff:
Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Zinseszins- Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Rentenrechnung: logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
Differenzieren und Integrieren: Zinseszinsrechnung.
Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie Rentenrechnung.
Stochastik 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik Bildungs- und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Lehraufgabe:
Schularbeiten: Funktionale Zusammenhänge
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
V. Jahrgang: 1 zwei- – Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und 1 dreistündige Schularbeit die Ergebnisse interpretieren.
4. GESELLSCHAFT UND KULTUR Stochastik
4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: – die Grundbegriffe der Statistik nennen;
1. und 2. Semester: – statistische Daten erheben oder recherchieren;
Bildungs- – die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und Lehraufgabe: von qualitativen Merkmalen beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische Daten und kulturelle Entwicklungen Darstellungsformen kritisch hinterfragen und Phänomene beschreiben interpretieren;
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; – absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und kennen Grundlagen können diese Darstellungen argumentieren und Ziele der historischen Arbeit interpretieren;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge erklären die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und beurteilen mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Lage- und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Median, Minimum, Maximum und Medien zielgerichtet nutzen Quartile in Boxplots darstellen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen Lösungswege und diese anhand von aktuellen Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und historischen Fallbeispielen erklären; dokumentieren.
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. Lehrstoff:
Lehrstoff Funktionale Zusammenhänge:
Aufgaben Sparformen; Kredite und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: Schuldtilgung.
Quellen und Methoden. Stochastik:
Orientierung in der Zeit: Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
Historische Kulturräume. Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung. Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
Frühe Lagemaße (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw. Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit IV. Jahrgang:
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Stochastik
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; argumentieren.
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Analysis
– Strukturen Die Schülerinnen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben; Schüler können
– sich aktiv auf Basis der Bürger- Grenzwert- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen Stetigkeit intuitiv deuten;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen die Definitionen des Differenzenquotienten und Vorgänge beurteilen des Differentialquotienten wiedergeben;
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Lehrstoff: – den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus – grafisch und Aufklärung (Umbrüche, Revolutionen, Grund- rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und Menschenrechte). können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Entwicklung des modernen Staates – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
Grundlagen und Aufgaben des Staates (Verfassungsprinzipien) – Wendepunkte berechnen.
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich Lehrstoff:
Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure. Stochastik:
4 Regression von zweidimensionalen Datenmengen. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Die Schülerinnen und Schüler können Analysis:
– gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen sowie diese korrekt angeben und zitieren; Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate.
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
– anhand Differenzieren von historischen Modellen aktuelle politische Potenz-, Polynom- und soziale Situationen Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Vorgänge beurteilen Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
8. Semester – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben; Kompetenzmodul 8:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe Bildungs- und Entwicklungen beschreiben; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; Analysis
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- Die Schülerinnen und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. Schüler können
Lehrstoff: – das Modell der Kostentheorie erklären;
Europa und die Welt im 19. Jahrhundert (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus). – Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
Industrialisierung, Soziale Frage – Berechnungen und Lösungsideen. grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
Österreichische Geschichte im 19. Jahrhundert. – die Modelle der Preistheorie erklären;
Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution. – die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
Österreich 1918 bis 1945. – Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – und Gewinnfunktion modellieren;
Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten – Berechnungen und Unterschiede). grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. – die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
III. Jahrgang: – den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: die Bedeutung des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären;
Bildungs- – den Zusammenhang zwischen Funktion und Lehraufgabe: Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
Die Schülerinnen und Schüler können – den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
– gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und in den historischen Kontext einordnen; ohne Technologieeinsatz berechnen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Lehrstoff:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Analysis:
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis Preistheorie (Analyse der Bürger- Nachfrage-, Erlös- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Unbestimmte und Vorgänge beurteilen bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben; Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; 9. Semester:
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- Bildungs- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Stochastik
Zweiter Weltkrieg Die Schülerinnen und seine unmittelbaren gesellschaftspolitischen Folgen. Schüler können
Österreich ab 1945. – den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern;
Kalter Krieg, Teilung Europas, internationale Blockbildung, Stellvertreterkriege. – die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
Internationale Geschichte ab 1945 – die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
Bildungs- – Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und Lehraufgabe: die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
Die Schülerinnen – die Grundvoraussetzung und Schüler können die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– politische, gesellschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklungen beschreiben die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und in den historischen Kontext einordnen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; – die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Erwartungswert und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen die Auswirkung von Erwartungswert und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– sich praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der gesellschaftlichen Binomial- und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Normalverteilung lösen.
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln Zahlen und haben Einblick Maße in aktuelle politische Entwicklungen; unterschiedlichen Anwendungsbereichen
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- Die Schülerinnen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Schüler können
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische Zahlen in Gleitkommadarstellung und soziale Situationen Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und Vorgänge beurteilen in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
– ausgewählte kulturelle Maße und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben; Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen beschreiben Die Schülerinnen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und Standpunkte argumentieren gezielt einsetzen.
Lehrstoff:
Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung – Grundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung). Stochastik:
Europa und die Welt nach 1990 Begriff der Wahrscheinlichkeit.
Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung Additions- und Entwicklung, Institutionen) Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
Aktuelle Entwicklungen Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
4.2 Recht Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
9. Semester Matrizen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.
Die Schülerinnen und Schüler können 10. Semester:
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten Bildungs- und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Lehraufgabe:
– die grundlegenden Rechtsvorschriften Funktionale Zusammenhänge, Analysis und -quellen nennen; Stochastik
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen Die Schülerinnen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; Schüler können
– die entsprechenden Wege Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Rechtsdurchsetzung finden. Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Lehrstoff: – Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Grundlagen – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der Rechtsordnung: schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Juristische Begriffe. Abgrenzungen. Rechtsanwendung. – Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
Zugang zum Recht: – sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
Zivil- und Strafgerichtsbarkeit. Lehrstoff:
Ausgewählte Bereiche des Verwaltungsrechts. Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Privatrecht: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen- Zinseszins- und Schuldrecht. Rentenrechnung:
10. Semester: Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
Bildungs- Differenzieren und Lehraufgabe Integrieren:
Die Schülerinnen Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Schüler können Preistheorie.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Stochastik:
– die grundlegenden Rechtsvorschriften Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und -quellen nennen; zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; Schularbeiten:
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Lehrstoff II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Ausgewählte Aspekte des Privatrechts III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Grundzüge des Arbeits- und Sozialrechts IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Ausgewählte Bereiche des Immaterialgüterrechts (zB Urheberrecht) V. Jahrgang: 1 zwei- und 1 dreistündige Schularbeit.
Grundlagen des Exekutions- und Insolvenzverfahrens; Privatkonkurs. 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
5. WIRTSCHAFT 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
5.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE UND VOLKSWIRTSCHAFT I. Jahrgang:
III 1. Jahrgang: und 2. Semester:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – gesellschaftliche, politische, künstlerische und Schüler können kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
– kartographische Medien anwenden historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– geologische Ereignisse Epochen begründend zuordnen und geomorphologische Kräfte beschreiben kennen Grundlagen und ihre Auswirkungen erklären Ziele der historischen Arbeit;
– Struktur und Dynamik anhand von ausgewählten mineralischen Rohstoffmärkten historischen Modellen aktuelle politische und Energierohstoffmärkten anhand strategisch relevanter Märkte soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen;
– Entwicklungen in ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der Weltbevölkerung analysieren behandelten Epochen und Wirtschaftsräumen zuordnen. Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Lehrstoff: – ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen;
Grundlagen der Geographie (Orientierung mit unterschiedlichen kartographischen Medien; physiogeographische Grundlagen). – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Märkte (Energierohstoffe, mineralische Rohstoffe). – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Globale Bevölkerungstendenzen. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
Bildungs- Quellen und Lehraufgabe: Methoden.
Die Schülerinnen und Schüler können Orientierung in der Zeit:
– Grundlagen Historische Kulturräume. Epochen und andere Möglichkeiten der Klimageographie erklären; Gliederung.
– Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen zuordnen; Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
– Struktur und Dynamik von agrarischen Rohstoffmärkten anhand strategisch relevanter Märkte erklären; Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw.
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen analysieren Änderung des Welt- und volkswirtschaftliche Konsequenzen ableiten; Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
– Lebenswelten in ländlichen und städtischen Regionen in Österreich Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und weltweit vergleichen ihre Folgen.
Lehrstoff II. Jahrgang:
Grundlagen der Klimageographie 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Landschaftsökologische Zonen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Märkte (agrarische Rohstoffe). Die Schülerinnen und Schüler können
Schwach entwickelte Räume und Schwellenräume (Indikatoren – gesellschaftliche, politische, künstlerische und Gründe der Unterentwicklung). kulturelle Entwicklungen beschreiben;
Ökonomischer Wandel – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Fortschritt in ausgewählten Regionen. Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lebenswelten im ländlichen – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und städtischen Raum. aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
IV. Jahrgang: – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Bildungs- – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Lehraufgabe: soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Die Schülerinnen und Schüler können – Ereignisse Epochen begründend zuordnen;
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe die Wechselwirkungen und Messgrößen Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären; – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– den Konjunkturablauf beschreiben; Lehrstoff:
– Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und globaler Ebene beschreiben; Aufklärung (Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte).
– die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern; Entwicklung des modernen Staates.
– die Ziele Grundlagen und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren; Aufgaben des Staates (Verfassungsprinzipien).
– die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf die Wirtschaftssubjekte analysieren. Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
Lehrstoff: Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure.
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Magisches Viereck der Volkswirtschaft. Bildungs- und Lehraufgabe:
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen. Die Schülerinnen und Schüler können
Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen, Preis. – gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Konjunkturpolitik. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen sowie diese korrekt angeben und zitieren;
Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient). – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Bildungs- – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Lehraufgabe: soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Die Schülerinnen – ausgewählte kulturelle und Schüler können künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
– die europäische Integration historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und die Erweiterung der EU anhand von Beispielen analysieren Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der Welt erläutern; die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Europa und die Welt im 19. Jahrhundert (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus).
Europäische Integration Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
Österreich (Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzung; Wirtschaftsstandort Österreich). Österreichische Geschichte im 19. Jahrhundert.
Wirtschaftsstrukturen hochentwickelter Räume Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution.
Globalisierung und Nachhaltigkeit Österreich 1918 bis 1945.
5.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede).
II. Jahrgang: Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
3 III. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben Die Schülerinnen und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen; Schüler können
– die Voraussetzungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrages erläutern gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– die Schritte bis zum Abschluss eines Kaufvertrages beschreiben Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– Kaufverträge analysieren Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und Berufsleben situationsgerecht anwenden. aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Lehrstoff: – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Grundlagen der Wirtschaft. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Unternehmen: – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Kaufvertrag: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen; Bestandteile). – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Rechte und Pflichten der Vertragspartner. Lehrstoff:
Rechnungslegung Zweiter Weltkrieg und Umsatzsteuer seine unmittelbaren gesellschaftspolitischen Folgen.
Schriftverkehr Österreich ab 1945.
Einsatz fachspezifischer Software Kalter Krieg, Teilung Europas, internationale Blockbildung, Stellvertreterkriege.
4 Internationale Geschichte ab 1945. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Zahlungsformen beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen politische, gesellschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– ihre Rechte als Konsumentinnen und Konsumenten sowie als Unternehmerinnen die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und Unternehmer aufzählen diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bei Verletzungen entsprechend handeln. bearbeiten;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Zahlungsformen. – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
E-Commerce – sich mit der gesellschaftlichen und Konsumentenschutz. kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Kaufvertragsverletzungen. – die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen;
Schriftverkehr. – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Einsatz fachspezifischer Software – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
III. Jahrgang: – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Bildungs- – die Wechselwirkungen und Lehraufgabe: Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Die Schülerinnen – die Merkmale verschiedener aktueller und Schüler können historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– den Prozess der Personalauswahl beschreiben; zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren.
– Instrumente der Personalauswahl und Personalentwicklung nennen; Lehrstoff:
Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung – Modelle Grundzüge der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung Gesetzgebung und Motivation nennen; Vollziehung).
– Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden; Europa und die Welt nach 1990.
– Bewerbungsunterlagen erstellen Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen).
Lehrstoff: Aktuelle Entwicklungen.
Personalwesen und Mitarbeiterführung: 4.2 Recht
Personalbedarf V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Personalauswahl 9. Semester:
Führungsstile Bildungs- und Motivationsmodelle. Lehraufgabe:
Grundlagen des Arbeitsrechts. Die Schülerinnen und Schüler können
Rechte und Pflichten von Arbeitgeberin und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerin – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und Arbeitnehmer. die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Bewerbung. – die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen;
Sozialversicherung. – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Arbeitsrechtliche Bestimmungen des Pflichtpraktikums – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
Einsatz fachspezifischer Software Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Grundlagen der Rechtsordnung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Juristische Begriffe. Abgrenzungen. Rechtsanwendung.
Die Schülerinnen und Schüler können Zugang zum Recht:
– die Inhalte Zivil- und Aufgaben des Business-Plans beschreiben; Strafgerichtsbarkeit.
