… 121 unveränderte Absätze
Anlage A1.1
Lehrplan der Handelsakademie – Digital Business
I. Allgemeines Bildungsziel
Die Handelsakademie – Digital Business umfasst fünf Schulstufen und dient gemäß § 65 und § 74 Abs. 1 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG), BGBl. Nr. 242/1962, der Erwerbung höherer kaufmännischer Bildung für alle Zweige der Wirtschaft. Im Rahmen der Ausbildung an der Handelsakademie – Digital Business wird in integrierter Form Allgemeinbildung, kaufmännische und IT-spezifische Bildung vermittelt. Die Ausbildung an der Handelsakademie – Digital Business wird durch die Reife- und Diplomprüfung beendet, führt zur Universitätsreife und befähigt zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf kaufmännischem und digitalem Gebiet.
Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Studierfähigkeit (studiability). Von zentraler Bedeutung ist eine umfassende Entrepreneurship Education, die die Schülerinnen und Schüler befähigt, als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument aktiv und verantwortungsbewusst zu agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mit zu gestalten.
Nach Abschluss der Handelsakademie – Digital Business verfügen die Schülerinnen und Schüler über die Kompetenz,
– ihr umfassendes und vernetztes wirtschaftliches Wissen sowie ihre praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld und ihrer persönlichen Lebenssituation einzusetzen,
– eine aktive und verantwortungsbewusste Rolle als Unternehmerin und Unternehmer, als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer oder als Konsumentin und Konsument einzunehmen,
– kreative und anspruchsvolle Lösungen für wirtschaftliche und spezifische informationstechnologische Problemstellungen zu erarbeiten,
– die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen selbstständig zu beschaffen und zu bewerten sowie Informations- und Kommunikationstechnologien einzusetzen,
– rechtliche Fragestellungen, die sich insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung ergeben, zB zu geistigem Eigentum/Intellectual Property, kompetent zu analysieren,
– im Team zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen,
– in korrektem Deutsch sowie in den besuchten Fremdsprachen situationsadäquat zu kommunizieren,
– sich mit Religionen, Kulturen und Weltanschauungen auseinanderzusetzen, am Kulturleben teilzunehmen sowie Verständnis und Achtung für andere aufzubringen,
– wirtschaftsethische Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen Moral und Wettbewerb reflektiert zu beantworten,
– sich mit der religiösen Dimension des Lebens auseinander zu setzen,
– unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte zu handeln,
– die Notwendigkeit des eigenständigen, berufsbegleitenden Weiterlernens zu erkennen und entsprechende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu setzen,
– sozial verantwortlich zu agieren, was sich in Respekt, angemessener Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein zeigt,
– ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, nonverbal, schriftlich) einzusetzen,
– sich kooperativ, verantwortlich und zielorientiert einzubringen,
– mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umzugehen,
– Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Motivationsfähigkeit zu zeigen,
– Arbeitskontexte zu leiten und zu beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Änderungen auftreten,
– situationsgerecht in ihrem äußeren Erscheinungsbild und in der ihnen zukommenden Rolle aufzutreten,
– kontrolliert, reflektiert und mit Eigeninitiative das Arbeitsumfeld zu gestalten,
– Aufgaben systematisch zu entwickeln, strukturiert umzusetzen und Vernetzung mit anderen Situationen herzustellen,
– lebenslanges Lernen als immanenten Bestandteil der Lebens- und Karriereplanung umzusetzen,
– durch integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) das für das selbständige und unselbständige Berufsleben erforderliche Sprachwissen und die Fähigkeit der korrekten Sprachanwendung (Fremdsprachenkompetenz).
Zudem verfügen die Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der Handelsakademie – Digital Business über umfassende Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, wissen über die Bedeutung der Europäischen Union und die Stellung Österreichs innerhalb dieser Bescheid, können sich auf gehobenem Niveau mit den Werten der Demokratie auseinandersetzen und sind über die Notwendigkeit der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sensibilisiert.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“
Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, ihre individuelle Berufskarriere zu gestalten und sich situationsadäquat in Gesellschaft und Öffentlichkeit zu verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können ihre jeweils aktuelle Ausgangssituation für die Planung ihrer Karriere sowie für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen einschätzen und darauf Weiterbildungsaktivitäten und Entwicklungsschritte aufbauen. Zudem verfügen sie über die Kompetenz, sich selbst zu organisieren.
Sie können soziale Situationen in Beruf und Gesellschaft analysieren und sich sowohl als Gruppenmitglied als auch in Führungspositionen rollengerecht verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können die Charakteristika von Unternehmen und Branchen auch in verschiedenen Kulturen beschreiben, typische Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale akzeptieren und mitgestalten. Sie können sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens im In- und Ausland angemessen verhalten und ihre Sprachkompetenz nutzen.
Sie können netzbasierte kollaborative Arbeitstechniken (Einsatz von Lernplattformen, webbasierten Social Media Tools für Mindmapping, Blogs, Wikis, Cloudservices etc.) einbeziehen wie mobile Anwendungen auf Smartphones oder Tablets sowie IKT-Kompetenzen und kollaboratives Lernen trainieren.
Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung körperlicher Bewegung und Fitness für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit einschätzen, kennen den Stellenwert des Sports im gesellschaftlichen Leben und für die Wirtschaft und können sich in Leistungs- und Wettbewerbssituationen fair und regelkonform verhalten.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sprachen und Kommunikation“
Im Cluster „Sprachen und Kommunikation“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, die Unterrichtssprache als Basis aller Lernprozesse einzusetzen. Sie erwerben außerdem eine profunde praxisorientierte Sprachkompetenz, die auch als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben gesehen wird.
In der Unterrichtssprache Deutsch erwerben die Schülerinnen und Schüler profunde Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache situationsangemessen gebrauchen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in privaten und beruflichen Sprechsituationen anwenden. Sie können Texte formal und inhaltlich erschließen und analysieren, die grundlegenden Sprachnormen anwenden und haben einen umfassenden Wortschatz. Sie können Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen. Sie können Texte redigieren sowie grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen sowie gesellschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen. Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie die Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).
Die Schülerinnen und Schüler können in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache auf dem Niveau B2 laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat kommunizieren. Sie können die Fremdsprache dem Niveau entsprechend fließend, korrekt und wirkungsvoll einsetzen, sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen schriftlich als auch mündlich praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen. Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen und der fremden Kultur bewusst sind, kulturspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über personale und soziale Kompetenzen wie Lösungs- und Zielorientiertheit, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstreflexion, Selbstmotivation, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Kundenorientierung, Ausdauer, Belastbarkeit, Hands-on-Mentalität, Konfliktlösungskompetenz, Leistungsbereitschaft und Engagement .
Arbeitstechniken wie die Beschaffung und Bewertung fachspezifischer Informationen sowie vernetztes Denken und Arbeiten, Selbstorganisationsfähigkeit, Projektmanagement, Networking, analytisches Denken, Präsentationsfähigkeit und Argumentationsfähigkeit werden im Unterricht laufend trainiert und sind im Repertoire der Schülerinnen und Schüler vorhanden.
Die Schülerinnen und Schüler haben Entrepreneurshipkompetenzen aufgebaut, das sind zentrale Kompetenzen wie Kreativität und Innovationsbereitschaft, unternehmerisches Denken, Markt- und Branchenwissen, Fachwissen im Bereich der Unternehmensgründung und Unternehmensführung. Dazu gehört es, die Folgen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen abschätzen und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen zu können, die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen zu können, die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme darstellen, und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen zu können sowie in der Lage zu sein Managementtechniken anzuwenden.
Im Rahmen der Leistungserstellung und -verwertung können die Schülerinnen und Schüler Marketingkonzepte analysieren, strategische und operative Marketinginstrumente anwenden, Beschaffungsprozesse komplett durchführen und optimieren, Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln sowie vertragsrechtliche Fragen klären und Markteintrittsmaßnahmen vornehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Management und Intrapreneurship strategische und operative Planungsprozesse durchführen, evaluieren und bewerten, Aufgaben im Personalmanagement inkl. Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und Maßnahmen unter den Gesichtspunkten Ethik und Nachhaltigkeit bewerten.
Im Bereich Finanz- und Investitionsmanagement können die Schülerinnen und Schüler, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren, Finanzpläne erstellen und Finanzkennzahlen interpretieren, Bank-, Wertpapier- und Versicherungsgeschäfte durchführen und diesbezüglich beraten sowie Steuerungsvorgänge im Unternehmen bewerten.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Unternehmensrechnung laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen, unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Jahresabschlüsse erstellen, interpretieren und beurteilen, Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, eine Betriebsabrechnung durchführen, Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen.
In den Bereichen Recht und Volkswirtschaft können die Schülerinnen und Schüler einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitsnehmers sowie der Konsumentin und des Konsumenten klären. Sie sind in der Lage, als mündige Staatsbürgerin bzw. mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz zu agieren, sich Informationen zu beschaffen, kritisch zu analysieren sowie eine eigene Position zu ökonomischen Fragestellungen zu entwickeln.
Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie können die Schülerinnen und Schüler Informatiksysteme einsetzen, mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen, eine Datenbank erstellen sowie Daten verwalten, sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Gesellschaft und Kultur“
Im Cluster „Gesellschaft und Kultur“ wird der Aufbau einer ganzheitlichen Ausbildung fokussiert, durch die das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozessen sowie auch ein umfassendes Demokratieverständnis gefördert wird.
Die Schülerinnen und Schüler können aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur kritisch reflektieren, kontroverse Positionen analysieren und ideologischen Positionen zuordnen, fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Übereinstimmungen mit demokratisch-humanistischen Werten prüfen sowie ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Gesellschaft und Politik reflektieren.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“
Die Schülerinnen und Schüler können im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“ die für weiterführende Ausbildungen und für die Berufspraxis notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben, analysieren und interpretieren.
Sie können mathematische und naturwissenschaftliche Modelle beschreiben und analysieren sowie in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren und interpretieren. Sie können zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert für ihre Rechenverfahren einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können außerdem Zusammenhänge zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise erkennen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Erweiterungsbereich „Digital Business“
Im Erweiterungsbereich „Digital Business“ erwerben die Schülerinnen und Schüler, entsprechend den Anforderungen der Wirtschaft, neben kaufmännischer Fachkompetenz auch besondere Kompetenzen im Bereich der digitalen Informations- und Kommunikationstechnologie.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich der Betriebssysteme und Netzwerkmanagement eine bestehende Netzwerkinfrastruktur verstehen und beurteilen, Netzwerkinstallationen und -administrationen vornehmen, digitale Sicherheitskonzepte entwickeln und anpassen und geeignete Betriebssysteme auswählen, installieren, konfigurieren und in eine bestehende Netzwerkinfrastruktur integrieren.
Sie können im Bereich Internet, Multimedia und Contentmanagement den Einsatz und Nutzung vielseitiger Kommunikationsmedien (Webauftritt, soziale Medien, Printmaterialien) nennen und beurteilen. Zusätzlich können sie entsprechend gestalterischer Überlegungen (Mediengestaltung) digitale Kommunikationsmedien entwickeln (Medientechnik) und den aktuellen Anforderungen anpassen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich E-Business und E-Business-Center, Case Studies Geschäftsprozesse inklusive deren digitalen Belegflüsse verstehen, optimieren und weiterentwickeln. Sie können unternehmensübergreifende Informationsflüsse durch automatisierte Schnittstellen verstehen und definieren.
Sie können im Bereich angewandte Programmierung und Softwareentwicklung Front- und Backendapplikationen basierend auf praxisnahen Frameworks sowie universelle Anwendungen und Apps plattformunabhängig konzipieren und programmieren.
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Lehr- und Lernziele:
Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
Die Betriebswirtschaft steht als Leitfach im Zentrum der Ausbildung. Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kompetenzen dient das didaktische Konzept der Übungsfirma dem Erwerb einer ganzheitlich-integrativen Handlungsfähigkeit.
Wegen der Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis sind Unterrichtssequenzen mit integriertem Fremdsprachenlernen (Content Integrated Learning – CLIL) von großer Wichtigkeit. Unter CLIL versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Pflichtgegenstandes Englisch unter Einbeziehung von Elementen der Fremdsprachendidaktik.
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.
Unterrichtsplanung:
Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie weiters die didaktischen Grundsätze und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Nach Lernjahren und Kompetenzmodulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zu planen, wobei die im Lehrplan bei den entsprechenden Gegenständen definierten Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind.
Eine möglichst enge Vernetzung zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen ist anzustreben, wobei der Betriebswirtschaft als Leitfach der Ausbildung eine besondere Bedeutung zukommt.
Der Aufbau einer praxisorientierten Wirtschaftskompetenz ist durch die Berücksichtigung des Bezuges zu einer Übungsfirma und zu Wirtschaftspartnern in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.
Der gründlichen Erarbeitung von Basiskenntnissen und dem Training grundlegender Fähigkeiten ist der Vorzug vor einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.
Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung bzw. Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
Teambesprechungen (auch in Form von Fach- oder Klassenlehrerkonferenzen) sind im Sinne der Vernetzung der Unterrichtsgegenstände abzuhalten, wenn es für die Lehrstoffplanung durch die betreffenden Lehrerinnen und Lehrer zweckmäßig ist.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Auf deren situationsadäquaten Einsatz und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift (korrekter Gebrauch der Standardsprache Deutsch – Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) hat jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) sowie die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungsverordnung, BGBl. Nr. 371/1974, maßgeblich.
Dem Aufbau von personalen und sozialen Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern ist in allen Unterrichtsgegenständen besonderes Augenmerk zu schenken.
Unterrichtsmethoden:
Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
– Es ist ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion einzusetzen. Besonderer Wert ist auch auf den Aufbau von Methodenkompetenz zu legen.
– Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt wird.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Arbeit an Projekten, Fallstudien und Simulationen) sind anzustreben.
– Lernarrangements sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln und aus ihren Fehlern lernen können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen.
– Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Einrichtungen der Wirtschaft, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Geeignete Arten von Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben.
– Die Vermittlung des Integrierten Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) hat integrativ so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Schülerinnen und Schüler bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden und damit die Beschäftigungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einem globalen Arbeitsmarkt gestärkt wird.
– Die Organisation künstlerischer und kultureller Aktivitäten und der Besuch künstlerischer und kultureller Veranstaltungen und Institutionen sollen die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur motivieren.
Business Training und Übungsfirma:
Das didaktische Konzept der Übungsfirma fördert die Individualisierung und den Aufbau von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern. Die Übungsfirma ist der Ort, an dem kompetenter und praxisorientierter Unterricht im Sinne des kaufmännischen Bildungsziels erfolgt.
Im Betriebswirtschaftlichen Zentrum wird die Arbeit in einem Unternehmen in verschiedenen Abteilungen und unterschiedlichen Positionen trainiert und die Praxis realitätsgetreu simuliert. Der Einsatz der Fremdsprache soll durch den Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Übungsfirmen forciert werden.
Der Pflichtgegenstand „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ bildet durch seine Vernetzung mit allen anderen Unterrichtsgegenständen die Grundlage für die Umsetzung des Unterrichtsprinzips Entrepreneurship Education in allen Jahrgängen.
Unterrichtsorganisation:
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Einzelne Unterrichtsgegenstände können teilweise in Form von Blockunterricht abgehalten werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
Unterrichtsqualität und Evaluation:
Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung. Es ist dabei besonderes Augenmerk auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentlich zur Motivation und zum guten Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben.
Unterrichtstechnologie:
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Wörterbücher und andere Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen – soweit es mit den Bildungszielen, der Bildungs- und Lehraufgabe sowie den Anforderungen der Reife- und Diplomprüfung vereinbar ist – im Unterricht und in Prüfungssituationen verwendet werden.
Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes:
Das Pflichtpraktikum ist in den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ sowie „Business Behaviour“ unter dem Gesichtspunkt der Karriereplanung, Bezug nehmend auf das zu erstellende Praxisportfolio, vor- und nachzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler haben in geeigneter Weise Aufzeichnungen zu führen; diese sind in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auszuwerten. Die Schülerinnen und Schüler sind vor dem Beginn des Pflichtpraktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantin oder als Praktikant zu informieren und darauf hinzuweisen, dass sie sich bei Problemen auch an die Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wenden können. Die Lehrerinnen und Lehrer der entsprechenden Unterrichtsgegenstände sollen mit den Betrieben (Praxisstätten), in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Praxis ableisten, Kontakt halten. Auslandspraktika sind in Hinblick auf (fremd)sprachliche Kompetenzen empfehlenswert, wobei vor allem die Eignung ausländischer Praxisstellen nach Möglichkeit zu überprüfen ist.
III. Unterrichtsprinzipien
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Diese Unterrichtsprinzipien sind insbesondere
– Entrepreneurship Education - Befähigung des Einzelnen zu Eigeninitiative und selbstständigem Denken und Handeln als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, und auch als Konsumentin und Konsument, aktives und verantwortungsbewusstes Agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mitgestalten,
– Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung - kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft,
– Umwelterziehung - Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
– Politische Bildung - Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken sowie zur Weltoffenheit,
– Europapolitische Bildungsarbeit - Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsrahmen, Transparenzinstrumente),
– Gender Mainstreaming - Erziehung zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern,
– Medienbildung - Sensibilisierung für bewussten Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,
– Gesundheitserziehung - Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln.
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | | | Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe |
A. | Pflichtgegenstände | Wochenstunden Jahrgang | |
| | I. | II. | III. | IV. | V. | Summe |
A.1 | Stammbereich2 | | | | | | | |
1. | Persönlichkeit und Bildungskarriere | | | | | | 22 | |
1.1 | Religion Religion/Ethik7
| 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (III)III)/III |
1.2 | Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz | 2 | - | - | - | - | 2 | III |
1.3 | Business Behaviour | - | 1 | - | 1 | - | 2 | II |
1.4 | Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 1 | 1 | 8 | (IVa) |
2. | Sprachen und Kommunikation | | | | | | 26 | |
2.1 | Deutsch | 3 | 3 | 2 | 2 | 3 | 13 | (I) |
2.2 | Englisch einschließlich Wirtschaftssprache | 3 | 3 | 2 | 2 | 3 | 13 | I |
3. | Entrepreneurship - Wirtschaft und Management | | | | | | 40 | |
3.1 | Betriebswirtschaft | 3 | 3 | 2 | 2 | 2 | 12 | I |
3.2 | Unternehmensrechnung3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 2 | 12 | I |
3.3 | Wirtschaftsinformatik und Datenbanksysteme | 2 | 2 | 2 | - | - | 6 | I |
3.4 | Officemanagement und angewandte Informatik3 | 2 | 2 | 2 | - | - | 6 | II |
3.5 | Recht | - | - | - | 2 | - | 2 | III |
3.6 | Volkswirtschaft | - | - | - | - | 2 | 2 | III |
4. | Gesellschaft und Kultur | | | | | | 8 | |
4.1 | Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) | - | 1 | 1 | 1 | - | 3 | III |
4.2 | Geografie (Wirtschaftsgeografie) | 2 | 2 | - | - | - | 4 | III |
4.3 | Internationale Wirtschafts- und Kulturräume | - | - | - | - | 1 | 1 | III |
5. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | | | 19 | |
5.1 | Mathematik und angewandte Mathematik | 2 | 2 | 2 | 3 | 2 | 11 | I |
5.2 | Naturwissenschaften | 2 | 2 | 2 | 2 | - | 8 | III |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 28 | 27 | 22 | 20 | 18 | 115 | |
A.2 | Erweiterungsbereich – Digital Business | | | | | | 43 | |
2.1 | Betriebssysteme und Netzwerkmanagement | - | - | 2 | 2 | 2 | 6 | I |
2.2 | Internet, Multimedia und Contentmanagement | 2 | 2 | 3 | 2 | 2 | 11 | I |
2.3 | E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies3 | - | - | 3 | 4 | 2 | 9 | I |
2.4 | Angewandte Programmierung | 2 | 3 | 3 | - | - | 8 | I |
2.5 | Softwareentwicklung und Projektmanagement | - | - | 1 | 4 | 4 | 9 | I |
Gesamtwochenstundenzahl (max. 38 pro Jg.) | 32 | 33 | 33 | 32 | 28 | 158 | |
B. | Pflichtpraktikum | | | | | | 3004 | |
C. 1. | Freigegenstände5 Mathematischen Grundlagen der Informatik | - | - | 1 | - | - | 1 | I |
D. | Unverbindliche Übungen6 | | | | | | | |
1. | Unterstützendes Sprachtraining Deutsch | 2 | 2 | 2 | - | - | 6 | III |
2. | Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen | 0-5 | 0-5 | 0-5 | - | - | 0-15 | IVa |
E. | Förderunterricht | | | | | | | |
| | | | | | | | |
____________________
… 5 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 Mit Computerunterstützung.
4 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 Siehe V. Abschnitt Schulautonome Lehrplanbestimmungen.
Stundentafel der Deutschförderklasse 7 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände
| Wochenstunden pro Semester
| Lehrverpflichtungsgruppen
|
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
| 20
| (I)
|
2. Religion
| 2
| (III)
|
3. Weitere Pflichtgegenstände1
| x2
| Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand
|
Gesamtwochenstundenzahl
| x3
| |
Freigegenstände4
| | |
Unverbindliche Übungen4
| | |
| | |
Stundentafel der Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände | Wochenstunden pro Semester | Lehrverpflichtungsgruppen |
1. Deutsch in der Deutschförderklasse | 20 | (I) |
2. Religion | 2 | (III) |
3. Weitere Pflichtgegenstände1 | x2 | Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand |
Gesamtwochenstundenzahl | x3 | |
Freigegenstände4 | | |
Unverbindliche Übungen4 | | |
| | |
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Handelsakademie – Digital Business; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Handelsakademie – Digital Business; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Handelsakademie – Digital Business Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Wie 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Handelsakademie – Digital Business.
V 4 Wie Stundentafel der Handelsakademie – Digital Business. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume Der Pflichtgegenstand Religion ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsakademie – Digital Business zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
In der Schulautonomie können weitere Freigegenstände und unverbindliche Übungen sowie ein zusätzlicher Förderunterricht festgelegt werden; für im Lehrplan nicht vorgesehene Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind zusätzliche Lehrplanbestimmungen (Bildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff) zu erlassen. Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsakademie – Digital Business zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen In der Schulautonomie können weitere Freigegenstände und unverbindliche Übungen sowie ein zusätzlicher Förderunterricht festgelegt werden; für im Lehrplan nicht vorgesehene Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind zusätzliche Lehrplanbestimmungen (Content and Language Integrated Learning – CLILBildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff) zu erlassen.
Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz, BGBl. Nr. 472/1986.
VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz, BGBl. Nr. 472/1986.
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
1. Katholischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung 1. Katholischer Religionsunterricht
2. Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung 2. Evangelischer Religionsunterricht
3. Altkatholischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt 3. Demgemäß ist der Lehrplan für den Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4 Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Islamischer Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung 4. Islamischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 5. Israelitischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung 10. Buddhistischer Religionsunterricht
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung 12. Alevitischer Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. VII. Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A. Pflichtgegenstände Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
A.1 Stammbereich A. Pflichtgegenstände
1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE A.1 Stammbereich
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
Der Cluster Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.:
1.1 Religion Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Ethik“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) 1.1 Religion
1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): 1.1-1 ETHIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Schüler können Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
– ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur persönlichen Weiterentwicklung einsetzen, Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
– die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren, In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln, Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren, Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und Funktionen einnehmen das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– Konflikte identifizieren, ansprechen Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und Strategien bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Konfliktlösung anwenden, Lebenswelt zurück.
– mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren, Zentrale fachliche Konzepte
– mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen, Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – bei persönlichen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen, personale Perspektive:
– gesellschaftliche Werte beschreiben Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und reflektieren gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Lehrstoff Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:
Personale Kompetenz Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen Wirkmächtige Leitvorstellungen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
Soziale Kompetenz Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Erstellen und Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung Didaktische Grundsätze
Methodenkompetenz Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im privaten und schulischen Bereich Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Gesellschaftliche Mitgestaltung Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Verantwortung für die Gemeinschaft Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel Diskursorientierung
1.3 Business Behaviour Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
II. Jahrgang: Diversitätsgebot
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Bildungs- und Lehraufgabe: Fachdidaktische Aufbereitung
Die Schülerinnen Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Schüler können Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
– die Charakteristika von Unternehmen Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Branchen einschätzen ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
– die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale mittragen und gestalten, Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
– sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens angemessen verhalten Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
– das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungstermine wahrnehmen) und organisieren (Zeitmanagement). Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Lehrstoff: Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben Die Schülerinnen und Schüler können
Angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Portfolio – Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Bildungs- Analysieren und Lehraufgabe: Reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können
– Verkaufs- ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Verhandlungstechniken anwenden, Methoden erschließen und verfassen und
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren, Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
– Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen Argumentieren und in ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen, Urteilen
– die Chancen und Schwierigkeiten von Arbeiten Die Schülerinnen und Studieren im Ausland abschätzen. Schüler können
Lehrstoff: – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und Moderation in englischer Sprache begründete ethische Urteile fällen.
