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BGBl. II Nr. 42/2013

kundgemacht 30.01.2013 RIS↗
Änderung der Verordnung zu den Beihilfen- und Ausgleichsprozentsätzen, die im Rahmen des Gesundheits- und Sozialbereich-Beihilfengesetzes anzuwenden sind
Verordnung der Bundesministerin für Finanzen, mit der die Verordnung des Bundesministers für Finanzen zu den Beihilfen- und Ausgleichsprozentsätzen, die im Rahmen des Gesundheits- und Sozialbereich-Beihilfengesetzes (GSBG 1996) anzuwenden sind, geändert wird
Kundmachung BGBl. II Nr. 42/2013× zu Beihilfen- und Ausgleichsprozentsätze im Rahmen des Gesundheits- und Sozialbereich-Beihilfengesetzes×

Änderungen durch diese Kundmachung

Beihilfen- und Ausgleichsprozentsätze im Rahmen des Gesundheits- und Sozialbereich-Beihilfengesetzes 6 § 0↗RIS↗
§ 5geändert
in Kraft 01.11.2003 – 30.01.2013 · idF BGBl. II Nr. 498/2003 · danach: BGBl. II Nr. 42/2013 § 5↗RIS↗
in Kraft 31.01.2013 – 31.12.2020 · idF BGBl. II Nr. 42/2013 · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 579/2020 § 5↗RIS↗
§ 5.
Mit der Einhebung und der zwangsweisen Einbringung der Beihilfen, Ausgleichszahlungen und der Beträge gemäß § 9 GSBG 1996 Gesundheits- und Sozialbereich-Beihilfengesetz wird das Finanzamt für Gebühren und, Verkehrsteuern und Glücksspiel in Wien betraut.
Anmerkung
Fassung zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 42/2013