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BGBl. Nr. 648/1989

kundgemacht 29.12.1989 RIS↗Parlament↗
648. Bundesgesetz: Versorgungsrechts-Änderungsgesetz 1989
Bundesgesetz vom 12. Dezember 1989, mit dem versorgungsrechtliche Bestimmungen geändert werden — Versorgungsrechts-Änderungsgesetz 1989 (Änderung des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957, 19. Novelle zum Heeresversorgungsgesetz, Änderung des Opferfürsorgegesetzes, Änderung des Bundesgesetzes über die Gewährung von Hilfeleistungen an Opfer von Verbrechen, Änderung des Kriegsopferfondsgesetzes und Änderung des Ehrengaben- und Hilfsfondsgesetzes)
Kundmachung BGBl. Nr. 648/1989× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Verbrechensopfergesetz (VOG) 6 § 0↗RIS↗
Art. 2 § 17neu
in Kraft 01.01.1990 – 30.04.2013 · idF BGBl. Nr. 648/1989 Art. 2 § 17↗RIS↗

Vollziehung und Durchführung

Paragraph 17,

  1. Absatz eins,Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes sind betraut
    1. Ziffer eins
      hinsichtlich der Paragraphen 4, 5 a und 9 a der Bundesminister für Arbeit und Soziales,
    2. Ziffer 2
      hinsichtlich des Paragraph 9, Absatz 3, letzter Satz und Absatz 4, letzter Satz des Paragraph 11, sowie des Paragraph 15, der Bundesminister für Arbeit und Soziales im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen,
    3. Ziffer 3
      hinsichtlich des Paragraph 9, Absatz 3, zweiter und dritter Satz sowie des Paragraph 12, der Bundesminister für Justiz,
    4. Ziffer 4
      hinsichtlich des Paragraph 14, der Bundesminister für Justiz und der Bundesminister für Inneres und
    5. Ziffer 5
      hinsichtlich des Paragraph 9, Absatz 3, vorletzter Satz der Bundesminister für Arbeit und Soziales im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen und dem Bundesminister für Inneres.
  2. Absatz 2,Mit der Durchführung der vom Bund als Träger von Privatrechten nach diesem Bundesgesetz zu besorgenden Aufgaben ist
    1. Ziffer eins
      hinsichtlich des Paragraph 14 a, der Bundesminister für soziale Verwaltung im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen und
    2. Ziffer 2
      hinsichtlich aller übrigen Bestimmungen der Bundesminister für soziale Verwaltung im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Justiz betraut.