Fachsprache für die Kundenberatung Interagieren und Produktpräsentation in englischer Sprache Sich-Mitteilen
Wohnen Die Schülerinnen und Arbeiten im Ausland Schüler können
Kulturschock – eigene Gedankengänge und Reintegration die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
IV – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Handlungsoptionen entwickeln
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Schüler können ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– unterschiedliche Kundentypen und -gruppen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen, die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– Verkaufsgespräche strukturiert und kundenzentriert führen, Lehrstoff
– besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen, Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
– Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen, In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren I. Jahrgang (1. und in ihrem persönlichen Umgang berücksichtigen, 2. Semester)
– Diversity Management im beruflichen Grundlagen: Philosophische Ethik und privaten Leben anwenden. Menschenrechte
Lehrstoff: Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen, auch in einer Fremdsprache Grundrechte, Kinderrechte
Formen der Verschiedenheit und deren gesellschaftliche Relevanz, Diversity-Management Soziale Beziehungen
Begleitung bzw. Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Glück
Bildungs- und Lehraufgabe: Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
Die Schülerinnen Sucht und Schüler können Selbstverantwortung
– Suchtprävention, Abhängigkeit, die wachsende Bedeutung von digitalen Informationen für den Wandel zur Informationsgesellschaft beschreiben Verantwortung des Einzelnen und reflektieren, der Gesellschaft
– ethische Aspekte der digitalen Informationsverarbeitung beschreiben Natur und diskutieren, Wirtschaft
– wirtschaftsethische Fragestellungen und Problembereiche der zunehmenden Digitalisierung erkennen Globale und reflektiert beurteilen lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
– das wirtschaftsethische Spannungsfeld „Wettbewerb/Moral“ erkennen Religion und anhand konkreter Beispiele erläutern, Weltanschauung
– die eigene Mediennutzung kritisch reflektieren, Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
– Begrifflichkeiten wie Netiquette, Sharerity, eGovernment, eDemocracy erklären, Religion und Staat
– die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe auf dem Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen, II. Jahrgang:
3. Semester – Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen, Kompetenzmodul 3:
– mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen, Prinzipien normativer Ethik
– geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen. Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Lehrstoff: Medien und Kommunikation
Wirtschafts- und Informationsethik (Informationsfreiheit, digitale Kluft, informationelle Selbstbestimmung), Wahrung der Privatsphäre und Überwachung im Netz, Beschränkung der Verbreitung von Informationen (Jugendschutz, Zensur) im Kontext von Netz-, Medien-, Technik-, Zukunfts- und Computerethik, Technikfolgeabschätzung Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Gefahren durch Automatismen und Manipulationen im Netz – Cyberkriminalität, eGovernment und eDemocracy Judentum, Christentum, Islam
Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment für Beruf und Studium, Work-Life-Balance Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfeldern, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
1.4 Bewegung und Sport Umgang mit Tieren
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 in der geltenden Fassung Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Sprachen Sex und Kommunikation“: Gender;
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ Moralische Dimensionen von Liebe und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Sexualität; Reproduktion
Die Schülerinnen Konflikte und Schüler Konfliktbewältigung
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben, III. Jahrgang:
5. Semester – können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister), Kompetenzmodul 5:
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik), Grundkonzepte der Ethik
– können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens einer Fremdsprache auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren, Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– können den Wert von Sprachen erkennen Entwicklung und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, aktuelle Situation;
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung Diversität und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft, Diskriminierung:
– erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung. Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens
Die Schülerinnen Ärztliches und Schüler pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachermittler zu agieren, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können Gemeinsamkeiten mit Identitäten und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Moralentwicklung
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren Wirtschaft und agieren. Konsum
Die Schülerinnen Markt und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen Fernöstliche Religionen und klar auszudrücken, Weltanschauungen
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen, Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, IV. Jahrgang:
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– eine klare, natürliche Aussprache Positionen und Intonation. Begriffe der Ethik
Die Schülerinnen Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“ Gesinnungsethik
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten Moral und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, Recht
– Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich Naturrecht und beruflichen Umfeld verstehen Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, Sport
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden. Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“ 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
– selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen Religions- und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, Moralkritik
– Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner Technik und berufsbezogener Themen erfassen, Wissenschaft
– komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können. Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Schultypenspezifische Vertiefung
– In besonderer Weise ist auf die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad mit der Formalität den Umständen anzupassen ist, jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
– die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen, 9. Semester:
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- Positionen und adressatenadäquat reagieren, Begriffe der Ethik
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen, Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
– ein Alltagsproblem oder berufsbezogenes Problem erläutern Krieg und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. Frieden
Die Schülerinnen Ursachen von Krieg und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, Schultypenspezifische Vertiefung
– in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen, 10. Semester:
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, Humanismus
– verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können. Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Die Schülerinnen 1.2 Persönlichkeitsbildung und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“ soziale Kompetenz
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung Bildungs- und der Gliederung in Absätze einhalten, Lehraufgabe:
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen Die Schülerinnen und Adressaten beziehen, Schüler können
– berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten. – ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur persönlichen Weiterentwicklung einsetzen,
2.1 Deutsch – die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren,
Didaktische Grundsätze: – eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben. – an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren,
I. Jahrgang (1. – die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und 2. Semester): Funktionen einnehmen,
Bildungs- – Konflikte identifizieren, ansprechen und Lehraufgabe: Strategien der Konfliktlösung anwenden,
Die Schülerinnen – mit anderen, persönlich und Schüler können in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren,
im Bereich Zuhören – mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen,
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen, indem sie aktiv zuhören.
im Bereich Sprechen – bei persönlichen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen,
– Sprache situationsangemessen gebrauchen, gesellschaftliche Werte beschreiben und reflektieren.
– Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden. Lehrstoff:
im Bereich Lesen Personale Kompetenz
– unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen, Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden. Soziale Kompetenz
im Bereich Schreiben Erstellen und Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen, Methodenkompetenz
– Texte adressatenadäquat formulieren Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im privaten und schulischen Bereich
– Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten, Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft
– Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben. Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität 1.3 Business Behaviour
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen, II. Jahrgang:
– über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
im Bereich Sprachbewusstsein Bildungs- und Lehraufgabe:
– grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen Die Schülerinnen und anwenden, Schüler können
– einen umfassenden Wortschatz anwenden die Charakteristika von Unternehmen und Begriffe definieren Branchen einschätzen,
– mit Fehlern konstruktiv umgehen die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und häufige Fehlerquellen erkennen. Erscheinungsmerkmale mittragen und gestalten,
Lehrstoff: – sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens angemessen verhalten,
Zuhören – das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungstermine wahrnehmen) und Sprechen organisieren (Zeitmanagement).
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien Lehrstoff:
Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren Angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Portfolio
Lesen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung Bildungs- und -auswertung Lehraufgabe:
Schreiben Die Schülerinnen und Schüler können
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende – Verkaufs- und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen) Verhandlungstechniken anwenden, kreative Textformen
Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln – Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren,
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben – Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen, Berichten
Reflexion über gesellschaftliche Realität – die Chancen und Schwierigkeiten von Arbeiten und Studieren im Ausland abschätzen.
Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio Lehrstoff:
Bereich Sprachbewusstsein Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation in englischer Sprache
Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika Fachsprache für die Kundenberatung und elektronischen Rechtschreibprogrammen Produktpräsentation in englischer Sprache
Schularbeiten: Wohnen und Arbeiten im Ausland
Zwei einstündige Schularbeiten Kulturschock und Reintegration
II IV. Jahrgang:
3 7. Semester – Kompetenzmodul 3 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Zuhören – unterschiedliche Kundentypen und -gruppen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen,
– mündlichen Darstellungen folgen Verkaufsgespräche strukturiert und diese verstehen kundenzentriert führen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
– besondere Situationen im Bereich Sprechen Umgang mit Kunden bewältigen,
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren Maßnahmen zur Erhaltung und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen,
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren und weitergeben in ihrem persönlichen Umgang berücksichtigen, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
– Diversity Management im Bereich Lesen beruflichen und privaten Leben anwenden.
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen, Lehrstoff:
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen. Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen, auch in einer Fremdsprache
im Bereich Schreiben Formen der Verschiedenheit und deren gesellschaftliche Relevanz, Diversity-Management
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, Begleitung bzw. Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum
8. Semester – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen, Kompetenzmodul 8:
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Die Schülerinnen und Schüler können
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten die wachsende Bedeutung von digitalen Informationen für den Wandel zur Informationsgesellschaft beschreiben und reflektieren,
– über ethische Aspekte der Berufs- digitalen Informationsverarbeitung beschreiben und Arbeitswelt reflektieren diskutieren,
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik wirtschaftsethische Fragestellungen und Wirtschaft Stellung nehmen. Problembereiche der zunehmenden Digitalisierung erkennen und reflektiert beurteilen,
im Bereich Sprachbewusstsein – das wirtschaftsethische Spannungsfeld „Wettbewerb/Moral“ erkennen und anhand konkreter Beispiele erläutern,
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden die eigene Mediennutzung kritisch reflektieren,
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, – Begrifflichkeiten wie Netiquette, Sharerity, eGovernment, eDemocracy erklären,
– Strategien zur Fehlervermeidung anwenden. die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe auf dem Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen,
Lehrstoff: – Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen,
Zuhören – mit nationalen und Sprechen internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei – geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Rezeption von Medien Berufsfähigkeit ergreifen.
Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien Lehrstoff:
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren Wirtschafts- und Informationsethik (Informationsfreiheit, digitale Kluft, informationelle Selbstbestimmung), Wahrung der Privatsphäre und Überwachung im Netz, Beschränkung der Verbreitung von Informationen (Jugendschutz, Zensur) im Kontext von Netz-, Medien-, Technik-, Zukunfts- und Computerethik, Technikfolgeabschätzung
Lesen Gefahren durch Automatismen und Manipulationen im Netz – Cyberkriminalität, eGovernment und eDemocracy
Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment für Beruf und Studium, Work-Life-Balance
Schreiben Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfeldern, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses
Prozessorientiertes Schreiben, informierende 1.4 Bewegung und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten Sport
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren Siehe BGBl. Nr. 37/1989 in der geltenden Fassung
Reflexion über gesellschaftliche Realität 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Sprachen und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Kommunikation“:
Sprachbewusstsein Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika Die Schülerinnen und elektronischen Rechtschreibprogrammen Schüler
Schularbeiten: – gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
Eine zweistündige Schularbeit – verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
Bildungs- – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und Lehraufgabe: daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
Die Schülerinnen und Schüler – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens einer Fremdsprache auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
im Bereich Zuhören – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen. – können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
im Bereich Sprechen – verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
im Bereich Lesen Die Schülerinnen und Schüler
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen, – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachermittler zu agieren,
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
im Bereich Schreiben – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
– Texte zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen Die Schülerinnen und geschlechtergerecht formulieren, Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. – ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
– Einblicke einen großen Wortschatz in unterschiedliche Kulturen ihrem Sachgebiet und Lebenswelten beschreiben in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
– über Aspekte der Berufs- ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und Arbeitswelt reflektieren mündlich kommunizieren zu können,
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, – eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, psychologischer, wirtschaftlicher Die Schülerinnen und politischer Hinsicht erkennen. Schüler können in der Fertigkeit „Hören“
im Bereich Sprachbewusstsein – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und Zeichensetzung anwenden beruflichen Umfeld verstehen,
– einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
Zuhören – selbstständig lesen, Lesestil und Sprechen -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren – berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
Lesen – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln Die Schülerinnen und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Schreiben – die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren – die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio – wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
Sprachbewusstsein – ein Alltagsproblem oder berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
Sprachstrukturen wie Satzarten Die Schülerinnen und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung Schüler können in der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Schularbeiten: – zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
Eine zweistündige Schularbeit – in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
III. Jahrgang: – etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“
im Bereich Zuhören – strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
– mündlichen Darstellungen folgen zusammenhängend und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel klar verständlich schreiben und Redeabsichten erkennen. dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
im Bereich Sprechen – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen,
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren, – berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. 2.1 Deutsch
im Bereich Lesen Didaktische Grundsätze:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren, Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen. I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
im Bereich Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen Die Schülerinnen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Schüler können
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen, im Bereich Zuhören
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Sprechen
– unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben Sprache situationsangemessen gebrauchen,
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, im Bereich Lesen
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten. – unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, im Bereich Schreiben
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen,
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Texte adressatenadäquat formulieren,
Lehrstoff: – Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,
Zuhören und Sprechen – Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren – Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen, Moderieren
Lesen – über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren.
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien im Bereich Sprachbewusstsein
Schreiben – grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden,
Prozessorientiertes Schreiben, informierende – einen umfassenden Wortschatz anwenden und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse Begriffe definieren, Redigieren eigener und fremder Texte
Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren – mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität Lehrstoff:
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik Zuhören und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechen
Sprachbewusstsein Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur
Schularbeiten Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren
Eine zweistündige Schularbeit Lesen
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung
Bildungs- und Lehraufgabe: Schreiben
Die Schülerinnen Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Schüler können Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen
im Bereich Zuhören Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten
im Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Bereich Sprachbewusstsein
im Bereich Lesen Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schularbeiten:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Zwei einstündige Schularbeiten
im Bereich Schreiben II. Jahrgang:
3. Semester – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Kompetenzmodul 3:
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Bildungs- und geschlechtergerecht formulieren, Lehraufgabe:
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Zuhören
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben mündlichen Darstellungen folgen und analysieren diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren, im Bereich Sprechen
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
im Bereich Sprachbewusstsein Lesen
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. im Bereich Schreiben
Lehrstoff: – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
Zuhören und Sprechen – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen,
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Lesen – unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben,
Sicherung – über Aspekte der Lese- Berufs- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) Arbeitswelt reflektieren, Informationsbeschaffung
Schreiben – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte im Bereich Sprachbewusstsein
Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Reflexion über gesellschaftliche Realität – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio – Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Vertiefung der grammatischen, orthographischen Zuhören und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache Sprechen
Schularbeiten: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
Eine zweistündige Schularbeit Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien
IV. Jahrgang: Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Lesen
Bildungs- Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Lehraufgabe: Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
im Bereich Zuhören Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren
im Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen. Sprachbewusstsein
im Bereich Lesen Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schularbeiten:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Eine zweistündige Schularbeit
im Bereich Schreiben 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen Bildungs- und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Lehraufgabe:
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Die Schülerinnen und geschlechtergerecht formulieren, Schüler können
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. im Bereich Zuhören
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen.
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren, im Bereich Sprechen
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,
– über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren, – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten. im Bereich Lesen
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, im Bereich Schreiben
– Sprachmuster Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Lehrstoff: – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
Zuhören und Sprechen – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren – Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben, Interpretieren
Lesen – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
Schreiben – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, psychologischer, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte im Bereich Sprachbewusstsein
Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Reflexion über gesellschaftliche Realität – einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von persönlichem Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika Zuhören und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sprechen
Schularbeiten: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Lesen
Bildungs- Rezeption von literarischen Texten und Lehraufgabe: Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
im Bereich Zuhören Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
im Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen. Sprachbewusstsein
im Bereich Lesen Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schularbeiten:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Eine zweistündige Schularbeit
im Bereich Schreiben III. Jahrgang:
5. Semester – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Kompetenzmodul 5:
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Bildungs- und geschlechtergerecht formulieren, Lehraufgabe:
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten Die Schülerinnen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. Schüler können
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Zuhören
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen mündlichen Darstellungen folgen und Intentionen erfassen diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, im Bereich Sprechen
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedliche Kunstformen gewinnen unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen, – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
– den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. im Bereich Lesen
im Bereich Sprachbewusstsein – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, im Bereich Schreiben
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– innere und äußere Mehrsprachigkeit in Texte gemäß ihrer Bedeutung erfassen Funktion verfassen,
– die deutsche Sprache Texte redigieren, indem sie diese formal und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten inhaltlich bearbeiten.
Lehrstoff: im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Zuhören – unterschiedlich Kulturen und Sprechen Lebenswelten beschreiben,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei – über Aspekte der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- Berufs- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen Arbeitswelt reflektieren, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
Lesen – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) im Bereich Sprachbewusstsein
Schreiben – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Prozessorientiertes Schreiben, informierende – Fachtermini text- und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.) situationsadäquat einsetzen, Redigieren eigener und fremder Texte
Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität Lehrstoff:
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst Zuhören und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Sprechen
Sprachbewusstsein Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
Schularbeiten: Lesen
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Schreiben
9. Semester: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte
Bildungs- und Lehraufgabe Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren
Die Schülerinnen und Schüler können Reflexion über gesellschaftliche Realität
im Bereich Zuhören Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Sprachbewusstsein
im Bereich Sprechen Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Schularbeiten:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. Eine zweistündige Schularbeit
im Bereich Lesen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen Bildungs- und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Lehraufgabe:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- Die Schülerinnen und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Schüler können
im Bereich Schreiben Zuhören
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen mündlichen Darstellungen folgen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, im Bereich Sprechen
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen, im Bereich Lesen
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen, im Bereich Schreiben
– den Kunst- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Literaturbetrieb als Mittel die Schreibhandlungen im Sinne der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,
– innere über Aspekte der Berufs- und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen Arbeitswelt reflektieren,
– die deutsche Sprache gesellschaftliche, politische und ihre Varietäten im Verhältnis wirtschaftliche Phänomene zu anderen Sprachen betrachten. Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Lehrstoff: – den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.
Zuhören und Sprechen im Bereich Sprachbewusstsein
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Argumentieren
Lesen – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten Lehrstoff:
Schreiben Zuhören und Sprechen
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen
Schreibhandlungen Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Kommentieren, Gespräche moderieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung
Sprachbewusstsein Schreiben
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Schularbeiten Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Reflexion über gesellschaftliche Realität
10. Semester: Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Bildungs- und Lehraufgabe: Sprachbewusstsein
Die Schülerinnen Vertiefung der grammatischen, orthographischen und Schüler können stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache
im Bereich Zuhören Schularbeiten:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Eine zweistündige Schularbeit
im Bereich Sprechen IV. Jahrgang:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- Bildungs- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. Lehraufgabe:
im Bereich Lesen Die Schülerinnen und Schüler können
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, im Bereich Zuhören
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
im Bereich Schreiben Sprechen
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. im Bereich Lesen
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, im Bereich Schreiben
– durch die Beschäftigung Texte mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Wirtschaftsfaktoren verstehen geschlechtergerecht formulieren,
– den Kunst- Texte redigieren, indem sie diese formal und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren inhaltlich bearbeiten.
im Bereich Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten unterschiedliche Kulturen und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie Lebenswelten beschreiben und Zeichensetzung anwenden analysieren,
– Fachtermini text- gesellschaftliche, politische und situationsadäquat einsetzen wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, – über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren,
– innere typische Merkmale von Gattungen und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen, Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Bereich Sprachbewusstsein
Lehrstoff: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Zuhören – Fachtermini text- und Sprechen situationsadäquat einsetzen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Sprechhandlungen Lehrstoff: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
Lesen Zuhören und Sprechen
Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln
Schreiben Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren
Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte Lesen
Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
Reflexion über gesellschaftliche Realität Schreiben
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Sprachbewusstsein Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Reflexion über gesellschaftliche Realität
Schularbeiten: Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio
Eine dreistündige Schularbeit Sprachbewusstsein
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von persönlichem Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Didaktische Grundsätze Schularbeiten:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne Eine zweistündige Schularbeit (Lebensbereichbei Bedarf dreistündig) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
I. Jahrgang (1. und 2 8. Semester) – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, im Bereich Zuhören
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher mündlichen Darstellungen folgen und schriftlicher Kommunikation diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, im Bereich Sprechen
– verstehen einfache Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und kurze Alltagstexte abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen, im Bereich Lesen
– können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten. – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Lehrstoff: – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen: im Bereich Schreiben
Privater – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Öffentlicher Bereich: die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Feiertage geschlechtergerecht formulieren, Leben in der Gesellschaft
Beruflicher Bereich – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Übungsfirmenbezug (Junior-, Miniübungs- sowie Übungsfirma) im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Mündliche Kommunikation – typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
Domänenbezogenes monologisches – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und dialogisches Sprechen Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
Schriftliche Textsorten und -formate – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Broschüre, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax im Bereich Sprachbewusstsein
Schularbeiten: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Zwei einstündige Schularbeiten – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
II. Jahrgang: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Bildungs- – die deutsche Sprache und Lehraufgabe: ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Zuhören und Sprechen
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und schriftlicher Kommunikation bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
– verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt, Lesen
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht, Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)
– können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen, Schreiben
– können Texte zu vertrauten Themen verfassen Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte
– können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten. Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
Lehrstoff: Reflexion über gesellschaftliche Realität
Festigung Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten Kultur, literarisches Lernen anhand folgender Domänen: von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Privater und Öffentlicher Bereich Sprachbewusstsein
Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Beruflicher Bereich Schularbeiten:
Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Übungsfirmenbezug Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Mündliche Kommunikation V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen 9. Semester:
Schriftliche Textsorten Bildungs- und -formate Lehraufgabe:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens Die Schülerinnen und Schüler können
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen im Bereich Zuhören
Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Schularbeiten: im Bereich Sprechen
Eine einstündige Schularbeit – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich Lesen
Die Schülerinnen – sich kritisch mit literarischen Texten und Schüler Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen, im Bereich Schreiben
– kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Informationen austauschen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und deutlich gesprochen wird geschlechtergerecht formulieren,
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten, – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren. durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
Lehrstoff: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Festigung und kontinuierliche Progression in – den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Privater und öffentlicher im Bereich Sprachbewusstsein
Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Beruflicher Bereich – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Mündliche Kommunikation – innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Domänenbezogenes monologisches – die deutsche Sprache und dialogisches Sprechen ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Schriftliche Textsorten und -formate Lehrstoff:
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage Zuhören und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens Sprechen
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen
Gerundium, Partizipialkonstruktionen Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
Schularbeiten: Lesen
Eine einstündige Schularbeit Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
III. Jahrgang: Schreiben
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Bildungs- und Lehraufgabe Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion über gesellschaftliche Realität
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Sprachbewusstsein
– verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, Schularbeiten:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, 10. Semester:
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche Bildungs- und schriftliche Kommunikation, Lehraufgabe:
– können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag Die Schülerinnen und ihrer Ausbildung vorstellen, Schüler können
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben, im Bereich Zuhören
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- mündlichen Darstellungen folgen und situationsadäquat reagieren diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Lehrstoff: im Bereich Sprechen
Festigung – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und kontinuierliche Progression minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
Privater – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Öffentlicher Bereich Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien im Bereich Lesen
Beruflicher Bereich – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Mündliche Kommunikation im Bereich Schreiben
Domänenbezogenes monologisches – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und dialogisches Sprechen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Schriftliche Textsorten – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und -formate geschlechtergerecht formulieren,
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Festigung – typische Merkmale von Gattungen und Erweiterung, situations- Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Intentionen erfassen,
Schularbeiten: – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Bildungs- – den Kunst- und Lehraufgabe: Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Die Schülerinnen und Schüler im Bereich Sprachbewusstsein
– beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen, – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert innere und klar strukturiert ist äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise deutsche Sprache und ihre Varietäten im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen, Lehrstoff:
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen Zuhören und berufsbezogene Korrespondenz, Sprechen
– können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. Lesen
Lehrstoff: Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Schreiben
Privater Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und Öffentlicher Bereich meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte
Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Beruflicher Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio
Mündliche Kommunikation Sprachbewusstsein
Domänenbezogenes monologisches Sicherung der grammatischen, orthographischen und dialogisches Sprechen stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Schriftliche Textsorten und -formate Schularbeiten:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog Eine dreistündige Schularbeit
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Didaktische Grundsätze:
Schularbeiten: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
Eine einstündige Schularbeit I. Jahrgang (bei Bedarf zweistündig1. und 2. Semester):
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- und Lehraufgabe: – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Die Schülerinnen – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und Schüler schriftlicher Kommunikation,
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, – verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen verstehen einfache und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen kurze Alltagstexte,
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen,
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, – können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
– verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Lehrstoff:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren Privater und Empfehlungen abgeben, Öffentlicher Bereich:
– können vorbereitete Präsentationen durchführen Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und auf Fragen reagieren Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen, Beruflicher Bereich
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren. Übungsfirmenbezug (Junior-, Miniübungs- sowie Übungsfirma)
Lehrstoff: Mündliche Kommunikation
Festigung Domänenbezogenes monologisches und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: dialogisches Sprechen
Privater Schriftliche Textsorten und Öffentlicher Bereich -formate
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessensvertretungen, humanitäre Organisationen) Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Broschüre, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation
Beruflicher Bereich Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen
Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax
Mündliche Kommunikation Schularbeiten:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Zwei einstündige Schularbeiten
Schriftliche Textsorten und -formate II. Jahrgang:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Bildungs- und Lehraufgabe:
Festigung und Erweiterung, situations- Die Schülerinnen und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Schüler
Schularbeiten: – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Eine zweistündige Schularbeit – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Bildungs- und Lehraufgabe: – verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt,
Die Schülerinnen – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Schüler direkten Austausch von Informationen geht,
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen,
– verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz können Texte zu vertrauten Themen verfassen,
– können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, Lehrstoff:
– verstehen Sachtexte Festigung und Texte zu allgemeinen Themen, kontinuierliche Progression in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Privater und Öffentlicher Bereich
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, Beruflicher Bereich
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Übungsfirmenbezug
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren, Mündliche Kommunikation
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen Domänenbezogenes monologisches und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden. dialogisches Sprechen
Lehrstoff: Schriftliche Textsorten und -formate
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
Privater und Öffentlicher Bereich Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede
Beruflicher Bereich Schularbeiten:
Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs Eine einstündige Schularbeit
Mündliche Kommunikation 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Domänenbezogenes monologisches Bildungs- und dialogisches Sprechen Lehraufgabe:
Schriftliche Textsorten Die Schülerinnen und -formate Schüler
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar – können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden, Erstellen von Werbematerialien wie Broschüre
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen – beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache – kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,
Schularbeiten: – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte,
9. Semester: – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
Bildungs- – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Lehraufgabe: Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
Die Schülerinnen und Schüler – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, Lehrstoff:
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten Festigung und kontinuierliche Progression in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– beherrschen die Grammatik gut Privater und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, öffentlicher Bereich
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Beruflicher Bereich
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Mündliche Kommunikation
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben Schriftliche Textsorten und spontan auf Nachfragen reagieren, -formate
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Aufbau und situationsadäquat reagieren Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. Gerundium, Partizipialkonstruktionen
Lehrstoff Schularbeiten:
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Eine einstündige Schularbeit
Privater und Öffentlicher Bereich III. Jahrgang:
Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Beruflicher Bereich Bildungs- und Lehraufgabe:
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall Die Schülerinnen und Schüler
Mündliche Kommunikation – beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut,
Domänenbezogenes monologisches – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und dialogisches Sprechen routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
Schriftliche Textsorten – verstehen alltägliche und -formate vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,
Festigung und Erweiterung – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Schularbeiten: – bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und schriftliche Kommunikation,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,
10. Semester: – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,
Bildungs- – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Lehraufgabe: situationsadäquat reagieren.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Festigung und etwas zu erörtern, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten Privater und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Öffentlicher Bereich
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, Beruflicher Bereich
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Mündliche Kommunikation
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Schriftliche Textsorten und -formate
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren, Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Festigung der Fertigkeiten anhand folgender Domänen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Privater Bildungs- und Öffentlicher Bereich Lehraufgabe:
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler Die Schülerinnen und internationaler Ebene Schüler
Beruflicher Bereich – beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
Mündliche Kommunikation – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
Domänenbezogenes monologisches – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und dialogisches Sprechen die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
Schriftliche Textsorten und -formate – verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
Festigung der schriftlichen Textsorten – verstehen unkomplizierte Sachtexte und -formate Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen – verstehen berufsbezogene Standardsituationen und berufsbezogene Korrespondenz,
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache – können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Schularbeiten: – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
3. Entrepreneurship – Wirtschaft und Management Lehrstoff:
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Festigung und Management“ kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Privater und Öffentlicher Bereich
Die Orientierung an nationalen Politik und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Wirtschaftsinformatik und Datenbanksysteme“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“. Beruflicher Bereich
Die Schülerinnen Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und Schüler können mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug
im Bereich Persönliche und soziale Kompetenzen Mündliche Kommunikation
– die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
– die Grundsätze Schriftliche Textsorten und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden, -formate
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren, Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene Festigung und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen. Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
im Bereich Arbeitstechniken Schularbeiten:
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren, IV. Jahrgang:
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren Bildungs- und argumentieren. Lehraufgabe:
im Bereich Entrepreneurship Die Schülerinnen und Schüler
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und reflektieren setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
– eine Geschäftsidee entwickeln beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
– können die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– einen Businessplan erstellen und analysieren können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
– rechtliche Bestimmungen verstehen Standardsprache im Zusammenhang mit Unternehmensgründung direkten Kontakt und -führung anwenden in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
– Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– unternehmerisch denken und handeln. verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
im Bereich Management – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten können vorbereitete Präsentationen durchführen und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen auf Fragen reagieren,
– die Grundsätze können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen Berufswelt verfassen,
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick können auf ihre Stärken vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Schwächen beurteilen, situationsadäquat reagieren.