– die gewerberechtlichen Grundlagen nennen; Ausgewählte Bereiche des Verwaltungsrechts.
– die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Unternehmensformen beschreiben; Privatrecht:
– die Unterschiede sowie die Vor- Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen- und Nachteile der wichtigsten Rechtsformen erklären; Schuldrecht.
– die Formen der Vertretung im Unternehmen einander gegenüberstellen 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Inhalte des Businessplans. Die Schülerinnen und Schüler können
Rechtsformen – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und gesetzliche Grundlagen der Unternehmen: die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Gewerberecht. – die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen;
Rechtsformen. – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Firma und Firmenbuch – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
Vollmachten. Lehrstoff:
IV Ausgewählte Aspekte des Privatrechts. Jahrgang:
7 Grundzüge des Arbeits- und Sozialrechts. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ausgewählte Bereiche des Immaterialgüterrechts (zB Urheberrecht).
Die Schülerinnen Grundlagen des Exekutions- und Schüler können Insolvenzverfahrens; Privatkonkurs.
– Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen; 5. WIRTSCHAFT
– die unterschiedlichen Arten der Finanzierung erklären und gegenüberstellen; 5.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
– Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht anwenden; III. Jahrgang:
– die Begriffe Konkursverfahren und Sanierungsverfahren unterscheiden und die rechtlichen Folgen nennen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Finanzierung und Investition, Kreditinstitute Die Schülerinnen und Wertpapiere: Schüler können
Arten von Investitionen, Investitionsrechnung und Investitionsentscheidung. – kartographische Medien anwenden;
Grundlagen der Finanzierung inklusive Wertpapiere. – geologische und geomorphologische Kräfte beschreiben und ihre Auswirkungen erklären;
Kreditinstitute. – Struktur und Dynamik von ausgewählten mineralischen Rohstoffmärkten und Energierohstoffmärkten anhand strategisch relevanter Märkte erklären;
Konkursverfahren, Sanierungsverfahren – Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren und Wirtschaftsräumen zuordnen.
Einsatz fachspezifischer Software. Lehrstoff:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Grundlagen der Geographie (Orientierung mit unterschiedlichen kartographischen Medien; physiogeographische Grundlagen).
Bildungs- und Lehraufgabe: Märkte (Energierohstoffe, mineralische Rohstoffe).
Die Schülerinnen und Schüler können Globale Bevölkerungstendenzen.
6. Semester – die Aufgaben des Marketings beschreiben; Kompetenzmodul 6:
– die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln; Die Schülerinnen und Schüler können
– die unterschiedlichen Organisationsformen (Ablauf- und Aufbauorganisation) Grundlagen der Unternehmen beschreiben Klimageographie erklären;
– zwischen strategischen und operativen Managementaufgaben unterscheiden Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen zuordnen;
– Managementkonzepte analysieren Struktur und Empfehlungen abgeben. Dynamik von agrarischen Rohstoffmärkten anhand strategisch relevanter Märkte erklären;
Lehrstoff: – wirtschaftliche und soziale Entwicklungen analysieren und volkswirtschaftliche Konsequenzen ableiten;
Marketing, Organisation, Management: – Lebenswelten in ländlichen und städtischen Regionen in Österreich und weltweit vergleichen.
Grundlagen und Funktionen des Marketings. Lehrstoff:
Marktforschung Grundlagen der Klimageographie.
Marketingmix Landschaftsökologische Zonen.
Organisationsformen Märkte (Ablauf- und Aufbauorganisationagrarische Rohstoffe).
Managementkonzepte Schwach entwickelte Räume und -aufgaben Schwellenräume (Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung).
Case Studies (Businessplan) Ökonomischer Wandel und Fortschritt in ausgewählten Regionen.
Einsatz fachspezifischer Software Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum.
V IV. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Bedeutung des Außenhandels für die österreichische Wirtschaft volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen erklären;
– die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären;
– Liefer- und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen den Konjunkturablauf beschreiben;
– die Bedeutung von Versicherungen für die Wirtschaft Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und den privaten Bereich erklären globaler Ebene beschreiben;
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“ lösen. die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern;
Lehrstoff: – die Ziele und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren;
Außenhandel – die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf die Wirtschaftssubjekte analysieren.
Versicherungen. Lehrstoff:
Case Studies Volkswirtschaftliche Grundbegriffe.
Einsatz fachspezifischer Software Magisches Viereck der Volkswirtschaft.
10 Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen. Semester:
Bildungs- Marktformen, vollkommener Markt und Lehraufgabe: Marktversagen, Preis.
Die Schülerinnen und Schüler können Konjunkturpolitik.
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“ lösen Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Case Studies (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“). Bildungs- und Lehraufgabe:
Einsatz fachspezifischer Software. Die Schülerinnen und Schüler können
Schularbeiten: – die europäische Integration und die Erweiterung der EU anhand von Beispielen analysieren;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der Welt erläutern;
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester – die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen.
V. Jahrgang Lehrstoff: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“.
5.3 RECHNUNGSWESEN Europäische Integration.
I. Jahrgang: Österreich (Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzung; Wirtschaftsstandort Österreich).
1. und 2 Wirtschaftsstrukturen hochentwickelter Räume. Semester:
Bildungs- Globalisierung und Lehraufgabe: Nachhaltigkeit.
Die Schülerinnen und Schüler können 5.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; II. Jahrgang:
3. Semester – Belege und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen; Kompetenzmodul 3:
– den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Einfluss und die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben und Doppelter Buchführung erklären die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
– einfache Bilanzen erstellen und erklären die Voraussetzungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrages erläutern;
– einfache Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen die Schritte bis zum Abschluss eines Kaufvertrages beschreiben;
– Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen Kaufverträge analysieren;
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- und verbuchen Berufsleben situationsgerecht anwenden.
Lehrstoff:
Belege. Belegorganisation inklusive Formvorschriften Grundlagen der Wirtschaft.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Unternehmen:
Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer. Kassa- und Bankbuch. Wareneingangsbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen.
Einführung in die Doppelte Buchführung Kaufvertrag:
Inventar. Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung. Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen; Bestandteile).
Kontenarten in Verbindung mit Kontenrahmen Rechte und Kontenplan Pflichten der Vertragspartner.
Einfache Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben): Rechnungslegung und Umsatzsteuer.
Verbuchung in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss Schriftverkehr.
Bildung von Buchungssätzen auch anhand von Originalbelegen Einsatz fachspezifischer Software.
II 4. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 4:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – Zahlungsformen beschreiben;
– einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen;
– die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen ihre Rechte als Konsumentinnen und interpretieren Konsumenten sowie als Unternehmerinnen und Unternehmer aufzählen und bei Verletzungen entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung, Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten. Rabatte) Zahlungsformen.
4 E-Commerce und Konsumentenschutz. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kaufvertragsverletzungen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schriftverkehr.
– Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen; Einsatz fachspezifischer Software
– laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen und verbuchen; III. Jahrgang:
5. Semester – Sonderzahlungen abrechnen; Kompetenzmodul 5:
– einen Lohn- Bildungs- und Gehaltszettel erklären; Lehraufgabe:
– Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln Die Schülerinnen und verbuchen; Schüler können
– eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen. den Prozess der Personalauswahl beschreiben;
Lehrstoff: – Instrumente der Personalauswahl und Personalentwicklung nennen;
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in – Modelle der Doppelten Buchführung (insbesondere Skonto, Rechnungsausgleich durch Kredit- Mitarbeiterinnen- und Bankomatkarte, Privatentnahmen, Privateinlagen, KFZ-Betriebskosten, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank). Mitarbeiterführung und Motivation nennen;
Personalverrechnung: – Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden;
Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung – Bewerbungsunterlagen erstellen.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Personalwesen und Mitarbeiterführung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Personalbedarf.
Die Schülerinnen und Schüler können Personalauswahl.
– Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung Führungsstile und Kostenrechnung erklären; Motivationsmodelle.
– Aufwände bzw. Erträge zu Kosten bzw Grundlagen des Arbeitsrechts. Erlösen überleiten;
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen sowie die Selbstkosten Rechte und die Zuschlagsätze im Handel, in der Produktion Pflichten von Arbeitgeberin und im Handwerk ermitteln; Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer.
– branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen; Bewerbung.
– das Betriebsergebnis ermitteln und erklären; Sozialversicherung.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen Arbeitsrechtliche Bestimmungen des Pflichtpraktikums.
Lehrstoff: Einsatz fachspezifischer Software
Kostenrechnung 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Absatzkalkulation für Handel, Produktion (einfache Produktionsbetriebe) Die Schülerinnen und Handwerk. Schüler können
Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation. – die Inhalte und Aufgaben des Business-Plans beschreiben;
Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung. – die gewerberechtlichen Grundlagen nennen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Unternehmensformen beschreiben;
Bildungs- – die Unterschiede sowie die Vor- und Lehraufgabe: Nachteile der wichtigsten Rechtsformen erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Formen der Vertretung im Unternehmen einander gegenüberstellen.
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Lehrstoff:
– Deckungsbeiträge berechnen und interpretieren; Inhalte des Businessplans.
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch Rechtsformen und betriebswirtschaftlich beurteilen; gesetzliche Grundlagen der Unternehmen:
– Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen; Gewerberecht.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen Rechtsformen.
Lehrstoff: Firma und Firmenbuch.
Kostenrechnung (Teilkostenrechnung inklusive Unternehmerentscheidungen) Vollmachten.
Valuten und Devisen IV. Jahrgang:
Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anzahlungen, Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Steuern und Abgaben). 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und Lehraufgabe: qualitativer Kriterien treffen;
Die Schülerinnen – die unterschiedlichen Arten der Finanzierung erklären und Schüler können gegenüberstellen;
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht anwenden;
– Bewertungsprinzipien anwenden; die Begriffe Konkursverfahren und Sanierungsverfahren unterscheiden und die rechtlichen Folgen nennen.
– ein Anlagenverzeichnis führen; Lehrstoff:
– den Anschaffungswert Finanzierung und die Abschreibung ermitteln Investition, Kreditinstitute und verbuchen; Wertpapiere:
– laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen; Arten von Investitionen, Investitionsrechnung und Investitionsentscheidung.
– Anlagenzugänge und -abgänge erfassen; Grundlagen der Finanzierung inklusive Wertpapiere.
– eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen; Kreditinstitute.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen Konkursverfahren, Sanierungsverfahren.
Lehrstoff: Einsatz fachspezifischer Software.
Jahresabschluss (Grundlagen; Bilanzierungsvorschriften inklusive Bewertungsvorschriften). 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Anlagenbewertung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bewertung des Umlaufvermögens – Vorräte. Die Schülerinnen und Schüler können
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – die Aufgaben des Marketings beschreiben;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären;
Bildungs- und Lehraufgabe: – ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
Die Schülerinnen – die unterschiedlichen Organisationsformen (Ablauf- und Schüler können Aufbauorganisation) der Unternehmen beschreiben;
– Bewertungsprinzipien anwenden zwischen strategischen und operativen Managementaufgaben unterscheiden;
– Forderungen nach Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz sowie Gewinn- Managementkonzepte analysieren und Verlustrechnung erläutern; Empfehlungen abgeben.
– das Grundprinzip der Rechnungsabgrenzung und die Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erklären; Lehrstoff:
– die Notwendigkeit von Rückstellungen erläutern und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen; Marketing, Organisation, Management:
– den Jahresabschluss für Einzelunternehmen erstellen; Grundlagen und Funktionen des Marketings.
– die Grundzüge der Erfolgsverteilung für eine Personengesellschaft beschreiben; Marktforschung.
– komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen und Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen Marketingmix.
Lehrstoff: Organisationsformen (Ablauf- und Aufbauorganisation).
Jahresabschluss (Forderungsbewertung; Rückstellungen; Rechnungsabgrenzung) Managementkonzepte und -aufgaben.
Abschluss von Einzelunternehmen; Erfolgsverteilung in einer Personengesellschaft Case Studies (Businessplan).
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Einsatz fachspezifischer Software.
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
V 9. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Semester:
9. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Bedeutung des Außenhandels für die österreichische Wirtschaft erklären;
– Jahresabschlüsse lesen die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren;
– wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen Liefer- und interpretieren Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen;
– Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht die Bedeutung von Versicherungen für die Wirtschaft und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen den privaten Bereich erklären;
– die Einkommensteuer berechnen und die Grundlagen des Einkommensteuerrechts nennen; Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“ lösen.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Lehrstoff:
– Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ bearbeiten Außenhandel.
Lehrstoff: Versicherungen.
Jahresabschluss (Analyse, Kennzahlen) Case Studies.
Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen) Einsatz fachspezifischer Software.
Fächerübergreifende Case Studies 10. Semester:
Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation. Bildungs- und Lehraufgabe:
10. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“ lösen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Case Studies (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“).
– Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ bearbeiten Einsatz fachspezifischer Software.
Lehrstoff Schularbeiten:
Fächerübergreifende Case Studies II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation. III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Schularbeiten IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester.
