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Fassungsvergleich zu Lehrpläne – Handelsakademie und Handelsschule××

Änderungen zwischen den Fassungen

Lehrpläne – Handelsakademie und Handelsschule 1
Anl. 1/02.1geändertTabelle · V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen: Überschrift · Überschrift, Text, Z 1 bis Z 6, Schlussteil · VI. Lehrpläne für den Religionsunterric…: Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2 bis Z 12 · VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrst…: Überschrift, Text · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE: Überschrift · 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION: Überschrift, Text · 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MA…: Überschrift, Text · 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR: Überschrift, Text · 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN: Überschrift · B. Freigegenstände: Überschrift (neu), Text (neu) · C. Unverbindliche Übungen: Überschrift (neu), Text (neu) · D. Förderunterricht: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.09.2020 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 393/2020 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/02.1↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/02.1↗RIS↗
… 12 unveränderte Absätze
Anlage A2.1
Lehrplan der Handelsakademie für Berufstätige – Kommunikation und Medieninformatik
I. Allgemeines Bildungsziel
Die Handelsakademie für Berufstätige – Kommunikation und Medieninformatik vermittelt Personen, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben oder in das Berufsleben eingetreten sind, in integrierter Form eine umfassende Allgemeinbildung und höhere kaufmännische Bildung, IT-Ausbildung und dazu eine intensive Medien- und Kommunikationsausbildung, die zur Ausübung von gehobenen Berufen in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung befähigt. Die Handelsakademie für Berufstätige – Kommunikation und Medieninformatik schließt mit einer Reife- und Diplomprüfung ab und führt zur Universitätsreife.
In den ersten vier Semestern erwerben die Studierenden eine allgemeine und wirtschaftliche kompetenzorientierte Grundbildung. Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Entrepreneurship Education.
Die Konzeption dieses, mit dem Lehrplan der Handelsschule abgestimmten, Lehrplanes erlaubt es Studierenden, nach vier Semestern einen Handelsschulabschluss (Abschlussprüfung) anzustreben. Andererseits können Absolventinnen und Absolventen einer Handelsschule, die eine Reife- und Diplomprüfung einer Handelsakademie anstreben, gemäß § 5 Abs. 3 Z 1 des Schulunterrichtsgesetzes für Berufstätige, Kollegs und Vorbereitungslehrgänge (SchUG-BKV), BGBl. I Nr. 33/1997, die Aufnahme in das 5. Semester ohne Ablegung einer Einstufungsprüfung begehren.
Im Übrigen findet das allgemeine Bildungsziel der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik auf die Handelsakademie für Berufstätige – Kommunikation und Medieninformatik Anwendung (siehe Anlage A1.3).
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3), mit Ausnahme des Teils „Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes“.
III. Unterrichtsprinzipien
Wie im Lehrplan der Handelsakademie für Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3).
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden
Semester
Lehrver-pflichtungs-gruppe
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Summe
A.1
Stammbereich2
1.
Persönlichkeit und Bildungskarriere
11
1.1
Religion Religion/Ethik8
1
1
1
1
1
1
1
1
8
(III)III)/III
1.2
Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz
1
-
-
-
-
-
-
-
1
III
1.3
Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour
-
1
-
-
1
-
-
-
2
II
2.
Sprachen und Kommunikation
48
2.1
Deutsch
4
4
4
4
2
2
2
2
24
(I)
2.2
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
3
4
4
4
2
2
3
2
24
I
3.
Entrepreneurship – Wirtschaft und Management
78
3.1
Betriebswirtschaft
3
3
3
3
3
3
2
2
22
I
3.2
Unternehmensrechnung3
3
4
4
2
4
2
2
2
23
I
3.3
Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies
-
1
1
3
1
-
1
1
8
I
3.4
Wirtschaftsinformatik
-
-
-
-
2
2
2
-
6
I
3.5
Officemanagement und angewandte Informatik3
3
4
2
1
-
-
-
-
10
II
3.6
Recht
2
-
-
-
-
-
1
2
5
III
3.7
Volkswirtschaft
2
-
-
-
-
-
1
1
4
III
4.
Gesellschaft und Kultur
10
4.1
Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
-
3
-
-
-
-
2
-
5
III
4.2
Geografie (Wirtschaftsgeografie)
3
-
-
-
-
-
-
-
3
III
4.3
Internationale Wirtschafts- und Kulturräume
-
-
-
-
-
-
1
1
2
III
5.
Mathematik und Naturwissenschaften
30
5.1
Mathematik und angewandte Mathematik
-
-
3
4
3
4
3
3
20
I
5.2
Naturwissenschaften
-
-
2
2
2
2
-
-
8
III
5.3
Technologie, Ökologie und Warenlehre
-
-
-
-
-
-
2
-
2
III
Wochenstundenzahl Stammbereich
25
25
24
24
21
18
23
17
177
A.2
Erweiterungsbereich – Kommunikation und Medieninformatik
16
2.1
Medieninformatik
-
-
-
-
2
2
-
4
I
2.2
Internet, Social Media, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
-
-
-
-
-
3
2
3
8
I
2.3
Seminar ERP
-
-
-
-
2
2
-
-
4
I
2.4
Seminar(e)4
0-6
I/III5
A.3
Verbindliche Übungen6
-
-
-
-
-
-
-
-
0-6
I-III
Gesamtwochenstundenzahl (max. 25 pro Sem.)
25
25
24
24
25
25
25
20
193
B.
Freigegenstände7
C.
Unverbindliche Übungen
D.
Förderunterricht
____________________________
… 6 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des II. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 Mit Computerunterstützung.
4 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
5 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
6 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
7 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen 8 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Allgemeine Bestimmungen V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (Anlage A1.3). Allgemeine Bestimmungen
Zusätzlich: Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (Anlage A1.3).