– betriebliche Abläufe planen und organisieren, Lehrstoff:
– unternehmerische Zielbündel entwickeln, Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen Privater und argumentieren, Öffentlicher Bereich
– die Diversität in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen Gesellschaft, nationale und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessensvertretungen, humanitäre Organisationen)
– Managementtechniken anwenden. Beruflicher Bereich
im Bereich Leistungserstellung Entrepreneurship, Nationale und -verwertung internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
– strategische und operative Marketinginstrumente anwenden, Mündliche Kommunikation
– Beschaffungsvorgänge anbahnen Domänenbezogenes monologisches und abwickeln, dialogisches Sprechen
– Absatzvorgänge anbahnen Schriftliche Textsorten und abwickeln. -formate
im Bereich Personalmanagement Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog
– Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen, Schularbeiten:
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären, Eine zweistündige Schularbeit
– sich in geeigneter Form bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
im Bereich Finanzierung Bildungs- und Investition Lehraufgabe:
– Investitionsentscheidungen treffen Die Schülerinnen und argumentieren, Schüler
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und Nachteile beurteilen berufliche Situationen zu bewältigen,
– Finanzierungsentscheidungen treffen verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und argumentieren grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
– Finanzpläne erstellen und interpretieren. können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– verstehen Standardsprache im Bereich Unternehmensrechnung direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verstehen Sachtexte und der Doppelten Buchführung verbuchen Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
– den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
– Jahresabschlüsse erstellen können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und beurteilen Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
– Kosten- und Preiskalkulationen können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren,
– Deckungsbeiträge ermitteln können klare und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
– eine Betriebsabrechnung durchführen, Lehrstoff:
– Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise Festigung und Betriebsergebnis beurteilen, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– die wesentlichen Steuern anführen Privater und deren Auswirkungen erläutern. Öffentlicher Bereich
im Bereich Recht Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären. Beruflicher Bereich
im Bereich Informations- Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und Kommunikationstechnologie mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs
– Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen), Mündliche Kommunikation
– mit Publikation Domänenbezogenes monologisches und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, dialogisches Sprechen
– kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten), Schriftliche Textsorten und -formate
– eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Broschüre
– im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
3.1 Betriebswirtschaft Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Didaktische Grundsätze Schularbeiten:
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmer, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. 9. Semester:
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- Bildungs- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Lehraufgabe:
I. Jahrgang (1. Die Schülerinnen und 2. Semester): Schüler
Bildungs- – beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und Lehraufgabe: einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Die Schülerinnen – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und Schüler können in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
im Bereich Wirtschaft – beherrschen die Grammatik gut und Gesellschaft machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
– Wirtschaftssektoren und Betriebsarten unterscheiden verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
– die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren verstehen Texte über allgemeine und Konsequenzen daraus ableiten berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen, – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
– Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Unternehmerin/Unternehmer verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Konsumentin/Konsument) bewerten.
im Bereich Businessplan – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
– können eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
– die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug können auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
– den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen. können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
im Bereich Vertragswesen – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
– Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern, Lehrstoff:
– die Bedeutung Festigung und Konsequenzen von Verträgen kennen, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen, Privater und Öffentlicher Bereich
– einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären. Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations
im Beruflicher Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
– gesetzliche und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall
– Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen, Mündliche Kommunikation
– Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung Domänenbezogenes monologisches und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen, dialogisches Sprechen
– alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumenten Schriftliche Textsorten und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren, -formate
– die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren. Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs
durch den Einsatz von Fallstudien Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Lehrstoff Schularbeiten:
Wirtschaft und Gesellschaft Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen/Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld 10. Semester:
Rechtliche Grundlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
Unternehmerinnen und Unternehmer Die Schülerinnen und Unternehmen, Einzelunternehmen Schüler
Businessplan – beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Vertragswesen – beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
Vertragstypen – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr – verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Fallstudien – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Schularbeiten: – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Zwei einstündige Schularbeiten – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
II. Jahrgang: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Festigung der Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
im Bereich Wirtschaft Privater und Gesellschaft Öffentlicher Bereich
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen Gesellschaft auf nationaler und Konsumenten kritisch hinterfragen: internationaler Ebene
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen, Beruflicher Bereich
– die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären. Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland
im Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens Mündliche Kommunikation
– für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- Domänenbezogenes monologisches und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben, dialogisches Sprechen
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung Schriftliche Textsorten und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen, -formate
– in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen Festigung der schriftlichen Textsorten und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern, -formate
– wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
im Bereich Kaufvertrag Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, Schularbeiten:
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
im Bereich Marketing 3. Entrepreneurship – Wirtschaft und Management
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Entrepreneurship – für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen Wirtschaft und Management“:
– Methoden der Marktanalyse einsetzen, Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
– eine Marketingstrategie entwickeln Die Orientierung an nationalen und Marketingziele operationalisieren, europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
– verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen, Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Wirtschaftsinformatik und Datenbanksysteme“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
– einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin Die Schülerinnen und des Konsumenten kritisch hinterfragen. Schüler können
im Bereich Leistungserstellung im Handel Persönliche und Fertigungsbetrieb soziale Kompetenzen
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten. Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,
Lehrstoff: – eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
Wirtschaft – sich selbst Ziele setzen sowie eigene und Gesellschaft vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing im Bereich Arbeitstechniken
Rechtliche Grundlagen – fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten,
Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura – sich selbst und Handlungsvollmacht ihr Arbeitsumfeld organisieren, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Kaufvertrag – Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
Dokumente sowie Liefer- – Arbeitsergebnisse situationsbezogen und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren.
Marketing im Bereich Entrepreneurship
Ziele des Marketings, Arten – die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs- reflektieren, Distributions- und Kommunikationsmanagement
Leistungserstellung im Handel – eine Geschäftsidee entwickeln und Fertigungsbetrieb auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen – die wesentlichen Merkmale der Leistungserstellung Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen,
Fallstudien – einen Businessplan erstellen und analysieren,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und Management“ -führung anwenden,
Schularbeiten: – Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
Eine einstündige Schularbeit – unternehmerisch denken und handeln.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: im Bereich Management
Bildungs- – die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und Lehraufgabe: geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
Die Schülerinnen – die Grundsätze und Schüler können Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Bereich Wirtschaft Hinblick auf ihre Stärken und Gesellschaft Schwächen beurteilen,
– Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren betriebliche Abläufe planen und beurteilen. organisieren,
im Bereich Materialwirtschaft – unternehmerische Zielbündel entwickeln,
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
– Beschaffungsprozesse optimieren die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen, Managementtechniken anwenden.
– verschiedene Strategien der Beschaffung im Bereich Leistungserstellung und Lagerorganisation unterscheiden, -verwertung
– die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft strategische und deren Zusammenhänge beschreiben operative Marketinginstrumente anwenden,
– eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen Beschaffungsvorgänge anbahnen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen. abwickeln,
im Bereich Logistik – Absatzvorgänge anbahnen und Supply-Chain Management abwickeln.
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren. Bereich Personalmanagement
im Bereich Logistikbetriebe – Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
– das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen,
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben Ziele, Methoden und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen. Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
– sich in geeigneter Form bewerben und im Bereich Handel Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, im Bereich Finanzierung und Investition
– die verschiedenen Betriebsformen im Handel Investitionsentscheidungen treffen und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern argumentieren,
– die Bedeutung des Handels wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im ökonomischen, ökologischen Hinblick auf deren Vor- und sozialen Kontext einschätzen Nachteile beurteilen,
– Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben. Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren,
im Bereich Businessplan – Finanzpläne erstellen und interpretieren.
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten. im Bereich Unternehmensrechnung
durch den Einsatz – laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Fallstudien Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- unternehmensrelevante Steuern und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln,
Lehrstoff: – den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
Wirtschaft und Gesellschaft – Jahresabschlüsse erstellen,
Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft – den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und Logistik beurteilen,
Materialwirtschaft – Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung – Deckungsbeiträge ermitteln und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Logistik und Supply-Chain Management – eine Betriebsabrechnung durchführen,
Logistik – Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen, Supply-Chain Management
Logistikbetriebe – die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern.
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr Bereich Recht
Handel – einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung im Bereich Informations- und Marketing Kommunikationstechnologie
Businessplan – Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren – mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
Fallstudien – kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
Schularbeiten: – im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Eine einstündige Schularbeit 3.1 Betriebswirtschaft
III. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern.
Bildungs- Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und Lehraufgabe: sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmer, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Schülerinnen Anwendung des erworbenen Wissens und Schüler können der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Bereich Wirtschaft Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Gesellschaft Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik I. Jahrgang (1. und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, 2. Semester):
– Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen Bildungs- und Arbeitgebern hinterfragen, Lehraufgabe:
– in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen Die Schülerinnen und nachhaltig handeln. Schüler können
im Bereich Management Wirtschaft und Gesellschaft
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen Wirtschaftssektoren und Reichweiten der Umsetzung reflektieren: Betriebsarten unterscheiden,
– Inhalte des normativen Managements charakterisieren die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten,
– die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,
– den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen. – Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Unternehmerin/Unternehmer, Konsumentin/Konsument) bewerten.
im Bereich Planung Businessplan
– den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden: eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln,
– die strategische Ausgangslage rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente in Bezug auf die Rechtsform des strategischen Managements bestimmen Einzelunternehmens darstellen,
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen, den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen.
– strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren, im Bereich Vertragswesen
– die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern,
– die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen. und Konsequenzen von Verträgen kennen,
im Bereich Personalmanagement – die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,
– verschiedene Motivationstheorien reflektieren, einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen, im Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
– Personalbeurteilung gesetzliche und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,
– Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen: Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,
– die Aufgaben Grundlagen des Personalmanagements erläutern Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen,
– verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern der Konsumenten und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen, die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren.
– Methoden der Personalplanung und -freisetzung erläutern, durch den Einsatz von Fallstudien
– Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen. Lehrstoff:
im Bereich Führung Wirtschaft und Gesellschaft
– verschiedene Führungstheorien identifizieren Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen/Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
– verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren. Rechtliche Grundlagen
im Bereich Organisation Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln: Businessplan
– Elemente der Aufbauorganisation analysieren Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen
– Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen, Vertragswesen
– Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren, Vertragstypen
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten, Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und Aufbauorganisation erläutern sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Fallstudien
im Bereich Kontrolle Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Schularbeiten:
durch den Einsatz von Fallstudien Zwei einstündige Schularbeiten
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
Ethik in der Unternehmensführung Die Schülerinnen und Schüler können
Management im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell – die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:
Planung – Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements – die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
Personalmanagement im Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung – für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
Führung – für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen,
Führungstheorien – in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern, Führungskonzepte
Organisation – wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement im Bereich Kaufvertrag
Kontrolle – die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,
Bereiche – die wichtigsten Liefer- und Instrumente Zahlungsbedingungen in der Kontrolle internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
Fallstudien im Bereich Marketing
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
Schularbeiten: – Methoden der Marktanalyse einsetzen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,
Bildungs- – einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und Lehraufgabe: des Konsumenten kritisch hinterfragen.
Die Schülerinnen im Bereich Leistungserstellung im Handel und Schüler können Fertigungsbetrieb
im Bereich Wirtschaft – die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Gesellschaft Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
– Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter durch den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Einsatz von Fallstudien
– Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– in verschiedenen Rollen (Konsumentin/Konsumenten, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer und Unternehmerin/Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln. Lehrstoff:
im Bereich Fertigungsbetriebe Wirtschaft und Gesellschaft
– das Management Marktorientierung, Ethik und die Funktionsbereiche reflektieren: Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen, Rechtliche Grundlagen
– die Bedeutung von Forschung Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
– die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen, Kaufvertrag
– die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren, Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit
– das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,
– die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement
– die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen, Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren. Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
im Bereich Finanzmanagement Fallstudien
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln: Wirtschaft und Management“
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen, Schularbeiten:
– Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren, Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen, Kompetenzmodul 4:
– die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren Bildungs- und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren, Lehraufgabe:
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können
– Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden: Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen, Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen.
– Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen, im Bereich Materialwirtschaft
– Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen. Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,
im Bereich Investitionsmanagement – Beschaffungsprozesse optimieren,
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,
– Grenzen und Reichweiten die wesentlichen Kostenarten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren: Materialwirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben,
– Investitionsentscheidungen eine Lageranalyse mit statischen Investitionsrechenverfahren Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und argumentieren, aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
– den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung im Bereich Logistik und Investition erläutern, Supply-Chain Management
– Arten der Investitionen unterscheiden, Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.
– Investitionen steuern und kontrollieren. im Bereich Logistikbetriebe
im Bereich Businessplan – das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen wichtigsten Dokumente im Hinblick auf die Kosten- Frachtverkehr beschreiben und Leistungsrechnung anstellen, realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
– als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten. im Bereich Handel
durch den Einsatz von Fallstudien – die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen,
– die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre erworbenen Fach-, Methoden- Unterscheidungsmerkmale erläutern, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,
Wirtschaft und Gesellschaft – Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement Bereich Businessplan
Fertigungsbetriebe – auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in durch den Fertigungsbetrieben Einsatz von Fallstudien
Finanzmanagement – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung Lehrstoff:
Investitionsmanagement Wirtschaft und Gesellschaft
Arten Ethik und Nachhaltigkeit in der Investitionen, qualitative Materialwirtschaft und quantitative Entscheidungsmethoden Logistik
Businessplan Materialwirtschaft
Finanz- Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Investitionsplanung Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Fallstudien Logistik und Supply-Chain Management
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Logistik, Supply-Chain Management
Schularbeiten: Logistikbetriebe
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
IV. Jahrgang: Handel
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
Bildungs- und Lehraufgabe: Businessplan
Die Schülerinnen und Schüler können Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Fallstudien
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln, Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen, Schularbeiten:
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen. Eine einstündige Schularbeit
im Bereich Internationale Geschäftstätigkeit III. Jahrgang:
5. Semester – Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, Kompetenzmodul 5:
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– finanz- im Bereich Wirtschaft und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen, Gesellschaft
– die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– die volkswirtschaftliche Bedeutung Maßnahmen im Personalmanagement aus der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren. Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
im Bereich Dienstleistungsbetriebe – in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen. im Bereich Management
im Bereich Bank- – die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Versicherungsbetriebe Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
– die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden: Inhalte des normativen Managements charakterisieren,
– das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht die Bedeutung von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten Unternehmenskultur diskutieren,
– die Bedeutung des Ratings erläutern den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
– den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen, im Bereich Planung
– die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären, den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
– die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
– die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen,
– die Rolle der OeNB strategische und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,
im Bereich Risikomanagement – die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen,
– risikopolitische Maßnahmen die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen empfehlen, anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
– das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen, im Bereich Personalmanagement
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Personalbeurteilung und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren,
Lehrstoff – Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
Wirtschaft und Gesellschaft – die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung – verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern, ethische Geldanlage
Internationale Geschäftstätigkeit – verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
Kaufvertrag im Außenhandel, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Hemmende und fördernde Faktoren – Methoden der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente Personalplanung und -freisetzung erläutern, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Dienstleistungsbetriebe – Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen,
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung – Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
Bank- und Versicherungsbetriebe im Bereich Führung
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank – verschiedene Führungstheorien identifizieren, Ratingagenturen
Risikomanagement – verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren.
Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements im Bereich Organisation
Fallstudien – Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Elemente der Aufbauorganisation analysieren,
Schularbeiten: – Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
Bildungs- – den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Lehraufgabe: Aufbauorganisation erläutern,
Die Schülerinnen und Schüler können – die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Kontrolle
– sich der Rolle als aktive Bürgerin/aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und diese reflektieren, ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.
– die aktive Beteiligung durch den Einsatz von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren, Fallstudien
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihre langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
im Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse Lehrstoff:
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen, Wirtschaft und Gesellschaft
– Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren: Ethik in der Unternehmensführung
– verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren, Management
– verschiedene Wertpapierarten erläutern Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
– Derivate charakterisieren, Planung
– das Börsengeschäft erläutern Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
– Arten der Börse unterscheiden. Personalmanagement
im Bereich Non-Profit-Organisationen Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren, Führung
– die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern. Führungstheorien, Führungskonzepte
im Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement Organisation
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- Zusammenhang zwischen Ablauf- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen, Kontrolle
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen: Bereiche und Instrumente der Kontrolle
– die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, Fallstudien
– Möglichkeiten zur Gestaltung Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Öko- Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben, Management“
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen. Schularbeiten:
im Bereich Businessplan Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
6. Semester – die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren, Kompetenzmodul 6:
– einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
durch den Einsatz von Fallstudien Die Schülerinnen und Schüler können
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- im Bereich Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Gesellschaft
Lehrstoff: – Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
Wirtschaft und Gesellschaft – Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren,
Ethik – in verschiedenen Rollen (Konsumentin/Konsumenten, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen Unternehmerin/Unternehmer) und privaten gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
Wertpapiere, Derivate und Börse im Bereich Fertigungsbetriebe
Wertpapiere, Derivate – das Management und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse die Funktionsbereiche reflektieren:
Non-Profit-Organisationen – Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
– die Bedeutung und Funktion von NPOs Forschung und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern, Funktion und Bedeutung.
Ökomanagement und Qualitätsmanagement – die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility – die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren, Instrumente des Ökomanagement
PDCA-Zyklus – das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen, Qualitätsmanagementinstrumente
Businessplan – die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel – die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion)
Fallstudien – Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ im Bereich Finanzmanagement
Schularbeiten – finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,
9. Semester: – Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,
Bildungs- – die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lehraufgabe: Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
Die Schülerinnen und Schüler können – einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen.
– Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Privatbereich anwenden:
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmer, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben den privaten Bereich erstellen,
– die Bedeutung Finanzierungsmöglichkeiten von Corporate Governance-Konzepten Privathaushalten darstellen.,
im Bereich Businessplan – Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen.
– einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten. im Bereich Investitionsmanagement
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Bereich Unternehmensgründung Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten,
– die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen Grenzen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten, Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
– situativ Rechtsform- Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Standortentscheidungen begründet treffen. argumentieren,
im Bereich Unternehmenssteuerung – den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern,
– Controllinginstrumente Arten der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden Investitionen unterscheiden,
– Krisen in Unternehmen erkennen Investitionen steuern und passende Krisenmanagementtools beschreiben, kontrollieren.
– Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen, im Bereich Businessplan
– die Prozesse der freiwilligen Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben. Investitionsplanung beurteilen,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Prozesse reflektiert gestalten.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte Lehrstoff:
Businessplan Wirtschaft und Gesellschaft
Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.) Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement
Unternehmensgründung Fertigungsbetriebe
Neugründung, Unternehmensübernahme Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
Unternehmenssteuerung Finanzmanagement
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
Fallstudien Investitionsmanagement
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Arten der Investitionen, qualitative und Management“ quantitative Entscheidungsmethoden
Schularbeiten: Businessplan
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Finanz- und Investitionsplanung
10. Semester: Fallstudien
Bildungs- Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Lehraufgabe: Management“
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
durch den Einsatz von Fallstudien Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. IV. Jahrgang:
Lehrstoff 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmen, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsumenten), Aktualisierung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Die Schülerinnen und Management“ Schüler können
Schularbeiten: im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
3.2 Unternehmensrechnung – die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,
Didaktische Grundsätze: – Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Bereich Internationale Geschäftstätigkeit
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Chancen und Management“ Beziehungen herzustellen Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für – Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Übungsfirmenarbeit. Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,
Bildungs- – finanz- und Lehraufgabe: risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,
Die Schülerinnen und Schüler können – die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
im Bereich Wirtschaftliches Rechnen – die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
– Grundrechnungsarten sicher anwenden, im Bereich Dienstleistungsbetriebe
– Ergebnisse schätzen und deren Plausibilität beurteilen, die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.
– einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen im Bereich Bank- und Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen. Versicherungsbetriebe
im Bereich Grundlagen des Rechnungswesen – die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden:
– die Gliederung das Leistungsangebot von Bank- und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Buchführung nennen Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
– Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen. die Bedeutung des Ratings erläutern,
im Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
– grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren, – die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
– Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer die Rolle der OeNB und Umsatzsteuer erfassen, der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
– die Zahllast ermitteln und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen, im Bereich Risikomanagement
– die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen,
– die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen,
– den Erfolg ermitteln die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
im Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis durch den Einsatz von Fallstudien
– die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden, Lehrstoff:
– Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung Wirtschaft und Banküberweisung in der Buchführung erfassen. Gesellschaft
durch den Einsatz von Fallstudien Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Internationale Geschäftstätigkeit
Lehrstoff: Kaufvertrag im Außenhandel, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Wirtschaftliches Rechnen Dienstleistungsbetriebe
Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM
Grundlagen des Rechnungswesens Bank- und Versicherungsbetriebe
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Risikomanagement
Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung Fallstudien
Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Doppelte Buchführung in der Praxis Schularbeiten:
Systematik der doppelten Buchführung Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen Bildungs- und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer Lehraufgabe:
Fallstudien Die Schülerinnen und Schüler können
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – im Bereich Wirtschaft und Management“ Gesellschaft
Schularbeiten: – sich der Rolle als aktive Bürgerin/aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
Zwei einstündige Schularbeiten – die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren,
II – die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihre langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: im Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse
Bildungs- und Lehraufgabe – eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,
Die Schülerinnen – Wertpapiere und Schüler können Derivate nach Kriterien analysieren:
im Bereich Doppelte Buchführung in – verschiedene Formen der Praxis Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
– den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen verschiedene Wertpapierarten erläutern,
– Bezugs- und Versandkosten verbuchen Derivate charakterisieren,
– Preisnachlässe in der Buchführung erfassen das Börsengeschäft erläutern,
– den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen, Arten der Börse unterscheiden.
– die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen, im Bereich Non-Profit-Organisationen
– Steuern und Umlagen in die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Buchführung erfassen Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
– die Summen- Bedeutung und Saldenbilanz ermitteln Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern.
im Bereich Sonstige Geschäftsfälle Ökomanagement und Qualitätsmanagement
– die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Verkäufen von Aktien Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
Lehrstoff: – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen,
Doppelte Buchführung – Maßnahmen eines Unternehmens in der Praxis Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- – die Grundsätze und Saldenbilanz Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- – Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Saldenbilanz Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
Sonstige Geschäftsfälle – Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen im Bereich Businessplan
Schularbeiten: – die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
Eine einstündige Schularbeit – einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: durch den Einsatz von Fallstudien
Bildungs- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Lehraufgabe: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich Waren- Wirtschaft und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Gesellschaft
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen
im Bereich Personalverrechnung Wertpapiere, Derivate und Börse
– laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen, Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
– Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen, Non-Profit-Organisationen
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung.
– die erforderlichen Aufzeichnungen führen, Ökomanagement und Qualitätsmanagement
– die Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagement
– die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
– den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln. Businessplan
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion)
– die Stammdatenpflege durchführen, Fallstudien
– laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen, Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen, Schularbeiten:
– die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
V. Jahrgang – die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren, Kompetenzmodul 9:
– Datensicherung vornehmen 9. Semester:
durch den Einsatz von Fallstudien Bildungs- und Lehraufgabe:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Die Schülerinnen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Waren- – Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmer, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsument) bewerten und Zahlungsverkehr mit dem Ausland die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
Verbuchung – die Bedeutung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft Corporate Governance-Konzepten darstellen.
Personalverrechnung im Bereich Businessplan
Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto – einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung bewerten.
Computerunterstütztes Rechnungswesen im Bereich Unternehmensgründung
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- – die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,
Abrechnung laufender – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und sonstiger Bezüge für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
Auswertungen – situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.
Stammdatenpflege, Datensicherung im Bereich Unternehmenssteuerung
Fallstudien – Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft – Krisen in Unternehmen erkennen und Management“ passende Krisenmanagementtools beschreiben,
Schularbeiten: – Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Bereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“) – die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
III. Jahrgang: durch den Einsatz von Fallstudien
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Wirtschaft und Schüler können Gesellschaft
im Bereich Grundlagen der Kostenrechnung Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
– Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen, Businessplan
– die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.)
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden. Unternehmensgründung
im Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung Neugründung, Unternehmensübernahme
– die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern, Unternehmenssteuerung
– mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und die entsprechenden Buchungen vornehmen -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
– Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten, Fallstudien
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Kosten auf Kostenstellen zurechnen Wirtschaft und die Selbstkosten ermitteln, Management“
– Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen, Schularbeiten:
– den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten, 10. Semester:
– mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument Die Schülerinnen und Schüler können
– Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden, durch den Einsatz von Fallstudien
– Deckungsbeiträge ermitteln ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– unternehmerische Entscheidungen treffen. Lehrstoff:
im Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmen, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsumenten), Aktualisierung.
– Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Betriebserfolg ermitteln. Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Lehrstoff Schularbeiten:
Grundlagen der Kostenrechnung Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen 3.2 Unternehmensrechnung
Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung Didaktische Grundsätze:
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Betriebserfolgsermittlung Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) im Bereich Wirtschaftliches Rechnen
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Grundrechnungsarten sicher anwenden,
Bildungs- – Ergebnisse schätzen und Lehraufgabe: deren Plausibilität beurteilen,
Die Schülerinnen – einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen und Schüler können Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen.
im Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten des Rechnungswesen
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
– Inventur Buchführungs- und Inventar unterscheiden, Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen, im Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen. grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
im Bereich Anlagenbewertung – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen Belege prüfen und aufbewahren,
– weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen,
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau Zahllast ermitteln und die Erweiterung von Anlagen vornehmen Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,
– das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,
– den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen,
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung den Erfolg ermitteln.
im Bereich Waren- und Materialbewertung Doppelte Buchführung in der Praxis
– Methoden die Systematik der Verbrauchsermittlung einsetzen Doppelten Buchführung anwenden,
– Bewertungsverfahren den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden,
– daraus resultierende Verbuchungen vornehmen Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen.
