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BGBl. I Nr. 129/2013

kundgemacht 16.07.2013 RIS↗Parlament↗
Verwaltungsgerichtsbarkeits-Anpassungsgesetz – Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Bundesgesetz, mit dem das Abschlussprüfungs-Qualitätssicherungsgesetz, das Ingenieurgesetz 2006, das Berufsausbildungsgesetz, das Maß- und Eichgesetz, das Vermessungsgesetz, das Elektrotechnikgesetz 1992, das Wettbewerbsgesetz und das Mineralrohstoffgesetz geändert werden (Verwaltungsgerichtsbarkeits-Anpassungsgesetz – Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend)
Kundmachung BGBl. I Nr. 129/2013× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Abschlussprüfungs-Qualitätssicherungsgesetz (A-QSG) 161 § 0↗RIS↗
§ 18cgeändertAbs 1 Z 2; Abs 2; Abs 3 (neu)
in Kraft 30.01.2010 – 31.12.2013 · idF BGBl. I Nr. 10/2010 · danach: BGBl. I Nr. 129/2013 § 18c↗RIS↗
in Kraft 01.01.2014 – 30.09.2016 · idF BGBl. I Nr. 129/2013 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 83/2016 § 18c↗RIS↗
… 4 unveränderte Absätze
3. Abschnitt
Behörden und öffentliche Aufsicht
Behörden
§ 18c.
(1) Behörden sind
1. der Arbeitsausschuss für externe Qualitätsprüfungen und
2. die Qualitätskontrollbehörde als Berufungsbehörde, ausgenommen das Verwaltungsstrafverfahren Aufsichtsbehörde für Abschlussprüfer und Prüfungsgesellschaften.
(2) Die öffentliche Aufsicht über das Qualitätssicherungssystem obliegt in letzter Instanz der Qualitätskontrollbehörde. In Verfahren über Beschwerden gegen Bescheide des Arbeitsausschusses für externe Qualitätsprüfungen kommt der Qualitätskontrollbehörde als Amtspartei Parteistellung zu. Die Qualitätskontrollbehörde kann gegen Erkenntnisse des Bundesverwaltungsgerichtes gemäß Art. 133 B-VG Revision erheben.
(3) Das Bundesverwaltungsgericht erkennt über Beschwerden gegen Bescheide des Arbeitsausschusses für externe Qualitätsprüfungen und der Qualitätskontrollbehörde.