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im Bereich der Pflichtgegenstände festgelegt werden, dass die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt. In diesem Fall ist das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen. Zusätzlich:
Die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbstständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden fachlich und andragogisch zu betreuen sind. In hiefür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im Bereich der Pflichtgegenstände festgelegt werden, dass die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt. In diesem Fall ist das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen.
Die Anzahl der Wochenstunden, die in Form der Sozialphase geführt wird, hat mindestens 50 % der Gesamtwochenstunden pro Semester und Ausbildungsgang zu betragen. Eine diesbezügliche Aufteilung in Sozialphase und Individualphase ist der zuständigen Schulbehörde vorzulegen. Die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbstständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden fachlich und andragogisch zu betreuen sind. In hiefür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen.
Besondere Bestimmungen Die Anzahl der Wochenstunden, die in Form der Sozialphase geführt wird, hat mindestens 50 % der Gesamtwochenstunden pro Semester und Ausbildungsgang zu betragen. Eine diesbezügliche Aufteilung in Sozialphase und Individualphase ist der zuständigen Schulbehörde vorzulegen.
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Semesterwochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Besondere Bestimmungen zu beachten sind:
1. Eine Verschiebung von Pflichtgegenständen in Semester, in denen sie im Lehrplan nicht vorgesehen sind, ist insoweit zulässig, als die Übereinstimmung mit dem Lehrplan der Handelsschule gewährleistet ist. Wird das Semesterwochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen verändert, so sind schulautonom jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechend zu adaptieren. Diese Veränderungen unterliegen der Beschränkung, dass Pflichtgegenstände mit bis zu acht Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Semesterwochenstunden und Pflichtgegenstände mit mehr als acht Gesamtwochenstunden um höchstens vier Semesterwochenstunden verändert werden dürfen. Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Semesterwochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:
2 1. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden. Eine Verschiebung von Pflichtgegenständen in Semester, in denen sie im Lehrplan nicht vorgesehen sind, ist insoweit zulässig, als die Übereinstimmung mit dem Lehrplan der Handelsschule gewährleistet ist. Wird das Semesterwochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen verändert, so sind schulautonom jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechend zu adaptieren. Diese Veränderungen unterliegen der Beschränkung, dass Pflichtgegenstände mit bis zu acht Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Semesterwochenstunden und Pflichtgegenstände mit mehr als acht Gesamtwochenstunden um höchstens vier Semesterwochenstunden verändert werden dürfen.
3 2. Die Gesamtwochenstunden des Pflichtgegenstandes „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ dürfen nicht vermindert werden. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden.
4 3. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, unter Bedachtnahme auf regionale Gegebenheiten, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen. Die Gesamtwochenstunden des Pflichtgegenstandes „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ dürfen nicht vermindert werden.
5 4. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens sechs Semesterwochenstunden (eine oder zwei Semesterwochenstunden pro Seminar) angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, unter Bedachtnahme auf regionale Gegebenheiten, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
6 5. Verbindliche Übungen Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens sechs Semesterwochenstunden (eine oder zwei Semesterwochenstunden pro Seminar) angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren.
Die Semesterwochenstundenzahl von 25 pro Semester (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 193 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen. 6. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens sechs Semesterwochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren.
VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht Die Semesterwochenstundenzahl von 25 pro Semester (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 193 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
1. Katholischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung. 1. Katholischer Religionsunterricht
2. Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung. 2. Evangelischer Religionsunterricht
3. Altkatholischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt 3. Demgemäß ist der Lehrplan für den Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4 Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Islamischer Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung. 4. Islamischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 5. Israelitischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung. 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung. 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung. 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung. 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung. 10. Buddhistischer Religionsunterricht
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung. 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung. 12. Alevitischer Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung.
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A. Pflichtgegenstände Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
A.1 Stammbereich A. Pflichtgegenstände
1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE A.1 Stammbereich
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
Der Cluster Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour“.:
1.1 Religion Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Ethik“ „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour“.
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) 1.1 Religion
1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
1. Semester – Kompetenzmodul 1: 1.1-1 ETHIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
– ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen; Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
– die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren; In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen; planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Funktionen einnehmen; Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– Konflikte identifizieren, ansprechen Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und Strategien bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Konfliktlösung anwenden; Lebenswelt zurück.
– mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren; Zentrale fachliche Konzepte
– mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen; Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen; personale Perspektive:
– gesellschaftliche Werte beschreiben Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und reflektieren; gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – verschiedene Arbeitstechniken zum Kompetenzerwerb einsetzen und selbstständig weitere Lernschritte setzen; gesellschaftliche Perspektive:
– eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Lehrstoff Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
Personale Kompetenz: Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen. Didaktische Grundsätze
Soziale Kompetenz Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
Erstellen und Einhalten von Regeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung. Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Methodenkompetenz: Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen. Diskursorientierung
Gesellschaftliche Mitgestaltung Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Verantwortung für die Gemeinschaft: Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel. Diversitätsgebot
1.3 Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Fachdidaktische Aufbereitung
Bildungs- Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehraufgabe: Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Die Studierenden können Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
– die Charakteristika von Unternehmen Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Branchen einschätzen; Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
– die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten; Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
– Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die Angemessenheit ihres Verhaltens für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen; allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
– Besprechungen vorbereiten, leiten Wahrnehmen und dokumentieren; Perspektiven einnehmen
– Verkaufs- Die Schülerinnen und Verhandlungstechniken anwenden; Schüler können
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren. Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Lehrstoff: – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben. Analysieren und Reflektieren
Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- Die Schülerinnen und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen. Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Bildungs- – Wissen und Lehraufgabe: Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Die Studierenden können Argumentieren und Urteilen
– unterschiedliche Kundentypen klassifizieren Die Schülerinnen und mit ihnen adäquat umgehen; Schüler können
– sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen; moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
– Verkaufsgespräche strukturiert Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und kundenzentriert führen; begründete ethische Urteile fällen.
– besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen; Interagieren und Sich-Mitteilen
– Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen Die Schülerinnen und durchführen; Schüler können
– Unterschiede in den Werten eigene Gedankengänge und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen die anderer sachgemäß und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen; sprachlich sensibel darstellen und
– Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit nationalen Meinungsverschiedenheiten und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell Konflikten gewaltfrei umgehen.
Lehrstoff: Handlungsoptionen entwickeln
Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung Die Schülerinnen und Produktpräsentationen. Schüler können
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung ethisch reflektiert Stellung beziehen und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache.
Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment – die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beruf und Studium, Work-Life-Balance Beziehung setzen.
2 1. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION Semester – Kompetenzmodul 1
Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte
Der Cluster „Sprachen Ethik und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ sowie „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“. Moral, Freiheit und Verantwortung; Grundrechte, Soziale Beziehungen
Die Studierenden Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft; Autoritäten und Vorbilder
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere; Glück
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben; Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
2. Semester – können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister); Kompetenzmodul 2
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen Sucht und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik); Selbstverantwortung
– können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens einer Fremdsprache auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren; Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen Natur und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz); Mensch
– können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen; Umweltmodelle, globale und lokale Umweltthemen, Nachhaltigkeit, Klima
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung Religion und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft; Weltanschauung
– erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung. Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache: Religion und Staat
Die Studierenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren; Prinzipien normativer Ethik
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen; Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich Medien und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln; Kommunikation
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über Umgang mit Tieren
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken; moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Judentum, Christentum, Islam
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können; Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
– eine klare, natürliche Aussprache und Intonation. Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“ Sex und Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten Konflikte und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird; Konfliktbewältigung
– Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und beruflichen Umfeld verstehen; Toleranz
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist; 5. Semester – Kompetenzmodul 5
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung Grundkonzepte der Sprechenden. Ethik
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Lesen“ Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
– selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird; Entwicklung und aktuelle Situation; Umgang mit dem Fremden, Diversität und Transkulturalität
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen; Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens
– komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können. ärztliches und pflegerisches Berufsethos, Umgang mit Alter, Sterben und Tod
Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ 6. Semester – Kompetenzmodul 6
– die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen Identität und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist; Moralentwicklung
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; Konzepte der Identität, Theorien der Moralentwicklung
– die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen Wirtschaft und verteidigen; Konsum
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren; Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen Fernöstliche Religionen und nachfragen; Weltanschauungen
– ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern Glaubensgrundlagen und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. moralische Richtlinien
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ 7. Semester – Kompetenzmodul 7
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- Positionen und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben; Begriffe der Ethik
– in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen; Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
– etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details Krieg und Beispielen stützen; Frieden
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren; Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht
– verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können. Moral und Recht
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“ Naturrecht und Positives Recht, ethische Dimensionen des Strafrechts, Recht auf Widerstand, Zivilcourage
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern; 8. Semester – Kompetenzmodul 8
– zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung Religions- und der Gliederung in Absätze einhalten; Moralkritik, Humanismus
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und Adressaten beziehen neue religiöse Bewegungen; säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
– berufliche Korrespondenz Technik und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten. Wissenschaft
2.1 Deutsch Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Didaktische Grundsätze: 1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben. 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können
Die Studierenden können im – ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen;
Bereich Zuhören – die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren;
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören. – eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln;
Bereich Sprechen – an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen; planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren;
– Sprache situationsangemessen gebrauchen die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und Funktionen einnehmen;
– Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden. – Konflikte identifizieren, ansprechen und Strategien der Konfliktlösung anwenden;
Bereich Lesen – mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren;
– unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen;
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden. sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen;
Bereich Schreiben – bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen;
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen gesellschaftliche Werte beschreiben und reflektieren;
– Texte adressatenadäquat formulieren verschiedene Arbeitstechniken zum Kompetenzerwerb einsetzen und selbstständig weitere Lernschritte setzen;
– Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten; eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen.
– Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben. Lehrstoff:
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Personale Kompetenz:
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Lebenswelten gewinnen; Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen.
– über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren. Soziale Kompetenz:
Bereich Sprachbewusstsein Erstellen und Einhalten von Regeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung.
– grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden; Methodenkompetenz:
– einen umfassenden Wortschatz anwenden Lern- und Begriffe definieren; Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen.
– mit Fehlern konstruktiv umgehen Gesellschaftliche Mitgestaltung und häufige Fehlerquellen erkennen. Verantwortung für die Gemeinschaft:
Lehrstoff: Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel.
Zuhören 1.3 Kundenorientierung und Sprechen: Verkauf, Business Behaviour
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur. Bildungs- und Lehraufgabe:
Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren. Die Studierenden können
Lesen: – die Charakteristika von Unternehmen und Branchen einschätzen;
Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung. – die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten;
Bereich Schreiben: – die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen;
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen. – Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren;
Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln. – Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden;
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten – Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren.
Reflexion über gesellschaftliche Realität Lehrstoff:
Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio. Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben.
Sprachbewusstsein: Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen.
Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine einstündige Schularbeit. Die Studierenden können
2. Semester – Kompetenzmodul 2: unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen;
Die Studierenden können im – Verkaufsgespräche strukturiert und kundenzentriert führen;
Bereich Zuhören – besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen;
– mündlichen Darstellungen folgen Maßnahmen zur Erhaltung und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen. Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen;
Bereich Sprechen – Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen;
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren mit nationalen und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen; internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen.
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. Lehrstoff:
Bereich Lesen Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen.
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen; Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache.
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen. Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance.
Bereich Schreiben 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen Bildungsziele des Clusters „Sprachen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen; Kommunikation“:
– Texte situationsbezogen Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ sowie sachlich richtig verfassen; „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“.
