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BGBl. Nr. 118/1922

kundgemacht 02.03.1922 RIS↗
Kundmachung des Bundesministeriums für Inneres und Unterricht vom 23. Februar 1922, womit das Übereinkommen zwischen der Republik Österreich und dem Fürstentum Liechtenstein über die gegenseitige Mitteilung der ihre Staatsangehörigen betreffenden Zivilstandesurkunden verlautbart wird.
Kundmachung BGBl. Nr. 118/1922× zu Zivilstandesurkunden - Mitteilung (Liechtenstein)×

Änderungen durch diese Kundmachung

Zivilstandesurkunden - Mitteilung (Liechtenstein) neu § 0↗RIS↗
Art. 5neu
in Kraft ab 10.11.1921 · idF BGBl. Nr. 118/1922 Art. 5↗RIS↗

Artikel römisch fünf.

Die Zivilstandesurkunden, deren Beschaffung von der einen oder anderen Seite auf Anlangen von Privatpersonen ausgesprochen wird, die nicht ein Mittellosigkeitszeugnis beibringen, bleiben den in dem betreffenden Staate hiefür zu entrichtenden Gebühren unterworfen.