– die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen. durch den Einsatz von Fallstudien
im Bereich Bewertung von unfertigen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und fertigen Erzeugnissen Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen, Lehrstoff:
– die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Wirtschaftliches Rechnen
durch den Einsatz Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Fallstudien Hundert, Währungsumrechnungen
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Grundlagen des Rechnungswesens
Lehrstoff: Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft
Anlagenbewertung Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden Erfassung von Anlagegegenständen laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Waren- und Materialbewertung Doppelte Buchführung in der Praxis
Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen Systematik der doppelten Buchführung
Buchungsübungen Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan
Fallstudien Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Schularbeiten: Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Schularbeiten:
IV. Jahrgang Zwei einstündige Schularbeiten
7 II. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich Bewertung von Forderungen Die Schülerinnen und Verbindlichkeiten Schüler können
– die Aufgabe im Bereich Doppelte Buchführung in der Forderungsbewertung nennen, Praxis
– die Forderungen nach den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Einbringlichkeit einteilen Buchführung erfassen,
– die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen Bezugs- und Versandkosten verbuchen,
– Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen Preisnachlässe in der Buchführung erfassen,
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,
– die Auswirkung der Bewertung Verbuchung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen,
im Bereich Rechnungsabgrenzung – Steuern und Umlagen in der Buchführung erfassen,
– die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen, Summen- und Saldenbilanz ermitteln.
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind, im Bereich Sonstige Geschäftsfälle
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
– die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Lehrstoff:
im Bereich Rückstellungen Doppelte Buchführung in der Praxis
– die Aufgabe Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Rückstellungen nennen Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz
– den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz
im Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses Sonstige Geschäftsfälle
– die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen
– Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen, Schularbeiten:
– Bilanzierungsgrundsätze anwenden, Eine einstündige Schularbeit
– die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die Bilanz und die Gewinn- Bildungs- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern, Lehraufgabe:
– den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln im Bereich Waren- und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen, Zahlungsverkehr mit dem Ausland
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben. – die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
Lehrstoff: im Bereich Personalverrechnung
Bewertung von Forderungen – laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Verbindlichkeiten Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
Einzelbewertung – Abrechnungen bei Beendigung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen Dienstverhältnissen vornehmen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzung – außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
Bildung und Verbuchung – die erforderlichen Aufzeichnungen führen,
Rückstellungen – die Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen,
Bildung und Verbuchung – die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen,
Aufstellung des Jahresabschlusses – den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges im Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung – die Stammdatenpflege durchführen, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung)
Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang) – laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,
Schularbeiten: – einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Datensicherung vornehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können durch den Einsatz von Fallstudien
im Bereich Steuerlehre – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren, Lehrstoff:
– die Einkünfte Waren- und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen, Zahlungsverkehr mit dem Ausland
– die Körperschaftsteuer Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen, Betriebswirtschaft
– vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen, Personalverrechnung
– weitere Verkehrsteuern Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige Steuern erläutern gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung
– den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen, Computerunterstütztes Rechnungswesen
– den Ablauf des Verfahrens Verbuchung von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung
im Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge
– das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln, Auswertungen
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen. Stammdatenpflege, Datensicherung
durch den Einsatz von Fallstudien
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Management“
Lehrstoff Schularbeiten:
Steuerlehre Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Bereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“)
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrsteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht III. Jahrgang:
Aufstellung des Jahresabschlusses 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen Bildungs- und Lehraufgabe:
Fallstudien Die Schülerinnen und Schüler können
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ im Bereich Grundlagen der Kostenrechnung
Schularbeiten: – Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
Eine zweistündige Schularbeit – die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
9. Semester: im Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern,
Die Schülerinnen – mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und Schüler können die entsprechenden Buchungen vornehmen,
im Bereich Jahresabschlussanalyse – Aufwendungen zu Kosten und Jahresabschlusskritik Erträge zu Leistungen überleiten,
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz Kosten auf Kostenstellen zurechnen und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten die Selbstkosten ermitteln,
– finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen Kostenträgerstück- und interpretieren Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
– Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
– die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
– eine Jahresabschlusskritik erstellen mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
im Bereich Controlling Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
– Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen Deckungsbeiträge ermitteln,
– Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen unternehmerische Entscheidungen treffen.
durch den Einsatz von Fallstudien im Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden den Betriebserfolg ermitteln.
Lehrstoff:
Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik Grundlagen der Kostenrechnung
Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Controlling Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
Schularbeiten: Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
Eine zweistündige Schularbeit Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
10. Semester: Betriebserfolgsermittlung
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Die Schülerinnen und Schüler können
Schularbeiten: im Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
3.3 Wirtschaftsinformatik – Inventur und Datenbanksysteme Inventar unterscheiden,
Didaktische Grundsätze: – die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen – die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig Bewertungsregeln für das Anlage- und im Team Umlaufvermögen sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen das Fremdkapital aufzählen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. im Bereich Anlagenbewertung
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für – die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben. Aufgabe der Anlagenbewertung nennen,
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen,
Bildungs- – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Lehraufgabe: Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,
Die Schülerinnen und Schüler können – das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen,
im Bereich Informatiksysteme – den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln,
– Einsatzgebiete von verschiedenen Zahlensystemen erläutern, die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– zwischen den Zahlensystemen (Binär-, Dezimal- im Bereich Waren- und Hexadezimal) umrechnen. Materialbewertung
im Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
– Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen Bewertungsverfahren anwenden,
– Daten in Registerblättern organisieren. daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
im Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
– Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text im Bereich Bewertung von unfertigen und Zellen durchführen, fertigen Erzeugnissen
– benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen die Herstellungskosten ermitteln und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden. die Bewertung vornehmen,
im Bereich Tabellenkalkulation – Drucken die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken), durch den Einsatz von Fallstudien
– beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
im Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Entscheidungsfunktionen Lehrstoff:
– einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil Grundlagen der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen, Jahresabschlussarbeiten
– einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN), einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion), Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln
– Auswertungen mit Funktionen durchführen, Anlagenbewertung
– passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODER), Text- und Datumsfunktionen einsetzen. Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen
im Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme Waren- und Materialbewertung
– aussagekräftige Diagramme erstellen Bewertung von unfertigen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen. fertigen Erzeugnissen
im Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch Buchungsübungen
– Daten importieren und exportieren. Fallstudien
im Bereich Tabellenkalkulation Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Datenauswertung Wirtschaft und Management“
– Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen, Schularbeiten:
– Daten mit Pivot-Tabellen auswerten. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
im Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf IV. Jahrgang
– Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.). 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Ergänzende Zahlensysteme (Binär- Die Schülerinnen und Hexadezimalsystem) Schüler können
Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren im Bereich Bewertung von Forderungen und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme Verbindlichkeiten
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen – die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen,
Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände – die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen, Absicherung von Eingaben
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen,
Schularbeiten: – Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen,
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) – Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
II – die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Jahrgang:
3.Semester – Kompetenzmodul 3: im Bereich Rechnungsabgrenzung
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen,
Die Schülerinnen und Schüler können – beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,
im Bereich Datenbanken – Tabellen die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,
– Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben, die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern, im Bereich Rückstellungen
– nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen die Aufgabe von Rückstellungen nennen,
– optimal aufbereitete Daten importieren den Rückstellungsbetrag ermitteln und exportieren die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen.
im Bereich Datenbanken – Abfragen Aufstellung des Jahresabschlusses
– einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen. die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen,
im Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,
– einfache Formulare erstellen Bilanzierungsgrundsätze anwenden,
– Daten in ein Formular eingeben die unternehmens- und sortieren steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
– einfache Berichte erstellen die Bilanz und ändern. die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
im Bereich Datenmodellierung – den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
– Fremd- und Primärschlüssel verstehen und im Rahmen der Datenmodellierung aufgabengerecht anwenden, um Beziehungen unterschiedlicher Art (1:1, 1:n, n:m, is-a) zwischen den Tabellen herzustellen, – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,
– referentielle Integrität verstehen die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und im Rahmen Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der Modellierung anwenden unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
– Normalformen (bis zur 3. Normalform) im Rahmen der Modellierung anwenden, um Redundanzen und Datenanomalien im Datenmodell zu vermeiden, Lehrstoff:
– ein gegebenes Datenmodell (zB fertiges ER-Diagramm oder Relationenschema) in einer Datenbank abbilden, Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten
– aufgrund einer Aufgabenstellung über die Verwendung von ER-Diagrammen und deren Ableitung in Form von Relationenschemata selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und diese entsprechend in Beziehung setzen, sowie die entsprechenden Felddatentypen festlegen. Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
Lehrstoff: Rechnungsabgrenzung
Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen Bildung und -berichte), Verbuchung
Datenmodellierung und Datenbankerstellung, Rückstellungen
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Bildung und Verbuchung
Schularbeiten: Aufstellung des Jahresabschlusses
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung)
Bildungs- Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Lehraufgabe: Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
im Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
8. Semester – Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen, Kompetenzmodul 8:
– Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen, im Bereich Steuerlehre
– Parameterabfragen erstellen die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,
– Berechnungen in Abfragen vornehmen. die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
im Bereich Datenbanken – Formulare die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und Berichte die Erklärung ausfertigen,
– Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und Berechnungen durchführen die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
– Daten in Formularen darstellen, filtern weitere Verkehrsteuern und sonstige Steuern erläutern, Berechnungen durchführen.
im Bereich Datenbanken – Import und Export den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
– Daten aufbereiten den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und importieren (unterschiedliche Datenformate), ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
– Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren). im Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Lehrstoff: – das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen, – die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
Betriebswirtschaftliche Anwendungen. durch den Einsatz von Fallstudien
Schularbeiten: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Lehrstoff:
III. Jahrgang: Steuerlehre
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrsteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
Bildungs- und Lehraufgabe: Aufstellung des Jahresabschlusses
Die Schülerinnen und Schüler können Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
im Bereich Datenbanken – DQL Fallstudien
– Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit einer standardisierten Datenbanksprache (wie SQL) Datenauswertungen Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Datenabfragen in umfangreichen Datenständen durchführen, im Speziellen: Management“
– Abfragen mit komplexen Kriterien Schularbeiten:
– Abfragen über mehrere Tabellen Eine zweistündige Schularbeit
V. Jahrgang – Funktionen Kompetenzmodul 9:
– Gruppierungen 9. Semester:
– Sortierungen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Limitierungen Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Datenbanken – DML, DDL, DCL Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik
– mit einer standardisierten Datenbanksprache Datensätze einfügen, ändern, löschen, – das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
– Befehle einer standardisierten Datenbanksprache zur Erstellung, Änderung finanzwirtschaftliche und zum Löschen von Tabellen bzw. Datenbanken erklären erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
– Befehle einer standardisierten Datenbanksprache zum Setzen von Berechtigungen erklären Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,
Lehrstoff: – die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,
Standardisierte Datenbanksprache – eine Jahresabschlusskritik erstellen.
Auswertung von umfangreichen Datenständen im Bereich Controlling
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
Schularbeiten: – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: durch den Einsatz von Fallstudien
Bildungs- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Lehraufgabe: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich Datenbanken – Datenaustauschformate Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik
– gängige Datenaustauschformate für Datenbanken (u.a. XML, CSV) verstehen und erläutern. Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
im Bereich Tabellenkalkulation und Datenbanken Controlling
– komplexe Berechnungsmodelle erstellen Strategisches und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen mit Hilfe eines geeigneten Datenbankmanagementsystems lösen (Modellierung, Implementierung, Datenerfassung und Auswertung), Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen, die den integrativen Einsatz der erlernten Werkzeuge (Tabellenkalkulation und Datenbankmanagementsystem) erfordern. Schularbeiten:
– Makros zur Rationalisierung von Arbeitsschritten einsetzen. Eine zweistündige Schularbeit
Lehrstoff 10. Semester:
Datenaustauschformate, Betriebswirtschaftliche Anwendungen (Tabellenkalkulation, Datenbanken) Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
3.4 Officemanagement und angewandte Informatik Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Schularbeiten:
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. 3.3 Wirtschaftsinformatik und Datenbanksysteme
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und Lehraufgaben: kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Die Schülerinnen So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Schüler können Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
im Bereich Informatiksysteme – Hardware Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und Netzwerk sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
– Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben), I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden Bildungs- und deren Funktionen erklären. Lehraufgabe:
– gängige Hardwarekomponenten Die Schülerinnen und Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw. anschließen, Schüler können
– Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten, im Bereich Informatiksysteme
– auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden Einsatzgebiete von verschiedenen Zahlensystemen erläutern,
im Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem zwischen den Zahlensystemen (Binär-, Dezimal- und Hexadezimal) umrechnen.
im Bereich Tabellenkalkulation – Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren, Dateneingabe
– Hilfssysteme nutzen Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,
– Daten aufgrund von gestellten Anforderungen lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll Registerblättern organisieren,.
im Bereich Tabellenkalkulation – Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen, Formatierung
– Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen, – Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,
– Drucker installieren und einrichten benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.
im Bereich Tabellenkalkulation – einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.), Drucken
– einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken),
– sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren, – beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
im Bereich Tabellenkalkulation – Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen. Berechnungen und Entscheidungsfunktionen
im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,
– unterschiedliche Medien zur Datensicherung einfache Funktionen effizient einsetzen und diese sicher verwahren (SUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN), einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion),
– automatisierte Sicherungen Auswertungen mit Funktionen durchführen, Daten wiederherstellen,
– Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery), – passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODER), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
im Bereich Tabellenkalkulation – die Sicherheit von Daten gewährleisten, Diagramme
– Antivirenprogramme aussagekräftige Diagramme erstellen und Firewalls einsetzen beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.
im Bereich Tabellenkalkulation – sichere Passwörter wählen, Datenaustausch
– Daten kopieren, sichern, schützen importieren und aktualisieren, exportieren.
im Bereich Tabellenkalkulation – lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden, Datenauswertung
– sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen. Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,
im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Daten mit Pivot-Tabellen auswerten.
im Bereich Tabellenkalkulation – mit dem 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute), Tabellenentwurf
– Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche), – Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).
– Druckoptionen festlegen, Lehrstoff:
– Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen, Ergänzende Zahlensysteme (Binär- und Hexadezimalsystem)
– Bilder und grafische Elemente einfügen Dateneingabe und platzieren (web- -bearbeitung, Daten sortieren und drucktaugliche Formate) filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme
– einfache Präsentationen erstellen, Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
– kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen. Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben
Lehrstoff: Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk) Schularbeiten:
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)
IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- und Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme), Anschaffungsentscheidungen II. Jahrgang:
Datensicherheit 3.Semester – Kompetenzmodul 3:
Informationstechnologie, Mensch Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung Die Schülerinnen und Schüler können
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet) im Bereich Datenbanken – Tabellen
10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware – Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben, webtaugliche Formate
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen – Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern,
Schularbeiten: – nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen,
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) – optimal aufbereitete Daten importieren und exportieren.
II. Jahrgang: im Bereich Datenbanken – Abfragen
3. Semester – Kompetenzmodul 3: einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen.
Bildungs- im Bereich Datenbanken – Formulare und Lehraufgaben: Berichte
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache Formulare erstellen,
im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Daten in ein Formular eingeben und sortieren,
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke einfache Berichte erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute, ändern.
– mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen, im Bereich Datenmodellierung
– kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben, – Fremd- und Primärschlüssel verstehen und im Rahmen der Datenmodellierung aufgabengerecht anwenden, um Beziehungen unterschiedlicher Art (1:1, 1:n, n:m, is-a) zwischen den Tabellen herzustellen,
– Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen referentielle Integrität verstehen und im Rahmen der Typografie kreativ layouten. Modellierung anwenden,
– Normalformen (bis zur 3. Normalform) im Bereich Publikation Rahmen der Modellierung anwenden, um Redundanzen und Kommunikation – Präsentation Datenanomalien im Datenmodell zu vermeiden,
– anspruchsvolle Präsentationen erstellen ein gegebenes Datenmodell (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, ExportformatezB fertiges ER-Diagramm oder Relationenschema). in einer Datenbank abbilden,
im Bereich Publikation und Kommunikation – Internet aufgrund einer Aufgabenstellung über die Verwendung von ER-Diagrammen und deren Ableitung in Form von Relationenschemata selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und diese entsprechend in Beziehung setzen, sowie die entsprechenden Felddatentypen festlegen.
– im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen, Lehrstoff:
– mittels E-Mail kommunizieren Einsatz und diese verwalten Aufbau von Datenbanken (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importiereneinfache Datenbankabfragen und verwalten -berichte),
– Termine Datenmodellierung und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren Datenbankerstellung, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
Lehrstoff: Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, multimediale Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen
im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen,
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen,
– einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben. Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
im Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen,
– umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen) Parameterabfragen erstellen,
– Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen Berechnungen in Abfragen vornehmen.
im Bereich Publikation und Kommunikation Datenbanken – Seriendokumente Formulare und Berichte
– Seriendokumente Berichte erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen, Etiketten).
Lehrstoff: – Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern im Bereich Datenbanken – Import und diversen Vorlagen Export
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen – Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate),
Schularbeiten: – Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Lehrstoff:
III. Jahrgang: Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen,
5 Betriebswirtschaftliche Anwendungen. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung III. Jahrgang:
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– komplexe Tabellen erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– eigenständig Textbausteine Die Schülerinnen und Dokumentvorlagen erstellen, Schüler können
im Bereich Datenbanken – Bilder bearbeiten. DQL
im Bereich Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen mit einer standardisierten Datenbanksprache (wie SQL) Datenauswertungen und Seriendokumente Datenabfragen in umfangreichen Datenständen durchführen, im Speziellen:
– ein Kalkulationsprogramm Abfragen mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen, komplexen Kriterien
– Seriendruckfunktionen anwenden. Abfragen über mehrere Tabellen
im Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation Funktionen
– zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen, Gruppierungen
– eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen, Sortierungen
– ein Leistungs-Portfolio schriftlich und elektronisch erstellen. Limitierungen
Lehrstoff: im Bereich Datenbanken – DML, DDL, DCL
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis der ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolien – mit einer standardisierten Datenbanksprache Datensätze einfügen, ändern, löschen,
Schularbeiten: – Befehle einer standardisierten Datenbanksprache zur Erstellung, Änderung und zum Löschen von Tabellen bzw. Datenbanken erklären,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Befehle einer standardisierten Datenbanksprache zum Setzen von Berechtigungen erklären,
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Standardisierte Datenbanksprache
Die Schülerinnen und Schüler können Auswertung von umfangreichen Datenständen
im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit auf annähernd 220 Anschläge pro Minute erhöhen, Schularbeiten:
– Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche), 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– im Internet gefundene Informationen aufgaben- Bildungs- und adressatengerecht aufbereiten, Lehraufgabe:
– bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis Die Schülerinnen und andere Verzeichnisse erstellen, Schüler können
im Bereich Datenbanken – fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und formal richtig erstellen, Datenaustauschformate
– Schriftstücke nach Phonogramm schreiben gängige Datenaustauschformate für Datenbanken (u.a. XML, CSV) verstehen und erläutern.
im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz Tabellenkalkulation und Recht Datenbanken
– mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen komplexe Berechnungsmodelle erstellen und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen,
– Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen mit Hilfe eines geeigneten Datenbankmanagementsystems lösen (Modellierung, Implementierung, Datenerfassung und konfigurieren Auswertung),
– grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen, die den integrativen Einsatz der erlernten Werkzeuge (Tabellenkalkulation und Datenbankmanagementsystem) erfordern.
– grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen, Makros zur Rationalisierung von Arbeitsschritten einsetzen.
– beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen, Lehrstoff:
– die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Daten sicher übertragen Datenaustauschformate, Betriebswirtschaftliche Anwendungen (Tabellenkalkulation, Datenbanken)
– E-Business-Anwendungen nutzen. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Webpublishing 3.4 Officemanagement und angewandte Informatik
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen Didaktische Grundsätze:
IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz) Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Schularbeiten: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
3.5 Recht I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgaben:
Das Schwergewicht des Unterrichts soll – ausgehend von aktuellen Fallbeispielen – in der selbsttätigen Erschließung von einschlägigen Rechtsquellen liegen. Dabei soll sowohl das österreichische als auch das europäische Normensystem behandelt werden. Die Schulung in der Kommunikation mit Behörden, Interessensvereinigungen Schülerinnen und Rechtsabteilungen von Unternehmen – vor allem mit Hilfe elektronischer Medien – hat dabei Vorrang vor der bloßen Anhäufung von theoretischem Basiswissen in rechtlichen Belangen. Gefördert werden soll insbesondere die Methodenkompetenz im Umgang mit digitalisierter Rechtsinformation. Schüler können
IV. Jahrgang: im Bereich Informatiksysteme – Hardware und Netzwerk
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),
Bildungs- – Hardware-Komponenten und Lehraufgabe: Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.
Die Schülerinnen – gängige Hardwarekomponenten und Schüler können Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw. anschließen,
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen Hardwareangebote analysieren, vergleichen und die strukturellen Zusammenhänge zwischen Rechtsnormen erklären bewerten,
– die einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) benennen, vergleichen auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen richtigen Adressaten melden,
im Bereich Informatiksysteme – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung in behördlichen und gerichtlichen Verfahren erklären, Betriebssystem
– unter Anwendung elektronischer Hilfsmittel selbsttätig neue Rechtsbereiche erschließen (beispielsweise RIS, EUR-LEX), – Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,
– mit den zuständigen Beratungsstellen, Körperschaften öffentlichen Rechts (Bund, Länder, Gemeinden) und Behörden erfolgreich – vor allem auf elektronischem Weg – kommunizieren Hilfssysteme nutzen,
– Serviceangebote für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer (beispielsweise aus den Bereichen Gewerberecht, Betriebsanlagengenehmigung, Unternehmensgründung) nutzen, – Daten aufgrund von gestellten Anforderungen lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren,
– Firmenbuch-, Gewerberegister-, Grundstücksdaten und Daten aus der gerichtlichen Ediktsdatei beschaffen und interpretieren, – Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen,
– erklären, welche rechtlichen Bestimmungen bei Erstellung einer Website beachtet werden müssen und welche Bedeutung das E-Commerce-Gütezeichen hat, – Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,
– in Grundzügen darlegen, welche rechtlichen Bestimmungen im rechtsgeschäftlichen Online-Verkehr eingehalten werden müssen (beispielsweise Fernabsatz, Online-Auktionen), Drucker installieren und ihre Rechte in konkreten Fällen durchsetzen einrichten,
– sich eine digitale Signatur beschaffen und diese einfache Einstellungen in der beruflichen Praxis einsetzen Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),
– die Grundregeln des Domainrechts erklären einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und demonstrieren, wie man sich eine Domain beschafft bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen,
– die wichtigsten Bestimmungen des Datenschutzgesetzes charakterisieren und darstellen, wie man sich gegen Datenschutzverletzungen zur Wehr setzt, – sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,
– den Begriff „Inline-link“ definieren und zu dessen rechtlicher Problematik Stellung nehmen, Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.
– erklären, welche rechtlichen Nachteile mit Online-Tauschbörsen und Online-Auktionen verbunden sind. im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Lehrstoff: – unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und diese sicher verwahren,
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid und Urteil), Rechtsdurchsetzung in Grundzügen (Beteiligte, Abläufe, Fristen, Kosten) – automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen,
Gesetzgebung und Rechtsinformationssystem, E-Government, gesetzliche Interessensvertretungen, Zugang zu Unternehmensinformationen für Start-ups – Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery),
E-Commerce-Richtlinie, E-Commerce-Gesetz, E-Commerce-Gütesiegel, Funktion des Internet-Ombudsmannes in Österreich – die Sicherheit von Daten gewährleisten, gesetzliche Bestimmungen über den Fernabsatz
Gesetzliche Bestimmungen über die digitale Signatur, Zertifizierungsdienste – Antivirenprogramme und Zertifikatstypen, Telekommunikationsgesetz Firewalls einsetzen.
Konsumenten- und Datenschutzrecht, Rechtsschutzinstrumente im Konsumenten Datenschutz, Domainrecht (Vergabestellen, Vergabevorgang – sichere Passwörter wählen, Verfahren bei Domainstreitigkeiten)
Links (Inline-Links, Links auf rechtswidrige Seiten, Kopie von Linksammlungen) – Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,
Tauschbörsen und Online-Auktionen und ihre rechtliche Problematik (Erfüllung, Leistungsstörungen – lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden, Schadenersatz)
8. Semester – Kompetenzmodul 8: sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.
Bildungs- im Bereich Publikation und Lehraufgabe: Kommunikation – Textverarbeitung
Die Schülerinnen und Schüler können – mit dem 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute),
– Besitz Texte schreiben, korrigieren, formatieren und Eigentum an beweglichen speichern (Zeichen- und unbeweglichen Sachen sowie Struktur Absatzformatierungen, Nummerierung und Bedeutung des Grundbuchs erklären Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),
– einen Besitzstörungsfall erläutern sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen Druckoptionen festlegen,
– die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen sowie einige wichtige Vertragsarten erläutern, – Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen,
– Vertragsstörungen Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (insbesondere Verzug, Gewährleistungweb- und Garantie drucktaugliche Formate) charakterisieren,
– Wesen und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen untersuchen einfache Präsentationen erstellen,
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche benennen und die Haftungsformen für eigenes, fremdes sowie ohne Verschulden vergleichen, kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen.
– die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen erklären, Lehrstoff:
– die Ansprüche aus der Produkthaftung erklären und sie von den Gewährleistungsansprüchen abgrenzen Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk)
– die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie Konkurs Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Sanierungsplan vergleichen Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen
– die Merkmale einer gewerbsmäßigen Tätigkeit, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern, IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- und Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme), Anschaffungsentscheidungen
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie gegen den Marken- und Musterschutz verstoßen, nennen, Datensicherheit
– erklären, was unter einem Patent zu verstehen ist und wie dieses geschützt wird, Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
– untersuchen, was im Urheberrecht unter einer „geistigen Schöpfung“ zu verstehen ist und wie diese geschützt wird, Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung
– den Begriff „Geistiges Eigentum/Intellectual Property“ erklären sowie dessen Historie und aktuelle Bedeutung erkennen Publikation und reflektieren Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet)
– Begriffe (Urheberrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Namensrecht, …) im Zusammenhang mit geistigem Eigentum verstehen und erläutern, 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate
– legale sowie illegalen Handlungen in Bezug auf geistiges Eigentum erkennen und beurteilen, Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
– Voraussetzungen der gerichtlichen Strafbarkeit nennen und häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren, Schularbeiten:
– die wichtigsten Pflichten des Medieninhabers aus dem Mediengesetz nennen. Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)
Lehrstoff II. Jahrgang:
Grundzüge des Privatrechts (Sachenrecht, Vertragsrecht, Schadenersatzrecht, Produkthaftung, Konsumentenschutzrecht) 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundzüge des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes (Urheberrecht, Marken-, Namens- Bildungs- und Patentrecht), des Wettbewerbsrechts, des Insolvenzrechts Lehraufgaben:
Grundlagen des Strafrechts, Wirtschaftskriminalität (Verbreitung von Computerviren, Hackerangriffe, Software- Die Schülerinnen und Musikpiraterie, Spamming), Medienrecht (Impressum, Offenlegung, Kennzeichnung) Schüler können
Grundlagen des geistigen Eigentums (Intellectual Property) im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung
3.6 Volkswirtschaft – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute,
Didaktische Grundsätze: – mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen. – kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern – Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten.