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Die Studierenden
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere;
– unterschiedliche Kulturen verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und Lebenswelten beschreiben der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben;
– über Aspekte können in der Berufs- Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitswelt reflektieren Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister);
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen. – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik);
Bereich Sprachbewusstsein – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens einer Fremdsprache auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren;
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz);
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden; – können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen;
– Strategien zur Fehlervermeidung anwenden. verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft;
Lehrstoff: – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
Zuhören und Sprechen Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien. Die Studierenden
Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien. – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren;
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren. – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen;
Lesen: – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln;
Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen. – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
Schreiben: Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten. – ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken;
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren. – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen;
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden;
Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio. – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können;
Sprachbewusstsein: – eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung Die Studierenden können in der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Fertigkeit „Hören“
Schularbeiten: – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird;
Eine zweistündige Schularbeit. – Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist;
Bildungs- – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und Lehraufgabe: sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
Die Studierenden können im in der Fertigkeit „Lesen“
Bereich Zuhören – selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz;
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen. – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird;
Bereich Sprechen – berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen;
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben; – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Bereich Lesen – die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist;
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen; – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist;
– die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen selbst hervorheben und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen;
Bereich Schreiben – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren;
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen wirksam und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen;
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und geschlechtergerecht formulieren; zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben;
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen;
– über etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte der Berufs- anführen sowie mit relevanten Details und Arbeitswelt reflektieren Beispielen stützen;
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen; – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren;
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen. – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
Bereich Sprachbewusstsein Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; – strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern;
– einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden zusammenhängend und Begriffe definieren; Wörterbücher klar verständlich schreiben und andere Hilfsmittel verwenden dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten;
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen;
Lehrstoff: – berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
Zuhören und Sprechen: 2.1 Deutsch
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken. Didaktische Grundsätze:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
Lesen 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln Bildungs- und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien. Lehraufgabe:
Schreiben: Die Studierenden können im
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte. Bereich Zuhören
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Bereich Sprechen
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio. – Sprache situationsangemessen gebrauchen;
Sprachbewusstsein: – Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.
Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Bereich Lesen
Schularbeiten: – unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen;
Eine zweistündige Schularbeit – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Schreiben
Bildungs- und Lehraufgabe: – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen;
Die Studierenden können im – Texte adressatenadäquat formulieren;
Bereich Zuhören – Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten;
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen. – Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, Einblicke in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen;
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren.
Bereich Lesen Sprachbewusstsein
– sich kritisch mit literarischen Texten grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren Zeichensetzung erkennen und anwenden;
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen. einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren;
Bereich Schreiben – mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen; Lehrstoff:
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen; Zuhören und Sprechen:
– Texte redigieren, indem sie diese formal Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und inhaltlich bearbeiten bei der Rezeption von Medien.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur.
– unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben; Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren.
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren; Lesen:
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen; Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung.
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten. Bereich Schreiben:
Bereich Sprachbewusstsein Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln Gestaltung der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; Texte mit informationstechnologischen Mitteln.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen; Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten.
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Lehrstoff: Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio.
Zuhören und Sprechen Sprachbewusstsein:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen. Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Sprechhandlungen Schularbeiten: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren.
Lesen: Eine einstündige Schularbeit.
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien. 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte. Die Studierenden können im
Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren. Bereich Zuhören
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Erwerb interkultureller Kompetenz, Kulturportfolio. Bereich Sprechen
Sprachbewusstsein: – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen;
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Schularbeiten: Bereich Lesen
Eine zweistündige Schularbeit. – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Schreiben
Die Studierenden können im – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
Bereich Zuhören – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen;
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren unterschiedliche Kulturen und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen Lebenswelten beschreiben;
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren über Aspekte der Berufs- und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Arbeitswelt reflektieren;
Bereich Lesen – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen.
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; Bereich Sprachbewusstsein
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
Bereich Schreiben – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden;
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen; Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren; Lehrstoff:
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Zuhören und Sprechen:
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und analysieren; Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien.
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren; Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren.
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen; Lesen:
– den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen. Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen.
Bereich Sprachbewusstsein Schreiben:
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen; Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Lehrstoff: Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio.
Zuhören und Sprechen Sprachbewusstsein:
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen. Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Sprechhandlungen Schularbeiten: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren.
Lesen: Eine zweistündige Schularbeit.
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte. Die Studierenden können im
Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren. Bereich Zuhören
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen.
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio. Bereich Sprechen
Sprachbewusstsein: – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben;
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Schularbeiten: Bereich Lesen
Eine zweistündige Schularbeit. – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Schreiben
Die Studierenden können im – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
Bereich Zuhören – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren;
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen. – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen Einblicke in unterschiedliche Kulturen und sachliche Kritik äußern Lebenswelten beschreiben;
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren über Aspekte der Berufs- und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen. Arbeitswelt reflektieren;
Bereich Lesen – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen;
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Sprachbewusstsein
Bereich Schreiben – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne einen umfassenden Wortschatz einschließlich der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden;
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren; Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. Lehrstoff:
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Zuhören und Sprechen:
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und analysieren; bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken.
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen; Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren.
– über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren; Lesen:
– typische Merkmale Rezeption von Gattungen literarischen Texten und Stilrichtungen anhand Sachtexten, Wahrnehmen von exemplarischen Werken herausarbeiten Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien.
Bereich Sprachbewusstsein Schreiben:
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen; Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Lehrstoff: Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio.
Zuhören und Sprechen Sprachbewusstsein:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen. Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Argumentationsstrategien entwickeln. Schularbeiten:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren Eine zweistündige Schularbeit.