I V. Jahrgang: 2 einstündige dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. 5.3 RECHNUNGSWESEN
III I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8 und 2. Semester.:
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten Bildungs- und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“. Lehraufgabe:
6. PRODUKTMANAGEMENT Die Schülerinnen und Schüler können
6.1 WERKSTOFFLEHRE UND -ANALYSE – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
I. Jahrgang: – Belege und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen;
1. – den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und 2. Semester: analysieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Die Schülerinnen – die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Schüler können Doppelter Buchführung erklären;
– ihre fundierten Fachkenntnisse über ausgewählte Werkstoffe in der Fachsprache wiedergeben einfache Bilanzen erstellen und erklären;
– die Zusammenhänge zwischen Werkstoffeigenschaften einfache Buchungssätze auf Basis von Belegen und Produktionsverfahren an Fertigprodukten beispielhaft erklären Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen;
– die Verbindung zwischen Ökonomie und Ökologie in Bezug auf Rohstoffbeschaffung, Fertigungsprozesse sowie Verwertung und Entsorgung herstellen Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und kritische Beurteilungen vornehmen den Kontenplan einsetzen;
– die Bedeutung ethischer Grundsätze bei der Produkterzeugung einschätzen; Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen.
– die verbrauchsnahen Produkte sowohl der natürlichen als auch der chemisch technischen Werkstoffe nennen; Lehrstoff:
– ihr Wissen über die Vielfalt der Materialeigenschaften und deren Einsatzgebiete umsetzen; Belege. Belegorganisation inklusive Formvorschriften.
– internationale Kennzeichnungen und Normen an Produkten erklären; Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
– Handbücher, Kataloge und technische Hilfsmittel verwenden; Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer. Kassa- und Bankbuch. Wareneingangsbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung.
– einfache Werkstoffanalysen und Prüfmethoden durchführen; Einführung in die Doppelte Buchführung:
– das theoretische Wissen über organische Werkstoffe bei der Produktgestaltung Inventar. Bilanz. Gewinn- und Produktbearbeitung anwenden; Verlustrechnung.
– den geschichtlichen Kontenarten in Verbindung mit Kontenrahmen und kulturellen Kontext eines Werkstoffes einordnen Kontenplan.
Lehrstoff Einfache Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben):
Holz Verbuchung in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss.
Papier Bildung von Buchungssätzen auch anhand von Originalbelegen.
Kunststoffe II. Jahrgang:
Kautschuk 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Fasern für Heimtextilien Bildungs- und technische Textilprodukte. Lehraufgabe:
Leder Die Schülerinnen und Pelz. Schüler können
Aktuelle Materialentwicklungen. – einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen;
II – die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Lehraufgabe: Banküberweisung, Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten. Rabatte).
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die chemischen und physikalischen Eigenschaften von anorganischen Werkstoffen sowie die damit verbundenen Verarbeitungs-, Bearbeitungs- Bildungs- und Einsatzmöglichkeiten nennen; Lehraufgabe:
– die wesentlichen Die Schülerinnen und spezifischen Produktionsformen von anorganischen Werkstoffen erklären; Schüler können
– sich mit ökologischen, ökonomischen und ethischen Überlegungen Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in allen Stufen der Produkterzeugung bis hin zur Verwertung und Entsorgung auseinandersetzen Doppelten Buchführung verbuchen;
– die verbrauchsnahen Produkte aus ausgewählten Werkstoffen nennen laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen und verbuchen;
– internationale Kennzeichnungen und Normen an Produkten erklären Sonderzahlungen abrechnen;
– einfache Werkstoffanalysen einen Lohn- und Prüfmethoden durchführen Gehaltszettel erklären;
– das theoretische Wissen über anorganische Werkstoffe bei der Produktgestaltung Lohn- und Produktbearbeitung anwenden Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen;
– einen Werkstoff in seinem geschichtlichen und kulturellen Kontext betrachten eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen.
Lehrstoff:
Metalle Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Skonto, Rechnungsausgleich durch Kredit- und Bankomatkarte, Privatentnahmen, Privateinlagen, KFZ-Betriebskosten, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank).
Tonkeramik. Personalverrechnung:
Aktuelle Materialentwicklungen Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung.
4 III. Semester – Kompetenzmodul 4: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ihre fundierten Fachkenntnisse über die Werkstoffe Tonkeramik, Minerale, Stein und Glas sowie aktuelle Materialentwicklungen wiedergeben Die Schülerinnen und Werkstoffanalysen durchführen; Schüler können
– wesentliche Zusammenhang und spezifische Produktionsverfahren beschreiben Unterschied zwischen Finanzbuchführung und die erzeugten Fertigprodukte an Beispielen analysieren Kostenrechnung erklären;
– Umwelt-, Entsorgungs- und Recyclingprobleme erkennen; – Aufwände bzw. Erträge zu Kosten bzw. Erlösen überleiten;
– die erworbenen Kenntnisse Kosten auf Kostenstellen zurechnen sowie die Produktgestaltung Selbstkosten und Produktbearbeitung übertragen die Zuschlagsätze im Handel, in der Produktion und im Handwerk ermitteln;
– den Werkstoff hinsichtlich seines geschichtlichen, kulturellen branchentypische Kalkulationen durchführen und ethischen Kontextes beschreiben. die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen;
Lehrstoff: – das Betriebsergebnis ermitteln und erklären;
Tonkeramik – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
Minerale. Lehrstoff:
Stein. Kostenrechnung:
Glas Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung.
Aktuelle Materialentwicklungen Absatzkalkulation für Handel, Produktion (einfache Produktionsbetriebe) und Handwerk.
6.2 PRÄSENTATION Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation.
II Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung. Jahrgang:
3 6. Semester – Kompetenzmodul 3 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die grundlegenden Bausteine einer Präsentation beschreiben zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden;
– den Grundaufbau einer Präsentation erklären Deckungsbeiträge berechnen und interpretieren;
– unterschiedliche Präsentationsformen erläutern Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen;
– kreative Präsentationsideen entwickeln sowie einfache Präsentationen vorbereiten Fremdwährungen (Valuten und durchführen Devisen) umrechnen;
– unterschiedliche Präsentationsmedien sowie deren Funktion und Einsatzbereiche nennen; komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
– Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Medien erläutern; Lehrstoff:
– unterschiedliche Präsentationsmedien und Präsentationssoftware situationsgerecht einsetzen Kostenrechnung (Teilkostenrechnung inklusive Unternehmerentscheidungen).
Lehrstoff: Valuten und Devisen.
Präsentationsbausteine, -aufbau und -arten. Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anzahlungen, Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Steuern und Abgaben).
Kreativitätsprozesse IV. Jahrgang:
Präsentationskonzepte und Präsentationsprojekte 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Analoge Bildungs- und digitale Präsentationsmedien; Medieneinsatz. Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Bewertungsprinzipien anwenden;
– die Aufgaben einer Präsentatorin und eines Präsentators beschreiben ein Anlagenverzeichnis führen;
– einfache Präsentationsziele formulieren den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln und verbuchen;
– eine Zuhörergruppe analysieren und beschreiben laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen;
– die grundlegenden Visualisierungs- Anlagenzugänge und Gestaltungsrichtlinien erläutern -abgänge erfassen;
– einfache Visualisierungskonzepte analog eine Warenbewertung durchführen und digital umsetzen die notwendigen Buchungen tätigen;
– einfache Präsentationen strukturiert aufbereiten, durchführen und nachbereiten; komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
– die Bedeutung der Körpersprache einschätzen und diese bei Präsentationen einsetzen; Lehrstoff:
– rhetorische Instrumentarien auswählen und in Präsentationssituationen anwenden Jahresabschluss (Grundlagen; Bilanzierungsvorschriften inklusive Bewertungsvorschriften).
– die Grundregeln für Feedback nennen Anlagenbewertung.
Lehrstoff: Bewertung des Umlaufvermögens – Vorräte.
Aufgabenbereiche einer Präsentatorin und eines des Präsentators Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
Grundlagen des rhetorischen Instrumentariums 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Zieldefinition; Zuhöreranalyse. Bildungs- und Lehraufgabe:
Visualisierungsmöglichkeiten, Gestaltungselemente, Visualisierungskonzepte. Die Schülerinnen und Schüler können
Präsentationsprojekte mit analoger und digitaler Medienunterstützung – Bewertungsprinzipien anwenden; Feedback.
III. Jahrgang: – Forderungen nach Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: das Grundprinzip der Rechnungsabgrenzung und die Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erklären;
Bildungs- – die Notwendigkeit von Rückstellungen erläutern und Lehraufgabe: erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen;
Die Schülerinnen und Schüler können – den Jahresabschluss für Einzelunternehmen erstellen;
– die wichtigsten Kriterien Grundzüge der Informations-, Überzeugungs- und Produktpräsentation nennen Erfolgsverteilung für eine Personengesellschaft beschreiben;
– den konzeptionellen Aufbau komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen und Geschäftsfälle auch anhand von unterschiedlichen Präsentationsformen beschreiben; Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
– konkrete Präsentationsziele definieren und unterschiedliche Zuhörergruppen analysieren; Lehrstoff:
– Präsentationsprojekte einzeln und im Team ziel- und zuhörerorientiert aufbereiten, organisieren und durchführen; Jahresabschluss (Forderungsbewertung; Rückstellungen; Rechnungsabgrenzung).
– kreative Visualisierungskonzepte entwickeln und nach ästhetischen Gesichtspunkten aufgabenorientiert umsetzen Abschluss von Einzelunternehmen; Erfolgsverteilung in einer Personengesellschaft.
– digitale und analoge Medien für unterschiedliche Präsentationssituationen auswählen und situativ einsetzen; Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.
– die Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten sowie die Wirkung Geschäftsfälle auch anhand von Eventtechnik beschreiben; Belegen in der Doppelten Buchführung.
– frei vor Publikum agieren V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Informations-, Überzeugungs- Bildungs- und Produktpräsentation. Lehraufgabe:
Smart-Ziele, Präsentationsorganisation. Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Eventtechnik. – Jahresabschlüsse lesen;
Bewegungs- – wichtige finanzwirtschaftliche und Sprechtraining. erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
Bildungs- – die Einkommensteuer berechnen und Lehraufgabe: die Grundlagen des Einkommensteuerrechts nennen;
Die Schülerinnen und Schüler – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
– können die Bedeutung der Verständlichkeitsprinzipien erkennen und diese für den Präsentationserfolg nützen; Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ bearbeiten.
– verfügen über die nötigen rhetorischen Fähigkeiten zur Bewältigung alltäglicher und beruflicher Kommunikationssituationen im internen und externen Kontext; Lehrstoff:
– können konstruktiv Feedback geben und annehmen; Jahresabschluss (Analyse, Kennzahlen).
Unternehmensrecht – können die Struktur von Verkaufsgesprächen beschreiben; Steuerrecht (in Grundzügen).
– können Fragetechniken zur Ermittlung von Kundenwünschen unterscheiden und einsetzen; Fächerübergreifende Case Studies.
– können eine Verkaufspräsentation kundenorientiert aufbereiten, organisieren und durchführen; Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation.
– können digitale Präsentationsunterlagen mit Layout-Software erstellen; 10. Semester:
– können mit Eventtechnik in fiktiven Präsentationssituationen experimentieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Rhetorisches Instrumentarium. – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Videotraining, Feedbackanalyse – Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ bearbeiten.
Verkaufspräsentationen und Verkaufsstrategien. Lehrstoff:
Eventtechnik Fächerübergreifende Case Studies.
IV. Jahrgang: Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– die unterschiedlichen Moderationsmethoden nennen; III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– Methoden und Techniken der Moderation beschreiben und unter Einsatz der entsprechenden Medien anwenden; IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– die Aufgaben einer Moderatorin V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und eines Moderators beschreiben; mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“.
– den Kommunikationsprozess in einer Moderation steuern; 6. PRODUKTMANAGEMENT
– den Ablauf gängiger Gruppenprozesse beschreiben sowie Konflikte erkennen und Lösungsansätze erarbeiten; 6.1 WERKSTOFFLEHRE UND -ANALYSE
– unterschiedliche Moderationsprojekte planen sowie Moderationen vorbereiten, durchführen und evaluieren; I. Jahrgang:
– die Ergebnisse der Arbeitsprozesse einer Moderation fachgerecht visualisieren 1. und digitale Protokolle erstellen 2. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Moderationsbausteine, Moderatorin Die Schülerinnen und Moderator, Moderationsmethoden, Moderationsarten. Schüler können
Frage- und Antworttechniken. – ihre fundierten Fachkenntnisse über ausgewählte Werkstoffe in der Fachsprache wiedergeben;
Teambildung – die Zusammenhänge zwischen Werkstoffeigenschaften und Gruppenprozesse. Produktionsverfahren an Fertigprodukten beispielhaft erklären;
Konfliktarten, -ursachen und Lösungsstrategien. – die Verbindung zwischen Ökonomie und Ökologie in Bezug auf Rohstoffbeschaffung, Fertigungsprozesse sowie Verwertung und Entsorgung herstellen und kritische Beurteilungen vornehmen;
Videoanalyse. – die Bedeutung ethischer Grundsätze bei der Produkterzeugung einschätzen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die verbrauchsnahen Produkte sowohl der natürlichen als auch der chemisch technischen Werkstoffe nennen;
Bildungs- – ihr Wissen über die Vielfalt der Materialeigenschaften und Lehraufgabe: deren Einsatzgebiete umsetzen;
Die Schülerinnen – internationale Kennzeichnungen und Schüler können Normen an Produkten erklären;
– Präsentationsaufträge analysieren Handbücher, Kataloge und Präsentationen strategisch planen technische Hilfsmittel verwenden;
– Konzepte für interne und externe Projektpräsentationen einfache Werkstoffanalysen und Events entwickeln sowie zielorientiert steuern Prüfmethoden durchführen;
– die Grundlagen das theoretische Wissen über organische Werkstoffe bei der Interaktionsstrategien nennen und diese in unterschiedlichen Präsentations- Produktgestaltung und Moderationssituationen lösungsorientiert einsetzen Produktbearbeitung anwenden;
– berufsnahe Projektaufträge kompetenzorientiert lösen; den geschichtlichen und kulturellen Kontext eines Werkstoffes einordnen.
