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BGBl. II Nr. 211/2023

kundgemacht 04.07.2023 RIS↗
Änderung der Einstufungsverordnung zum Bundespflegegeldgesetz
Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der die Verordnung über die Beurteilung des Pflegebedarfes nach dem Bundespflegegeldgesetz (Einstufungsverordnung zum Bundespflegegeldgesetz – EinstV) geändert wird
Kundmachung BGBl. II Nr. 211/2023× zu EinstV×

Änderungen durch diese Kundmachung

Einstufungsverordnung zum Bundespflegegeldgesetz (EinstV) 2 § 0↗RIS↗
§ 8geändert
in Kraft 01.01.2012 – 04.07.2023 · idF BGBl. II Nr. 453/2011 · danach: BGBl. II Nr. 211/2023 § 8↗RIS↗
in Kraft ab 05.07.2023 · idF BGBl. II Nr. 211/2023 § 8↗RIS↗
Sachverständigengutachten
§ 8.
Die Grundlage der Entscheidung über die Zuerkennung oder die Neubemessung von Pflegegeld bildet jedenfalls ein ärztliches Sachverständigengutachten. Der Entscheidung über die Neubemessung des Pflegegeldes kann auch oder ein Sachverständigengutachten von Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege zugrunde gelegt werden. Erforderlichenfalls sind zur ganzheitlichen Beurteilung der Pflegesituation Personen aus anderen Bereichen, beispielsweise der Heil- und Sonderpädagogik, der Sozialarbeit, der Psychologie sowie der Psychotherapie beizuziehen.
Schlagworte
Gesundheitspflege, Heilpädagogik