Lesen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung Bildungs- und -auswertung. Lehraufgabe:
Schreiben: Die Studierenden können im
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte. Bereich Zuhören
Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Bereich Sprechen
Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren;
Sprachbewusstsein: – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Bereich Lesen
Schularbeiten: – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren;
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Bereich Schreiben
Bildungs- – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Lehraufgabe: die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen;
Die Studierenden können im – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen;
Bereich Zuhören – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bereich Sprechen – unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben;
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen über Aspekte der Berufs- und sachliche Kritik äußern Arbeitswelt reflektieren;
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen. – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen;
Bereich Lesen – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; Bereich Sprachbewusstsein
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
Bereich Schreiben – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen;
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen; Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren; Lehrstoff:
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten Zuhören und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. Sprechen:
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen.
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen; Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren.
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen; Lesen:
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen; Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien.
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen; Schreiben:
– den Kunst- Prozessorientiertes Schreiben, informierende und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte.
Bereich Sprachbewusstsein Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; Reflexion über gesellschaftliche Realität:
– Fachtermini text- Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und situationsadäquat einsetzen; Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Erwerb interkultureller Kompetenz, Kulturportfolio.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen; Sprachbewusstsein:
– innere Sicherung der grammatischen, orthographischen und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen; stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine zweistündige Schularbeit.
Zuhören und Sprechen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- Bildungs- und Argumentationsstrategien anwenden. Lehraufgabe:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren. Die Studierenden können im
Lesen: Bereich Zuhören
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung). – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
Schreiben: Bereich Sprechen
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen;
Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Bereich Lesen
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio. – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
Sprachbewusstsein: – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Bereich Schreiben
Schularbeiten: – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen;
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Die Studierenden können im – unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren;
Bereich Zuhören – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren;
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen;
Bereich Sprechen – den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern; Bereich Sprachbewusstsein
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
Bereich Lesen – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen;
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Lehrstoff:
Bereich Schreiben Zuhören und Sprechen:
– Texte mit Gestaltungsmittel unterschiedlicher Intention verfassen Stil- und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen; Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren; Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren.
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. Lesen:
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung.
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen; Schreiben:
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen; Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen; Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren.
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen; Reflexion über gesellschaftliche Realität:
– den Kunst- Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio.
Bereich Sprachbewusstsein:
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen; Schularbeiten:
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen; Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen; Kompetenzmodul 6:
– die deutsche Sprache Bildungs- und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Bereich Zuhören und Sprechen:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren. Bereich Sprechen
Lesen: – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.
Schreiben: Bereich Lesen
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Zusammenfassung, Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte. – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren. – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Bereich Schreiben
Kritische Auseinandersetzung – Texte mit Themen aus Kunst unterschiedlicher Intention verfassen und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung die Schreibhandlungen im Sinne der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio. textsortenspezifischen Merkmale erfüllen;
Sprachbewusstsein: – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren;
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
Schularbeiten: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Eine dreistündige Schularbeit. – unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren;
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen;
Didaktische Grundsätze: – über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren;
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen – typische Merkmale von Gattungen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Bereich Sprachbewusstsein
Bildungs- – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Lehraufgabe: Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
Die Studierenden – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen;
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden; Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation; Lehrstoff:
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar Zuhören und deutlich gesprochen wird; Sprechen:
– verstehen einfache Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und kurze Alltagstexte; bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen.
– können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen; Argumentationsstrategien entwickeln.
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen; Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren.
– können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten. Lesen:
Lehrstoff: Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung.
Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen Schreiben:
Privater Prozessorientiertes Schreiben, informierende und Öffentlicher Bereich: meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft. Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren.
Beruflicher Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Erste Erfahrungen in Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der Arbeitswelt österreichischen Literatur, Kulturportfolio.
Mündliche Kommunikation Sprachbewusstsein:
Domänenbezogenes monologisches Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und dialogisches Sprechen Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Schriftliche Textsorten und -formate Schularbeiten:
Brief, E-Mail, Textmessage, Notiz, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Festigung und Erweiterung, situations- Bildungs- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Studierenden können im
Eine einstündige Schularbeit. Bereich Zuhören
2. Semester – Kompetenzmodul 2: – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Sprechen
Die Studierenden – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden; öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation; Bereich Lesen
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird; – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
– verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt; – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht; Bereich Schreiben
– können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen;
– können Texte zu vertrauten Themen gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren;
– können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten. – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Lehrstoff: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Festigung – typische Merkmale von Gattungen und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten Stilrichtungen anhand folgender Domänen: von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
Privater – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Öffentlicher Bereich: Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
Ernährung, soziale Netzwerke, Leben – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen. unterschiedliche Kunstformen gewinnen;
Beruflicher Bereich: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen;
Erfahrungen in – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Mündliche Kommunikation: Bereich Sprachbewusstsein
Domänenbezogenes monologisches – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und dialogisches Sprechen. Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
Schriftliche Textsorten – Fachtermini text- und -formate: situationsadäquat einsetzen;
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens. – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen;
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen;
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine einstündige Schularbeit. Zuhören und Sprechen:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren.
Die Studierenden Lesen:
– können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden; Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung).
– beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen; Schreiben:
– kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen; Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte.
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird; Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren.
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen; Reflexion über gesellschaftliche Realität:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte; Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio.
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz; Sprachbewusstsein:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Privater Bildungs- und öffentlicher Bereich Lehraufgabe:
Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung. Die Studierenden können im
Beruflicher Bereich: Zuhören
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Mündliche Kommunikation: Bereich Sprechen
Domänenbezogenes monologisches – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und dialogisches Sprechen. minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
Schriftliche Textsorten – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und -formate: Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens. Bereich Lesen
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Schularbeiten: Bereich Schreiben
Eine einstündige Schularbeit. – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren;
Bildungs- – Texte redigieren, indem sie diese formal und Lehraufgabe: inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Die Studierenden Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut, Fehler, typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die nicht sinnstörend sind, kommen vor daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und schriftlicher Kommunikation Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
– verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen;
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen; – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen;
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten den Kunst- und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen; Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz; Bereich Sprachbewusstsein
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und schriftliche Kommunikation Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
– können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag Fachtermini text- und ihrer Ausbildung vorstellen situationsadäquat einsetzen;
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben; – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen;
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- innere und situationsadäquat reagieren. äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen;
Lehrstoff: – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Lehrstoff:
Privater Zuhören und Öffentlicher Bereich Sprechen:
Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien. Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen.
