BGBl. II Nr. 142/2025
Änderungen durch diese Kundmachung
Lehrberuf Medienfachkraft
Paragraph eins,
- Absatz eins,Der Lehrberuf Medienfachkraft ist als Schwerpunktlehrberuf mit einer Lehrzeit von drei Jahren eingerichtet.
- Absatz 2,Neben dem für alle Lehrlinge verbindlichen allgemeinen Teil ist einer der folgenden Schwerpunkte auszubilden:
- Ziffer einsWebdesign,
- Ziffer 2Grafik und Print,
- Ziffer 3Digitalmarketing,
- Ziffer 4Video- und Audiogestaltung.
- Absatz 3,Eine Kombination der Schwerpunkte ist nicht möglich, es können aber einzelne Inhalte des nicht ausgebildeten Schwerpunktes zusätzlich ausgebildet werden.
- Absatz 4,In den Lehrverträgen, Lehrzeugnissen, Lehrabschlussprüfungszeugnissen und Lehrbriefen ist die Lehrberufsbezeichnung gemäß der in Absatz eins, genannten Bezeichnung anzuführen.
- Absatz 5,Die Schwerpunktausbildung ist jedenfalls im Lehrvertrag und im Lehrabschlussprüfungszeugnis durch einen entsprechenden Hinweis neben der Bezeichnung des Lehrberufs zu vermerken.
Berufsprofil und Berufsbild
Berufsprofil
Paragraph 2,
- Absatz eins,Mit dem positiven Abschluss der Lehrabschlussprüfung und der Berufsschule verfügt die Medienfachkraft über die in den Absatz 2 und 3 folgenden beruflichen Kompetenzen.
- Absatz 2,Fachliche Kompetenzen (Kompetenzbereiche 4 bis 8):
- Ziffer einsSchwerpunkt Webdesign:
- Litera aDie Medienfachkraft im Schwerpunkt Webdesign arbeitet an der Entwicklung von Websites nach individuellen Kundenansprüchen mit. Zu Beginn eines jeden Auftrags ermittelt die Medienfachkraft die Vorstellungen und Wünsche ihrer Kunden/Kundinnen, holt Informationen über die Zielgruppen und ‒ falls vorhanden ‒ bereits bestehende Vorgaben (Corporate Identity CI, Corporate Design Manual CDM) ein. Sie berät ihre Kunden/Kundinnen bzgl. der optimalen Umsetzung, entwickelt ein Konzept, definiert Ziele und Projektabläufe, kalkuliert Kosten und entwickelt Prototypen.
- Litera bNach Abstimmung mit den Kunden/Kundinnen entwirft sie die gewünschten Websites und beachtet sie die Wirkung von Form, Farbe, Schwerpunkt, Balance und Anordnung, Kontrast, Proportion sowie (Weiß-)Raum und Barrierefreiheit. Danach gestaltet sie das Frontend auf Grundlage verschiedener Systeme (zB Baukasten-, Shop, Content-Management-Systeme CMS) mit speziellen Software-Tools. Sie setzt die Screendesigns nach Konzept und CI bzw. CDM um und optimiert sie für alle gängigen Browser und Geräte. Unterschiedlichste Medieninhalte recherchiert, erstellt und bearbeitet sie und bindet diese danach in Websites ein.
- Litera cSie gestaltet Websites suchmaschinenrelevant, installiert Analyse- und Reportingtools zur Überprüfung der Klick-, Verweil- oder Download-Raten und leitet darauf basierend mögliche Verbesserungen für die Gestaltung der Websites ab.