– durchgeführte Projekte analytisch und kritisch reflektieren und evaluieren; Lehrstoff:
– Eventtechnik und Multimediaanwendungen situationsgerecht nutzen Holz.
Lehrstoff: Papier.
Messepräsentation, Unternehmensauftritt, Eventabwicklung Kunststoffe.
Interaktionsstrategien; Unternehmenskommunikation Kautschuk.
Moderationstraining Fasern für Heimtextilien und technische Textilprodukte.
V Leder und Pelz. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 Aktuelle Materialentwicklungen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– multimediale Präsentationen zielorientiert planen, aufbereiten Bildungs- und durchführen; Lehraufgabe:
– die Grundlagen der interkulturellen Kommunikation in Präsentationskonzepten anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– bei Präsentationen durch einen kompetenten Auftritt überzeugen die chemischen und entsprechend interagieren physikalischen Eigenschaften von anorganischen Werkstoffen sowie die damit verbundenen Verarbeitungs-, Bearbeitungs- und Einsatzmöglichkeiten nennen;
– wesentliche Module des Assessment-Centers nennen die wesentlichen und diese in Auswahlverfahren nutzen. spezifischen Produktionsformen von anorganischen Werkstoffen erklären;
Lehrstoff: – sich mit ökologischen, ökonomischen und ethischen Überlegungen in allen Stufen der Produkterzeugung bis hin zur Verwertung und Entsorgung auseinandersetzen;
Multimediale Präsentationen. – die verbrauchsnahen Produkte aus ausgewählten Werkstoffen nennen;
Interaktionsstrategien; interkulturelle Kommunikation – internationale Kennzeichnungen und Gesprächsführung. Normen an Produkten erklären;
Meeting, Business Behaviour. – einfache Werkstoffanalysen und Prüfmethoden durchführen;
Assessment-Center. – das theoretische Wissen über anorganische Werkstoffe bei der Produktgestaltung und Produktbearbeitung anwenden;
10 – einen Werkstoff in seinem geschichtlichen und kulturellen Kontext betrachten. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Metalle.
– bei Präsentationen durch einen kompetenten Auftritt überzeugen und entsprechend interagieren; Tonkeramik.
– unterschiedliche Vortragstechniken situationsabhängig und sicher einsetzen; Aktuelle Materialentwicklungen.
– komplexe Visualisierungskonzepte von Gestaltungsrichtlinien ableiten, optimieren und lösungsorientiert umsetzen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Vortragstechniken. Die Schülerinnen und Schüler können
Präsentationsprojekte. – ihre fundierten Fachkenntnisse über die Werkstoffe Tonkeramik, Minerale, Stein und Glas sowie aktuelle Materialentwicklungen wiedergeben und Werkstoffanalysen durchführen;
6.3 PRODUKTDESIGN – wesentliche und spezifische Produktionsverfahren beschreiben und die erzeugten Fertigprodukte an Beispielen analysieren;
I. Jahrgang: – Umwelt-, Entsorgungs- und Recyclingprobleme erkennen;
1. – die erworbenen Kenntnisse auf die Produktgestaltung und 2. Semester: Produktbearbeitung übertragen;
Bildungs- – den Werkstoff hinsichtlich seines geschichtlichen, kulturellen und Lehraufgabe: ethischen Kontextes beschreiben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Grundlagen der Produktentwicklung wiedergeben; Tonkeramik.
– die theoretischen und praktischen Grundlagen des Designs beschreiben; Minerale.
– die Basiselemente der Formenlehre zuordnen und anwenden; Stein.
– unterschiedliche Gestaltungstechniken und die dafür entsprechenden Arbeitswerkzeuge anwenden; Glas.
– die Grundlagen der Farbenlehre anwenden; Aktuelle Materialentwicklungen.
– typografische Grundregeln umsetzen; 6.2 PRÄSENTATION
– Grundlagen adäquater Software anwenden II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundlagen der Produktentwicklung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Designgrundlagen. Die Schülerinnen und Schüler können
Formenlehre. – die grundlegenden Bausteine einer Präsentation beschreiben;
Gestaltungstechniken. – den Grundaufbau einer Präsentation erklären;
Farbenlehre. – unterschiedliche Präsentationsformen erläutern;
Typografische Grundregeln. – kreative Präsentationsideen entwickeln sowie einfache Präsentationen vorbereiten und durchführen;
Kreativitätstechniken. – unterschiedliche Präsentationsmedien sowie deren Funktion und Einsatzbereiche nennen;
Software-Anwendung. – Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Medien erläutern;
II – unterschiedliche Präsentationsmedien und Präsentationssoftware situationsgerecht einsetzen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- Präsentationsbausteine, -aufbau und Lehraufgabe: -arten.
Die Schülerinnen und Schüler können Kreativitätsprozesse.
– einfache Formen zwei- Präsentationskonzepte und dreidimensional darstellen; Präsentationsprojekte.
– zielorientierte Designaufgaben ausführen Analoge und digitale Präsentationsmedien; Medieneinsatz.
4. Semester – den Entwurfsprozess in den Strukturen erkennen und anwenden; Kompetenzmodul 4:
– ihre Entwürfe in Grundsätzen grafisch kommunizieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Farbenlehre anwendungsbezogen einsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die Aufgaben einer Präsentatorin und eines Präsentators beschreiben;
Prinzipien und Darstellungstechniken der Produktentwicklung. – einfache Präsentationsziele formulieren;
Perspektivische Darstellung einfacher Formen. – eine Zuhörergruppe analysieren und beschreiben;
Designprozess. – die grundlegenden Visualisierungs- und Gestaltungsrichtlinien erläutern;
Formenlehre. – einfache Visualisierungskonzepte analog und digital umsetzen;
Farbenlehre. – einfache Präsentationen strukturiert aufbereiten, durchführen und nachbereiten;
Computeranwendung. – die Bedeutung der Körpersprache einschätzen und diese bei Präsentationen einsetzen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: rhetorische Instrumentarien auswählen und in Präsentationssituationen anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Grundregeln für Feedback nennen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– erworbene Techniken in die Entwurfsentwicklung einbeziehen; Aufgabenbereiche einer Präsentatorin und eines des Präsentators.
– Proportionen erkennen und verschiedene Darstellungstechniken anwenden; Grundlagen des rhetorischen Instrumentariums.
– Grundlagen der visuellen Wahrnehmung anwenden Zieldefinition; Zuhöreranalyse.
– Grundlagen des computerunterstützten Designprozesses umsetzen; Visualisierungsmöglichkeiten, Gestaltungselemente, Visualisierungskonzepte.
– diverse Kreativitätstechniken lösungsorientiert anwenden Präsentationsprojekte mit analoger und digitaler Medienunterstützung; Feedback.
Lehrstoff III. Jahrgang:
Erweitere Farben- und Formenlehre 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Analoge Bildungs- und digitale Darstellungstechniken. Lehraufgabe:
Visuelle Wahrnehmung. Die Schülerinnen und Schüler können
Designprozess. – die wichtigsten Kriterien der Informations-, Überzeugungs- und Produktpräsentation nennen;
Kreativitätstechniken. – den konzeptionellen Aufbau von unterschiedlichen Präsentationsformen beschreiben;
Computeranwendung. – konkrete Präsentationsziele definieren und unterschiedliche Zuhörergruppen analysieren;
III. Jahrgang: – Präsentationsprojekte einzeln und im Team ziel- und zuhörerorientiert aufbereiten, organisieren und durchführen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: kreative Visualisierungskonzepte entwickeln und nach ästhetischen Gesichtspunkten aufgabenorientiert umsetzen;
Bildungs- – digitale und Lehraufgabe: analoge Medien für unterschiedliche Präsentationssituationen auswählen und situativ einsetzen;
Die Schülerinnen – die Bedeutung und Schüler Einsatzmöglichkeiten sowie die Wirkung von Eventtechnik beschreiben;
– können gestalterische Konzepte für Produkte oder Dienstleistungen zielgruppengerecht umsetzen; frei vor Publikum agieren.
– beherrschen in Grundzügen die grafische Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von zwei- und dreidimensionalen Produkten; Lehrstoff:
– können Darstellungstechniken software-unterstützt vornehmen Informations-, Überzeugungs- und Produktpräsentation.
Lehrstoff: Smart-Ziele, Präsentationsorganisation.
Gestalterische Konzepte Grundlagen der Eventtechnik.
Produktentwicklung Bewegungs- und Sprechtraining.
Produktdarstellung 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Computeranwendung. Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – können die Bedeutung der Verständlichkeitsprinzipien erkennen und Lehraufgabe: diese für den Präsentationserfolg nützen;
Die Schülerinnen – verfügen über die nötigen rhetorischen Fähigkeiten zur Bewältigung alltäglicher und Schüler können beruflicher Kommunikationssituationen im internen und externen Kontext;
– ein themenspezifisches Corporate Design unter Anleitung umsetzen können konstruktiv Feedback geben und annehmen;
– Werbegrafik unter Anleitung konzipieren und umsetzen können die Struktur von Verkaufsgesprächen beschreiben;
– branchenübliche Software anwenden können Fragetechniken zur Ermittlung von Kundenwünschen unterscheiden und einsetzen;
– designgeschichtliche Aspekte erkennen können eine Verkaufspräsentation kundenorientiert aufbereiten, organisieren und unterscheiden. durchführen;
Lehrstoff: – können digitale Präsentationsunterlagen mit Layout-Software erstellen;
Corporate Design – können mit Eventtechnik in fiktiven Präsentationssituationen experimentieren.
Werbegrafik. Lehrstoff:
Designgeschichte Rhetorisches Instrumentarium.
Computeranwendung Videotraining, Feedbackanalyse.
IV Verkaufspräsentationen und Verkaufsstrategien. Jahrgang:
7 Eventtechnik. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– kreative, Lösungsmöglichkeiten entwickeln; Bildungs- und Lehraufgabe:
– praktische Aufgaben genau, systematisch Die Schülerinnen und kundenorientiert ausführen; Schüler können
– analytisch und konzeptionell arbeiten die unterschiedlichen Moderationsmethoden nennen;
– dreidimensionale Modelle computerunterstützt darstellen Methoden und Techniken der Moderation beschreiben und unter Einsatz der entsprechenden Medien anwenden;
– die Ergebnisse ihrer Arbeit branchenüblich dokumentieren Aufgaben einer Moderatorin und kommunizieren. eines Moderators beschreiben;
Lehrstoff: – den Kommunikationsprozess in einer Moderation steuern;
Konkrete Entwicklungsarbeiten. – den Ablauf gängiger Gruppenprozesse beschreiben sowie Konflikte erkennen und Lösungsansätze erarbeiten;
Designprozess. – unterschiedliche Moderationsprojekte planen sowie Moderationen vorbereiten, durchführen und evaluieren;
3D-Modelle – die Ergebnisse der Arbeitsprozesse einer Moderation fachgerecht visualisieren und digitale Protokolle erstellen.
Aufbereitung (Portfolio, Produktpräsentation). Lehrstoff:
Computeranwendung Moderationsbausteine, Moderatorin und Moderator, Moderationsmethoden, Moderationsarten.
8 Frage- und Antworttechniken. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- Teambildung und Lehraufgabe: Gruppenprozesse.
Die Schülerinnen Konfliktarten, -ursachen und Schüler können Lösungsstrategien.
– Designtrends on- und offline recherchieren und erkennen; Videoanalyse.
