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BGBl. I Nr. 47/2016

kundgemacht 13.06.2016 RIS↗Parlament↗
Änderung des Weingesetzes 2009
Bundesgesetz, mit dem das Weingesetz 2009 geändert wird
Kundmachung BGBl. I Nr. 47/2016× zu Weingesetz 2009×

Änderungen durch diese Kundmachung

Weingesetz 2009 24 § 0↗RIS↗
§ 1geändertZ 1, Z 2
in Kraft 18.11.2009 – 13.06.2016 · idF BGBl. I Nr. 111/2009 · danach: BGBl. I Nr. 47/2016 § 1↗RIS↗
in Kraft ab 14.06.2016 · idF BGBl. I Nr. 47/2016 § 1↗RIS↗
Anwendungsbereich
§ 1.
Dieses Bundesgesetz regelt das Inverkehrbringen von
1. Wein und sonstigen Erzeugnissen, die unter den Anwendungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO), die unter die Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007, ABl. Nr. L 299 vom 16.11.2007 S. 1, L 347 vom 20.12.2013 S. 671, fallen, ausgenommen Traubensaft und Weinessig,
2. Erzeugnissen, die unter die Verordnung (EWG) Nr. 1601/1991 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die Begriffsbestimmung, Bezeichnung und Aufmachung aromatisierter Weine, aromatisierter weinhaltiger Getränke und aromatisierter weinhaltiger Cocktails, die unter die Verordnung (EU) Nr. 251/2014 über die Begriffsbestimmung, Beschreibung, Aufmachung und Etikettierung von aromatisierten Weinerzeugnissen sowie den Schutz geografischer Angaben für aromatisierte Weinerzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 1601/91, ABl. Nr. L 149 vom 14.6.1991 S. 1, L 84 vom 20.03.2014 S. 14, fallen,
3. Obstweinerzeugnissen,
4. weinhaltigen Getränken, entalkoholisiertem Wein und alkoholarmem Wein sowie
5. Weinbehandlungsmitteln.