Beruflicher Bereich Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren.
Schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken. Lesen:
Mündliche Kommunikation: Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen. Schreiben:
Schriftliche Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Zusammenfassung, Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und -formate: fremder Texte.
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Bezahlung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf. Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio.
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine dreistündige Schularbeit.
Die Studierenden 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen; Didaktische Grundsätze:
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können; Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll; 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert Bildungs- und klar strukturiert ist; Lehraufgabe:
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Die Studierenden
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen können einfache sprachliche Strukturen anwenden;
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und berufsbezogene Korrespondenz schriftlicher Kommunikation;
– können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen; – verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird;
– können auf verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren kurze Alltagstexte;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen;
Lehrstoff: – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen;
Festigung und kontinuierliche Progression – können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen. Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug. Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft.
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt.
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und -formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. Brief, E-Mail, Textmessage, Notiz, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung.
Schularbeiten Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit.
Die Studierenden 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen Bildungs- und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein; Lehraufgabe:
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen; Die Studierenden
– können die grammatischen einfache sprachliche Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll;
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation;
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht; – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird;
– verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird; – verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt;
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht;
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen;
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren Texte zu vertrauten Themen verfassen;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und Berufswelt verfassen; einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Festigung Privater und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Öffentlicher Bereich:
Privater und Öffentlicher Bereich: Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen.
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen). Beruflicher Bereich:
Beruflicher Bereich: Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung.
Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen.:
Mündliche Kommunikation: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
Domänenbezogenes monologisches Schriftliche Textsorten und dialogisches Sprechen. -formate:
Schriftliche Textsorten und -formate: Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens.
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog, Report, Appell. Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine einstündige Schularbeit.
Eine zweistündige Schularbeit 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden
Die Studierenden – können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden;
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen; – beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen;
– verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen;
– können komplexere grammatische Strukturen gut anwenden verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird;
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht; – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen;
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird;
– verstehen mühelos vertraute einfache berufsbezogene Korrespondenz;
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und situationsadäquat reagieren Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen; auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben; Lehrstoff:
– können vorbereitete Präsentationen durchführen Festigung und spontan auf Fragen reagieren; kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen Privater und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden. öffentlicher Bereich:
Lehrstoff: Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Beruflicher Bereich:
Privater Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und Öffentlicher Bereich: mündliche Kommunikation.
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility. Mündliche Kommunikation:
Beruflicher Bereich: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
Bankwesen, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere Schriftliche Textsorten und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs. -formate:
Mündliche Kommunikation: Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen. Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate: Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs. Schularbeiten:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Eine einstündige Schularbeit.
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). Die Studierenden
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut, Fehler, die nicht sinnstörend sind, kommen vor;
Bildungs- – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und Lehraufgabe: routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation;
Die Studierenden – verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird;
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern; – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen;
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen;
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz;
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und schriftliche Kommunikation;
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, können in denen eine bestimmte Haltung oder einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein bestimmter Standpunkt vertreten wird Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen;
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind; – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben;
– verstehen mühelos vertraute können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz; adressaten- und situationsadäquat reagieren.
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen; Lehrstoff:
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben Festigung und spontan auf Nachfragen reagieren; kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Privater und situationsadäquat reagieren; Öffentlicher Bereich:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben; Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien.
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. Beruflicher Bereich:
Lehrstoff: Schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Mündliche Kommunikation:
Privater Domänenbezogenes monologisches und Öffentlicher Bereich: dialogisches Sprechen.
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler Schriftliche Textsorten und internationaler Ebene. -formate:
Beruflicher Bereich: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Bezahlung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf.
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Beruflicher Bereich: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Mündliche Kommunikation Schularbeiten:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Schriftliche Textsorten und -formate 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Festigung der schriftlichen Textsorten Bildungs- und Formate. Lehraufgabe:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Die Studierenden
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. – beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen;
Schularbeiten: – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können;
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll;
3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist;
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“: verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
Der Cluster steht für – verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen;
Die Orientierung an nationalen – verstehen berufsbezogene Standardsituationen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. berufsbezogene Korrespondenz;
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Officemanagement und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“. – können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen;
Die Studierenden – können im auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren;
Bereich Personale und soziale Kompetenzen – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
– die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren; Lehrstoff:
– die Grundsätze Festigung und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden; kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten Privater und zielorientiert agieren; Öffentlicher Bereich:
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen; Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen.
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen. Beruflicher Bereich:
Bereich Arbeitstechniken Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug.
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten; Mündliche Kommunikation:
– sich selbst Domänenbezogenes monologisches und ihr Arbeitsumfeld organisieren; dialogisches Sprechen.
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen Schriftliche Textsorten und abschließen; -formate:
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog.
Bereich Entrepreneurship Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche Festigung und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen Erweiterung, situations- und reflektieren; adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
– eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen; Schularbeiten:
– die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen; Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
6. Semester – einen Businessplan erstellen und analysieren; Kompetenzmodul 6:
– rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung Bildungs- und -führung anwenden; Lehraufgabe:
– Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren; Die Studierenden
– unternehmerisch denken können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und handeln. berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein;
Bereich Management – beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen;
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen; – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll;
– die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen;
– die Merkmale verschiedener Führungsstile verstehen Standardsprache im Hinblick auf ihre Stärken direkten Kontakt und Schwächen beurteilen in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht;
– betriebliche Abläufe planen und organisieren verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird;
– unternehmerische Zielbündel entwickeln verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz;
– aufgrund vorliegender Informationen strategische können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und operative Entscheidungen treffen Argumente begründen und argumentieren adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;
– die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen können vorbereitete Präsentationen durchführen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen auf Fragen reagieren;
– Managementtechniken anwenden. können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen;
Bereich Leistungserstellung – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und -verwertung situationsadäquat reagieren.