- Ziffer 2Schwerpunkt Grafik und Print:
- Litera aDie Medienfachkraft im Schwerpunkt Grafik und Print entwickelt das Layout und Design für Medienprodukte im Bereich Grafik und Print unter Verwendung von Grafik- und Bildbearbeitungssoftware. Im Rahmen der Kundenberatung und -betreuung eruiert die Medienfachkraft Kundenwünsche und -vorstellungen, definiert gemeinsam mit Ihren Kunden/Kundinnen die Zielgruppen und berät sie bezüglich des Materials, Formats und Layouts der Produkte. Auch die Mitwirkung an der Erarbeitung eines grafischen Konzepts, der Entwurf und die Ausarbeitung von Skizzen, Moodboards, Prototypen und Anschauungsmaterialien zählt zu Ihren wesentlichen Aufgabenbereichen. Zudem erstellt sie in Abstimmung mit Ihren Vorgesetzten Kalkulationen und Zeitpläne.
- Litera bNach Rücksprache mit den Kunden/Kundinnen sowie Vorgesetzten setzt sie das grafische Konzept unter Berücksichtigung bereits bestehender Vorgaben (Corporate Identity CI, Corporate Design Manual CDM) um: sie recherchiert Bilder und Grafiken, sucht Schriftarten und Formate aus, erstellt das Layout und bearbeitet Bilder, Grafiken und Schriften mit spezieller Grafik- und Bildbearbeitungssoftware. Dabei beachtet sie die Wirkung von Form, Farbe, Schwerpunkt, Balance und Anordnung, Kontrast, Proportion sowie (Weiß-)Raum und Barrierefreiheit bzw. Art und Qualität der Print-Materialien, damit das grafische Produkt bestmöglich zur Geltung kommt.
- Litera cBei Print-Produkten sucht sie die geeigneten Druckmaterialien, -farben und -techniken aus, bereitet die Print-Dateien für die Druckerei vor, übermittelt sie an die Kunden/Kundinnen bzw. direkt an die Druckerei und führt abschließend eine Kontrolle der fertigen Produkte durch.
- Ziffer 3Schwerpunkt Digitalmarketing:
- Litera aDie Medienfachkraft im Schwerpunkt Digitalmarketing beteiligt sich an der Konzeption und Betreuung von Projekten im Digitalmarketing. Mit ihren Kunden/Kundinnen definiert die Medienfachkraft Ziele, Inhalte und Zielgruppen der Digitalmarketing-Maßnahmen, entwickelt in Abstimmung mit Ihren Vorgesetzten Konzepte und erstellt Kalkulationen und Zeitpläne. Dabei beachtet sie bereits bestehende Vorgaben (Corporate Identity CI, Corporate Design Manual CDM).
- Litera bSie betreut den Website-Content, bereitet Texte und Bilder unter Berücksichtigung von Usability, User-Experience und Accessibility auf und setzt Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO), etwa mittels SEO-Plug-ins oder Key-Word-Marketing. Zudem konzipiert die Medienfachkraft E-Mail-Marketing-Maßnahmen. Hiefür legt sie das Layout als auch Inhalte fest und versendet Newsletter mittels Content-Management-Systemen (CMS) oder E-Mailing-Tools. Sie plant und betreut die Social-Media-Auftritte ihrer Kundinnen und Kunden, schaltet Werbung und entwickelt die Social-Media-Strategie laufend weiter.
- Litera cMittels Analyse- und Monitoring-Tools misst sie laufend den Erfolg der Digitalmarketing-Maßnahmen und dokumentiert ihn. Die Medienfachkraft sammelt Mentions (Erwähnungen) und entwickelt auf Basis von Reports Optimierungsmöglichkeiten.
- Ziffer 4Schwerpunkt Video- und Audiogestaltung:
- Litera aDie Medienfachkraft im Schwerpunkt Video- und Audiogestaltung wirkt aktiv an der Planung, Entwicklung und Organisation von Video- und Audioproduktionen mit. Sie nimmt an der Beratung von Kunden/Kundinnen teil, wirkt am Festlegen von Zielgruppen, Inhalten und der Konzeption des Projektes auf Grundlage eines bereits vorhandenen oder noch gemeinsam mit Ihren Vorgesetzten zu erstellenden Konzepts (zB Storyboard, Drehbuch) mit. Je nach Projekt filmt sie mit einer Kamera und/oder zeichnet Audioaufnahmen auf. Sie überträgt Film- und/oder Audioaufnahmen von einem Speichermedium auf die hiefür vorgesehenen Dateiablagen.