8. Semester – Fachvokabular anwenden; Kompetenzmodul 8:
– Design in seiner Gesamtheit und Komplexität erfassen Bildungs- und am Fallbeispiel anwenden sowie projektorientiert umsetzen; Lehraufgabe:
– hinsichtlich Produktdesign unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit Die Schülerinnen und Nachhaltigkeit verantwortungsbewusst handeln; Schüler können
– ihre Arbeiten in Form von Pixel- Präsentationsaufträge analysieren und Vektorprogrammen darstellen Präsentationen strategisch planen;
– Querverbindungen zur Kulturgeschichte des Designs erkennen. Konzepte für interne und externe Projektpräsentationen und Events entwickeln sowie zielorientiert steuern;
Lehrstoff: – die Grundlagen der Interaktionsstrategien nennen und diese in unterschiedlichen Präsentations- und Moderationssituationen lösungsorientiert einsetzen;
Designtrends. – berufsnahe Projektaufträge kompetenzorientiert lösen;
Designprozess in Theorie – durchgeführte Projekte analytisch und Praxis. kritisch reflektieren und evaluieren;
Kulturgeschichte des Designs – Eventtechnik und Multimediaanwendungen situationsgerecht nutzen.
Kunstgeschichte. Lehrstoff:
Computeranwendung Messepräsentation, Unternehmensauftritt, Eventabwicklung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Interaktionsstrategien; Unternehmenskommunikation.
9 Moderationstraining. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Die Schülerinnen und Schüler können 9. Semester:
– facheinschlägige Arbeitsaufträge sowie Produktentwicklungen eigenständig und im Team planen, ausführen Bildungs- und präsentieren; Lehraufgabe:
– Arbeitsprozesse reflektieren Die Schülerinnen und Feedback geben; Schüler können
– Ideenfindungsprozesse eigenständig starten multimediale Präsentationen zielorientiert planen, aufbereiten und durchführen;
– themenspezifische Aspekte die Grundlagen der Designtheorie untersuchen und formulieren interkulturellen Kommunikation in Präsentationskonzepten anwenden;
– designspezifische rechtliche Grundlagen eigenständig erkennen bei Präsentationen durch einen kompetenten Auftritt überzeugen und entsprechend interagieren;
– serielle Produktionstechniken erkennen wesentliche Module des Assessment-Centers nennen und wiedergeben diese in Auswahlverfahren nutzen.
Lehrstoff:
Produktentwicklung Multimediale Präsentationen.
Designprozess in Theorie Interaktionsstrategien; interkulturelle Kommunikation und Praxis Gesprächsführung.
Designspezifische rechtliche Grundlagen Meeting, Business Behaviour.
Serielle Produktionstechniken Assessment-Center.
Computeranwendung 10. Semester:
10. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – bei Präsentationen durch einen kompetenten Auftritt überzeugen und Schüler können entsprechend interagieren;
– facheinschlägige Arbeitsaufträge sowie Produktentwicklungen eigenständig und im Team planen, ausführen unterschiedliche Vortragstechniken situationsabhängig und präsentieren sicher einsetzen;
– Arbeitsprozesse reflektieren komplexe Visualisierungskonzepte von Gestaltungsrichtlinien ableiten, optimieren und Feedback geben; lösungsorientiert umsetzen.
– Ideenfindungsprozesse eigenständig starten und durchführen; Lehrstoff:
– die Grundformen einer Layoutgestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle Dokumentation anlegen Vortragstechniken.
Lehrstoff: Präsentationsprojekte.
Produktentwicklung. 6.3 PRODUKTDESIGN
Ästhetik. Semiotik und Semantik. I. Jahrgang:
Ideelle Inhalte 1. und 2. Semester:
Produktimage. Bildungs- und Lehraufgabe:
Computeranwendung. Die Schülerinnen und Schüler können
6.4 MEDIENWERKSTATT – die Grundlagen der Produktentwicklung wiedergeben;
I. Jahrgang: – die theoretischen und praktischen Grundlagen des Designs beschreiben;
1. – die Basiselemente der Formenlehre zuordnen und 2. Semester: anwenden;
Bildungs- – unterschiedliche Gestaltungstechniken und Lehraufgabe: die dafür entsprechenden Arbeitswerkzeuge anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Grundlagen der Farbenlehre anwenden;
– sich in einem gängigen Vektor- und Pixelverarbeitungsprogramm zurechtfinden typografische Grundregeln umsetzen;
– mit einer gängigen Vektorgrafiksoftware und einer Pixelverarbeitungssoftware Grafiken erstellen, bearbeiten sowie nach eigenen Wünschen verändern; Grundlagen adäquater Software anwenden.
– zwischen Raster- und Vektorgrafik unterscheiden; Lehrstoff:
– mit Farbmodellen umgehen und deren Bedeutung für Druck und Web erklären; Grundlagen der Produktentwicklung.
– Grafikformate und Komprimierungsverfahren passend einsetzen; Designgrundlagen.
– Auflösungen für Print und Web anwenden; Formenlehre.
– eigenständig neue Dateien in geeigneten Größen und Auflösungen anlegen sowie verändern; Gestaltungstechniken.
– einfache und fortgeschrittene Bildbearbeitungswerkzeuge bedienen; Farbenlehre.
– mit Bildern, Formen und Texten arbeiten; Typografische Grundregeln.
– importieren und exportieren sowie Speicher- und Exportformate passend einsetzen; Kreativitätstechniken.
– einfache Montagen und Bildretuschen erstellen; Software-Anwendung.
– verschiedene Social Media Produkte und ihre Möglichkeiten beschreiben; II. Jahrgang:
– mit selbst erzeugten Linien, Kurven, Pfaden, Bezier-Kurven und Formen gestalten sowie Vektorgrafiken zeichnen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– eingescannte Vorlagen Bildungs- und selbst gezeichnete Entwürfe nachzeichnen sowie mit Einzelfarben, Mustern oder Verläufen füllen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grafikgrundlagen: – einfache Formen zwei- und dreidimensional darstellen;
Vektor- und Pixelgrafik. – zielorientierte Designaufgaben ausführen;
Farbmanagement. – den Entwurfsprozess in den Strukturen erkennen und anwenden;
Grafikformate. – ihre Entwürfe in Grundsätzen grafisch kommunizieren;
Pixelgrafik: – Farbenlehre anwendungsbezogen einsetzen.
Programmoberfläche und Grundfunktionen. Lehrstoff:
Einzelfarben Prinzipien und Farbverläufe Darstellungstechniken der Produktentwicklung.
Werkzeuge, Auswahlerstellung, Ebenen, Masken Perspektivische Darstellung einfacher Formen.
Farb- und Tonwertkorrekturen Designprozess.
Montagen Formenlehre.
Speichern und Export Farbenlehre.
Vektorgrafik: Computeranwendung.
Programmoberfläche und Grundfunktionen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Werkzeuge, Ebenen Bildungs- und deren Bearbeitungsfunktionen. Lehraufgabe:
Pfade Die Schülerinnen und deren Anwendung. Schüler können
Farbe, Flächen und Konturen. – erworbene Techniken in die Entwurfsentwicklung einbeziehen;
Text. – Proportionen erkennen und verschiedene Darstellungstechniken anwenden;
Import, Export. – Grundlagen der visuellen Wahrnehmung anwenden;
II. Jahrgang: – Grundlagen des computerunterstützten Designprozesses umsetzen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: diverse Kreativitätstechniken lösungsorientiert anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Erweitere Farben- und Schüler können Formenlehre.
– den Aufbau einer Webseite erklären; Analoge und digitale Darstellungstechniken.
– statische Onlineinhalte planen, erstellen, bearbeiten und veröffentlichen; Visuelle Wahrnehmung.
– Formatierungen von Elementen auf Webseiten vornehmen; Designprozess.
– Layouts für Webseiten entwerfen und darauf beliebige Inhalte flexibel platzieren; Kreativitätstechniken.
– Webseiten mit Interaktivität versehen; Computeranwendung.
– verantwortungsbewusst mit Daten aus dem und im Internet umgehen; III. Jahrgang:
– Vektor- oder Pixelgrafik für die Weiterverarbeitung im Desktop Publishing vorbereiten 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Internetgrundlagen: Die Schülerinnen und Schüler
Domain, Webserver, Webspace, Webprotokolle. – können gestalterische Konzepte für Produkte oder Dienstleistungen zielgruppengerecht umsetzen;
Webdesign: – beherrschen in Grundzügen die grafische Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von zwei- und dreidimensionalen Produkten;
Webseitenstruktur – können Darstellungstechniken software-unterstützt vornehmen.
Formatierung. Lehrstoff:
Einfügen von Elementen Gestalterische Konzepte.
Hyperlinks Produktentwicklung.
Veröffentlichung Produktdarstellung.
4 Computeranwendung. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ihre Kenntnisse aus dem Bereich des Desktop-Publishing praxisgerecht einsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– mit Hilfe einer gängigen Desktop-Publishing-Software Drucksorten erzeugen und für die Weiterverarbeitung vorbereiten ein themenspezifisches Corporate Design unter Anleitung umsetzen;
– Layoutoptionen anwenden Werbegrafik unter Anleitung konzipieren und Vorlagen anlegen umsetzen;
– Absatz-, Zeichen- und Objektformate einstellen branchenübliche Software anwenden;
– Vektor- oder Pixelgrafik für die Weiterverarbeitung im Desktop-Publishing vorbereiten designgeschichtliche Aspekte erkennen und unterscheiden.
Lehrstoff:
Desktop-Publishing: Corporate Design.
Programmoberfläche und Grundfunktionen Werbegrafik.
Textarbeit Designgeschichte.
Layout Computeranwendung.
Vorlagen IV. Jahrgang:
Formatierung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Import Bildungs- und Export. Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – kreative, Lösungsmöglichkeiten entwickeln;
Bildungs- – praktische Aufgaben genau, systematisch und Lehraufgabe: kundenorientiert ausführen;
Die Schülerinnen – analytisch und Schüler können konzeptionell arbeiten;
– sich in einem gängigen Bewegtbildbearbeitungsprogramm zurechtfinden dreidimensionale Modelle computerunterstützt darstellen;
– Bewegtbilddarstellungen erzeugen und für die Präsentation aufbereiten; Ergebnisse ihrer Arbeit branchenüblich dokumentieren und kommunizieren.
– mit Szenen arbeiten; Lehrstoff:
– 3D-Objekte erzeugen und verarbeiten; Konkrete Entwicklungsarbeiten.
– Symbole und Instanzen verwenden; Designprozess.
– importieren und exportieren; 3D-Modelle.
– selbstständig Animationen zur Präsentation von Objekten erstellen und exportieren Aufbereitung (Portfolio, Produktpräsentation).
Lehrstoff: Computeranwendung.
Programmoberfläche und Grundfunktionen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Video- Bildungs- und Audioformate. Lehraufgabe:
Storyboard. Die Schülerinnen und Schüler können
Szenen. – Designtrends on- und offline recherchieren und erkennen;
Zwei- und dreidimensionale Objekte. – Fachvokabular anwenden;
Symbole – Design in seiner Gesamtheit und Instanzen. Komplexität erfassen und am Fallbeispiel anwenden sowie projektorientiert umsetzen;
Import – hinsichtlich Produktdesign unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit und Export. Nachhaltigkeit verantwortungsbewusst handeln;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: ihre Arbeiten in Form von Pixel- und Vektorprogrammen darstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Querverbindungen zur Kulturgeschichte des Designs erkennen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– einschlägige Softwaresysteme zur Bild-, Grafik- und Layouterstellung bedienen und verstehen fortgeschrittene Funktionen; Designtrends.
– Portrait- oder Produktfotos erstellen Designprozess in Theorie und optimal für Werbeplakate, Zeitschriften oä Praxis. aufbereiten;
– Webmodule mit gebräuchlichen Tools gestalten und publizieren; Kulturgeschichte des Designs.
– nach den aktuellen gesetzlichen Grundlagen mit Daten verantwortungsbewusst umgehen; Kunstgeschichte.
– eigenständig mit Vektor- und Pixelgrafiken arbeiten sowie Webanwendungen erzeugen Computeranwendung.
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Vektor- und Pixelgrafik (Wiederholung und Vertiefung) 9. Semester:
Fotografie. Bildungs- und Lehraufgabe:
Webmodule (Wiederholung Die Schülerinnen und Vertiefung). Schüler können
Web Content Management Systeme (Vorbereitung). – facheinschlägige Arbeitsaufträge sowie Produktentwicklungen eigenständig und im Team planen, ausführen und präsentieren;
IV. Jahrgang: – Arbeitsprozesse reflektieren und Feedback geben;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Ideenfindungsprozesse eigenständig starten und durchführen;
Bildungs- – themenspezifische Aspekte der Designtheorie untersuchen und Lehraufgabe: formulieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – designspezifische rechtliche Grundlagen eigenständig erkennen;
– in einem gängigen Bewegtbildbearbeitungsprogramm Basisfunktionen selbstständig anwenden serielle Produktionstechniken erkennen und verstehen fortgeschrittene Techniken; wiedergeben.
– Desktop-Publishing für unterschiedliche Arbeitsaufträge anwenden; Lehrstoff:
– die Bedeutung von Social Media einschätzen; Produktentwicklung.
– dynamische von statischen Webinhalten unterscheiden; Designprozess in Theorie und Praxis.
– die Funktionsweise eines Web Content Management System (CMS) beschreiben; Designspezifische rechtliche Grundlagen.
– ein CMS administrieren Serielle Produktionstechniken.