Mit Hilfe komplexer Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen im Bereich Publikation und Schülern aufzubauen. Kommunikation – Präsentation
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).
9. Semester: im Bereich Publikation und Kommunikation – Internet
Bildungs- – im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und Lehraufgabe: uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,
Die Schülerinnen – mittels E-Mail kommunizieren und Schüler können diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten),
im Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft – Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
– die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, Lehrstoff:
– die Bedeutung Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Modellen für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, multimediale Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung
– volkswirtschaftliche Größen erklären. Schularbeiten:
im Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
4. Semester – die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, Kompetenzmodul 4:
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Träger, Ziele Die Schülerinnen und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären. Schüler können
im Bereich Markt Publikation und Preisbildung Kommunikation – Textverarbeitung
– das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und seine Grenzen aufzeigen. die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute,
im Bereich Wohlstand und Lebensqualität – einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben.
im Bereich Publikation und Kommunikation – Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen des Wohlstandes aufzeigen, Umfangreiche Dokumente
– den Stellenwert der Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Wohlstand und Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren und mögliche Alternativen erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes umfangreiche Dokumente bearbeiten (sozialeAbschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und ökologische Perspektive Fußzeilen) kritisch reflektieren.,
im Bereich Arbeit und Soziales – Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen.
– häufig verwendete Methoden der Erhebung im Bereich Publikation und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären, Kommunikation – Seriendokumente
– wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle Seriendokumente erstellen (einfache und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen verschachtelte Bedingungen, Etiketten).
– den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmten Instrumenten der Bekämpfung analysieren und argumentieren. Lehrstoff:
im Bereich Geld Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern und Finanzwirtschaft diversen Vorlagen
– die Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben, Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
– die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten, Schularbeiten:
– die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente erläutern, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären III. Jahrgang:
Lehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
Aufgaben, Teilgebiete Die Schülerinnen und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz Schüler können
Wirtschaftstheorien im Bereich Publikation und Wirtschaftssysteme Kommunikation – Textverarbeitung
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder) – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute,
Markt und Preisbildung – komplexe Tabellen erstellen,
Angebot – eigenständig Textbausteine und Nachfrage Dokumentvorlagen erstellen, Preismechanismus und Preispolitik
Wohlstand und Lebensqualität – Bilder bearbeiten.
Messung, Verteilung im Bereich Publikation und Verwendung des Wohlstands, Wachstum Kommunikation – Datenverknüpfungen und nachhaltiges Wirtschaften Seriendokumente
Arbeit und Soziales – ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen,
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel – Seriendruckfunktionen anwenden.
Geld im Bereich Publikation und Finanzwirtschaft Kommunikation – Präsentation
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik) – zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen, Finanzmarkt und Realwirtschaft
10. Semester: – eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen,
Bildungs- – ein Leistungs-Portfolio schriftlich und Lehraufgabe: elektronisch erstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich Konjunktur Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis der ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen und Budget Portfolien
– die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage benennen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben, Schularbeiten:
– angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
im Bereich Europäische Wirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen Die Schülerinnen und erklären, Schüler können
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben im Bereich Publikation und reflektieren sowie erkennen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen. Kommunikation – Textverarbeitung
im Bereich Internationale Wirtschaft – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit auf annähernd 220 Anschläge pro Minute erhöhen,
– den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten. Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche),
Lehrstoff: – im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten,
Konjunktur – bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und Budget: andere Verzeichnisse erstellen,
Konjunktur und Konjunkturpolitik sowie Budget – fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und Budgetpolitik, Staatsverschuldung formal richtig erstellen, Fiskalpolitik
Europäische Wirtschaft – Schriftstücke nach Phonogramm schreiben.
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht
Internationale Wirtschaft – mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen,
Außenhandel – Sicherheits- und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen konfigurieren, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
4. Gesellschaft und Kultur – grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden,
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Gesellschaft und Kultur“: – grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen,
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. – beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- – die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Sozialgeschichte) Daten sicher übertragen,
II – E-Business-Anwendungen nutzen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Webpublishing
Die Schülerinnen und Schüler können Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
– sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen IT und die Gesellschaft einschätzen Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz)
– unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen, Schularbeiten:
– politische Herausforderungen analysieren, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren. 3.5 Recht
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen Das Schwergewicht des Unterrichts soll – ausgehend von aktuellen Fallbeispielen – in der selbsttätigen Erschließung von einschlägigen Rechtsquellen liegen. Dabei soll sowohl das österreichische als auch das europäische Normensystem behandelt werden. Die Schulung in der Kommunikation mit Behörden, Interessensvereinigungen und Rechtsabteilungen von Unternehmen – vor allem mit Hilfe elektronischer Medien – hat dabei Vorrang vor der bloßen Anhäufung von theoretischem Basiswissen in rechtlichen Belangen. Gefördert werden soll insbesondere die Methodenkompetenz im Umgang mit digitalisierter Rechtsinformation.
4 IV. Semester – Kompetenzmodul 4: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären Die Schülerinnen und diese mit anderen Modellen vergleichen, Schüler können
– bei Entscheidungen ihre Meinung begründen die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge zwischen Rechtsnormen erklären,
– sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) benennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen,
– Unterschiede zwischen Information die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung in behördlichen und Manipulation wahrnehmen gerichtlichen Verfahren erklären,
– österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen, – unter Anwendung elektronischer Hilfsmittel selbsttätig neue Rechtsbereiche erschließen (beispielsweise RIS, EUR-LEX),
– eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen. – mit den zuständigen Beratungsstellen, Körperschaften öffentlichen Rechts (Bund, Länder, Gemeinden) und Behörden erfolgreich – vor allem auf elektronischem Weg – kommunizieren,
Lehrstoff: – Serviceangebote für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer (beispielsweise aus den Bereichen Gewerberecht, Betriebsanlagengenehmigung, Unternehmensgründung) nutzen,
Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessensvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft – Firmenbuch-, Gewerberegister-, Grundstücksdaten und Daten aus der gerichtlichen Ediktsdatei beschaffen und interpretieren,
III. Jahrgang: – erklären, welche rechtlichen Bestimmungen bei Erstellung einer Website beachtet werden müssen und welche Bedeutung das E-Commerce-Gütezeichen hat,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – in Grundzügen darlegen, welche rechtlichen Bestimmungen im rechtsgeschäftlichen Online-Verkehr eingehalten werden müssen (beispielsweise Fernabsatz, Online-Auktionen), und ihre Rechte in konkreten Fällen durchsetzen,
Bildungs- – sich eine digitale Signatur beschaffen und Lehraufgabe: diese in der beruflichen Praxis einsetzen,
Die Schülerinnen – die Grundregeln des Domainrechts erklären und Schüler können demonstrieren, wie man sich eine Domain beschafft,
– historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion die wichtigsten Bestimmungen des Datenschutzgesetzes charakterisieren und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen darstellen, wie man sich gegen Datenschutzverletzungen zur Wehr setzt,
– den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft Begriff „Inline-link“ definieren und den Staat beschreiben zu dessen rechtlicher Problematik Stellung nehmen,
– unterschiedliche historische Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren erklären, welche rechtlichen Nachteile mit Online-Tauschbörsen und Online-Auktionen verbunden sind.
– wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären, Lehrstoff:
– grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren, Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid und Urteil), Rechtsdurchsetzung in Grundzügen (Beteiligte, Abläufe, Fristen, Kosten)
– unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat Gesetzgebung und Gesellschaft erörtern Rechtsinformationssystem, E-Government, gesetzliche Interessensvertretungen, Zugang zu Unternehmensinformationen für Start-ups
– zivilisatorische Leistungen E-Commerce-Richtlinie, E-Commerce-Gesetz, E-Commerce-Gütesiegel, Funktion des Internet-Ombudsmannes in Österreich, gesetzliche Bestimmungen über den Epochen zuordnen. Fernabsatz
Lehrstoff: Gesetzliche Bestimmungen über die digitale Signatur, Zertifizierungsdienste und Zertifikatstypen, Telekommunikationsgesetz
Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft Konsumenten- und Datenschutzrecht, Rechtsschutzinstrumente im Konsumenten Datenschutz, Domainrecht (Vergabestellen, Vergabevorgang, Verfahren bei Domainstreitigkeiten)
Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle sowie mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen Links (Inline-Links, Links auf rechtswidrige Seiten, Kopie von Linksammlungen)
Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung Tauschbörsen und Online-Auktionen und ihre rechtliche Problematik (Erfüllung, Leistungsstörungen, Schadenersatz)
6 8. Semester – Kompetenzmodul 6 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren Besitz und deren Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen des Grundbuchs erklären,
– idealtypische Modelle und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vergleichen einen Besitzstörungsfall erläutern sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,
– kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären Ausnahmen sowie einige wichtige Vertragsarten erläutern,
– Motive für Nationalismen und Ausgrenzung identifizieren Vertragsstörungen (insbesondere Verzug, Gewährleistung und diese kritisch hinterfragen Garantie) charakterisieren,
– Verläufe von Konflikten darlegen Wesen und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten. Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen untersuchen,
Lehrstoff: – Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche benennen und die Haftungsformen für eigenes, fremdes sowie ohne Verschulden vergleichen,
Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung – die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und Globalisierung die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen erklären,
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus – die Ansprüche aus der Produkthaftung erklären und Kapitalismus, Marxismus sie von den Gewährleistungsansprüchen abgrenzen, Christliche Soziallehre
Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft – die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie Konkurs und Sanierungsplan vergleichen, Marktwirtschaft
Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus – die Merkmale einer gewerbsmäßigen Tätigkeit, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten – Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie gegen den Marken- und Musterschutz verstoßen, nennen,
IV. Jahrgang: – erklären, was unter einem Patent zu verstehen ist und wie dieses geschützt wird,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – untersuchen, was im Urheberrecht unter einer „geistigen Schöpfung“ zu verstehen ist und wie diese geschützt wird,
Bildungs- – den Begriff „Geistiges Eigentum/Intellectual Property“ erklären sowie dessen Historie und Lehraufgabe: aktuelle Bedeutung erkennen und reflektieren,
Die Schülerinnen – Begriffe (Urheberrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Namensrecht, …) im Zusammenhang mit geistigem Eigentum verstehen und Schüler können erläutern,
– Wechselwirkungen zwischen Staat legale sowie illegalen Handlungen in Bezug auf geistiges Eigentum erkennen und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
– Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren Voraussetzungen der gerichtlichen Strafbarkeit nennen und häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren,
– Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen, die wichtigsten Pflichten des Medieninhabers aus dem Mediengesetz nennen.
– Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern, Lehrstoff:
– friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen. Grundzüge des Privatrechts (Sachenrecht, Vertragsrecht, Schadenersatzrecht, Produkthaftung, Konsumentenschutzrecht)
Lehrstoff: Grundzüge des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes (Urheberrecht, Marken-, Namens- und Patentrecht), des Wettbewerbsrechts, des Insolvenzrechts
Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen Grundlagen des Strafrechts, Wirtschaftskriminalität (Verbreitung von Computerviren, Hackerangriffe, Software- und Musikpiraterie, Spamming), Medienrecht (Impressum, Offenlegung, Kennzeichnung)
Die Aufklärung und deren Bedeutung für den modernen Staat Grundlagen des geistigen Eigentums (Intellectual Property)
Totalitäre und autoritäre Systeme, Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust 3.6 Volkswirtschaft
Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozesse und Konfliktlösungsstrategien) Didaktische Grundsätze:
Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
8 Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- Mit Hilfe komplexer Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Lehraufgabe: eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.
Die Schülerinnen und Schüler können V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen einschätzen, 9. Semester:
– die Herausbildung einer bipolaren Welt und deren Mechanismen als ideologische Bildungs- und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren, Lehraufgabe:
– das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität Die Schülerinnen und europäischer Integration aufzeigen, Schüler können
– unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren, Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
– aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren die zentralen Aufgaben und diskutieren die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
– die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen Modellen für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
Lehrstoff: – volkswirtschaftliche Größen erklären.
Europäisierung und Amerikanisierung, Kolonialisierung im Bereich Wirtschaftstheorien und Entkolonialisierung, Neokolonialisierung Wirtschaftssysteme
Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten – die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und Abrüstung ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, internationale Rolle Österreichs
Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt – die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären.
Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung im Bereich Markt und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming Preisbildung
4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie) – das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und seine Grenzen aufzeigen.
I. Jahrgang (1. im Bereich Wohlstand und 2. Semester): Lebensqualität
Bildungs- und Lehraufgabe: – Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen des Wohlstandes aufzeigen,
Die Schülerinnen – den Stellenwert der Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Wohlstand und Schüler können Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren und mögliche Alternativen erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.
– die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen im Bereich Arbeit und erklären, Soziales
– Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen häufig verwendete Methoden der Erhebung und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden,
– kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und wichtige Ursachen für unterschiedliche Fragestellungen anwenden Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
– sich weltweit topografisch orientieren den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden, darauf abgestimmten Instrumenten der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
– Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen im Bereich Geld und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln, Finanzwirtschaft
– ökologische die Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess sowie die Ursachen und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären Preissteigerungen beschreiben,
– naturräumliche Nutzungspotenziale die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Grenzen analysieren Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,
– demografische Prozesse die zentralen Anliegen, die Aufgaben und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren Organe der Europäischen Währungsunion und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente erläutern,
– Unterschiede in der wirtschaftlichen die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene Realwirtschaft erklären,.
– Probleme von Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren. Lehrstoff:
Lehrstoff: Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
Räumliche Orientierung Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen Wirtschaftstheorien und Orientierungswissen Wirtschaftssysteme
Geoökologische Wirkungsgefüge Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und wirtschaftliche Auswirkungen ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder Markt und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung) Preisbildung
Weltbevölkerung Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) Wohlstand und Bevölkerungsverteilung Lebensqualität
Globale Zentrums- Messung, Verteilung und Peripheriestrukturen Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher Arbeit und sozialer Disparitäten Soziales
Entwicklungs- Arbeit, Arbeitslosigkeit und Schwellenländer Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien Geld und Finanzwirtschaft
II. Jahrgang: Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
3 10. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden im Bereich Konjunktur und für Problemdarstellungen nutzen, Budget
– topografische Grundkenntnisse die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage benennen, wichtige Ursachen für unterschiedliche Anwendungen nutzen konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
– bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume angebots- und ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
– Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren die Erstellung des Budgets sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren, die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern.
– ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen. im Bereich Europäische Wirtschaft
Lehrstoff: – wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
Räumliche Orientierung – die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren sowie erkennen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen.
Topografische Grundlagen im Bereich Internationale Wirtschaft
Zentren – den Begriff, die Ursachen der Weltwirtschaft Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Steuerungszentralen – die Aufgaben der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten.
Außereuropäische Lebens- und Wirtschaftsräume Lehrstoff:
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- Konjunktur und Peripherie-Strukturen Budget:
Lebens- Konjunktur und Wirtschaftsraum Europa Konjunkturpolitik sowie Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU Europäische Wirtschaft
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
Bildungs- und Lehraufgabe: Internationale Wirtschaft
Die Schülerinnen Außenhandel und Schüler können Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
– kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen, 4. Gesellschaft und Kultur
– topografische Kenntnisse erweitern Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Gesellschaft und für unterschiedliche Anwendungen nutzen, Kultur“:
– naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs Der Cluster „Gesellschaft und ihre regionale Differenzierung erklären Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
– demografische Strukturen 4.1 Politische Bildung und Prozesse Österreichs Geschichte (Wirtschafts- und ihre Auswirkungen analysieren, Sozialgeschichte)
– die Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären, II. Jahrgang:
3. Semester – sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten, Kompetenzmodul 3:
– die Wechselwirkungen zwischen städtischem Bildungs- und ländlichem Raum darstellen, Lehraufgabe:
– den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- Die Schülerinnen und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen, Schüler können
– die Aspekte der Globalisierung sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und ihre deren Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen Individuen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt Gesellschaft einschätzen.,
Lehrstoff: – unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen,
Räumliche Orientierung – politische Herausforderungen analysieren,
Topografische Grundlagen – die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren.
Wirtschafts- und Lebensraum Österreich Lehrstoff:
Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen
Internationalisierung und Globalisierung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft Bildungs- und Kultur Lehraufgabe:
4.3 Internationale Wirtschafts- Die Schülerinnen und Kulturräume Schüler können
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und diese mit anderen Modellen vergleichen,
9. Semester: – bei Entscheidungen ihre Meinung begründen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen,
Die Schülerinnen – Unterschiede zwischen Information und Schüler können Manipulation wahrnehmen,
– die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung österreichische und Geschichte (Wirtschafts- europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden dazu Stellung nehmen,
– unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre eigene politische und soziale Relevanz bewerten Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen.
– die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären Lehrstoff:
– die wirtschafts- Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und sozialräumlichen Strukturen politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der globalisierten Welt erklären Interessensvertretung und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft
– wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren. III. Jahrgang:
Lehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Wirtschafts- Bildungs- und Kulturräume Lehraufgabe: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische Die Schülerinnen und kulturelle Zusammenhänge Schüler können
Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure – historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und aktuelle Fallbeispiele Dekonstruktion von Geschichte einsetzen,
10. Semester: – den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben,
Bildungs- – unterschiedliche historische Epochen nennen und Lehraufgabe: ihre wesentlichen Merkmale identifizieren,
Die Schülerinnen – wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und Schüler können erklären,
– aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Ökologie strukturieren, analysieren und kritisch reflektieren, – grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren,
– kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik unterschiedliche Herrschaftsformen und Gesellschaft analysieren Führungsstrukturen beschreiben und bewerten ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern,
– Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen, zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen.
– ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle sowie mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung
5 6. Mathematik und Naturwissenschaften Semester – Kompetenzmodul 6:
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Mathematik Bildungs- und Naturwissenschaften“ Lehraufgabe:
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“ und „Naturwissenschaften“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre Schülerinnen und vernetzte Denken. Schüler können
Die Schülerinnen – gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und Schüler deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen,
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden idealtypische Modelle und Denkweisen reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und können diese anwenden vergleichen,
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen kausale Zusammenhänge zwischen historischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und analysieren deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären,
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren Motive für Nationalismen und interpretieren Ausgrenzung identifizieren und diese kritisch hinterfragen,
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- Verläufe von Konflikten darlegen und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise erkennen, deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten.
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln. Lehrstoff:
im Bereich Mathematik Veränderungen der Arbeitswelt und angewandte Mathematik der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung
Die Schülerinnen Wirtschaftsordnungen und Schüler können deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre
– die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden, Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten, IV. Jahrgang:
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich Naturwissenschaften Die Schülerinnen und Schüler können
Die Schülerinnen – Wechselwirkungen zwischen Staat und Schüler können Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren,
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen Phänomene politischer Instrumentalisierung und verstehen deren Gefahren einschätzen,
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren, – Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern,
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren, – friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen.
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen, Lehrstoff:
– die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen, Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen Die Aufklärung und Prognosen für sich sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben. den modernen Staat
5.1 Mathematik Totalitäre und angewandte Mathematik autoritäre Systeme, Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust
Didaktische Grundsätze: Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozesse und Konfliktlösungsstrategien)
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren. Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution
Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen Bildungs- und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen. können
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen einschätzen,
Bildungs- – die Herausbildung einer bipolaren Welt und Lehraufgabe: deren Mechanismen als ideologische und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren,
Die Schülerinnen – das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und Schüler können europäischer Integration aufzeigen,
– unterschiedliche politische Transformationsprozesse im Bereich Zahlen historischen Aufriss darstellen und Maße Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren,
– die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen, – aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren,
– die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
– die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben, Lehrstoff:
– die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen Europäisierung und erklären Amerikanisierung, Kolonialisierung und Entkolonialisierung, Neokolonialisierung
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen, Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung
– grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen, Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs
– beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt
– Ergebnisse Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Berechnungen abschätzen Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming
– Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen, 4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie)
– Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen I. Jahrgang (1. und Ergebnisse angemessen runden 2. Semester):
im Bereich Algebra Bildungs- und Geometrie Lehraufgabe:
– die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden Die Schülerinnen und begründen, Schüler können
– mit Termen rechnen, Terme umformen die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und dies durch Rechenregeln begründen erklären,
– die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können, – Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden,
– lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und Bewegung aufstellen für unterschiedliche Fragestellungen anwenden,
– lineare Gleichungen in einer Variablen lösen sich weltweit topografisch orientieren und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden,
– die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln,
– lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären.,
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – naturräumliche Nutzungspotenziale und Grenzen analysieren,
– die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben demografische Prozesse und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren,
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung Unterschiede in der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären,
– Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen, Probleme von Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren.
– das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden, Lehrstoff:
– lineare Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln, Räumliche Orientierung
– die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“, Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen
– den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden. Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen
Lehrstoff: Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung)
Zahlen und Maße Weltbevölkerung
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung
Algebra Globale Zentrums- und Geometrie Peripheriestrukturen
Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten
Funktionale Zusammenhänge Entwicklungs- und Schwellenländer
Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien
Schularbeiten II. Jahrgang:
Zwei einstündige Schularbeiten 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und Lehraufgabe: für Problemdarstellungen nutzen,
Die Schülerinnen und Schüler können – topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen,
im Bereich „Algebra – bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und Geometrie“ ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen,
– die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen, – Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren,
– Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen, ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen.
– in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren, Lehrstoff:
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen, Räumliche Orientierung
– verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen, Topografische Grundlagen
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen, Zentren der Weltwirtschaft
– die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse
– Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren Außereuropäische Lebens- und argumentieren, Wirtschaftsräume
– die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten, Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen
– lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen Lebens- und technologieunterstützt lösen, Wirtschaftsraum Europa
– Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen, Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU
– die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
im Bereich Funktionale Zusammenhänge Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Zusammenhang zwischen linearer Funktion Die Schülerinnen und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben, Schüler können
– die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte linearer Funktionen kartografische Darstellungen interpretieren., anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,
Lehrstoff: – topografische Kenntnisse erweitern und für unterschiedliche Anwendungen nutzen,
Algebra – naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und Geometrie ihre regionale Differenzierung erklären,
Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen – demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen analysieren, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen
Funktionale Zusammenhänge – die Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären,
Lineare Funktionen – sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten,
Schularbeiten: – die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen,
Eine einstündige Schularbeit – den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Räumliche Orientierung
im Bereich Zahlen und Maße Topografische Grundlagen
– die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad Wirtschafts- und Bogenmaß rechnen. Lebensraum Österreich
im Bereich Algebra Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Geometrie Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen, Internationalisierung und Globalisierung
– die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur
– Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren 4.3 Internationale Wirtschafts- und argumentieren, Kulturräume
– zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
im Bereich Funktionale Zusammenhänge 9. Semester:
– Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen Bildungs- und ihre Eigenschaften interpretieren, Lehraufgabe:
– quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel Die Schülerinnen und einem weiteren Punkt aufstellen, Schüler können
– die Auswirkungen der einzelnen Koeffizienten einer Polynomfunktion 2. Grades der Form f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf beschreiben in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und diese interpretieren „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden,
– den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung unterschiedliche Wirtschafts- und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren Kulturraumkonzepte vergleichen und damit argumentieren ihre politische und soziale Relevanz bewerten,
– das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden, – die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären
– mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- wirtschafts- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und grafisch darstellen. diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,
Lehrstoff: – wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren.
Zahlen und Maße Lehrstoff:
Altgrad Wirtschafts- und Bogenmaß (rad) Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
Algebra Aspekte der Internationalisierung und Geometrie Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure und aktuelle Fallbeispiele
Funktionale Zusammenhänge 10. Semester:
Potenzfunktionen, quadratische Funktionen Bildungs- und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können
Eine einstündige Schularbeit – aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Ökologie strukturieren, analysieren und kritisch reflektieren,
III. Jahrgang: – kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft analysieren und bewerten,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,
Bildungs- – ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Lehraufgabe: Politik reflektieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich Algebra Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Geometrie Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
– den Begriff des Logarithmus beschreiben Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
– logarithmische Rechengesetze anwenden, 5. Mathematik und Naturwissenschaften
– mit Hilfe Allgemeines Bildungsziel des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen, Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“
– komplexere Exponentialgleichungen Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“ und „Naturwissenschaften“. Die Verbindung mit Einsatz von Technologie lösen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
im Bereich Funktionale Zusammenhänge Die Schülerinnen und Schüler
– den Begriff der Exponentialfunktion kennen die für die Berufspraxis und deren Eigenschaften beschreiben für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
– den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Exponentialfunktion Wirtschaft, mit mathematischen und ihre Eigenschaften naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,
– Exponentialfunktionen grafisch darstellen können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren,
– Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und damit Berechnungen durchführen Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise erkennen,
– die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren, – sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
– die stetigen Modelle für lineares, exponentielles im Bereich Mathematik und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben, angewandte Mathematik
– mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen Die Schülerinnen und wirtschaftlichen Kontext deuten, Schüler können
– die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und für die Angemessenheit bewerten Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
– die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
– diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden. unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
Lehrstoff: – die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Algebra und Geometrie – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,
Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Funktionale Zusammenhänge im Bereich Naturwissenschaften
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige Die Schülerinnen und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung) Schüler können
Schularbeiten: – Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren,
Bildungs- – einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Lehraufgabe: Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren,
Die Schülerinnen – gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und Schüler können ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schuldtilgung Schlussfolgerungen daraus ziehen,
– den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und der Rentenrechnung beschreiben Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben.
– die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren 5.1 Mathematik und im Kontext deuten, angewandte Mathematik
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren, Didaktische Grundsätze:
– Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
– Der Unterricht soll die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben Schülerinnen und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
– Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und deren Ergebnisse interpretieren Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen Bildungs- und Investitionen bewerten. Lehraufgabe:
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- Die Schülerinnen und Rentabilitätsrechnung Schüler können
– die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären im Bereich Zahlen und damit argumentieren, Maße
– Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten. – die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,
Lehrstoff: – die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
Funktionale Zusammenhänge – die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben,
Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- – die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und Rentabilitätsrechnung erklären,
Schularbeiten: – Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen,
Eine einstündige Schularbeit – grundlegende Maßeinheiten (bei Bedarf zweistündigLängen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,
IV. Jahrgang: – beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Ergebnisse von Berechnungen abschätzen,
Bildungs- – Zahlenangaben in Prozent und Lehraufgabe: Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,
Die Schülerinnen – Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und Schüler können Ergebnisse angemessen runden.
im Bereich Analysis – Differenzen- Algebra und Differentialquotient Geometrie
– die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit Rechengesetze von Funktionen intuitiv erfassen Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden und damit argumentieren begründen,
– den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben mit Termen rechnen, Terme umformen und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren dies durch Rechenregeln begründen,
– den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren. – die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,
im Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung und Ableitungsregeln Bewegung aufstellen,
– den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten lineare Gleichungen in einer Variablen lösen,
– Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren, – die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten, – lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären.
– Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen. im Bereich Funktionale Zusammenhänge
im Bereich Analysis – Optimierung und Regressionsrechnung die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,
– die Idee Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren Abhängigkeit zwischen Größen verstehen und berechnen erklären,
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen,
– mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode das Modell der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
im Bereich Analysis – Kosten- lineare Funktionen implizit und Preistheorie explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren, – die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,
– die Begriffe den Begriff der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären, Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden.
– Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren, Lehrstoff:
– den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben Zahlen und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen, Maße
– die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren, Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten
– typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen Algebra und interpretieren, Geometrie
– den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden. Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen
Lehrstoff: Funktionale Zusammenhänge
Analysis Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie Schularbeiten:
Zwei einstündige Schularbeiten:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) II. Jahrgang:
8 3. Semester – Kompetenzmodul 8 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Analysis – Stammfunktionen „Algebra und Geometrie“
– den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben, – die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen,
– den Begriff des unbestimmten Integrals Potenz- und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben Wurzelschreibweise ineinander überführen,
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktion f(x)=1/x und f(x)=a*e^(k*x) in Formeln, die auch Potenzen mit Hilfe rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der notwendigen Integrationsregeln berechnen. Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren,
im Bereich Analysis – Integral lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aus den Bereichen Prozentrechnung und Integralrechnung Bewegung aufstellen,
– den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,
– das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen,
– die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren. – die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
im Bereich Stochastik – Daten und Darstellung Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Daten Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren,
– die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen, – die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,
– Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren, – lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen,
– Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren. Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,
im Bereich Stochastik – Zentral- die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Streumaße Gozintographen deuten.
– verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren, im Bereich Funktionale Zusammenhänge
– unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und interpretieren linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,
– Median, Quartile und Spannweite die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in einem Boxplot darstellen und zwei Variablen als Schnittpunkte linearer Funktionen interpretieren.
im Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient Lehrstoff:
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen Algebra und interpretieren, Geometrie
– die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten. Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen
Lehrstoff: Funktionale Zusammenhänge
Analysis Lineare Funktionen
Integralrechnung Schularbeiten:
Stochastik Eine einstündige Schularbeit
Beschreibende Statistik 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Die Schülerinnen und Schüler können
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: im Bereich Zahlen und Maße
9 – die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen. Semester:
Bildungs- im Bereich Algebra und Lehraufgabe: Geometrie
Die Schülerinnen und Schüler können – quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen,
im Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten, – Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
– die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren, zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen.
– die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten. im Bereich Funktionale Zusammenhänge
im Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- Potenz- und Verteilungsfunktion Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,
– den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären, – quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt aufstellen,
– die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren, – die Auswirkungen der einzelnen Koeffizienten einer Polynomfunktion 2. Grades der Form f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf beschreiben und diese interpretieren,
– die Normalverteilung als Näherung den Zusammenhang zwischen der Binomialverteilung beschreiben Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und damit argumentieren,
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren. das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,
Lehrstoff: – mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
Stochastik Lehrstoff:
Wahrscheinlichkeitsrechnung Zahlen und Maße
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Altgrad und Bogenmaß (rad)
Schularbeiten: Algebra und Geometrie
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
10. Semester: Funktionale Zusammenhänge
Bildungs- Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Lehraufgabe: Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
im Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Eine einstündige Schularbeit
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, III. Jahrgang:
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. im Bereich Algebra und Geometrie
Lehrstoff: – den Begriff des Logarithmus beschreiben,
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen – logarithmische Rechengesetze anwenden,
Schularbeiten: – mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.
5.2 Naturwissenschaften im Bereich Funktionale Zusammenhänge
Didaktische Grundsätze: – den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben,
Die Schülerinnen und Schülern sollen durch – den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen Begriff der Biologie, Physik Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und Chemie Voraussetzung ist. ihre Eigenschaften beschreiben,
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen – Exponentialfunktionen grafisch darstellen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
Aspekte von Biologie, Chemie, Physik – Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Ökologie sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen Abnahmeprozesse interpretieren und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur damit Berechnungen durchführen, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann. – die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren,
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher ist das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und ist deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen. – die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,
Bildungs- – die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und Lehraufgabe: die Angemessenheit bewerten,
Die Schülerinnen – die einfache dekursive Verzinsung und Schüler können die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen, diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren, Lehrstoff:
– die Grundgrößen Algebra und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems anwenden, Geometrie
– den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen Logarithmen und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen
– Eigenschaften von Stoffen beschreiben, Funktionale Zusammenhänge
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – den Aufbau der Atome erklären ganzjährige und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung)
– einfache chemische Formeln erklären, Schularbeiten:
– Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen und die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– die Kennzeichen des Lebens beschreiben Bildungs- und Lebewesen von Viren abgrenzen, Lehraufgabe:
– Aufbau Die Schülerinnen und Funktionsweise von Ökosystemen erklären, Schüler können
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig Daten mit Hilfe von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren Rentenrechnung und bewerten. Schuldtilgung
Lehrstoff: – den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben,
Arbeitsweise – die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und Methoden in den Naturwissenschaften im Kontext deuten,
Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem – den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren,
Grundlagen der Physik – Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren,
Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung – die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, Stromkreis anhand einfacher Experimente
Grundlagen der Chemie – Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.
Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung
Allgemeine Biologie – verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe und Organsysteme von Pflanzen, Tieren – mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Menschen Investitionen bewerten.
Ökologie im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und Rentabilitätsrechnung
Ökosysteme, Nahrungsketten – die Begriffe der Kurs- und Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren, Freilanduntersuchungen
II. Jahrgang: – Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Funktionale Zusammenhänge
Die Schülerinnen Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Schüler können Rentabilitätsrechnung
– den Aufbau der Atome mit Modellen erklären, Schularbeiten:
– die Entstehung von chemischen Bindungen erklären, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen, IV. Jahrgang:
7. Semester – die Veränderungen von Masse und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen beschreiben, Kompetenzmodul 7:
– Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Elektronen beschreiben Bildungs- und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Lehraufgabe:
– Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben Die Schülerinnen und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Schüler können
im Bereich Analysis – einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen Differenzen- und dokumentieren, Differentialquotient
– ihr Wissen über chemische Bindungen die Begriffe Grenzwert und chemische Reaktionen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und ihrer Nutzung anwenden damit argumentieren,
– Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen, die Ergebnisse bewerten den Zusammenhang zwischen Differenzen- und präsentieren. Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,
Lehrstoff: – den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
Chemische Bindungen im Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen und Reaktionen Ableitungsregeln
Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen – den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,
Anorganische Rohstoffe – Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren,
Metallgewinnung und Metallindustrie, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw. – mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.
Bildungs- im Bereich Analysis – Optimierung und Lehraufgabe: Regressionsrechnung
Die Schülerinnen – die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und Schüler können anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die Regeln zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Nomenklatur anwenden Ergebnisse bewerten,
– funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der organischen Chemie zuordnen, Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
im Bereich Analysis – den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe Kosten- und deren Eigenschaften erklären, Preistheorie
– Produkte der Erdölchemie Nachfrage- und fossile Rohstoffe (Erdgas Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und Rohöl markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) als beschränkte Ressourcen ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
– Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären sowie dazu passende Versuche durchführen die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und dokumentieren Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
– die Eigenschaften Elastizitäten berechnen und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten die Ergebnisse interpretieren,
– ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe den Begriff und deren Derivate bei die Eigenschaften der Beschreibung organischer Rohstoffe ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und deren Nutzung anwenden diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
– Informationen über organische Rohstoffe beschaffen sowie die Ergebnisse interpretieren typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und präsentieren. interpretieren,
Lehrstoff: – typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,
Grundlagen – den Begriff der organischen Chemie Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen und Reinigungsmittel Lehrstoff:
Organische Rohstoffe Analysis
Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe, Farbstoffe usw. Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie
III. Jahrgang Schularbeiten:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären Die Schülerinnen und vergleichen, Schüler können
im Bereich Analysis – Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen, Stammfunktionen
– die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen, – den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben,
– einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Produktion und Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert den Begriff des unbestimmten Integrals und Qualität beurteilen den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben,
– verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen Stammfunktionen von Potenz- und deren Auswirkungen reflektieren, Polynomfunktionen sowie der Funktion f(x)=1/x und f(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
im Bereich Analysis – Bau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen Integral und die Ergebnisse dokumentieren, Integralrechnung
– funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen den Begriff des Menschen erklären bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben,
– humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und begründen sowie Schlüsse für die persönliche Lebensweise ziehen. damit Berechnungen durchführen,
Lehrstoff: – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Biochemie im Bereich Stochastik – Daten und Darstellung von Daten
Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung) – die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen,
Landwirtschaft – Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und Ernährung relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,
Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen – die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.
Organsysteme des Menschen im Bereich Stochastik – Zentral- und Streumaße
Atmungssystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw. – verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,
Gesamtsicht – unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und funktionelle Zusammenhänge Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,
Humanökologie – Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren.
Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie im Bereich Stochastik – Korrelations- und Bewegungsapparat, Ethologie usw. Gini-Koeffizient
6. Semester – Kompetenzmodul 6: den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,
Bildungs- – die Lorenzkurve und Lehraufgabe: den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären, Analysis
– die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen bzw. dazu passende Experimente planen, Integralrechnung
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden, Stochastik
– die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen, Beschreibende Statistik
– die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben, Schularbeiten:
– die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
V. Jahrgang – die wichtigsten Energieträger und deren Einsatz in Technik und Wirtschaft begründen, Kompetenzmodul 9:
– Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen sowie mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln und für die Gesellschaft daraus ziehen, 9. Semester:
– einige Phänomene des Mikro- Bildungs- und Makrokosmos physikalisch erklären. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften: im Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung
Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien, Weltbilder – den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten,
Mechanik – die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren,
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie – die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
Energie im Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Energiewirtschaft Verteilungsfunktion
Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit – den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,
Mikro- – die Modelle der Binomial- und Makrokosmos Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,
Kern- – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen, Astrophysik usw.
IV – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Stochastik
Die Schülerinnen und Schüler können Wahrscheinlichkeitsrechnung
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene anwenden und dazu passende Experimente durchführen, Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren, Schularbeiten:
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen anwenden und dazu passende Experimente durchführen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären, 10. Semester:
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen Bildungs- und Wellen anwenden, Lehraufgabe:
– aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie Die Schülerinnen und deren Bedeutung für ihr persönliches Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren, Schüler können
im Bereich – die Funktionsweise von Nervensystem und Sinnesorganen erklären, Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit medizinischen mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren. interpretieren,
Lehrstoff: – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
Elektrizität und Magnetismus – die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter (Dioden und Transistoren) – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden, technische Anwendungen
Schwingungen und Wellen – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum Lehrstoff:
Biologische Steuerung beim Menschen Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik Schularbeiten:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.2 Naturwissenschaften
Die Schülerinnen und Schüler können Didaktische Grundsätze:
– Die Schülerinnen und Schülern sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Bedeutung des Hormonsystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
– Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
– Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen sowie persönlichen Gesichtspunkten erklären Aspekte von Biologie, Chemie, Physik und beurteilen Ökologie sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
– die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt reflektieren, Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
– wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher ist das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und ist deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
– für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären I. Jahrgang (1. und diese zueinander in Beziehung setzen, 2. Semester):
– den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen facheinschlägig recherchieren Die Schülerinnen und anwenden. Schüler können
Lehrstoff: – naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,
Biologische Steuerung beim Menschen – einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren,
Hormonsystem, Fortpflanzung – die Grundgrößen und Reproduktionsbiologie die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems anwenden,
Genetik – den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und Evolution dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden,
DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution – Eigenschaften von Stoffen beschreiben, Gentechnik
Ökosysteme – den Aufbau der Atome erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht – einfache chemische Formeln erklären, Biodiversität
Waren – Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen und die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten,
Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz – den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben,
A.2 Erweiterungsbereich – Digital Business die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen,
Didaktische Grundsätze: – Aufbau und Funktionsweise von Ökosystemen erklären,
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. – sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig Daten mit Hilfe von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Lehrstoff:
Soweit als möglich Arbeitsweise und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die Methoden in den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. Naturwissenschaften
2.1 Betriebssysteme und Netzwerkmanagement Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem
Didaktische Grundsätze: Grundlagen der Physik
Im Teilbereich Betriebssysteme sollen Kenntnisse in zwei unterschiedlichen Betriebssystemen erworben und vertieft werden. Weiters sollen aktuelle Sicherungs- und Sicherheitskonzepte umgesetzt werden. Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung, Stromkreis anhand einfacher Experimente
Im Teilbereich Netzwerkmanagement sollen Grundlagen der Netzwerktechnik, die Installation von Einzelkomponenten und die Wartung des Gesamtsystems gezeigt und vermittelt werden. Der Schwerpunkt soll die Bereiche File-, Druck-, FTP- und Web-Server umfassen. Chemie
III. Jahrgang: Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Allgemeine Biologie
Bildungs- Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe und Lehraufgabe: Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen
Die Schülerinnen und Schüler können Ökologie
im Bereich Betriebssysteme Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft, Freilanduntersuchungen
– Unterschiede von Client/Server erklären, II. Jahrgang:
3. Semester – den Nutzen von Virtualisierungen erklären, Kompetenzmodul 3:
– eine virtuelle Umgebung erzeugen Bildungs- und nutzen, Lehraufgabe:
– ein Betriebssystem installieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– und für den Praxiseinsatz konfigurieren Aufbau der Atome mit Modellen erklären,
– und auf diesem Betriebssystem ein Sicherungskonzept umsetzen. die Entstehung von chemischen Bindungen erklären,
im Bereich Netzwerk – Grundlagen den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen,
– Netzwerkhardware die Veränderungen von Masse und Netzwerktopologien erklären Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen beschreiben,
– den Aufbau Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von IP-Adressen erläutern Elektronen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
– Subnetting erklären Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
– Netzwerkadressierung erläutern einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und dokumentieren,
– Netzwerkprotokolle erklären ihr Wissen über chemische Bindungen und chemische Reaktionen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe und ihrer Nutzung anwenden,
– Mac-Adressen erläutern Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen, die Ergebnisse bewerten und präsentieren.
– Gateways erklären, Lehrstoff:
– Namensauflösungen erläutern. Chemische Bindungen und Reaktionen
im Bereich Netzwerk – Konfiguration Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen
– Ressourcen im Netzwerk freigeben und diese über Zugriffsrechte konfigurieren, Anorganische Rohstoffe
– überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind, Metallgewinnung und Metallindustrie, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw.
4. Semester – Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen, Kompetenzmodul 4:
– einfache Netzwerkprobleme untersuchen Bildungs- und beheben. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Client/Server-Betriebssysteme, Virtualisierung, Netzwerkhardware, Netzwerkgrundlagen – den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden, Netzwerkkonfiguration
6. Semester – Kompetenzmodul 6: funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,
Bildungs- – den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und Lehraufgabe: deren Eigenschaften erklären,
Die Schülerinnen – Produkte der Erdölchemie und Schüler können fossile Rohstoffe (Erdgas und Rohöl) als beschränkte Ressourcen interpretieren,
im Bereich Betriebssysteme – Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären sowie dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren,
– Serverdienste (DNS, DHCP, Dateifreigabe, Druck) einrichten die Eigenschaften und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten,
– ein weiteres Betriebssystem installieren ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe und deren Derivate bei der Beschreibung organischer Rohstoffe und deren Nutzung anwenden,
– Informationen über organische Rohstoffe beschaffen sowie die Ergebnisse interpretieren und für den Praxiseinsatz konfigurieren, präsentieren.
– und auf diesem Betriebssystem ein Sicherungskonzept umsetzen. Lehrstoff:
im Bereich Netzwerk – Administration Grundlagen der organischen Chemie
– serverseitig auftretende technische Probleme lösen. Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen und Reinigungsmittel
Lehrstoff: Organische Rohstoffe
Client/Server-Betriebssysteme, Serverdienste, Sicherungskonzepte, Fehlerbehebung Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe, Farbstoffe usw.
IV III. Jahrgang:
7 5. Semester – Kompetenzmodul 7 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Betriebssysteme – die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen,
– einen Domänencontroller einrichten Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und einsetzen Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen,
– Domänenbenutzer einrichten die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen,
– Arbeitsstationen in die Domäne aufnehmen einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Produktion und Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert und Qualität beurteilen,
– Gruppenrichtlinien erarbeiten, zuordnen und verwalten. – verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen und deren Auswirkungen reflektieren,
im Bereich Netzwerk – Konfiguration Bau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,
– im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und nutzen funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen des Menschen erklären,
– Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen und begründen sowie Schlüsse für die persönliche Lebensweise ziehen.
– Cloud-Services einrichten und anwenden. Lehrstoff:
im Bereich Netzwerk – Administration Biochemie
– client- und/oder serverseitig auftretende technische Probleme lösen. Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung)
Lehrstoff: Landwirtschaft und Ernährung
Verzeichnisdienst, Gruppenrichtlinien, Cloud-Services Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Organsysteme des Menschen
Bildungs- Atmungssystem, Verdauungs- und Lehraufgabe: Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw.
Die Schülerinnen Gesamtsicht und Schüler können im funktionelle Zusammenhänge
im Bereich Betriebssysteme Humanökologie
– zwei unterschiedliche FTP- und Webserver installieren, konfigurieren und vergleichen. Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie und Bewegungsapparat, Ethologie usw.
im Bereich Netzwerk 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– Drahtlosnetzwerke planen Bildungs- und einrichten, Lehraufgabe:
– ein Small Office/Home Office technisch Die Schülerinnen und wirtschaftlich planen, Schüler können
– Konzepte für die zentrale Integration Methoden und Verwaltung Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von mobilen Devices in Computernetzwerken entwickeln und umsetzen. Beispielen erklären,
Lehrstoff: – die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen bzw. dazu passende Experimente planen,
Serverdienste, Drahtlosnetzwerke, Client/Server-Netzwerke – mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden, Mobile Device Management
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen,
9. Semester: – die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen,
Die Schülerinnen – die wichtigsten Energieträger und Schüler können deren Einsatz in Technik und Wirtschaft begründen,
im Bereich Betriebssysteme – Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen sowie mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln und für die Gesellschaft daraus ziehen,
– Firewall einrichten einige Phänomene des Mikro- und Sicherheitskonzepte (NAT, DMZ, Portfilter) umsetzen, Makrokosmos physikalisch erklären.
– praxistaugliches Netzwerk unter Einsatz der erworbenen Kenntnisse planen und umsetzen. Lehrstoff:
im Bereich Netzwerktechnik Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften:
– Techniken und Werkzeuge einsetzen, um Computernetzwerke (auch remote) zu inventarisieren, zu bewerten, zu überwachen und zu betreiben. Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien, Weltbilder
Lehrstoff: Mechanik
Client/Server-Netzwerke, Sicherheitskonzepte, Infrastruktur-Assessement, Monitoring, Remote-Management Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie
10. Semester: Energie und Energiewirtschaft
Bildungs- Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile und Lehraufgabe: regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit
Die Schülerinnen Mikro- und Schüler können Makrokosmos
im Bereich Betriebssysteme Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw.
– vertiefende Sicherheitskonzepte planen und umsetzen, IV. Jahrgang:
– aktuelle Trends im Bereich Betriebssysteme aufgreifen, analysieren und in authentischen Problemsituationen zur Anwendung bringen. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
im Bereich Netzwerk – Infrastruktur Bildungs- und Lehraufgabe:
– einfache Infrastrukturen nach der DevOps-Philosophie und unter Anwendung entsprechender Werkzeuge bzw. Techniken aufbauen Die Schülerinnen und anwenden, Schüler können
– aktuelle Trends im Bereich Netzwerktechnik aufgreifen, analysieren und in authentischen Problemsituationen die wichtigsten Größen zur Anwendung bringen. Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene anwenden und dazu passende Experimente durchführen,
Lehrstoff: – aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
Client/Server-Netzwerke, Sicherheitskonzepte, aktuelle Entwicklungen – die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und neue Konzepte, DevOps (Containertechnologien, Continuous Integration, Continuous Deployment, Configuration Management, Infrastructure as Code Wellen anwenden und dazu passende Experimente durchführen, Virtualisierungsplattformen)
2.2 Internet, Multimedia – einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Contentmanagement Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären,
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen und Wellen anwenden,
Bildungs- – aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie und Lehraufgabe: deren Bedeutung für ihr persönliches Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren,
Die Schülerinnen – die Funktionsweise von Nervensystem und Schüler können Sinnesorganen erklären,
im Bereich Layout – biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge mit medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren.
– die Grundregeln des Designs anwenden, Lehrstoff:
– typografische Kenntnisse im Screendesign anwenden, Elektrizität und Magnetismus
– Erkenntnisse Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Farbpsychologie im Screendesign umsetzen. Stromleitung, Halbleiter (Dioden und Transistoren), technische Anwendungen
im Bereich Webdesign Schwingungen und Wellen
– HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Biologische Steuerung beim Menschen
im Bereich Webserver Nervensystem, Bau und Domain Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik
8. Semester – die Kommunikation zwischen Browser und Webserver verstehen, Kompetenzmodul 8:
– einen Webspace einrichten Bildungs- und verwalten, Lehraufgabe:
– eine Website unter Berücksichtigung rechtlicher Aspekte veröffentlichen Die Schülerinnen und warten, Schüler können
– eine Domain verwalten. die Bedeutung des Hormonsystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,
Lehrstoff: – Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen,
Gestaltungsprinzipien, Farbpsychologie, Farbsysteme – Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen sowie persönlichen Gesichtspunkten erklären und Symbolik, Typografie, HTML, CSS, Internet, Domain beurteilen, Webserver
II. Jahrgang: – die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt reflektieren,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen,
Bildungs- – für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären und Lehraufgabe: diese zueinander in Beziehung setzen,
Die Schülerinnen und Schüler können – den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären,
im Bereich Fotografie – die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen facheinschlägig recherchieren und anwenden.
– Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, Lehrstoff:
– Prinzipien der Bildgestaltung anwenden, Biologische Steuerung beim Menschen
– einfache Postproduktionen vornehmen. Hormonsystem, Fortpflanzung und Reproduktionsbiologie
im Bereich Bildbearbeitung Genetik und Evolution
– Bildmaterial bearbeiten DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Evolution, Gentechnik
Lehrstoff: Ökosysteme
Fotografie, Bildbearbeitung, Komprimierungstechniken, Dateiformate Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Waren
Bildungs- Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Lehraufgabe: Konsumentenschutz
Die Schülerinnen und Schüler können A.2 Erweiterungsbereich – Digital Business
im Bereich Bildbearbeitung Didaktische Grundsätze:
– grafische Elemente als Vektorgrafiken erstellen Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
Aktuelle Entwicklungen im Bereich Grafische Benutzeroberfläche (GUI) Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
– benutzerfreundliche Soweit als möglich und barrierefreie Websites (Screendesign) konzipieren zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
– 2.1 Betriebssysteme und in eine statische Website (HTML, CSS) umsetzen. Netzwerkmanagement
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Bildbearbeitung, Grafische Benutzeroberfläche Im Teilbereich Betriebssysteme sollen Kenntnisse in zwei unterschiedlichen Betriebssystemen erworben und vertieft werden. Weiters sollen aktuelle Sicherungs- und Sicherheitskonzepte umgesetzt werden.
III. Jahrgang Im Teilbereich Netzwerkmanagement sollen Grundlagen der Netzwerktechnik, die Installation von Einzelkomponenten und die Wartung des Gesamtsystems gezeigt und vermittelt werden. Der Schwerpunkt soll die Bereiche File-, Druck-, FTP- und Web-Server umfassen.
5 III. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich Web-Projekte mit CMS Die Schülerinnen und Schüler können
– einen lokalen Webserver für Testzwecke einrichten, im Bereich Betriebssysteme
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben Unterschiede von Client/Server erklären,
– ein CMS redaktionell bedienen den Nutzen von Virtualisierungen erklären,
– Anforderungen analysieren eine virtuelle Umgebung erzeugen und dokumentieren nutzen,
– ein Web-Projekt mit CMS planen Betriebssystem installieren,
– einen und für den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen Praxiseinsatz konfigurieren,
– das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen, auf diesem Betriebssystem ein Sicherungskonzept umsetzen.
im Bereich Netzwerk – das Web-Projekt publizieren. Grundlagen
Lehrstoff: – Netzwerkhardware und Netzwerktopologien erklären,
Web-Projekt mit CMS – den Aufbau von IP-Adressen erläutern,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Subnetting erklären,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Netzwerkadressierung erläutern,
Die Schülerinnen und Schüler können – Netzwerkprotokolle erklären,
im Bereich Web-Projekte – CMS Mac-Adressen erläutern,
– Erweiterungen installieren und konfigurieren Gateways erklären,
– individuelle Templates entwickeln und einbinden Namensauflösungen erläutern.
im Bereich Web-Projekte Netzwerk – Webshop Konfiguration
– einen Überblick Ressourcen im Netzwerk freigeben und diese über die gängige Webshop-Systeme geben Zugriffsrechte konfigurieren,
– Anforderungen analysieren und dokumentieren überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind,
– ein Web-Projekt mit Webshop planen Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen,
– einen Webshop installieren einfache Netzwerkprobleme untersuchen und konfigurieren, beheben.
– das Layout und Design des Webshops anpassen, Lehrstoff:
– einen Webshop administrieren. Client/Server-Betriebssysteme, Virtualisierung, Netzwerkhardware, Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkonfiguration
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Web-Projekte mit CMS Bildungs- und Webshop Lehraufgabe:
IV. Jahrgang Die Schülerinnen und Schüler können
7. Semester – Kompetenzmodul 7: im Bereich Betriebssysteme
Bildungs- und Lehraufgabe: – Serverdienste (DNS, DHCP, Dateifreigabe, Druck) einrichten,
Die Schülerinnen und Schüler können – ein weiteres Betriebssystem installieren,
im Bereich Websites mit dynamischen Elementen – und für den Praxiseinsatz konfigurieren,
– bestehenden Scriptcode in eine Website einbinden und anpassen, auf diesem Betriebssystem ein Sicherungskonzept umsetzen.
im Bereich Netzwerk – clientseitigen Scriptcode erstellen. Administration
Lehrstoff: – serverseitig auftretende technische Probleme lösen.