- Litera bDanach bearbeitet sie die Rohdaten mit geeigneten Programmen und bespricht die Erstfassung mit den Kunden/Kundinnen. Auf Grundlage des Kundenfeedbacks bearbeitet die Medienfachkraft das Datenmaterial: sie schneidet das Filmmaterial, nimmt Farbgebung und gegebenenfals -korrekturen vor, optimiert Audiodateien, unterlegt Videosequenzen mit Musik und/oder Geräuschen und fügt diverse Elemente wie einfache Animationen ein. Zum Schluss führt sie eine Endkontrolle durch und präsentiert das finale Produkt den Kunden/Kundinnen.
- Absatz 3,Fachübergreifende Kompetenzen (Kompetenzbereiche 1 bis 3):
- Ziffer einsArbeiten im betrieblichen und beruflichen Umfeld:
- Litera aIm Rahmen des betrieblichen Leistungsspektrums führt die Fachkraft im Lehrberuf Medienfachkraft ihre Aufgaben effizient aus und berücksichtigt dabei betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Sie agiert innerhalb der betrieblichen Aufbau- und Ablauforganisation selbst-, sozial- und methodenkompetent und bearbeitet die ihr übertragenen Aufgaben lösungsorientiert sowie situationsgerecht auf Basis ihres Verständnisses für Intrapreneurship. Darüber hinaus kommuniziert sie zielgruppenorientiert und berufsadäquat, auch auf Englisch, und agiert kundenorientiert.
- Ziffer 2Qualitätsorientiertes, sicheres und nachhaltiges Arbeiten:
- Litera aDie Fachkraft im Lehrberuf Medienfachkraft wendet die Grundsätze des betrieblichen Qualitätsmanagements an und bringt sich in die Weiterentwicklung der betrieblichen Standards ein. Sie reflektiert ihr eigenes Vorgehen und nutzt die daraus gewonnenen Erkenntnisse in ihrem Aufgabenbereich. Die Fachkraft beachtet die rechtlichen und betrieblichen Regelungen für ihre persönliche Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Bei Unfällen und Verletzungen handelt sie situationsgerecht. Darüber hinaus agiert die Fachkraft nachhaltig und ressourcenschonend.
- Ziffer 3Digitales Arbeiten:
- Litera aDie Fachkraft im Lehrberuf Medienfachkraft wählt im Rahmen der rechtlichen und betrieblichen Vorgaben für ihre auszuführenden Aufgaben die am besten geeignete/n digitalen Geräte, betriebliche Software und digitalen Kommunikationsformen aus und nutzt diese effizient. Sie beschafft auf digitalem Weg die für die Aufgabenbearbeitung erforderlichen betriebsinternen und -externen Informationen. Die Fachkraft agiert auf Basis ihrer digitalen Kompetenz zielgerichtet und verantwortungsbewusst. Dazu zählt vor allem der sensible und sichere Umgang mit Daten unter Berücksichtigung der betrieblichen und rechtlichen Vorgaben (zB Verordnung (EU) 2016/679 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG – Datenschutz-Grundverordnung).
Berufsbild
Paragraph 3,
- Absatz eins,Zum Erwerb der im Berufsprofil angeführten beruflichen Kompetenzen wird das folgende Berufsbild in Form von Ausbildungszielen festgelegt.
- Absatz 2,Das Berufsbild gliedert sich in fachübergreifende und fachliche Kompetenzbereiche.
- Absatz 3,Die fachlichen Kompetenzbereiche sind nach Lehrjahren gegliedert. Um die in den fachlichen Kompetenzbereichen angeführten Ausbildungsziele zu erreichen, sind die dazu notwendigen Ausbildungsinhalte spätestens bis zum Ende des jeweilig angeführten Lehrjahres zu vermitteln.