Lehrstoff: Computeranwendung.
Bewegtbildbearbeitung 10. Semester:
Video- Bildungs- und Audiobearbeitung. Lehraufgabe:
Effekte. Die Schülerinnen und Schüler können
Desktop-Publishing: – facheinschlägige Arbeitsaufträge sowie Produktentwicklungen eigenständig und im Team planen, ausführen und präsentieren;
Wiederholung – Arbeitsprozesse reflektieren und Festigung. Feedback geben;
Fortgeschrittene Funktionen. – Ideenfindungsprozesse eigenständig starten und durchführen;
Inhaltsverzeichnis – die Grundformen einer Layoutgestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle Dokumentation anlegen.
Aufzählung. Lehrstoff:
Index Produktentwicklung.
Content Management Systeme: Ästhetik. Semiotik und Semantik.
Grundlagen Ideelle Inhalte.
Providerauswahl Produktimage.
Basisinstallation Computeranwendung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: 6.4 MEDIENWERKSTATT
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen 1. und Schüler können 2. Semester:
– die Bedeutung kreativer Konzepte und die Notwendigkeit detaillierter Planung für die Realisierung multimedialer Aufgabenstellungen am Beispiel eines Webauftritts erkennen sowie Konzepte erstellen Bildungs- und umsetzen; Lehraufgabe:
– Erläuterungen zu Vorgangsweisen in diversen Programmen und Systemen in deutscher Die Schülerinnen und englischer Sprache nachvollziehen; Schüler können
– für die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden sich in einem gängigen Vektor- und Pixelverarbeitungsprogramm zurechtfinden;
– dynamische Onlineinhalte mit Hilfe eines WCMS planen, erstellen und veröffentlichen; – mit einer gängigen Vektorgrafiksoftware und einer Pixelverarbeitungssoftware Grafiken erstellen, bearbeiten sowie nach eigenen Wünschen verändern;
– ein WCMS installieren sowie darin eine Website-Struktur mit Navigation, Texten zwischen Raster- und Grafiken umsetzen Vektorgrafik unterscheiden;
– Inhalte verwalten mit Farbmodellen umgehen und deren Bedeutung für Druck und Web erklären;
– WCMS-Designvorlagen ändern Grafikformate und Komprimierungsverfahren passend einsetzen;
– WCMS-Erweiterungen installieren Auflösungen für Print und Web anwenden;
– Sound, Video und Animationen eigenständig neue Dateien in ein WCMS einbinden geeigneten Größen und Auflösungen anlegen sowie verändern;
– Benutzer verwalten einfache und für Suchmaschinen optimieren fortgeschrittene Bildbearbeitungswerkzeuge bedienen;
– die Bedeutung von Social Media einschätzen mit Bildern, Formen und Texten arbeiten;
– ihre Leistungen im Webdesign definieren. importieren und exportieren sowie Speicher- und Exportformate passend einsetzen;
Lehrstoff: – einfache Montagen und Bildretuschen erstellen;
Basisinstallation, Vorlagen, Anpassungen. – verschiedene Social Media Produkte und ihre Möglichkeiten beschreiben;
Strukturierung von Inhalten. – mit selbst erzeugten Linien, Kurven, Pfaden, Bezier-Kurven und Formen gestalten sowie Vektorgrafiken zeichnen;
Anlegen von Menüs – eingescannte Vorlagen und selbst gezeichnete Entwürfe nachzeichnen sowie mit Einzelfarben, Mustern oder Verläufen füllen.
Frontend und Backend. Lehrstoff:
Beiträge. Grafikgrundlagen:
Formatierung Vektor- und Pixelgrafik.
Benutzer- und Medienverwaltung Farbmanagement.
Erweiterungen Grafikformate.
Multimediaeinbindung. Pixelgrafik:
Suchmaschinenoptimierung Programmoberfläche und Grundfunktionen.
Webdesignertools der Browser Einzelfarben und Farbverläufe.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Werkzeuge, Auswahlerstellung, Ebenen, Masken.
9 Farb- und Tonwertkorrekturen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Montagen.
Die Schülerinnen Speichern und Schüler können Export.
– für die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden; Vektorgrafik:
– in den Bereichen Webdesign (statisch und dynamisch), Bildbearbeitung, Grafikdesign, Bewegtbildanimation und Layouting gängige Arbeitsaufträge alleine Programmoberfläche und im Team ausführen; Grundfunktionen.
– alle Phasen eines Produktlebenszyklus von der Idee bis zur Präsentation multimedial aufbereiten; Werkzeuge, Ebenen und deren Bearbeitungsfunktionen.
– alle erlernten Kompetenzen anwenden, erweitern Pfade und vertiefen deren Anwendung.
Lehrstoff: Farbe, Flächen und Konturen.
Wiederholung, Festigung und Erweiterung: Text.
Pixel- und Vektorgrafik Import, Export.
Desktop-Publishing II. Jahrgang:
Video, Audio, Animation. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Statisches Bildungs- und dynamisches Webdesign. Lehraufgabe:
10. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Aufbau einer Webseite erklären;
Die Schülerinnen – statische Onlineinhalte planen, erstellen, bearbeiten und Schüler können veröffentlichen;
– für die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden Formatierungen von Elementen auf Webseiten vornehmen;
– in den Bereichen Webdesign (statisch und dynamisch), Bildbearbeitung, Grafikdesign, Bewegtbildanimation und Layouting gängige Arbeitsaufträge alleine Layouts für Webseiten entwerfen und im Team ausführen darauf beliebige Inhalte flexibel platzieren;
– alle Phasen eines Produktlebenszyklus von der Idee bis zur Präsentation multimedial aufbereiten Webseiten mit Interaktivität versehen;
– alle erlernten Kompetenzen anwenden, erweitern verantwortungsbewusst mit Daten aus dem und vertiefen. im Internet umgehen;
Lehrstoff: – Vektor- oder Pixelgrafik für die Weiterverarbeitung im Desktop Publishing vorbereiten.
Wiederholung, Festigung und Erweiterung Lehrstoff:
Pixel- und Vektorgrafik. Internetgrundlagen:
Desktop-Publishing Domain, Webserver, Webspace, Webprotokolle.
Video, Audio, Animation. Webdesign:
statisches und dynamisches Webdesign Webseitenstruktur.
6.5 PRODUKTMANAGEMENT UND PROJEKTATELIER Formatierung.
I Einfügen von Elementen. Jahrgang:
1. und 2 Hyperlinks. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Veröffentlichung.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– das Berufsfeld der Produktmanagerin Bildungs- und des Produktmanagers beschreiben; Lehraufgabe:
– die Marktsituation eines Käufermarktes im Vergleich zum Verkäufermarkt erklären; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Marketinginstrumente anhand von Beispielen erkennen und diese einander gegenüberstellen ihre Kenntnisse aus dem Bereich des Desktop-Publishing praxisgerecht einsetzen;
– dem Produktnutzen entsprechende Funktionen zuordnen mit Hilfe einer gängigen Desktop-Publishing-Software Drucksorten erzeugen und für die Weiterverarbeitung vorbereiten;
– die Bedeutung der Markenpolitik als produktpolitische Maßnahme erklären Layoutoptionen anwenden und Vorlagen anlegen;
– anhand von Beispielen die Grundelemente einer Marke darstellen Absatz-, Zeichen- und Objektformate einstellen;
– Produktpräsentationen aus ihrem Lebenskontext analysieren und in konkreten Situationen anwenden; Vektor- oder Pixelgrafik für die Weiterverarbeitung im Desktop-Publishing vorbereiten.
– Produktkomponenten aus ökologischer und wirtschaftlicher Perspektive auswählen; Lehrstoff:
– zwischen den verschiedenen Phasen des Projektmanagements unterscheiden; Desktop-Publishing:
– unter Anleitung Projekte planen Programmoberfläche und durchführen; Grundfunktionen.
– die Grundstruktur des Projekthandbuchs auftragsbezogen und EDV-unterstützt erstellen; Textarbeit.
– mit Hilfe von adäquaten Betriebsmitteln und Geräten unter Beachtung entsprechender Sicherheitsrichtlinien auftragsbezogene Präsentationsmodelle herstellen; Layout.
– einfache technische Zeichnungen konstruieren Vorlagen.
Lehrstoff: Formatierung.
Aufgaben der Produktmanagerin Import und des Produktmanagers Export.
Marktsituation III. Jahrgang:
Marketinginstrumente im Überblick 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Produktpolitik Bildungs- und Markenpolitik. Lehraufgabe:
Grundlagen des Projektmanagements. Die Schülerinnen und Schüler können
Projektplanung, Projektrollen, Projektkultur, Projektdokumentation. – sich in einem gängigen Bewegtbildbearbeitungsprogramm zurechtfinden;
Auftragsbezogene Projekte – Bewegtbilddarstellungen erzeugen und für die Präsentation aufbereiten;
II. Jahrgang: – mit Szenen arbeiten;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: 3D-Objekte erzeugen und verarbeiten;
Bildungs- – Symbole und Lehraufgabe: Instanzen verwenden;
Die Schülerinnen – importieren und Schüler können exportieren;
– zwischen strategischer selbstständig Animationen zur Präsentation von Objekten erstellen und operativer Programmgestaltung unterscheiden; exportieren.
– Produktionsprogramme von Unternehmen vergleichen; Lehrstoff:
– Produktionsprogramme hinsichtlich Marktattraktivität beschreiben; Programmoberfläche und Grundfunktionen.
– praxisrelevante Kriterien zur Marktsegmentierung beschreiben; Video- und Audioformate.
– aufgrund von Marktinformationen Zielgruppenentscheidungen ableiten; Storyboard.
– grundlegende industrielle Verfahrenstechniken unterscheiden und vorschlagen; Szenen.
– technische Zeichnungen mit Detailansichten erstellen; Zwei- und dreidimensionale Objekte.
– grundlegende Techniken zur Herstellung von 3D-Modellen anwenden Symbole und Materialien entsprechend bearbeiten; Instanzen.
– Werkzeuge Import und Maschinen des Modellbaus fachgerecht einsetzen sowie Maßnahmen der Arbeitssicherheit beachten Export.
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Gestaltungsmaßnahmen des Produktionsprogramms. Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundverfahren der industriellen Herstellung. Die Schülerinnen und Schüler können
Marktsegmentierung. – einschlägige Softwaresysteme zur Bild-, Grafik- und Layouterstellung bedienen und verstehen fortgeschrittene Funktionen;
Zielgruppenmodelle – Portrait- oder Produktfotos erstellen und optimal für Werbeplakate, Zeitschriften oä. aufbereiten;
Modellbautechniken. – Webmodule mit gebräuchlichen Tools gestalten und publizieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: nach den aktuellen gesetzlichen Grundlagen mit Daten verantwortungsbewusst umgehen;
Bildungs- – eigenständig mit Vektor- und Lehraufgabe: Pixelgrafiken arbeiten sowie Webanwendungen erzeugen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Planungsinstrumente des PM projektbezogen einsetzen; Vektor- und Pixelgrafik (Wiederholung und Vertiefung).
– einfache Projekte strukturiert aufbereiten, durchführen und nachbereiten; Fotografie.
– ablaufbezogene Projektdokumentationen EDV-unterstützt erstellen; Webmodule (Wiederholung und Vertiefung).
– die im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden; Web Content Management Systeme (Vorbereitung).
– ein Produktanforderungsprofil erstellen und kreative Lösungsmöglichkeiten entwickeln; IV. Jahrgang:
7. Semester – auftragsbezogene Produktvisualisierungen und 3D-Modelle erstellen; Kompetenzmodul 7:
– entsprechende Produktbeschreibungen erstellen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Projekt-Planungsinstrumente. – in einem gängigen Bewegtbildbearbeitungsprogramm Basisfunktionen selbstständig anwenden und verstehen fortgeschrittene Techniken;
Produktentwicklungsprozess. – Desktop-Publishing für unterschiedliche Arbeitsaufträge anwenden;
Produktbeschreibung. – die Bedeutung von Social Media einschätzen;
Technische Zeichnung. – dynamische von statischen Webinhalten unterscheiden;
Präsentationsmodelle. – die Funktionsweise eines Web Content Management System (CMS) beschreiben;
Projekthandbuch – ein CMS administrieren.
Organisation projektrelevanter Unterlagen. Lehrstoff:
III. Jahrgang Bewegtbildbearbeitung:
5 Video- und Audiobearbeitung. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: Effekte.
Die Schülerinnen und Schüler können Desktop-Publishing:
– Trends erkennen Wiederholung und in Produktentwicklungsprozesse einbinden; Festigung.
– Positionierungen für Produkte EDV-unterstützt erstellen; Fortgeschrittene Funktionen.
– Positionierungen von Unternehmen einer Branche vergleichen; Inhaltsverzeichnis.
– CI-Instrumente anhand von Beispielen beschreiben und anwenden; Aufzählung.
– betriebliche Wertschöpfungsketten analysieren und neue Gestaltungsvorschläge erarbeiten; Index.
