Absatz eins,(Verfassungsbestimmung) Mit dem Wirksamwerden dieses Bundesgesetzes tritt Paragraph 62 a, der Nationalrats-Wahlordnung 1971, Bundesgesetzblatt Nr. 391 aus 1970,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 148 aus 1990,, außer Kraft.
BGBl. I Nr. 28/2007
Wahlrechtsänderungsgesetz 2007
Bundesgesetz, mit dem die Nationalrats-Wahlordnung 1992, das Bundespräsidentenwahlgesetz 1971, die Europawahlordnung, das Wählerevidenzgesetz 1973, das Europa-Wählerevidenzgesetz, das Volksbegehrengesetz 1973, das Volksabstimmungsgesetz 1972 und das Volksbefragungsgesetz 1989 geändert werden (Wahlrechtsänderungsgesetz 2007)
Änderungen durch diese Kundmachung
§ 127aufgehoben
Paragraph 127,
- Absatz 2,Mit dem Wirksamwerden dieses Bundesgesetzes treten unbeschadet des Absatz 3, die übrigen Bestimmungen der Nationalrats-Wahlordnung 1971, Bundesgesetzblatt Nr. 391 aus 1970,, in der Fassung der Bundesgesetze Bundesgesetzblatt Nr. 194 aus 1971,, 280 aus 1973,, 403 aus 1977,, 93 aus 1979,, 136 aus 1983,, 232 aus 1984,, 148 aus 1990, und der Kundmachung Bundesgesetzblatt Nr. 19 aus 1988,, außer Kraft.
- Absatz 3,Die allfällige Berufung von nicht gewählten Bewerbern in den vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes zuletzt gewählten Nationalrat obliegt den nach der Nationalrats-Wahlordnung 1971 bestellten Wahlbehörden. Diese haben auch bis zur Konstituierung der nach diesem Bundesgesetz gebildeten Wahlbehörden die nach dem Wählerevidenzgesetz 1973, Bundesgesetzblatt Nr. 601 aus 1973, in der Fassung der Bundesgesetze Bundesgesetzblatt Nr. 427 aus 1985, und 148 aus 1990,, den Wahlbehörden zukommenden Aufgaben zu besorgen. Hiebei sind auf diese Wahlbehörden die Bestimmungen der Nationalrats-Wahlordnung 1971 anzuwenden.