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BGBl. II Nr. 220/2023

kundgemacht 10.07.2023 RIS↗
Änderung der Mindestinhalts-, Veröffentlichungs- und Sprachenverordnung 2019
Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA), mit der die Mindestinhalts-, Veröffentlichungs- und Sprachenverordnung 2019 geändert wird
Kundmachung BGBl. II Nr. 220/2023× zu MVSV 2019×

Änderungen durch diese Kundmachung

Mindestinhalts-, Veröffentlichungs- und Sprachenverordnung 2019 (MVSV 2019) 2 § 0↗RIS↗
§ 7geändertAbs 3 (neu); Abs 4 (neu)
in Kraft 24.07.2019 – 10.07.2023 · idF BGBl. II Nr. 222/2019 · danach: BGBl. II Nr. 220/2023 § 7↗RIS↗
in Kraft ab 11.07.2023 · idF BGBl. II Nr. 220/2023 § 7↗RIS↗
Übergangs- und Schlussbestimmungen
§ 7.
(1) Bei allen in dieser Verordnung verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für jedes Geschlecht in gleicher Weise.
(2) Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die Mindestinhalte von Prospekte ersetzenden Dokumenten, über die Veröffentlichung von Prospekten in Zeitungen und über die Sprachenregelung (Mindestinhalts-, Veröffentlichungs- und Sprachenverordnung – MVSV), BGBl. II Nr. 236/2005, tritt unbeschadet des Art. 46 Abs. 3 der Verordnung (EU) 2017/1129 mit Ablauf des Tag der Kundmachung außer Kraft.
(3) Die Überschrift des 2. Abschnitts und § 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 410/2021 treten mit 29. September 2021 in Kraft. Die §§ 2 und 3 in der Stammfassung BGBl. II Nr. 222/2019 treten mit Ablauf des 28. September 2021 außer Kraft.
(4) § 1 Abs. 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 220/2023 tritt mit 1. Jänner 2024 in Kraft.
Schlagworte
Übergangsbestimmung