– Instrumente des Qualitätsmanagements beschreiben und erklären; Content Management Systeme:
– ausgehend von Innovationen und Trends kreative Projektideen aufgrund von Recherchen entwickeln; Grundlagen.
– kosten- und leistungsbezogene Qualitätskriterien projektbezogen festlegen; Providerauswahl.
– Qualitätsunterlagen EDV-unterstützt erstellen Basisinstallation.
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Innovationsmanagement. Bildungs- und Lehraufgabe:
Trendmanagement. Die Schülerinnen und Schüler können
Corporate Identity. – die Bedeutung kreativer Konzepte und die Notwendigkeit detaillierter Planung für die Realisierung multimedialer Aufgabenstellungen am Beispiel eines Webauftritts erkennen sowie Konzepte erstellen und umsetzen;
Positionierung. – Erläuterungen zu Vorgangsweisen in diversen Programmen und Systemen in deutscher und englischer Sprache nachvollziehen;
Wertschöpfungskette (Beschaffungsmarkt, Absatzmarkt). – für die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden;
Qualitätsmanagement. – dynamische Onlineinhalte mit Hilfe eines WCMS planen, erstellen und veröffentlichen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – ein WCMS installieren sowie darin eine Website-Struktur mit Navigation, Texten und Grafiken umsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Inhalte verwalten;
Die Schülerinnen und Schüler können – WCMS-Designvorlagen ändern;
– im Rahmen von Projekten unterschiedliche Rollen übernehmen WCMS-Erweiterungen installieren;
– Projektplanungsinstrumente selbstständig anwenden Sound, Video und Animationen in ein WCMS einbinden;
– im Rahmen der Produktentwicklung Richtlinien der Arbeitssicherheit Benutzer verwalten und Ergonomie berücksichtigen für Suchmaschinen optimieren;
– die Projektsteuerung eigenverantwortlich durchführen Bedeutung von Social Media einschätzen;
– projektbezogene Präsentationsprodukte entwickeln; ihre Leistungen im Webdesign definieren.
– projektbezogene technische Produktbeschreibungen erstellen; Lehrstoff:
– Erweiterungskonzepte der Produktidee entwickeln; Basisinstallation, Vorlagen, Anpassungen.
– begleitende Projektdokumentationen EDV-unterstützt erstellen Strukturierung von Inhalten.
Lehrstoff: Anlegen von Menüs.
Projektplanung Frontend und Backend.
Produktgestaltungsrichtlinien Beiträge.
Technische Beschreibung Formatierung.
Modellbau (Erweiterung) Benutzer- und Medienverwaltung.
Präsentationsmodelle Erweiterungen.
Projektbezogene Kommunikationsstrukturen Multimediaeinbindung.
IV Suchmaschinenoptimierung. Jahrgang:
7 Webdesignertools der Browser. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Die Schülerinnen und Schüler können 9. Semester:
– die grundlegenden Bedingungen eines Dienstleistungsunternehmens beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Leistungsbereiche von Dienstleistungsunternehmen analysieren Die Schülerinnen und interpretieren; Schüler können
– für die Vor- und Nachteile der kommunikationspolitischen Instrumente erklären Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden;
– die Bedeutung verschiedener Veranstaltungsarten sowie deren Funktionen analysieren in den Bereichen Webdesign (statisch und bewerten dynamisch), Bildbearbeitung, Grafikdesign, Bewegtbildanimation und Layouting gängige Arbeitsaufträge alleine und im Team ausführen;
– die Grundlagen alle Phasen eines professionellen Veranstaltungsmanagements erläutern Produktlebenszyklus von der Idee bis zur Präsentation multimedial aufbereiten;
– Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen alle erlernten Kompetenzen anwenden, erweitern und vertiefen.
Lehrstoff:
Dienstleistungsmarketing. Wiederholung, Festigung und Erweiterung:
Kommunikationspolitik Pixel- und Vektorgrafik.
CRM Desktop-Publishing.
Veranstaltungsmanagement Video, Audio, Animation.
Zeitmanagement Statisches und dynamisches Webdesign.
8 10. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– projektbezogen unterschiedliche Kommunikationsmittel erstellen für die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden;
– projektbezogene Maßnahmen ressourcengerecht planen in den Bereichen Webdesign (statisch und durchführen dynamisch), Bildbearbeitung, Grafikdesign, Bewegtbildanimation und Layouting gängige Arbeitsaufträge alleine und im Team ausführen;
– für Projektaufgaben Checklisten entwickeln und einsetzen alle Phasen eines Produktlebenszyklus von der Idee bis zur Präsentation multimedial aufbereiten;
– im Rahmen von Projekten unterschiedliche betriebliche Rollen übernehmen alle erlernten Kompetenzen anwenden, erweitern und im Team kooperieren; vertiefen.
– zieladäquat Dokumentationen aufbereiten. Lehrstoff:
Lehrstoff Wiederholung, Festigung und Erweiterung:
Projektmanagementtools Pixel- und Vektorgrafik.
Projektorganisation Desktop-Publishing.
Projektbezogene Unterlagen Video, Audio, Animation.
Projektdokumentation statisches und dynamisches Webdesign.
Kommunikationsstrukturen im Projekt. 6.5 PRODUKTMANAGEMENT UND PROJEKTATELIER
V I. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– in Abhängigkeit das Berufsfeld der Produktmanagerin und des Produktlebenszyklus ein Marketingkonzept entwickeln Produktmanagers beschreiben;
– die grundlegenden Unterschiede von Profit- und Non-Profit-Unternehmen und deren gesellschaftliche Bedeutung beschreiben Marktsituation eines Käufermarktes im Vergleich zum Verkäufermarkt erklären;
– Leistungsumfang die Marketinginstrumente anhand von Non-Profit-Organisationen analysieren Beispielen erkennen und vergleichen diese einander gegenüberstellen;
– verschiedene Absatzmaßnahmen anhand von Fallstudien beschreiben und beurteilen dem Produktnutzen entsprechende Funktionen zuordnen;
– logistische Zusammenhänge anhand praktischer betrieblicher Abläufe analysieren und beurteilen die Bedeutung der Markenpolitik als produktpolitische Maßnahme erklären;
– logistische Abläufe neu gestalten anhand von Beispielen die Grundelemente einer Marke darstellen;
– Projekte vorzugsweise mit Partnern Produktpräsentationen aus der Wirtschaft planen ihrem Lebenskontext analysieren und durchführen. in konkreten Situationen anwenden;
Lehrstoff: – Produktkomponenten aus ökologischer und wirtschaftlicher Perspektive auswählen;
Produktlebenszyklus. – zwischen den verschiedenen Phasen des Projektmanagements unterscheiden;
Marktbezogene Recherchen. – unter Anleitung Projekte planen und durchführen;
Marketingkonzeption, Marketingkonzept. – die Grundstruktur des Projekthandbuchs auftragsbezogen und EDV-unterstützt erstellen;
Non-Profit-Organisation. – mit Hilfe von adäquaten Betriebsmitteln und Geräten unter Beachtung entsprechender Sicherheitsrichtlinien auftragsbezogene Präsentationsmodelle herstellen;
Distribution – einfache technische Zeichnungen konstruieren.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Aufgaben der Produktmanagerin und Lehraufgabe: des Produktmanagers.
Die Schülerinnen und Schüler können Marktsituation.
– verschiedene Absatzmaßnahmen anhand von Fallstudien beschreiben und beurteilen; Marketinginstrumente im Überblick.
– logistische Zusammenhänge anhand praktischer betrieblicher Abläufe analysieren Produktpolitik und beurteilen; Markenpolitik.
– logistische Abläufe neu gestalten; Grundlagen des Projektmanagements.
– Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen und durchführen Projektplanung, Projektrollen, Projektkultur, Projektdokumentation.
Lehrstoff: Auftragsbezogene Projekte
Distribution II. Jahrgang:
Kooperationsmanagement 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Konfliktmanagement. Bildungs- und Lehraufgabe:
6.6 OFFICEMANAGEMENT Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: – zwischen strategischer und operativer Programmgestaltung unterscheiden;
1. und 2. Semester: – Produktionsprogramme von Unternehmen vergleichen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Produktionsprogramme hinsichtlich Marktattraktivität beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – praxisrelevante Kriterien zur Marktsegmentierung beschreiben;
– die Grundbestandteile der Computerhardware und des Betriebssystems beschreiben aufgrund von Marktinformationen Zielgruppenentscheidungen ableiten;
– Hilfsquellen nutzen grundlegende industrielle Verfahrenstechniken unterscheiden und vorschlagen;
– Dateien lokal und online verwalten technische Zeichnungen mit Detailansichten erstellen;
– freigegebene Netzwerkressourcen nutzen grundlegende Techniken zur Herstellung von 3D-Modellen anwenden und Materialien entsprechend bearbeiten;
– Daten zügig über die Tastatur eingeben; Werkzeuge und Maschinen des Modellbaus fachgerecht einsetzen sowie Maßnahmen der Arbeitssicherheit beachten.
– Daten in einem vorgegeben Zeitrahmen erfassen und bearbeiten; Lehrstoff:
– Schriftstücke unter Berücksichtigung der ÖNORM erstellen, formatieren und korrigieren; Gestaltungsmaßnahmen des Produktionsprogramms.
– Bilder in Dokumente einbinden und mit den vorhandenen Tools bearbeiten; Grundverfahren der industriellen Herstellung.
– Webseiten aufrufen sowie die Informationen filtern und nutzen; Marktsegmentierung.
– gezielt recherchieren sowie Inhalte drucken, herunterladen und speichern; Zielgruppenmodelle.
– Dateien komprimieren und hochladen; Modellbautechniken.
4. Semester – online kommunizieren; Kompetenzmodul 4:
– die Grundzüge des Urheberrechts erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– einfache Präsentationen erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Planungsinstrumente des PM projektbezogen einsetzen;
Hardware, Betriebssysteme und Arbeiten im Netzwerk. – einfache Projekte strukturiert aufbereiten, durchführen und nachbereiten;
Textverarbeitung (Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und Normen, Schriftstücke, aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit). – ablaufbezogene Projektdokumentationen EDV-unterstützt erstellen;
Einfache Präsentationen. – die im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden;
Internet, Internetdienste – ein Produktanforderungsprofil erstellen und kollaborative Techniken. kreative Lösungsmöglichkeiten entwickeln;
Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts). – auftragsbezogene Produktvisualisierungen und 3D-Modelle erstellen;
II – entsprechende Produktbeschreibungen erstellen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Projekt-Planungsinstrumente.
Die Schülerinnen und Schüler können Produktentwicklungsprozess.
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Produktbeschreibung.
– Präsentationen zielgruppengerecht erstellen und präsentieren; Technische Zeichnung.
– Standardsoftware aus dem Bereich Tabellenkalkulation zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis einsetzen Präsentationsmodelle.
Lehrstoff: Projekthandbuch.
Textverarbeitung (Vertiefung) Organisation projektrelevanter Unterlagen.
Fortgeschrittene Präsentationstechniken und -richtlinien III. Jahrgang:
Grundlagen der Tabellenkalkulation 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – Trends erkennen und Schüler können in Produktentwicklungsprozesse einbinden;
– umfangreiche Schriftstücke Positionierungen für Produkte EDV-unterstützt erstellen;
– soziale Netzwerke sowie Daten und Programme verantwortungsbewusst nutzen und die Gefahren des Internets abschätzen Positionierungen von Unternehmen einer Branche vergleichen;
– mit Daten sicher umgehen CI-Instrumente anhand von Beispielen beschreiben und anwenden;
– Datenbankstrukturen erklären betriebliche Wertschöpfungsketten analysieren und neue Gestaltungsvorschläge erarbeiten;
– mit Datenbanken arbeiten Instrumente des Qualitätsmanagements beschreiben und erklären;
– Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen. ausgehend von Innovationen und Trends kreative Projektideen aufgrund von Recherchen entwickeln;
Lehrstoff: – kosten- und leistungsbezogene Qualitätskriterien projektbezogen festlegen;
Grundlagen von Datenbankstrukturen – Qualitätsunterlagen EDV-unterstützt erstellen.
Grundlagen der IT-Security (Schutz vor Schadsoftware und Datensicherung). Lehrstoff:
E-Government Innovationsmanagement.
Schularbeiten: Trendmanagement.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten Corporate Identity.
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester Positionierung.
7. UNTERNEHMENSMANAGEMENT Wertschöpfungskette (Beschaffungsmarkt, Absatzmarkt).
IV Qualitätsmanagement. Jahrgang:
7 6. Semester – Kompetenzmodul 7 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
Die Schülerinnen und Schüler können – im Rahmen von Projekten unterschiedliche Rollen übernehmen;
– Zusammenhänge im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und Querverbindungen herstellen Projektplanungsinstrumente selbstständig anwenden;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten im Rahmen der Steuerung erkennen Produktentwicklung Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie berücksichtigen;
– kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen die Projektsteuerung eigenverantwortlich durchführen;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen projektbezogene Präsentationsprodukte entwickeln;
– die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden projektbezogene technische Produktbeschreibungen erstellen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten Erweiterungskonzepte der Produktidee entwickeln;
– Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen und nutzen; begleitende Projektdokumentationen EDV-unterstützt erstellen.
– Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Lehrstoff:
– Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen Projektplanung.
*)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: Produktgestaltungsrichtlinien.
Fach- und Methodenkompetenz: Technische Beschreibung.
Die Schülerinnen und Schüler können Modellbau (Erweiterung).
– ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden; Präsentationsmodelle.
– ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden; Projektbezogene Kommunikationsstrukturen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren; IV. Jahrgang:
7. Semester – betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen; Kompetenzmodul 7:
– die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– Standardsoftware und branchenspezifische Software anwenden die grundlegenden Bedingungen eines Dienstleistungsunternehmens beschreiben;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken Leistungsbereiche von Dienstleistungsunternehmen analysieren und Medien situationsgerecht einsetzen. interpretieren;
Personale – die Vor- und soziale Kompetenzen: Nachteile der kommunikationspolitischen Instrumente erklären;
Die Schülerinnen – die Bedeutung verschiedener Veranstaltungsarten sowie deren Funktionen analysieren und Schüler können bewerten;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Strategien entwickeln die Grundlagen eines professionellen Veranstaltungsmanagements erläutern;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen.
– im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen; Lehrstoff:
– sorgfältig und verlässlich arbeiten; Dienstleistungsmarketing.
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden; Kommunikationspolitik.
– Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln; CRM.
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Veranstaltungsmanagement.
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren; Zeitmanagement.
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine Die Schülerinnen und im Team. Schüler können
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. – projektbezogen unterschiedliche Kommunikationsmittel erstellen;
Ökologische, ökonomische – projektbezogene Maßnahmen ressourcengerecht planen und soziale Gesichtspunkte. durchführen;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen. – für Projektaufgaben Checklisten entwickeln und einsetzen;
Nutzung – im Rahmen von standard- und branchenspezifischer Software Projekten unterschiedliche betriebliche Rollen übernehmen und des Internets. im Team kooperieren;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen zieladäquat Dokumentationen aufbereiten.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Lehrstoff:
8 Projektmanagementtools. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Projektorganisation.
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden Projektbezogene Unterlagen. *)
Die Schülerinnen und Schüler können Projektdokumentation.
– Zusammenhänge Kommunikationsstrukturen im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und Querverbindungen herstellen; Projekt.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten der Steuerung erkennen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen; 9. Semester:
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten in Abhängigkeit des Produktlebenszyklus ein Marketingkonzept entwickeln;
– Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen die grundlegenden Unterschiede von Profit- und nutzen Non-Profit-Unternehmen und deren gesellschaftliche Bedeutung beschreiben;
– Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst Leistungsumfang von Non-Profit-Organisationen analysieren und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen vergleichen;
– Anforderungen und Erwartungen verschiedene Absatzmaßnahmen anhand von Kundinnen Fallstudien beschreiben und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen. beurteilen;
*)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – logistische Zusammenhänge anhand praktischer betrieblicher Abläufe analysieren und beurteilen;
Fach- und Methodenkompetenz: – logistische Abläufe neu gestalten;
Die Schülerinnen – Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen und Schüler können durchführen.
– ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden; Lehrstoff:
– ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden; Produktlebenszyklus.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren; Marktbezogene Recherchen.
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen; Marketingkonzeption, Marketingkonzept.
– die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden; Non-Profit-Organisation.
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren; Distribution.
– Standardsoftware und branchenspezifische Software anwenden; 10. Semester:
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken Bildungs- und Medien situationsgerecht einsetzen. Lehraufgabe:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – verschiedene Absatzmaßnahmen anhand von Fallstudien beschreiben und Schüler können beurteilen;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren logistische Zusammenhänge anhand praktischer betrieblicher Abläufe analysieren und Strategien entwickeln beurteilen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten logistische Abläufe neu gestalten;
– im Team arbeiten sowie Prozesse Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen und Interaktionen in Gruppen erkennen; durchführen.
– sorgfältig und verlässlich arbeiten; Lehrstoff:
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden; Distribution.
– Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln; Kooperationsmanagement.
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Konfliktmanagement.
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren; 6.6 OFFICEMANAGEMENT
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. und 2. Semester:
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine Bildungs- und im Team. Lehraufgabe:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Die Schülerinnen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Schüler können
Ökologische, ökonomische – die Grundbestandteile der Computerhardware und soziale Gesichtspunkte. des Betriebssystems beschreiben;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen. – Hilfsquellen nutzen;
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software – Dateien lokal und des Internets. online verwalten;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. freigegebene Netzwerkressourcen nutzen;
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). – Daten zügig über die Tastatur eingeben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Daten in einem vorgegeben Zeitrahmen erfassen und bearbeiten;
9. Semester: – Schriftstücke unter Berücksichtigung der ÖNORM erstellen, formatieren und korrigieren;
Bildungs- – Bilder in Dokumente einbinden und Lehraufgabe: mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
Die Schülerinnen und Schüler können – Webseiten aufrufen sowie die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *) Informationen filtern und nutzen;
Die Schülerinnen – gezielt recherchieren sowie Inhalte drucken, herunterladen und Schüler können speichern;
– Zusammenhänge im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen Dateien komprimieren und Querverbindungen herstellen hochladen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten der Steuerung erkennen online kommunizieren;
– kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen die Grundzüge des Urheberrechts erläutern;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; einfache Präsentationen erstellen.
– die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden; Lehrstoff:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Hardware, Betriebssysteme und Arbeiten im Netzwerk.
– Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen Textverarbeitung (Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und nutzen; Normen, Schriftstücke, aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit).
– Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Einfache Präsentationen.
– Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen Internet, Internetdienste und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen kollaborative Techniken.
*)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts).
Fach- und Methodenkompetenz II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren umfangreiche Schriftstücke erstellen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen Präsentationen zielgruppengerecht erstellen und präsentieren;
– die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden; Standardsoftware aus dem Bereich Tabellenkalkulation zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis einsetzen.
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren; Lehrstoff:
– Standardsoftware und branchenspezifische Software anwenden; Textverarbeitung (Vertiefung).
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken Fortgeschrittene Präsentationstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen -richtlinien.
Personale und soziale Kompetenzen: Grundlagen der Tabellenkalkulation.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Bildungs- und Strategien entwickeln; Lehraufgabe:
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- Die Schülerinnen und ergebnisorientiert arbeiten; Schüler können
– im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen umfangreiche Schriftstücke erstellen;
– sorgfältig soziale Netzwerke sowie Daten und verlässlich arbeiten Programme verantwortungsbewusst nutzen und die Gefahren des Internets abschätzen;
– mit Kritik konstruktiv Daten sicher umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
– Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln Datenbankstrukturen erklären;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen mit Datenbanken arbeiten;
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren; Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen.
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. Lehrstoff:
Lehrstoff: Grundlagen von Datenbankstrukturen.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine Grundlagen der IT-Security (Schutz vor Schadsoftware und im Team Datensicherung).
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster E-Government.
Ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte. Schularbeiten:
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. 7. UNTERNEHMENSMANAGEMENT
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) IV. Jahrgang:
10 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
… 40 unveränderte Absätze
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
Die Schülerinnen und Schüler können
– Zusammenhänge im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und Querverbindungen herstellen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen und nutzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen.
*)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Fach- und Methodenkompetenz:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden;
– ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren;
– Standardsoftware und branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen.
Personale und soziale Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler können
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Strategien entwickeln;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
– im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– sorgfältig und verlässlich arbeiten;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
– Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
8. BEWEGUNG UND SPORT Semester – Kompetenzmodul 8:
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Bildungs- und Lehraufgabe:
B. VERBINDLICHE ÜBUNG Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: – Zusammenhänge im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und Querverbindungen herstellen;
1. und 2. Semester: – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen;
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen und argumentieren nutzen;
– Grundkenntnisse der verbalen Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst und nonverbalen Kommunikation anwenden eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen.
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; *)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen; Fach- und Methodenkompetenz:
– Ziele definieren Die Schülerinnen und Strategien zur Zielerreichung planen; Schüler können
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden;
– Techniken des Lernens für sich ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen betriebswirtschaftliche Abläufe in Gruppen erkennen Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden;
Lehrstoff: – situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen – Standardsoftware und nonverbalen Kommunikation). branchenspezifische Software anwenden;
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). – unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen.
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren Personale und Arbeiten im Team). soziale Kompetenzen:
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse). Die Schülerinnen und Schüler können
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele – auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung). entwickeln;
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens). – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Teamfähigkeit (Eigen- – im Team arbeiten sowie Prozesse und Fremdwahrnehmung Interaktionen in Gruppen erkennen; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
II. Jahrgang: – sorgfältig und verlässlich arbeiten;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
Bildungs- – Konfliktsituationen erkennen und Lehraufgabe: lösungsorientiert handeln;
Die Schülerinnen und Schüler können – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren; Lehrstoff:
– Grundkenntnisse der verbalen Praxisorientierte und nonverbalen Kommunikation anwenden; reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen Ökologische, ökonomische und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; soziale Gesichtspunkte.
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen; Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen.
– Ziele definieren Nutzung von standard- und Strategien zur Zielerreichung planen; branchenspezifischer Software und des Internets.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen; Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– Techniken des Lernens für sich anwenden; Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
V. Jahrgang – im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen; Kompetenzmodul 9:
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen; 9. Semester:
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Bildungs- und entsprechend handeln. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen Die Schülerinnen und nonverbalen Kommunikation). Schüler können
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen – Zusammenhänge im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). Querverbindungen herstellen;
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team). – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse). – kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen;
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele und Strategien – geeignete Mechanismen zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung). Qualitätskontrolle einsetzen;
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens). – die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden;
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt). – realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen und nutzen;
Bildungs- – Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst und Lehraufgabe: eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
Die Schülerinnen – Anforderungen und Schüler können Erwartungen von Kundinnen und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen.
– grundlegende *)Anwendung von Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen; aus anderen Clustern:
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; Fach- und Methodenkompetenz:
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren Die Schülerinnen und argumentieren; Schüler können
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen dokumentieren;
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren;
– Techniken des Lernens für sich Standardsoftware und branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Interaktionen in Gruppen erkennen; Medien situationsgerecht einsetzen.
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen; Personale und soziale Kompetenzen:
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Die Schülerinnen und entsprechend handeln. Schüler können
Lehrstoff: – auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Strategien entwickeln;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen – strukturiert, prozess- und nonverbalen Kommunikation). dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen – im Team arbeiten sowie Prozesse und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). Interaktionen in Gruppen erkennen;
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren – sorgfältig und Arbeiten im Team). verlässlich arbeiten;
Umgang – mit Konflikten (Grundkenntnisse). Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele – Konfliktsituationen erkennen und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung). lösungsorientiert handeln;
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens). – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Teamfähigkeit (Eigen- – die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und Fremdwahrnehmung aktiv kommunizieren; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
C. Pflichtpraktikum – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Praxisorientierte und Schüler können reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit Vernetzte Nutzung der Berufsausübung vertiefen, für die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und Absolventen der Schulart entspricht; fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen; Ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte.
– einen umfassenden Einblick in die Organisation Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung sowie Abwicklung von Betrieben erhalten; regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen.
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen Nutzung von standard- und Arbeitnehmer umreißen branchenspezifischer Software und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; des Internets.
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– aus der Zusammenschau Situationsadäquater Einsatz der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben Fremdsprache(n).
Zeitlicher und sachlicher Rahmen 10. Semester:
Vor Eintritt in den V. Jahrgang im Ausmaß von 4 Wochen (Vollzeit) in einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden facheinschlägigen Tätigkeitsbereich. Bildungs- und Lehraufgabe:
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind. Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
D. Freigegenstände Die Schülerinnen und Unverbindliche Übungen Schüler können
Bildungs- – Zusammenhänge im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Querverbindungen herstellen;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich. – kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen;
E. Förderunterricht – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden;
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. – realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
Lehrstoff: – Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen und nutzen;
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen – Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst und Übungen erforderlich sind. eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
F – Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung *)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
1. Deutsch in der Deutschförderklasse Fach- und Methodenkompetenz:
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1 Die Schülerinnen und Schüler können
2. Religion – ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden;
Wie Abschnitt V – ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden;
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen – die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden;
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe – situationsgerecht und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen in angemessener Sprache kommunizieren und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. präsentieren;
– Standardsoftware und branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen.
Personale und soziale Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler können
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Strategien entwickeln;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
– im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– sorgfältig und verlässlich arbeiten;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
– Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
8. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
B. VERBINDLICHE ÜBUNG
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation).
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team).
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse).
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung).
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation).
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team).
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse).
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung).
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation).
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team).
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse).
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung).
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
C. Pflichtpraktikum
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Vor Eintritt in den V. Jahrgang im Ausmaß von 4 Wochen (Vollzeit) in einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden facheinschlägigen Tätigkeitsbereich.
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.