Verordnung vom 13. Oktober 1897, RGBl. Nr. 238, betreffend das Verbot der als Kinderspielzeug verwendeten, mit Glasstaub bestreuten sogenannten „Einklebebilder''.
BGBl. I Nr. 13/2006
Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz - LMSVG
Bundesgesetz über Sicherheitsanforderungen und weitere Anforderungen an Lebensmittel, Gebrauchsgegenstände und kosmetische Mittel zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher (Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz - LMSVG)
Änderungen durch diese Kundmachung
§ 77aufgehoben
Übergangsbestimmungen
Paragraph 77, (1) Folgende Rechtsvorschriften bleiben als Bundesgesetze so lange weiter in Kraft, bis ihren Gegenstand regelnde Verordnungen auf Grund dieses Bundesgesetzes in Wirksamkeit getreten sind:
- Ziffer eins
- Ziffer 2Verordnung vom 13. Oktober 1897, RGBl. Nr. 240, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 69 aus 1931,, betreffend die Bestellung staatlicher Untersuchungsanstalten für Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände der im Gesetz vom 16. Jänner 1896, RGBl. Nr. 89 ex 1897, bezeichneten Artikel 3, Verordnung vom 13. Oktober 1897, RGBl. Nr. 237, in der Fassung RGBl. Nr. 112 aus 1905,, betreffend die Verwendung von Druckapparaten beim gewerbsmäßigen Ausschank des Bieres.
- Ziffer 4Verordnung vom 2. April 1901, RGBl. Nr. 36, womit die Verwendung ungenießbarer Gegenstände für Eßwaren sowie das Verkaufen und Feilhalten solcher mit ungenießbaren Gegenständen versehenen Eßwaren verboten wird.
- Ziffer 5Verordnung vom 17. Juli 1906, RGBl. Nr. 142, in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 137 aus 1959, und 122 aus 1960,, über die Verwendung von Farben und gesundheitsschädlichen Stoffen bei Erzeugung von Lebensmitteln (Nahrungs- und Genußmitteln) und Gebrauchsgegenständen sowie über den Verkehr mit derart hergestellten Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen.
- Ziffer 6Verordnung vom 9. Juli 1921, Bundesgesetzblatt Nr. 371, betreffend das Verbot des Handels mit gemischten, geschnittenen und getrockneten Pilzen.
- Ziffer 7Verordnung vom 21. September 1921, Bundesgesetzblatt Nr. 528, betreffend das Verbot der Verwendung von Milch in unplombierten Kannen.
- Ziffer 8Verordnung vom 16. Dezember 1922, Bundesgesetzblatt Nr. 925, betreffend das Verbot des gewerbsmäßigen Herstellens, Verkaufens und Feilhaltens einiger zur Fälschung von Lebensmitteln bestimmter Stoffe.
- Ziffer 9Verordnung vom 25. März 1931, BGBl. Nr. 90, über den Verkehr mit Kuhmilch, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 245 aus 1935,.
- Ziffer 10Verordnung vom 30. September 1935, Bundesgesetzblatt Nr. 526, über den Verkehr mit Mineralwasser.
- Ziffer 11Verordnung vom 7. Mai 1947, Bundesgesetzblatt Nr. 118, betreffend den Verkehr mit Enteneiern.
- Ziffer 12Verordnung vom 3. Juni 1947, Bundesgesetzblatt Nr. 136, betreffend die Verwendung der Haut von Rinderköpfen und Unterfüßen von Rindern zur Wurstverarbeitung.
- Ziffer 13Verordnung vom 21. Mai 1957, BGBl. Nr. 122, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 204 aus 1959,, betreffend bestimmte Fette tierischer Herkunft (Fettverordnung).
- Ziffer 14Verordnung vom 6. Juni 1959, Bundesgesetzblatt Nr. 148, über den Verkehr mit Essigsäure zu Genußzwecken.
- Ziffer 15Verordnung vom 15. November 1960, Bundesgesetzblatt Nr. 258, über Herstellung, Verkauf, Zurichtung und Verwendung von Geschirren und Geräten, die mit Lebensmitteln unmittelbar in Berührung kommen, über Kinderspielzeug bestimmter Art sowie über bestimmte Arten der Aufbewahrung und Verpackung von Lebensmitteln (Geschirrverordnung).
- Ziffer 16Verordnung vom 22. Jänner 1962, Bundesgesetzblatt Nr. 129, betreffend die Herstellung, das Feilhalten und den Verkauf von aus rohem Schweinefleisch hergestellten Fleischwaren, die zum Genuß weder in gekochtem noch gebratenem Zustand bestimmt sind.
- Ziffer 17Verordnung vom 5. Juni 1962, Bundesgesetzblatt Nr. 158, über die Errichtung einer Bundesanstalt für Lebensmitteluntersuchung in Linz und über die Festsetzung des Wirkungskreises der Bundesanstalten für Lebensmitteluntersuchung.
- Ziffer 18Verordnung vom 13. Dezember 1972, Bundesgesetzblatt Nr. 6 aus 1973,, über den Verkehr mit Speiseeis.
- Ziffer 19Lebensmittelkennzeichnungsverordnung 1973, Bundesgesetzblatt Nr. 627.
- Ziffer 20Verordnung vom 18. November 1954, Bundesgesetzblatt Nr. 262, über den Verkehr mit Honig und Kunsthonig.
- Ziffer 21Verordnung vom 21. September 1953, Bundesgesetzblatt Nr. 152, über die Bezeichnung der örtlichen Herkunft von gebrannten geistigen Getränken.
- Absatz 2,Die Verordnungen vom 25. Mai 1908, RGBl. Nr. 155 und RGBl. Nr. 156, bleiben als Bundesgesetze so lange weiter in Kraft, bis eine Verordnung auf Grund des Paragraph 35, Absatz 6, dieses Bundesgesetzes in Wirksamkeit getreten ist.
- Absatz 3,Die folgenden Rechtsvorschriften, soweit sie noch in Geltung stehen, bleiben als Bundesgesetze so lange weiter in Kraft, bis ihren Gegenstand regelnde Verordnungen auf Grund dieses Bundesgesetzes in Wirksamkeit getreten sind:
- Ziffer einsVerordnung über die Einführung fettwirtschaftlicher Vorschriften im Lande Österreich vom 28. Februar 1939, DRGBl. römisch eins, S. 553 (Kundmachung des Reichsstatthalters in Österreich vom 28. Februar 1939, GBl. f. d. L. Ö. Nr. 403 aus 1939,).
- Ziffer 2Verordnung über den Fett-, Wasser- und Salzgehalt der Butter vom 21. August 1939, DRGBl. römisch eins, S. 1527.