– strategische und operative Marketinginstrumente anwenden; Lehrstoff:
– Beschaffungsvorgänge anbahnen Festigung und abwickeln; kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– Absatzvorgänge anbahnen Privater und abwickeln. Öffentlicher Bereich:
Bereich Personalmanagement Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen).
– Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren; Beruflicher Bereich:
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen; Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen.
– Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen; Mündliche Kommunikation:
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung Domänenbezogenes monologisches und des Personaleinsatzes erklären; dialogisches Sprechen.
– sich in geeigneter Form bewerben Schriftliche Textsorten und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren. -formate:
Bereich Finanzierung und Investition Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog, Report, Appell.
– Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren; Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- Festigung und Nachteile beurteilen; Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
– Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren; Schularbeiten:
– Finanzpläne erstellen und interpretieren Eine zweistündige Schularbeit.
Bereich Unternehmensrechnung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Bildungs- und der Doppelten Buchführung verbuchen; Lehraufgabe:
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln; Die Studierenden
– den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen;
– Jahresabschlüsse erstellen verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz;
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen können komplexere grammatische Strukturen gut anwenden;
– Kosten- verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und Preiskalkulationen durchführen in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht;
– Deckungsbeiträge ermitteln verstehen Sachtexte und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird;
– eine Betriebsabrechnung durchführen verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz;
– Kosten analysieren und deren Auswirkungen können auf Preise vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Betriebsergebnis beurteilen situationsadäquat reagieren;
– die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern. können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen;
Bereich Recht – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin können vorbereitete Präsentationen durchführen und Konsumenten klären. spontan auf Fragen reagieren;
Bereich Informations- – können klare und Kommunikationstechnologie strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
– Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen); Lehrstoff:
– mit Publikation Festigung und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen; kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten); Privater und Öffentlicher Bereich:
– eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen; Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility.
– im Beruflicher Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.:
3.1 Betriebswirtschaft Bankwesen, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs.
Didaktische Grundsätze Mündliche Kommunikation:
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen Domänenbezogenes monologisches und Werten zu fördern dialogisches Sprechen.
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen Schriftliche Textsorten und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. -formate:
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs.
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
1. Semester -Kompetenzmodul 1: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Studierenden können im Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– Wirtschaftssektoren Bildungs- und Betriebsarten unterscheiden; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten; Die Studierenden
– unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen; – beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
– Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten. – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden;
Bereich Vertragswesen – beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
– Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird;
– die Bedeutung verstehen Texte über allgemeine und Konsequenzen von Verträgen kennen berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird;
– die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen; – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind;
– einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären. verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz;
Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen;
– gesetzliche können eine klare und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren;
– Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen situationsadäquat reagieren;
– Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die Anbahnung eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen. Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;
Lehrstoff: – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Wirtschaft und Gesellschaft Lehrstoff:
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen Festigung und Umfeld. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Vertragswesen Privater und Öffentlicher Bereich:
Vertragstypen Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene.
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Beruflicher Bereich:
Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe). Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland.
Schularbeit Beruflicher Bereich:
Eine einstündige Schularbeit. Mündliche Kommunikation:
2 Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe -formate:
Die Studierenden können im Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate.
Bereich Businessplan Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln; Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
– die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen; Schularbeiten:
– den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – für Unternehmerinnen und Unternehmer Wirtschaft und für Unternehmen, Einzelunternehmen darstellen. Management“:
Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
– alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Konsumentin und Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren; Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
– Der Cluster beinhaltet die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und der Konsumentin Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Officemanagement und des Konsumenten analysieren angewandte Informatik“, „Recht“ sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren; „Volkswirtschaft“.
durch den Einsatz von Fallstudien Die Studierenden können im
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Personale und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. soziale Kompetenzen
Lehrstoff: – die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren;
Businessplan: – die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden;
Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen. – sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren;
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens. – eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen;
Unternehmerinnen – sich selbst Ziele setzen sowie eigene und Unternehmer, Unternehmen, Einzelunternehmen vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr: Bereich Arbeitstechniken
Ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz. – fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten;
Rechtliche Grundlagen: – sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen. – Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen;
Fallstudien: – Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren.
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. Bereich Entrepreneurship
Schularbeit: – die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren;
Eine einstündige Schularbeit. – eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen;
Bildungs- – einen Businessplan erstellen und Lehraufgabe: analysieren;
Die Studierenden können – rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und -führung anwenden;
Bereich Wirtschaft – Chancen und Gesellschaft Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren;
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen unternehmerisch denken und Konsumenten kritisch hinterfragen; handeln.
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen; Bereich Management
– die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären. Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen;
Bereich Rechtliche Grundlagen – die Grundsätze und Methoden des Unternehmens kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen;
– für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand die Merkmale verschiedener Kriterien beschreiben Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen beurteilen;
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung betriebliche Abläufe planen und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen organisieren;
– in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern unternehmerische Zielbündel entwickeln;
– wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen. aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren;
Bereich Unternehmensgründung – die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen;
– die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben; Managementtechniken anwenden.
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen Bereich Leistungserstellung und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten; -verwertung
– situativ Rechtsform- strategische und Standortentscheidungen begründet treffen. operative Marketinginstrumente anwenden;
Bereich Kaufvertrag – Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln;
– die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern Absatzvorgänge anbahnen und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen; abwickeln.