Websites mit dynamischen Elementen Lehrstoff:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Client/Server-Betriebssysteme, Serverdienste, Sicherungskonzepte, Fehlerbehebung
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
im Bereich Audio- Bildungs- und Videobearbeitung Lehraufgabe:
– Videomaterial bearbeiten Die Schülerinnen und mit Tonelementen versehen, Schüler können
– Videos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen produzieren, im Bereich Betriebssysteme
– Ton aufnehmen einen Domänencontroller einrichten und bearbeiten einsetzen,
– Videos mit visuellen Effekten in der Postproduktion versehen Domänenbenutzer einrichten,
– Videos für unterschiedliche Plattformen bereitstellen Arbeitsstationen in die Domäne aufnehmen,
– ein Multimediaprojekt planen Gruppenrichtlinien erarbeiten, zuordnen und umsetzen verwalten.
Lehrstoff: im Bereich Netzwerk – Konfiguration
Audio- – im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und Videobearbeitung nutzen,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen,
9 – Cloud-Services einrichten und anwenden. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich Netzwerk – Administration
Die Schülerinnen und Schüler können – client- und/oder serverseitig auftretende technische Probleme lösen.
im Bereich Webprojekt und Multimediaproduktion Lehrstoff:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Problemstellungen vernetzt einsetzen, Verzeichnisdienst, Gruppenrichtlinien, Cloud-Services
– Entwicklungen und Trends analysieren 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Einbeziehung Die Schülerinnen und Weiterentwicklung der Kompetenzen (zB 3D-Modellierung, 3D-Druck) Schüler können im
10. Semester: im Bereich Betriebssysteme
Bildungs- – zwei unterschiedliche FTP- und Lehraufgabe: Webserver installieren, konfigurieren und vergleichen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Netzwerk
im Bereich Webprojekt – Drahtlosnetzwerke planen und Multimediaproduktion einrichten,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- ein Small Office/Home Office technisch und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Problemstellungen vernetzt einsetzen wirtschaftlich planen,
– Entwicklungen Konzepte für die zentrale Integration und Trends analysieren Verwaltung von mobilen Devices in Computernetzwerken entwickeln und anwenden umsetzen.
Lehrstoff:
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen, Aktualisierung Serverdienste, Drahtlosnetzwerke, Client/Server-Netzwerke, Mobile Device Management
2.3 E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Didaktische Grundsätze 9. Semester:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden Bildungs- und Handeln führen. Lehraufgabe:
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen der Cluster „Entrepreneurship, Wirtschaft und Management“ Die Schülerinnen und „Erweiterungsbereich“, Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Schüler können
Der kompetenzorientierte Unterricht soll in allen Modulen die notwendigen Veränderungen der gesamten Unternehmensorganisation (Struktur und Abläufe) für Digital-Business-Lösungen aufzeigen und Lösungsvorschläge für Organisationsprobleme bringen. im Bereich Betriebssysteme
Es werden neue Berufsbilder, neue Arbeits- und Wirtschaftsformen und die Möglichkeiten, Chancen und Risiken im Bereich des Digital-Business dargestellt. – Firewall einrichten und Sicherheitskonzepte (NAT, DMZ, Portfilter) umsetzen,
Die gesellschaftliche und individuelle Verantwortung, die mit dem – praxistaugliches Netzwerk unter Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien verbunden ist, sowie die Chancen der erworbenen Kenntnisse planen und Risiken einer Unternehmensgründung im Bereich des Digital-Business werden verständlich gemacht umsetzen.
Maßnahmen zur Qualitätssicherung (QS Zertifizierung) werden gesetzt. im Bereich Netzwerktechnik
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software zB SAP) einzusetzen. – Techniken und Werkzeuge einsetzen, um Computernetzwerke (auch remote) zu inventarisieren, zu bewerten, zu überwachen und zu betreiben.
Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Client/Server-Netzwerke, Sicherheitskonzepte, Infrastruktur-Assessement, Monitoring, Remote-Management
5 10. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Grundlagen E-Business Betriebssysteme
– grundlegende Begriffe des E-Business erklären vertiefende Sicherheitskonzepte planen und umsetzen,
– das Potential des E-Business für die Marktteilnehmer beschreiben aktuelle Trends im Bereich Betriebssysteme aufgreifen, analysieren und in authentischen Problemsituationen zur Anwendung bringen.
im Bereich Netzwerk – die mit der Digitalisierung verbundenen Veränderungen der ökonomischen Abläufe erklären, Infrastruktur
– die mit dem digitalen Wandel verbundenen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und psychologischen Auswirkungen bzw. sozioökonomischen und psychologische Konsequenzen der Arbeitswelt 4.0 beschreiben, – einfache Infrastrukturen nach der DevOps-Philosophie und unter Anwendung entsprechender Werkzeuge bzw. Techniken aufbauen und anwenden,
– einen Webauftritt einer Firma analysieren (Erfolgsfaktoren, Funktionen, Usability, Barrierefreiheit, weitere Analysefaktoren), – aktuelle Trends im Bereich Netzwerktechnik aufgreifen, analysieren und in authentischen Problemsituationen zur Anwendung bringen.
– eine Marktübersicht von E-Business-Anwendungen erstellen und bewerten, Lehrstoff:
– Möglichkeiten der Erfassung Client/Server-Netzwerke, Sicherheitskonzepte, aktuelle Entwicklungen und Verwertung von Kundendaten erkennen. neue Konzepte, DevOps (Containertechnologien, Continuous Integration, Continuous Deployment, Configuration Management, Infrastructure as Code, Virtualisierungsplattformen)
im Bereich ERP-Systeme: Finanzbuchhaltung 2.2 Internet, Multimedia und Contentmanagement
– Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Hauptbuch durchführen, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– Stammdatenpflege, Buchungen Bildungs- und Auswertungen im Kreditorenbuch durchführen, Lehraufgabe:
– Stammdatenpflege, Buchungen Die Schülerinnen und Auswertungen im Debitorenbuch durchführen, Schüler können
– Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Anlagenbuch durchführen, Bereich Layout
– Kassabuch führen. die Grundregeln des Designs anwenden,
– typografische Kenntnisse im Bereich ERP-Systeme: Materialwirtschaft Grundlagen Screendesign anwenden,
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern, Erkenntnisse der Farbpsychologie im Screendesign umsetzen.
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten, im Bereich Webdesign
– einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,
– Artikelbestände analysieren, HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.
– Umbuchungen am Lager abwickeln, im Bereich Webserver und Domain
– Stornierungen der Wareneingänge durchführen die Kommunikation zwischen Browser und Webserver verstehen,
– die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung) einen Webspace einrichten und verwalten,
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen eine Website unter Berücksichtigung rechtlicher Aspekte veröffentlichen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren warten,
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren eine Domain verwalten.
im Bereich ERP-Systeme Lehrstoff: Vertrieb Grundlagen
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern, Gestaltungsprinzipien, Farbpsychologie, Farbsysteme und Symbolik, Typografie, HTML, CSS, Internet, Domain, Webserver
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und auswerten, II. Jahrgang:
– einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen, Die Schülerinnen und Schüler können
– den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, im Bereich Fotografie
– Vertriebsbelege stornieren Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,
– offene Posten zum Kunden auswerten Prinzipien der Bildgestaltung anwenden,
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren einfache Postproduktionen vornehmen.
Lehrstoff: im Bereich Bildbearbeitung
Grundlagen E-Business – Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
Begriffe (Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeitswelt 4.0, ERP), E-Business Potentiale, Geschäftsprozessbeschreibung, -analyse und -optimierung, Rationalisierungsprozesse, Webauftritt, Marktübersicht, Verwertungsmöglichkeiten Lehrstoff:
ERP-Systeme: Finanzbuchhaltung Fotografie, Bildbearbeitung, Komprimierungstechniken, Dateiformate
Stammdaten, Buchungen und Auswertungen in den Büchern der Finanzbuchhaltung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
ERP-Systeme Bildungs- und Lehraufgabe: Materialwirtschaft Grundlagen
Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- Die Schülerinnen und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen Schüler können
ERP-Systeme: Vertrieb Grundlagen im Bereich Bildbearbeitung
Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen – grafische Elemente als Vektorgrafiken erstellen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: im Bereich Grafische Benutzeroberfläche (GUI)
Bildungs- – benutzerfreundliche und Lehraufgabe: barrierefreie Websites (Screendesign) konzipieren
Die Schülerinnen – und Schüler können in eine statische Website (HTML, CSS) umsetzen.
im Bereich E-Marketing Lehrstoff:
– Grundlagen des E-Marketing verstehen Bildbearbeitung, Grafische Benutzeroberfläche
– Übersicht über die E-Marketing-Werkzeuge erstellen (zB E-Mail, Newsletter, Social Media, Videomarketing, Mobile Marketing, Cross-Media-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, affiliate Marketing, weitere neue Entwicklungen), III. Jahrgang
– den Erfolg von E-Marketing-Maßnahmen kaufmännisch beurteilen (Web-Analytics, weitere Beurteilungsmaßnahmen). 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– gesellschaftliche Bildungs- und psychologische Auswirkungen von E-Marketing (E-Mail, Newsletter, Social Media etc.) Lehraufgabe:
im Bereich E-Recht Die Schülerinnen und Schüler können
– gesetzliche Informationspflichten eines Webauftrittes einhalten (Kaufvertrag, Informationspflichten, AGB, Preisauszeichnung, weitere gesetzliche Regelungen), im Bereich Web-Projekte mit CMS
– verschiedene Gütesiegel kennen einen lokalen Webserver für Testzwecke einrichten,
– einen Webauftritt anhand von Gütesiegelkriterien analysieren. Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
im Bereich E-Payment – ein CMS redaktionell bedienen,
– eine Übersicht über die verschiedenen E-Payment-Methoden erstellen Anforderungen analysieren und dokumentieren,
– einzelne E-Payment-Methoden im Ablauf darstellen (Online-Banking, Mobile-Banking, Kreditkarte, weitere Methoden) ein Web-Projekt mit CMS planen,
– verschiedene E-Payment-Methoden aus Kunden- und Unternehmersicht beurteilen. einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
im Bereich E-Rechnung – das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen,
– die gesetzlichen Anforderungen wiedergeben, das Web-Projekt publizieren.
– eine E-Rechnung erstellen (via ebInterface, weitere neue Technologien), Lehrstoff:
– Einsparungspotential erkennen. Web-Projekt mit CMS
im Bereich E-Sicherheit 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– einen Überblick über Sicherheitskonzepte im Unternehmen geben, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einzelne Sicherungskonzepte erklären (Verschlüsselungstechniken, Digitale Signatur, Digitale Zertifikate, Zugriffskontrollen, weitere neue Technologien). Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit Web-Projekte – CMS
– fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten Erweiterungen installieren und nachvollziehbar dokumentieren konfigurieren,
– Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen, individuelle Templates entwickeln und einbinden.
im Bereich Web-Projekte – betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren, Webshop
– sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren (Bewerbungsmappe, Bewerbungsgespräch, Webauftritt, Bewerbungsvideo, weitere Varianten) einen Überblick über die gängige Webshop-Systeme geben,
– arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis Anforderungen analysieren und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden. dokumentieren,
Lehrstoff: – ein Web-Projekt mit Webshop planen,
E-Marketing – einen Webshop installieren und konfigurieren,
Grundlagen, Werkzeuge – das Layout und Design des Webshops anpassen, Erfolgskontrolle
E-Recht – einen Webshop administrieren.
Rechtliche Grundlagen, Webauftritt (Impressum, Datenschutz, etc.) und Gütesiegel Lehrstoff:
E-Payment Web-Projekte mit CMS und Webshop
Übersicht, Methoden, Ablauf, Beurteilung IV. Jahrgang
E-Rechnung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Gesetzliche Bestandteile, Erstellung, Einsparungspotential Bildungs- und Lehraufgabe:
E-Sicherheit Die Schülerinnen und Schüler können
Überblick, Sicherheitskonzepte im Bereich Websites mit dynamischen Elementen
Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit – bestehenden Scriptcode in eine Website einbinden und anpassen,
Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma, Bewerbungstraining und Bewerbung – clientseitigen Scriptcode erstellen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Websites mit dynamischen Elementen
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich E-Business-Center (Übungsfirma) Die Schülerinnen und Schüler können
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse im Bereich Audio- und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: Videobearbeitung
– strategische Ziele entwickeln Videomaterial bearbeiten und davon operative Ziele ableiten mit Tonelementen versehen,
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen Videos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen produzieren,
– eine Plangewinn- und Verlustrechnung Ton aufnehmen und eine Investitionsplanung erstellen bearbeiten,
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, eventuell auch Videos mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten visuellen Effekten in der Postproduktion versehen,
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen Videos für unterschiedliche Plattformen bereitstellen,
– betriebliche und persönliche Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ein Multimediaprojekt planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, umsetzen.
– mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Lehrstoff:
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Audio- und Videobearbeitung
V. Jahrgang – Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen, Kompetenzmodul 9:
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, 9. Semester:
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher Die Schülerinnen und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden, Schüler können
– Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden im Bereich Webprojekt und richtig einsetzen, Multimediaproduktion
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend Selbstkompetenzen in praxisorientierten Problemstellungen vernetzt einsetzen und anwenden,
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen Entwicklungen und Trends analysieren,.
– Unternehmensanalysen durchführen. Lehrstoff:
im Bereich E-Business Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen (zB 3D-Modellierung, 3D-Druck)
– E-Business-Anwendungen und ERP-Systeme einsetzen, 10. Semester:
– ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem betreiben, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einzelne Geschäftsprozesse IT-unterstützt abwickeln (Dokumentenverwaltung, CRM, Intranet, Werbevideo, weitere neue Entwicklungen), Die Schülerinnen und Schüler können
– Angebote des E-Government einsetzen. im Bereich Webprojekt und Multimediaproduktion
im Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Problemstellungen vernetzt einsetzen,
– Führungstechniken Entwicklungen und Trends analysieren und anwenden,.
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, Lehrstoff:
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen, Aktualisierung
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern 2.3 E-Business und vertiefen E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies
– Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen, Didaktische Grundsätze:
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
– Kooperationsfähigkeit entwickeln So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen der Cluster „Entrepreneurship, Wirtschaft und erfolgreich im Team zusammenarbeiten Management“ und „Erweiterungsbereich“, Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln Der kompetenzorientierte Unterricht soll in allen Modulen die notwendigen Veränderungen der gesamten Unternehmensorganisation (Struktur und entsprechend handeln Abläufe) für Digital-Business-Lösungen aufzeigen und Lösungsvorschläge für Organisationsprobleme bringen.
Es werden neue Berufsbilder, neue Arbeits- und Wirtschaftsformen und die Möglichkeiten, Chancen und Risiken im Bereich Zeitmanagement und Organisation des Digital-Business dargestellt.
– Zeitmanagement-Tools in mein Arbeitsverhalten integrieren Die gesellschaftliche und individuelle Verantwortung, die mit dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien verbunden ist, sowie die Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung im Bereich des Digital-Business werden verständlich gemacht.
– zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung (QS Zertifizierung) werden gesetzt.
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren. Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software zB SAP) einzusetzen.
Lehrstoff: Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement, IT) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge III. Jahrgang:
Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Implementierung eines Webauftritts, Einsatz von Werkzeugen des E-Marketing, Implementierung eines Webshops, IT Unterstützung von Geschäftsprozessen, E-Government Bildungs- und Lehraufgabe:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich Grundlagen E-Business
Die Schülerinnen und Schüler können – grundlegende Begriffe des E-Business erklären,
im Bereich Übungsfirma – das Potential des E-Business für die Marktteilnehmer beschreiben,
– die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: mit der Digitalisierung verbundenen Veränderungen der ökonomischen Abläufe erklären,
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen die mit dem digitalen Wandel verbundenen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und psychologischen Auswirkungen bzw. sozioökonomischen und psychologische Konsequenzen der Arbeitswelt 4.0 beschreiben,
– Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen einen Webauftritt einer Firma analysieren (Erfolgsfaktoren, Funktionen, Usability, Barrierefreiheit, weitere Analysefaktoren),
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen eine Marktübersicht von E-Business-Anwendungen erstellen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln bewerten,
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Möglichkeiten der Erfassung und Verwertung von Kundendaten erkennen.
– Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen, im Bereich ERP-Systeme: Finanzbuchhaltung
– Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren, – Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Hauptbuch durchführen,
– Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Kreditorenbuch durchführen,
– strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management Stammdatenpflege, Buchungen und Key-Account-Management anwenden Auswertungen im Debitorenbuch durchführen,
– unternehmerische Anpassungs- Stammdatenpflege, Buchungen und Optimierungsprozesse Auswertungen im Anlagenbuch durchführen,
– nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln, Kassabuch führen.
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen, im Bereich ERP-Systeme: Materialwirtschaft Grundlagen
– ein Leistungsportfolio erstellen die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern,
– Jahresabschlussarbeiten durchführen die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und Steuererklärungen ausfertigen auswerten,
– Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden, – einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden,
– Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen Artikelbestände analysieren,
– Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management). Umbuchungen am Lager abwickeln,
im Bereich Management – Stornierungen der Wareneingänge durchführen,
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung),
– Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und auswerten die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
– die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren.
im Bereich E-Business ERP-Systeme: Vertrieb Grundlagen
– E-Business-Anwendungen die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und ERP-Systeme einsetzen Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern,
– ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem betreiben die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und auswerten,
– einzelne Geschäftsprozesse IT-unterstützt abwickeln (Dokumentenverwaltung, CRM, Intranet, Werbevideo, weitere neue Entwicklungen), – einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden,
– Angebote die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des E-Government einsetzen. Vertriebs ausdrucken,
Lehrstoff: – Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement, IT) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten – den aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung Stand der Lerninhalte aller Jahrgänge Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden – Vertriebsbelege stornieren, Change Management
E-Business – offene Posten zum Kunden auswerten,
Funktion IT: Implementierung eines Webauftritts, Einsatz von Werkzeugen des E-Marketing, Implementierung eines Webshops, IT Unterstützung von Geschäftsprozessen, E-Government – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Lehrstoff:
9. Semester: Grundlagen E-Business
Bildungs- Begriffe (Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeitswelt 4.0, ERP), E-Business Potentiale, Geschäftsprozessbeschreibung, -analyse und Lehraufgabe: -optimierung, Rationalisierungsprozesse, Webauftritt, Marktübersicht, Verwertungsmöglichkeiten
Die Schülerinnen und Schüler können ERP-Systeme: Finanzbuchhaltung
im Bereich E-Government Stammdaten, Buchungen und Auswertungen in den Büchern der Finanzbuchhaltung
– einen Überblick über die aktuellen Angebote aus dem Bereich E-Government geben, ERP-Systeme: Materialwirtschaft Grundlagen
– ausgewählte Behördenwege online abwickeln und präsentieren (Bürgerkarte, Steuererklärungen mit FinanzOnline als CBT, weitere Technologien). Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen
im Bereich E-Procurement ERP-Systeme: Vertrieb Grundlagen
– einen Überblick über elektronische Beschaffungswege geben (Ausschreibung, Auktion, weitere Technologien), Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen
– Potenziale des E-Procurement erläutern (Einsparungspotenzial, weitere Potenziale). 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
im Bereich Supply-Chain-Management Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Begriff erklären, Die Schülerinnen und Schüler können
– die wirtschaftlichen Vorteile erkennen (Tracking & Tracing, weitere Messgrößen), im Bereich E-Marketing
– den Ablauf Grundlagen des SCM reflektieren. E-Marketing verstehen,
im Bereich Business Analytics/Intelligence – Übersicht über die E-Marketing-Werkzeuge erstellen (zB E-Mail, Newsletter, Social Media, Videomarketing, Mobile Marketing, Cross-Media-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, affiliate Marketing, weitere neue Entwicklungen),
– den Begriff und Werkzeuge erklären Erfolg von E-Marketing-Maßnahmen kaufmännisch beurteilen (Web-Analytics, weitere Beurteilungsmaßnahmen).
– Unternehmensdaten als Grundlage für Unternehmensentscheidungen systematisch auswerten gesellschaftliche und darstellen psychologische Auswirkungen von E-Marketing (E-Mail, Newsletter, Social Media etc.)
– statistische Methoden auf große Datenbestände anwenden, um neue Querverbindungen und Trends zu ermitteln im Bereich E-Recht
im Bereich Case Studies – gesetzliche Informationspflichten eines Webauftrittes einhalten (Kaufvertrag, Informationspflichten, AGB, Preisauszeichnung, weitere gesetzliche Regelungen),
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen verschiedene Gütesiegel kennen,
– Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma IT-unterstützt bearbeiten einen Webauftritt anhand von Gütesiegelkriterien analysieren.
Lehrstoff: im Bereich E-Payment
E-Government – eine Übersicht über die verschiedenen E-Payment-Methoden erstellen,
Überblick, Behördenwege, Präsentation – einzelne E-Payment-Methoden im Ablauf darstellen (Online-Banking, Mobile-Banking, Kreditkarte, weitere Methoden),
E-Procurement – verschiedene E-Payment-Methoden aus Kunden- und Unternehmersicht beurteilen.
Überblick, Potenziale im Bereich E-Rechnung
Supply-Chain-Management – die gesetzlichen Anforderungen wiedergeben,
Begriff, wirtschaftliche Vorteile, Ablauf – eine E-Rechnung erstellen (via ebInterface, weitere neue Technologien),
Business Analytics/Intelligence – Einsparungspotential erkennen.
Big Data, Data Analytics, Data Mining im Bereich E-Sicherheit
Case Studies – einen Überblick über Sicherheitskonzepte im Unternehmen geben,
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen – einzelne Sicherungskonzepte erklären (Verschlüsselungstechniken, Digitale Signatur, Digitale Zertifikate, Zugriffskontrollen, weitere neue Technologien).
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“, unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete im Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der – fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,
Neue Entwicklungen im Bereich des E-Business10. Semester: – Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen,
Bildungs- – betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und Lehraufgabe: präsentieren,
Die Schülerinnen – sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und Schüler können im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren (Bewerbungsmappe, Bewerbungsgespräch, Webauftritt, Bewerbungsvideo, weitere Varianten),
– arbeitsrechtliche Inhalte im Bereich Case Studies Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden.
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Lehrstoff:
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. E-Marketing
Lehrstoff: Grundlagen, Werkzeuge, Erfolgskontrolle
Case Studies E-Recht
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Rechtliche Grundlagen, Webauftritt (Impressum, Datenschutz, etc.) und Gütesiegel
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“, unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete E-Payment
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Übungsfirmenarbeit Übersicht, Methoden, Ablauf, Beurteilung
Neue Entwicklungen im Bereich des E-Business E-Rechnung
2.4 Angewandte Programmierung Gesetzliche Bestandteile, Erstellung, Einsparungspotential
Didaktische Grundsätze: E-Sicherheit
Optimale Lernarrangements im Gegenstand „Softwareentwicklung und Projektmanagement“ zielen primär auf die Entwicklung von Problemlösungskompetenz mit den Instrumenten und Methoden der Softwareentwicklung und des Projektmanagements ab. Entscheidend sind praxisorientierte, authentische Aufgabenstellungen mit besonderem Bezug zu betriebswirtschaftlichen Domänen und zur Übungsfirma. Überblick, Sicherheitskonzepte
Die Aufgaben sind sowohl selbständig als auch im Team zu lösen. Dabei ist Vorbereitung auf eine genaue und konsequente Arbeitsweise, sowie fächerübergreifendes, logisches, kreatives und vernetztes Denken und verantwortungsbewusstes Entscheiden und Handeln zu achten. Die Selbsttätigkeit der Schülerin bzw. des Schülers stehen im Vordergrund und erfordern die eigenständige Auseinandersetzung und Anwendung der (englischsprachigen) Fachliteratur in Verbindung mit einschlägigen Internetquellen. Übungsfirmenarbeit
Genau definierte, herausfordernde, aber schaffbare Lernintentionen mit klaren Erfolgskriterien fördern und fordern Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstbeobachtung, Selbstbeurteilung, Selbstregulation, Selbstlernstrategien sowie die Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer der Schülerinnen und Schüler. Regelmäßiges lernergebnisbezogenes und sachbezogenes Feedback ermöglichen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden des Faches. Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma, Bewerbungstraining und Bewerbung
I IV. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich Grundlagen der Programmierung Die Schülerinnen und Schüler können
– eine Entwicklungsumgebung verwenden, im Bereich E-Business-Center (Übungsfirma)
– die Konzepte einer Programmiersprache (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Operatoren, Kontrollstrukturen, Prozeduren, Funktionen in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Arrays) nutzen, Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– syntaktische Fehler erkennen strategische Ziele entwickeln und beheben davon operative Ziele ableiten,
– Algorithmen in Programmen umsetzen und grafisch betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen. und Prozessverfolgung durchführen,
im Bereich Objektorientierte Programmierung – eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
– objektorientierte Konzepte verstehen (Klassen- und Objekt-Begriff, Elementvariablen, Methoden) erläutern. – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, eventuell auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
Lehrstoff: – anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
Grundlagen der Programmierung, Algorithmen, Grundlagen der objektorientierten Programmierung – betriebliche und persönliche Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
II. Jahrgang: – mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,
3.Semester – Kompetenzmodul 3: Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
Bildungs- – Verbuchung von Lohn- und Lehraufgabe: Gehaltszahlungen vornehmen,
Die Schülerinnen – unternehmensrelevante Steuern und Schüler können Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
im Bereich Grundlagen der Programmierung – Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– algorithmische Fehler erkennen interne und beheben. externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
im Bereich Objektorientierte Programmierung – Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen,
– Klassen aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und Objekte, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) sowie deren Zugriffsmodifikatoren den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
– mit Vererbung Klassenhierarchien planen die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden) die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
– fertige Klassenbibliotheken einsetzen, Unternehmensanalysen durchführen.
– generische Datenstrukturen anwenden. im Bereich E-Business
im Bereich Benutzerschnittstellen – E-Business-Anwendungen und ERP-Systeme einsetzen,
– Anwendungen mit grafischer Benutzeroberfläche erstellen ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem betreiben,
– ereignisgesteuerte Programmierung erklären. einzelne Geschäftsprozesse IT-unterstützt abwickeln (Dokumentenverwaltung, CRM, Intranet, Werbevideo, weitere neue Entwicklungen),
Lehrstoff: – Angebote des E-Government einsetzen.
Fehlerbehebung, objektorientierte Programmierung, Klassenbibliotheken und Datenstrukturen, grafische Benutzeroberfläche im Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
4.Semester – Kompetenzmodul 4: Führungstechniken anwenden,
Bildungs- – Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Lehraufgabe: Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
Die Schülerinnen und Schüler können – Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,
im Bereich Grundlagen der Programmierung – Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen,
– programmatische Fehlerbehandlungen einsetzen (Exception-Handling) Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,
– Ereignisgesteuert programmieren (Event-Handling). sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
– Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Bereich Benutzerschnittstellen Team zusammenarbeiten,
– programmatisch Steuerelemente verwenden, kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.