- Absatz 4,Die Ausbildungsinhalte der fachübergreifenden Kompetenzbereiche sind während der gesamten Lehrzeit zu berücksichtigen und zu vermitteln.
- Absatz 5,Bei der Vermittlung sämtlicher Berufsbildpositionen ist den Bestimmungen
- Ziffer einsdes Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetzes 1987 (KJBG), Bundesgesetzblatt Nr. 599 aus 1987,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 58 aus 2022, sowie
- Ziffer 2der Verordnung über Beschäftigungsverbote und –beschränkungen für Jugendliche (KJBG-VO), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 436 aus 1998,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 221 aus 2018,,
Sub-Litera, z, u entsprechen.
- Absatz 6,Fachübergreifende Kompetenzbereiche:
1. Kompetenzbereich: Arbeiten im betrieblichen und beruflichen Umfeld |
1.1 Betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation |
Die auszubildende Person kann |
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1.2 Lehrbetrieb und Branche |
Die auszubildende Person kann |
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1.3 Ziele und Inhalte der Ausbildung sowie Weiterbildungsmöglichkeiten |
Die auszubildende Person kann |
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1.4 Rechte, Pflichten und Arbeitsverhalten |
Die auszubildende Person kann |
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1.5 Selbstorganisierte, lösungsorientierte und situationsgerechte Aufgabenbearbeitung |
Die auszubildende Person kann |
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1.6 Zielgruppengerechte Kommunikation |
Die auszubildende Person kann |
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1.7 Kundenorientiertes Agieren (Unter Kundinnen/Kunden werden sämtliche Adressaten der betrieblichen Leistung verstanden.) |
Die auszubildende Person kann |
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2. Kompetenzbereich: Qualitätsorientiertes, sicheres und nachhaltiges Arbeiten |
2.1 Betriebliches Qualitätsmanagement |
Die auszubildende Person kann |
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2.2 Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz |
Die auszubildende Person kann |
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2.3 Nachhaltiges und ressourcenschonendes Handeln |
Die auszubildende Person kann |
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3. Kompetenzbereich: Digitales Arbeiten |
3.1 Datensicherheit und Datenschutz |
Die auszubildende Person kann |
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3.2 Software und weitere digitale Anwendungen |
Die auszubildende Person kann |
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3.3 Digitale Kommunikation |
Die auszubildende Person kann |
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3.4 Informationssuche und -bewertung |
Die auszubildende Person kann |
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- Absatz 7,Gemeinsame fachliche Kompetenzbereiche:
4. Kompetenzbereich: Grundlagen der Publishing-, Medien- und Werbebranche | |||
4.1 Fachliche Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen der Arbeit in der Branche | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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5. Kompetenzbereich: Kundenberatung und -betreuung | |||
5.1 Kommunikation mit Kundinnen und Kunden | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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5.2 Projektakquise und betriebswirtschaftliche Agenden | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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5.3 Umgang mit Konflikten, Beschwerden und Reklamationen | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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6. Kompetenzbereich: Projektmanagement und Konzeptentwicklung | |||
6.1 Grundlagen | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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6.2 Umsetzung des betrieblichen Projektmanagements | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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6.3 Grundlagen der Konzeptentwicklung | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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6.4 Schritte der Konzeptentwicklung | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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- Absatz 8,Fachliche Kompetenzbereiche im Schwerpunkt Webdesign:
7. Kompetenzbereich: Websitegestaltung | |||
7.1 Technische Grundlagen | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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7.2 Gestaltungsgrundsätze | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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7.3 Websitegestaltung | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8. Kompetenzbereich: Optimierung und Analyse | |||
8.1 Website-Analytics und Suchmaschinenoptimierung | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8.2 Reporting | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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- Absatz 9,Fachliche Kompetenzbereiche im Schwerpunkt Grafik und Print:
7. Kompetenzbereich: Grundlagen im Schwerpunkt Grafik und Print | |||
7.1 Technische Grundlagen | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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7.2 Gestaltungsgrundsätze | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8. Kompetenzbereich: Entwicklung und Gestaltung | |||
8.1 Entwicklung | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8.2 Gestaltung | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8.3 Print | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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- Absatz 10,Fachliche Kompetenzbereiche im Schwerpunkt Digitalmarketing:
7. Kompetenzbereich: Grundlagen des Digitalmarketing | |||
7.1 Projektentwicklung | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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7.2 Monitoring | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8. Kompetenzbereich: Marketingmethoden | |||
8.1 Website- und Blog-Marketing | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8.2 Suchmaschinen-Marketing | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8.3 E-Mail-Marketing | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8.4 Social Media-Marketing | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8.5 Influencer-Marketing | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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- Absatz 11,Fachliche Kompetenzbereiche im Schwerpunkt Video- und Audiogestaltung:
7. Kompetenzbereich: Grundlagen der Video- und Audiogestaltung | |||
7.1 Technische Grundlagen | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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7.2 Technisches Setup | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8. Kompetenzbereich: Video- und Audioproduktion | |||
8.1 Preproduction | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8.2 Production | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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8.3 Postproduction | |||
Die auszubildende Person kann | Lehrjahr | ||
1. | 2. | 3. | |
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Übergangsbestimmungen
Paragraph 12,
Personen, die die Lehrabschlussprüfung in den folgenden Lehrberufen abgelegt haben, sind auf Grund des Paragraph 24, Absatz 5, BAG, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 2023, zur Führung der nachfolgenden Bezeichnung berechtigt:
- Ziffer einsMedienfachmann/Medienfachfrau – Webdevelopment und audiovisuelle Medien (Audio, Video und Animation): Medienfachkraft – Webdesign und Medienfachkraft – Video- und Audiogestaltung.
- Ziffer 2Medienfachmann/Medienfachfrau – Grafik, Print, Publishing und audiovisuelle Medien (Audio, Video und Animation): Medienfachkraft – Grafik und Print und Medienfachkraft – Video- und Audiogestaltung.
- Ziffer 3Medienfachmann/Medienfachfrau – Online-Marketing: Medienfachkraft – Digitalmarketing.
Inkrafttreten und Schlussbestimmungen
Paragraph 13,
- Absatz eins,Diese Verordnung tritt mit Ausnahme der Paragraphen 4 bis 11 mit 1. Juli 2025 in Kraft.
- Absatz 2,Die Paragraphen 4 bis 11 treten mit 1. Juli 2026 in Kraft.
- Absatz 3,Die Medienfachmann/Medienfachfrau-Ausbildungsordnung, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 156 aus 2018,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 116 aus 2023,, tritt mit Ausnahme der Paragraphen 4 bis 11 mit Ablauf des 30. Juni 2025 außer Kraft.
- Absatz 4,Die Paragraphen 4 bis 11 der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 156 aus 2018,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 116 aus 2023,, treten mit Ablauf des 30. Juni 2026 außer Kraft.
- Absatz 5,Diese Verordnung ist nach Maßgabe folgender Übergangsbestimmungen anzuwenden:
- Ziffer einsLehrlinge, die mit Inkrafttreten dieser Verordnung gemäß der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 156 aus 2018, ausgebildet werden, sind bis zum Ende der vereinbarten Lehrzeit gemäß der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 156 aus 2018, auszubilden. Bei Fortsetzung der Ausbildung nach einer Unterbrechung ist die gemäß der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 156 aus 2018, zurückgelegte Lehrzeit auf die Lehrzeit gemäß dieser Verordnung zur Gänze anzurechnen.
- Ziffer 2Lehrlinge, die gemäß dieser Verordnung ausgebildet werden und deren vereinbarte Lehrzeit vor dem 1. Juli 2026 endet oder gemäß der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 156 aus 2018, ausgebildet werden, können bis ein Jahr nach Ablauf der vereinbarten Lehrzeit zur Lehrabschlussprüfung gemäß den Paragraphen 4 bis 10 der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 156 aus 2018, antreten.