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BGBl. I Nr. 89/2006

kundgemacht 23.06.2006 RIS↗Parlament↗
Bundespensionsamtübertragungs-Gesetz – BPAÜG und Änderung des Ausschreibungsgesetzes 1989, des Bundeshaushaltsgesetzes, des Pensionsgesetzes 1965, des Bundespflegegeldgesetzes, des Kriegsgefangenenentschädigungsgesetzes, des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 und das Richterdienstgesetzes
Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über die Übertragung der Aufgaben des Bundespensionsamtes an die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (Bundespensionsamtübertragungs-Gesetz – BPAÜG) erlassen wird und das Ausschreibungsgesetz 1989, das Bundeshaushaltsgesetz, das Pensionsgesetz 1965, das Bundespflegegeldgesetz, das Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz, das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 und das Richterdienstgesetz geändert werden
Kundmachung BGBl. I Nr. 89/2006× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Pensionsgesetz 1965 (PG 1965) 8 § 0↗RIS↗
§ 70geändertÜberschrift, Bezeichnung, Text, Z 1, Z 3
in Kraft 01.01.2003 – 31.12.2006 · idF BGBl. I Nr. 119/2002 · danach: BGBl. I Nr. 89/2006 § 70↗RIS↗
in Kraft 01.01.2007 – 31.12.2019 · idF BGBl. I Nr. 89/2006 · danach: BGBl. I Nr. 100/2018 § 70↗RIS↗
ABSCHNITT X
Anwendung dieses Bundesgesetzes auf privatrechtliche Pensionsansprüche gegen den Bund
Pensionsansprüche gegen den Bund § 70.
§ 70. Dieses Bundesgesetz ist auf die Pensionsansprüche der ständigen Salinenarbeiter, die am 1. Jänner 1968 bereits einen Anspruch oder eine Anwartschaft auf Pensionsversorgung gegen den Bund erworben hatten, ihrer Hinterbliebenen und Angehörigen mit folgenden Maßgaben anzuwenden:
1. An die Stelle der obersten Dienstbehörde tritt der Bundesminister für Finanzen, an die Stelle der Dienstbehörde das Bundespensionsamt die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter.
2. Rückforderbare Leistungen sind auf gerichtlichem Weg hereinzubringen. § 39 Abs. 3 ist nicht anzuwenden.
3. (Anm.: Z 3 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 127/1999)