– Steuerelemente zur Darstellung komplexer Daten nutzen. im Bereich Zeitmanagement und Organisation
im Bereich Persistente Datenspeicherung – Zeitmanagement-Tools in mein Arbeitsverhalten integrieren,
– Datenspeicherungsformen verstehen zuverlässig handeln und vergleichen das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
– für das Einbinden von Datenquellen die entsprechende Technologie nutzen ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
– eingebundene Datenquellen lesend und schreibend nutzen, Lehrstoff:
– eingelesene Daten aufbereiten. Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement, IT) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Lehrstoff: Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
Fehlerbehandlung, Ereignisgesteuerte Programmierung, Steuerelemente, Datenspeicherung und Datenmanipulation Implementierung eines Webauftritts, Einsatz von Werkzeugen des E-Marketing, Implementierung eines Webshops, IT Unterstützung von Geschäftsprozessen, E-Government
III 8. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 8:
5.Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Übungsfirma
– die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im Bereich Objektorientierte Programmierung vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– komplexe objektorientierte Konzepte (Vererbung, abstrakte Klassen, Polymorphismus Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Schnittstellen) einsetzen
– wesentliche objektorientierte Entwurfsprinzipien erklären (Zuständigkeitsprinzip Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen, Open/Closed-Prinzip)
im Bereich Persistente Datenspeicherung – unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– verschiedene Datenformate nutzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Datenbanken mittels SQL-Statements (Select, Insert, Update Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen, Delete) nutzen
Lehrstoff: – Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren,
objektorientierte Konzepte, Entwurfsprinzipien, Datenaustauschformate (zB csv, xml, Office Dokumente) – Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen, Datenbanken
III. Jahrgang: – strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden,
6.Semester – Kompetenzmodul 6: unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse durchführen,
Bildungs- – nationale und Lehraufgabe: internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
Die Schülerinnen und Schüler können – bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
im Bereich Persistente Datenspeicherung – ein Leistungsportfolio erstellen,
– eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation mit Datenbankanbindung erläutern Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen,
– eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation mit Datenbankanbindung unter Anwendung der Instrumente des Projektmanagements konzipieren Steuerungsmodelle und implementieren. Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden,
Lehrstoff: – Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen,
Datenbankapplikationen – Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management).
2.5 Softwareentwicklung und Projektmanagement im Bereich Management
Didaktische Grundsätze: – Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden,
Optimale Lernarrangements im Gegenstand „Softwareentwicklung und Projektmanagement“ zielen primär auf die Entwicklung von Problemlösungskompetenz mit den Instrumenten und Methoden der Softwareentwicklung und des Projektmanagements ab. Entscheidend sind praxisorientierte, authentische Aufgabenstellungen mit besonderem Bezug zu betriebswirtschaftlichen Domänen und zur Übungsfirma. – Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten,
Die Aufgaben sind sowohl selbständig als auch im Team zu lösen. Dabei ist auf eine genaue und konsequente Arbeitsweise, sowie fächerübergreifendes, logisches, kreatives und vernetztes Denken und verantwortungsbewusstes Entscheiden und Handeln zu achten. Die Selbsttätigkeit der Schülerin bzw. des Schülers stehen im Vordergrund und erfordern – die eigenständige Auseinandersetzung und Anwendung der (englischsprachigen) Fachliteratur in Verbindung mit einschlägigen Internetquellen unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.
Genau definierte, herausfordernde, aber schaffbare Lernintentionen mit klaren Erfolgskriterien fördern und fordern Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstbeobachtung, Selbstbeurteilung, Selbstregulation, Selbstlernstrategien sowie die Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer der Schülerinnen und Schüler. Regelmäßiges lernergebnisbezogenes und sachbezogenes Feedback ermöglichen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden des Faches. im Bereich E-Business
Die Kooperation und der Austausch mit der Softwareindustrie fördern die Praxisnähe und Aktualität der Unterrichtsinhalte und -methoden. Auf den Einsatz vielseitiger, situationsadäquater Instruktionsdesigns (Projektunterricht (Beispielprojekte, Referenzprojekte), problembasiertes – E-Business-Anwendungen und kooperatives Lernen, Peer-Lernen, Peer-Tutoring, Peer-Feedback, Worked-Examples, Cognitive-Apprenticeship ERP-Systeme einsetzen, direkte Instruktion) ist zu achten.
III. Jahrgang: – ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem betreiben,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – einzelne Geschäftsprozesse IT-unterstützt abwickeln (Dokumentenverwaltung, CRM, Intranet, Werbevideo, weitere neue Entwicklungen),
Bildungs- und Lehraufgabe: – Angebote des E-Government einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
Arbeiten im Bereich Allgemeines Projektmanagement Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement, IT) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
– Projektwürdigkeitsanalysen durchführen Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management
– Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen, E-Business
– Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren Funktion IT: Implementierung eines Webauftritts, Einsatz von Werkzeugen des E-Marketing, Implementierung eines Webshops, IT Unterstützung von Geschäftsprozessen, E-Government
V. Jahrgang – Projektabgrenzungen durchführen, Kompetenzmodul 9:
– Teams bilden und eine Projektkultur entwickeln, 9. Semester:
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren Bildungs- und verhandeln, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Projektphasen definieren Die Schülerinnen und bearbeiten, Schüler können
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, im Bereich E-Government
– Projekte laufend evaluieren einen Überblick über die aktuellen Angebote aus dem Bereich E-Government geben,
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden ausgewählte Behördenwege online abwickeln und präsentieren (Bürgerkarte, Steuererklärungen mit FinanzOnline als CBT, weitere Technologien).
Lehrstoff: im Bereich E-Procurement
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling) – einen Überblick über elektronische Beschaffungswege geben (Ausschreibung, Auktion, weitere Technologien),
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – Potenziale des E-Procurement erläutern (Einsparungspotenzial, weitere Potenziale).
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich Supply-Chain-Management
Die Schülerinnen und Schüler können – den Begriff erklären,
im Bereich Software Projektmanagement – die wirtschaftlichen Vorteile erkennen (Tracking & Tracing, weitere Messgrößen),
– Phasen den Ablauf des Projektmanagements in der Softwareentwicklung erläutern, SCM reflektieren.
– phasenbezogene Dokumente – in Abhängigkeit vom Projekt – unterscheiden und erklären, im Bereich Business Analytics/Intelligence
– die zyklische Sichtweise des Phasenmodells zur Fehlerbereinigung im Sinne einer umfassenden Qualitätssicherung darlegen den Begriff und Werkzeuge erklären,
– Unternehmensdaten als Grundlage für Unternehmensentscheidungen systematisch auswerten und auf eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation aus „Angewandter Programmierung“ anwenden. darstellen,
Lehrstoff: – statistische Methoden auf große Datenbestände anwenden, um neue Querverbindungen und Trends zu ermitteln
Planungsphase (Machbarkeitsstudie, Lastenheft), Definitionsphase (Produktspezifikation unter Berücksichtigung ergonomischer Anforderungen, Pflichtenheft), Entwurfsphase (Produktentwurf, Prototyping), Implementierungsphase (Modellierung, Programmierung, Technische Dokumentation, Test und Qualitätssicherung, Testprotokoll, Produkt), Abnahme (Übergabe, Abnahmetest, Abnahmeprotokolle), Einführungsphase (Schulung, Manual), Wartungs- und Pflegephase (Helpdesk). im Bereich Case Studies
IV. Jahrgang: – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma IT-unterstützt bearbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können E-Government
im Bereich Projektmanagement Überblick, Behördenwege, Präsentation
– die Instrumente des allgemeinen Projektmanagements anhand eines Referenzprojektes anwenden, E-Procurement
– die Instrumente des softwarespezifischen Projektmanagements in diesem Referenzprojekt anwenden. Überblick, Potenziale
im Bereich Softwareentwicklung Supply-Chain-Management
– objektorientierte Entwurfsprinzipien nutzen Begriff, wirtschaftliche Vorteile, Ablauf
– N-Tier Architekturen charakterisieren, Business Analytics/Intelligence
– Kriterien zur Wahl der Technologie eines bestimmten Tiers (Backend, Business-Layer, Frontend) anwenden, Big Data, Data Analytics, Data Mining
– Client/Server-Anwendungen umsetzen, Case Studies
– das Referenzprojekt aus dem Bereich Projektmanagement entwerfen, implementieren und testen. Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Lehrstoff: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“, unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Instrumente des Projektmanagements, objektorientierte Entwurfsprinzipien, N-Tier Architekturen, serverseitige Schnittstellen, Client/Server-Anwendungen, Referenzprojekt Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Übungsfirmenarbeit
8 Neue Entwicklungen im Bereich des E-Business10. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Softwareentwicklung Case Studies
– N-Tier Architekturen umsetzen ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
– serverseitige Schnittstellen definieren und implementieren, betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
– komplexe Client/Server-Anwendungen umsetzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Case Studies
N-Tier Architekturen, serverseitige Schnittstellen (zB REST), Client/Server-Anwendungen, Moderne Webframeworks Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“, unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
9. Semester: Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Übungsfirmenarbeit
Bildungs- und Lehraufgabe: Neue Entwicklungen im Bereich des E-Business
Die Schülerinnen und Schüler können 2.4 Angewandte Programmierung
im Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement Didaktische Grundsätze:
– praxisorientierte Anwendungen unter Einsatz der erworbenen Optimale Lernarrangements im Gegenstand „Softwareentwicklung und Projektmanagement“ zielen primär auf die Entwicklung von Problemlösungskompetenz mit den Instrumenten und Methoden der Softwareentwicklung und Instrumente erstellen des Projektmanagements ab. Entscheidend sind praxisorientierte, authentische Aufgabenstellungen mit besonderem Bezug zu betriebswirtschaftlichen Domänen und zur Übungsfirma.
– aktuelle Technologien Die Aufgaben sind sowohl selbständig als auch im Team zu lösen. Dabei ist auf eine genaue und konsequente Arbeitsweise, sowie fächerübergreifendes, logisches, kreatives und vernetztes Denken und verantwortungsbewusstes Entscheiden und Handeln zu achten. Die Selbsttätigkeit der Softwaretechnik nutzen Schülerin bzw. des Schülers stehen im Vordergrund und erfordern die eigenständige Auseinandersetzung und Anwendung der (englischsprachigen) Fachliteratur in Verbindung mit einschlägigen Internetquellen.
Lehrstoff: Genau definierte, herausfordernde, aber schaffbare Lernintentionen mit klaren Erfolgskriterien fördern und fordern Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstbeobachtung, Selbstbeurteilung, Selbstregulation, Selbstlernstrategien sowie die Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer der Schülerinnen und Schüler. Regelmäßiges lernergebnisbezogenes und sachbezogenes Feedback ermöglichen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden des Faches.
Praxisorientierte integrative Aufgabenstellungen, aktuelle Technologien der Softwaretechnik (zB IoT, AR/VR, KI) I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
10. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Grundlagen der Programmierung
im Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement – eine Entwicklungsumgebung verwenden,
– praxisorientierte Anwendungen unter Einsatz der erworbenen Methoden die Konzepte einer Programmiersprache (Variablen und Instrumente erstellen Datentypen, Anweisungen, Operatoren, Kontrollstrukturen, Prozeduren, Funktionen und Arrays) nutzen,
– aktuelle Technologien der Softwaretechnik nutzen. syntaktische Fehler erkennen und beheben,
Lehrstoff: – Algorithmen in Programmen umsetzen und grafisch darstellen.
Praxisorientierte integrative Aufgabenstellungen, aktuelle Technologien der Softwaretechnik im Bereich Objektorientierte Programmierung
B. Pflichtpraktikum – objektorientierte Konzepte verstehen (Klassen- und Objekt-Begriff, Elementvariablen, Methoden) erläutern.
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und ist zwischen dem II. und vor Eintritt in den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Anwendung. Lehrstoff:
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen. Grundlagen der Programmierung, Algorithmen, Grundlagen der objektorientierten Programmierung
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler sollen 3.Semester – Kompetenzmodul 3:
– die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen, Die Schülerinnen und Schüler können
– über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie im Bereich Grundlagen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können, Programmierung
– sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt algorithmische Fehler erkennen und selbstsicher verhalten, beheben.
– eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen, Bereich Objektorientierte Programmierung
– unternehmerisches Denken Klassen und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen Objekte, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) sowie deren Zugriffsmodifikatoren einsetzen,
– ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren, – mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden),
– die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. fertige Klassenbibliotheken einsetzen,
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern das Verständnis für persönliche Situationen in der Arbeitswelt vermitteln. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden – generische Datenstrukturen anwenden.
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen. im Bereich Benutzerschnittstellen
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen – Anwendungen mit grafischer Benutzeroberfläche erstellen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
C – ereignisgesteuerte Programmierung erklären. Freigegenstände
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. Lehrstoff:
1. Mathematische Grundlagen der Informatik Fehlerbehebung, objektorientierte Programmierung, Klassenbibliotheken und Datenstrukturen, grafische Benutzeroberfläche
III. Jahrgang 4.Semester – Kompetenzmodul 4:
Kompetenzmodul 5 oder 6 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Grundlagen der Programmierung
– das Binärsystem und das Hexadezimalsystem als unterschiedliche Zahlensysteme beschreiben programmatische Fehlerbehandlungen einsetzen (Exception-Handling),
– in diesen Zahlensystemen Zahlen umrechnen, Ereignisgesteuert programmieren (Event-Handling).
– die Grundbegriffe der Aussagenlogik und der Boolschen Algebra anführen und anwenden, im Bereich Benutzerschnittstellen
– Modelle zur Verschlüsselung von Informationen beschreiben programmatisch Steuerelemente verwenden, erklären und mit Hilfe von Technologieeinsatz anwenden.
Lehrstoff: – Steuerelemente zur Darstellung komplexer Daten nutzen.
Zahlensysteme, Aussagen-Logik und Boolsche Algebra, Kryptografie und Codierungstheorie im Bereich Persistente Datenspeicherung
Schularbeiten: – Datenspeicherungsformen verstehen und vergleichen,
Eine einstündige Schularbeit – für das Einbinden von Datenquellen die entsprechende Technologie nutzen,
D. Unverbindliche Übungen – eingebundene Datenquellen lesend und schreibend nutzen,
1 – eingelesene Daten aufbereiten. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden. Fehlerbehandlung, Ereignisgesteuerte Programmierung, Steuerelemente, Datenspeicherung und Datenmanipulation
Lehrstoff III. Jahrgang:
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) 5.Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“. können
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Objektorientierte Programmierung
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden komplexe objektorientierte Konzepte (Vererbung, abstrakte Klassen, Polymorphismus, Schnittstellen) einsetzen
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen wesentliche objektorientierte Entwurfsprinzipien erklären (Zuständigkeitsprinzip, Open/Closed-Prinzip)
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, im Bereich Persistente Datenspeicherung
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren. verschiedene Datenformate nutzen,
Lehrstoff: – Datenbanken mittels SQL-Statements (Select, Insert, Update, Delete) nutzen
Bereiche Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis objektorientierte Konzepte, Entwurfsprinzipien, Datenaustauschformate (zB csv, xml, Office Dokumente), Datenbanken
Bereich Lesen III. Jahrgang:
Lesestrategien, Lesetechniken 6.Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Sprachbewusstsein Persistente Datenspeicherung
Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen – eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation mit Datenbankanbindung erläutern, Fehleranalyse
II – eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation mit Datenbankanbindung unter Anwendung der Instrumente des Projektmanagements konzipieren und implementieren. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Datenbankapplikationen
Die Schülerinnen 2.5 Softwareentwicklung und Schüler können Projektmanagement
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden, Didaktische Grundsätze:
– ihre schriftliche Optimale Lernarrangements im Gegenstand „Softwareentwicklung und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen Projektmanagement“ zielen primär auf die Entwicklung von Problemlösungskompetenz mit den Instrumenten und Methoden der Softwareentwicklung und des Projektmanagements ab. Entscheidend sind praxisorientierte, authentische Aufgabenstellungen mit besonderem Bezug zu betriebswirtschaftlichen Domänen und zur Übungsfirma.
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich Die Aufgaben sind sowohl selbständig als auch im Team zu lösen. Dabei ist auf eine genaue und mündlich einsetzen konsequente Arbeitsweise, sowie fächerübergreifendes, logisches, kreatives und vernetztes Denken und verantwortungsbewusstes Entscheiden und Handeln zu achten. Die Selbsttätigkeit der Schülerin bzw. des Schülers stehen im Vordergrund und erfordern die eigenständige Auseinandersetzung und Anwendung der (englischsprachigen) Fachliteratur in Verbindung mit einschlägigen Internetquellen.
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel Genau definierte, herausfordernde, aber schaffbare Lernintentionen mit klaren Erfolgskriterien fördern und fordern Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstbeobachtung, Selbstbeurteilung, Selbstregulation, Selbstlernstrategien sowie die Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche Schülerinnen und berufsorientierte Sprechakte realisieren Schüler. Regelmäßiges lernergebnisbezogenes und sachbezogenes Feedback ermöglichen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden des Faches.
Lehrstoff: Die Kooperation und der Austausch mit der Softwareindustrie fördern die Praxisnähe und Aktualität der Unterrichtsinhalte und -methoden. Auf den Einsatz vielseitiger, situationsadäquater Instruktionsdesigns (Projektunterricht (Beispielprojekte, Referenzprojekte), problembasiertes und kooperatives Lernen, Peer-Lernen, Peer-Tutoring, Peer-Feedback, Worked-Examples, Cognitive-Apprenticeship, direkte Instruktion) ist zu achten.
Bereiche Zuhören und Sprechen III. Jahrgang:
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles Die Schülerinnen und lautes, gestaltendes Lesen Schüler können
im Bereich Schreiben Allgemeines Projektmanagement
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten – Projektwürdigkeitsanalysen durchführen, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf
Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen – Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen, Erzählen
Bereich Sprachbewusstsein – Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen – Projektabgrenzungen durchführen, Fehleranalyse
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Teams bilden und eine Projektkultur entwickeln,
Bildungs- – mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und Lehraufgabe: verhandeln,
Die Schülerinnen – unterschiedliche Projektphasen definieren und Schüler können bearbeiten,
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und Lesekompetenzen anwenden abschließen,
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen Projekte laufend evaluieren,
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren. Lehrstoff:
Lehrstoff: Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling)
Bereiche Zuhören und Sprechen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Lesen Die Schülerinnen und Schüler können
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen im Bereich Software Projektmanagement
Bereich Schreiben – Phasen des Projektmanagements in der Softwareentwicklung erläutern,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag – phasenbezogene Dokumente – in Abhängigkeit vom Projekt – unterscheiden und Beruf erklären, Verfassen von Gebrauchstexten
Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren – die zyklische Sichtweise des Phasenmodells zur Fehlerbereinigung im Sinne einer umfassenden Qualitätssicherung darlegen, Argumentieren
Bereich Sprachbewusstsein – und auf eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation aus „Angewandter Programmierung“ anwenden.
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse Lehrstoff:
III. Jahrgang: Planungsphase (Machbarkeitsstudie, Lastenheft), Definitionsphase (Produktspezifikation unter Berücksichtigung ergonomischer Anforderungen, Pflichtenheft), Entwurfsphase (Produktentwurf, Prototyping), Implementierungsphase (Modellierung, Programmierung, Technische Dokumentation, Test und Qualitätssicherung, Testprotokoll, Produkt), Abnahme (Übergabe, Abnahmetest, Abnahmeprotokolle), Einführungsphase (Schulung, Manual), Wartungs- und Pflegephase (Helpdesk).
5 IV. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- Die Schülerinnen und Lesekompetenzen anwenden, Schüler können
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, im Bereich Projektmanagement
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen Instrumente des allgemeinen Projektmanagements anhand eines Referenzprojektes anwenden,
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren die Instrumente des softwarespezifischen Projektmanagements in diesem Referenzprojekt anwenden.
Lehrstoff: im Bereich Softwareentwicklung
Bereiche Zuhören und Sprechen – objektorientierte Entwurfsprinzipien nutzen,
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis – N-Tier Architekturen charakterisieren, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
Bereich Lesen – Kriterien zur Wahl der Technologie eines bestimmten Tiers (Backend, Business-Layer, Frontend) anwenden,
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes – Client/Server-Anwendungen umsetzen, gestaltendes Lesen
– das Referenzprojekt aus dem Bereich Schreiben Projektmanagement entwerfen, implementieren und testen.
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Training der Schreibhaltungen: Informieren, Analysieren und Interpretieren Instrumente des Projektmanagements, objektorientierte Entwurfsprinzipien, N-Tier Architekturen, serverseitige Schnittstellen, Client/Server-Anwendungen, Referenzprojekt
Bereich Sprachbewusstsein 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Sicherung der grammatischen, orthografischen Bildungs- und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse Lehraufgabe:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich Softwareentwicklung
Die Schülerinnen und Schüler können – N-Tier Architekturen umsetzen,
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- serverseitige Schnittstellen definieren und Lesekompetenzen anwenden implementieren,
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, komplexe Client/Server-Anwendungen umsetzen.
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, Lehrstoff:
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren. N-Tier Architekturen, serverseitige Schnittstellen (zB REST), Client/Server-Anwendungen, Moderne Webframeworks
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereiche Zuhören und Sprechen 9. Semester:
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Lesen Die Schülerinnen und Schüler können
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles im Bereich Softwareentwicklung und lautes, gestaltendes Lesen Projektmanagement
Bereich Schreiben – praxisorientierte Anwendungen unter Einsatz der erworbenen Methoden und Instrumente erstellen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte – aktuelle Technologien der Softwaretechnik nutzen.
Training der Schreibhaltungen Lehrstoff: Kommentieren, Argumentieren und Appellieren
Bereich Sprachbewusstsein Praxisorientierte integrative Aufgabenstellungen, aktuelle Technologien der Softwaretechnik (zB IoT, AR/VR, KI)
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse 10. Semester:
2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich Softwareentwicklung und Schüler Projektmanagement
– vertiefen ihre Kenntnisse praxisorientierte Anwendungen unter Einsatz der erworbenen Methoden und Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen Instrumente erstellen,
– trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an aktuelle Technologien der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten, Softwaretechnik nutzen.
– können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln, Lehrstoff:
– erwerben die für die persönliche Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen Praxisorientierte integrative Aufgabenstellungen, aktuelle Technologien der Softwaretechnik
– trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen, B. Pflichtpraktikum
– können Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden ist zwischen dem II. und vor Eintritt in den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Anwendung.
Lehrstoff: Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.
Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler sollen
Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen, Simulationen – nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,
Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen – über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,
E. Förderunterricht – sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten,
Bildungs- – eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und Lehraufgabe: zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen – unternehmerisches Denken und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln Handeln in ihre Tätigkeit einbringen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff: – ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind – die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen.
F. Deutschförderklasse Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern das Verständnis für persönliche Situationen in der Arbeitswelt vermitteln. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
1. Deutsch in Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der Deutschförderklasse praktischen Tätigkeit zu erfolgen.
Wie Anlage A1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1 Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
2 C. Religion Freigegenstände
Wie Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt VI V.
3 1. Weitere Pflichtgegenstände Mathematische Grundlagen der Informatik
Für die weiteren Pflichtgegenstände sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 und A.2 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. III. Jahrgang:
Freigegenstände und unverbindliche Übungen Kompetenzmodul 5 oder 6:
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.:
Schlagworte
Die Schülerinnen und Schüler können
Leistungsverwertung, Netzwerkadministrationen, Konfliktbewältigung, Kundengruppe, Arbeitsmarktentwicklung, Lesetempo, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Personalfreisetzung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Datenbericht, Einkaufskondition, Geschäftsanalyse, Geschäftsoptimierung, Unterrichtsmethode, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Frontapplikation, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Lehrprozess, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Lehrform, Schulebene, Landesebene, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Selbstbild, Klassenregeln, Lerntechnik, Verkaufstechnik, Importland, Wirtschaftsethik, Netzethik, Medienethik, Technikethik, Zukunftsethik, Lebensverhältnis, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene
– das Binärsystem und das Hexadezimalsystem als unterschiedliche Zahlensysteme beschreiben,
– in diesen Zahlensystemen Zahlen umrechnen,
– die Grundbegriffe der Aussagenlogik und der Boolschen Algebra anführen und anwenden,
– Modelle zur Verschlüsselung von Informationen beschreiben, erklären und mit Hilfe von Technologieeinsatz anwenden.
Lehrstoff:
Zahlensysteme, Aussagen-Logik und Boolsche Algebra, Kryptografie und Codierungstheorie
Schularbeiten:
Eine einstündige Schularbeit
D. Unverbindliche Übungen
1. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
Didaktische Grundsätze:
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden.
Lehrstoff:
I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.
Die Schülerinnen und Schüler können
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lehrstoff:
Bereiche Zuhören und Sprechen
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis
Bereich Lesen
Lesestrategien, Lesetechniken
Bereich Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen
Bereich Sprachbewusstsein
Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lehrstoff:
Bereiche Zuhören und Sprechen
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis
Bereich Lesen
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Bereich Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf
Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Erzählen
Bereich Sprachbewusstsein
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lehrstoff:
Bereiche Zuhören und Sprechen
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen
Bereich Lesen
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Bereich Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf, Verfassen von Gebrauchstexten
Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren, Argumentieren
Bereich Sprachbewusstsein
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lehrstoff:
Bereiche Zuhören und Sprechen
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
Bereich Lesen
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Bereich Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
Training der Schreibhaltungen: Informieren, Analysieren und Interpretieren
Bereich Sprachbewusstsein
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lehrstoff:
Bereiche Zuhören und Sprechen
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
Bereich Lesen
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Bereich Schreiben
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
Training der Schreibhaltungen: Kommentieren, Argumentieren und Appellieren
Bereich Sprachbewusstsein
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– vertiefen ihre Kenntnisse und Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen,
– trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten,
– können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln,
– erwerben die für die persönliche Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen,
– trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen,
– können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden.
Lehrstoff:
Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern
Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen und Kommunikation“
Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen, Simulationen
Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt VI
3. Weitere Pflichtgegenstände
Für die weiteren Pflichtgegenstände sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 und A.2 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Schlagworte
Leistungsverwertung, Netzwerkadministrationen, Konfliktbewältigung, Kundengruppe, Arbeitsmarktentwicklung, Lesetempo, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Personalfreisetzung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Datenbericht, Einkaufskondition, Geschäftsanalyse, Geschäftsoptimierung, Unterrichtsmethode, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Frontapplikation, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Lehrprozess, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Lehrform, Schulebene, Landesebene, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Selbstbild, Klassenregeln, Lerntechnik, Verkaufstechnik, Importland, Wirtschaftsethik, Netzethik, Medienethik, Technikethik, Zukunftsethik, Lebensverhältnis, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene