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BGBl. I Nr. 98/2013

kundgemacht 18.06.2013 RIS↗Parlament↗
Umweltrechtsanpassungsgesetz 2013
Bundesgesetz mit dem das Umweltförderungsgesetz, das Emissionszertifikategesetz 2011, das Wasserbautenförderungsgesetz 1985, das Umweltmanagementgesetz und das Wasserrechtsgesetz 1959 geändert werden (Umweltrechtsanpassungsgesetz 2013)
Kundmachung BGBl. I Nr. 98/2013× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Umweltförderungsgesetz (UFG) 14 § 0↗RIS↗
§ 23geändertÜberschrift, Text, Z 3; Abs 2 (entfallen)
in Kraft 01.01.2007 – 18.06.2013 · idF BGBl. I Nr. 24/2007 · danach: BGBl. I Nr. 98/2013 § 23↗RIS↗
in Kraft 19.06.2013 – 31.12.2016 · idF BGBl. I Nr. 98/2013 · danach: BGBl. I Nr. 21/2017 § 23↗RIS↗
3. Abschnitt
UMWELTFÖRDERUNG IM INLAND UND UMWELTFÖRDERUNG IM AUSLAND
Ziele
§ 23.
(1) Ziele der Umweltförderung im Inland sind
1. die Verwirklichung von Umweltschutzmaßnahmen, deren Erfolg die gemeinschaftsrechtlich vorgegebenen umweltrelevanten Verpflichtungen erheblich übersteigt (zB Vorzieheffekt);
2. die Sicherstellung einer größtmöglichen Verminderung von Emissionen;
3. die Bedachtnahme auf den Grundsatz “Vermeiden „Vermeiden vor Verwerten vor Entsorgen” Entsorgen“.
(2) Ziele der Umweltförderung im Ausland sind
1. die von der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik, der Republik Slowenien oder der Republik Ungarn ausgehenden und Österreichs Umwelt belastenden Emissionen wesentlich zu vermindern oder hintanzuhalten sowie
2. die Umsetzung von nationalen, gemeinschaftsrechtlichen oder internationalen Klimaschutzzielen durch Maßnahmen im Ausland gemäß § 24 Z 6 lit. b.