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Bereich Personalmanagement
Bereich Marketing – Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren;
– für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen;
– Methoden der Marktanalyse einsetzen Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen;
– eine Marketingstrategie entwickeln Ziele, Methoden und Marketingziele operationalisieren Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären;
– verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- sich in geeigneter Form bewerben und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen; im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin Bereich Finanzierung und des Konsumenten kritisch hinterfragen. Investition
Bereich Leistungserstellung im Handel – Investitionsentscheidungen treffen und Fertigungsbetrieb argumentieren;
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren Vor- und bewerten Nachteile beurteilen;
durch den Einsatz von Fallstudien – Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Finanzpläne erstellen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden interpretieren.
Lehrstoff: Bereich Unternehmensrechnung
Wirtschaft – laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Gesellschaft: der Doppelten Buchführung verbuchen;
Marktorientierung, Ethik – unternehmensrelevante Steuern und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung Abgaben berechnen und Marketing. deren Abfuhr abwickeln;
Rechtliche Grundlagen: – den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln;
Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht. – Jahresabschlüsse erstellen;
Unternehmensgründung: – den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen;
Neugründung, Unternehmensübernahme. – Kosten- und Preiskalkulationen durchführen;
Kaufvertrag: – Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit. – eine Betriebsabrechnung durchführen;
Marketing: – Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen;
Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- – die wesentlichen Steuern anführen und Kommunikationsmanagement deren Auswirkungen erläutern.
Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb: Bereich Recht
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung. – einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
Fallstudien: Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. – Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen);
Schularbeit: – mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen;
Eine einstündige Schularbeit. – kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten);
4. Semester – Kompetenzmodul 4: eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen;
Bildungs- – im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Lehraufgabe: Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Die Studierenden können im 3.1 Betriebswirtschaft
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Didaktische Grundsätze:
– Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten Im Rahmen der Ethik und Nachhaltigkeit aus Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Sicht Aufbau von Unternehmen und Konsumenten analysieren entsprechend reflektierten Haltungen und beurteilen; Werten zu fördern.
– Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten Bei der Ethik Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit kritisch bewerten; zu legen.
– Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
Bereich Materialwirtschaft Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren; 1. Semester -Kompetenzmodul 1:
– Beschaffungsprozesse optimieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen; Die Studierenden können im
– verschiedene Strategien der Beschaffung Bereich Wirtschaft und Lagerorganisation unterscheiden; Gesellschaft
– die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft Wirtschaftssektoren und deren Zusammenhänge beschreiben Betriebsarten unterscheiden;
– eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Methoden durchführen Umfeld interpretieren und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen. Konsequenzen daraus ableiten;
Bereich Logistik – unternehmerische, ökonomische, ökologische und Supply-Chain Management soziale Wechselwirkungen darstellen;
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten.
Bereich Logistikbetriebe Vertragswesen
– Bedingungen für das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren Zustandekommen von Verträgen erläutern;
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren Bedeutung und Konsequenzen von Verträgen kennen;
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen;
Bereich Handel – einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.
– die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen; Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
– die verschiedenen Betriebsformen im Handel gesetzliche und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen;
– die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen Ein- und sozialen Kontext einschätzen Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen;
– Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen.
Bereich Fertigungsbetriebe Lehrstoff:
– das Management Wirtschaft und die Funktionsbereiche reflektieren; Gesellschaft:
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen; Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld.
– die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern; Vertragswesen:
– die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen; Vertragstypen.
– die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren; Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
– Bedingungen für das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen; Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe).
– die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern; Schularbeit:
– die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen; Eine einstündige Schularbeit.
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Businessplan Bildungs- und Lehraufgabe:
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten, einfachen Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten. Die Studierenden können im
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Businessplan
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz vernetzt anwenden. eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln;
Lehrstoff: – die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen;
Wirtschaft und Gesellschaft: – den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen.
Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik sowie in der Fertigung. Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
Materialwirtschaft: – für Unternehmerinnen und Unternehmer und für Unternehmen, Einzelunternehmen darstellen.
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft. Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
Logistik – alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und Supply-Chain Management: der Konsumentin und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren;
Logistik, Supply-Chain Management. – die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren;
Logistikbetriebe: durch den Einsatz von Fallstudien
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Handel Lehrstoff:
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing. Businessplan:
Fertigungsbetriebe: Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen.
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens.
Businessplan: Unternehmerinnen und Unternehmer, Unternehmen, Einzelunternehmen.
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren. Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
Fallstudien: Ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. Rechtliche Grundlagen:
Schularbeiten: Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen.
Eine einstündige Schularbeit. Fallstudien:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeit:
Die Studierenden können im Eine einstündige Schularbeit.
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik Bildungs- und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten; Lehraufgabe:
– Maßnahmen Die Studierenden können im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen;
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben Bereich Wirtschaft und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren; Gesellschaft
– in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln. – die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen;
Bereich Management – Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen;
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren; Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
– Inhalte Bereich Rechtliche Grundlagen des normativen Managements charakterisieren; Unternehmens
– die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben;
– den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und operativem Management darstellen. Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen;
Bereich Planung – in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern;
– den Planungsprozess wesentliche Punkte eines Unternehmens modellhaft abbilden; Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
– die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen; Bereich Unternehmensgründung
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben;
– strategische Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren einen konkreten Unternehmenszweck bewerten;
– die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen; situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.
– die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen. Bereich Kaufvertrag
Bereich Personalmanagement – die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen;
– verschiedene Motivationstheorien reflektieren; die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen; Bereich Marketing
– Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen;
– Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen Methoden der Marktanalyse einsetzen;
– die Aufgaben des Personalmanagements erläutern eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren;
– verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen;
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen; einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und des Konsumenten kritisch hinterfragen.
– Methoden der Personalplanung Bereich Leistungserstellung im Handel und -freisetzung erläutern; Fertigungsbetrieb
– Methoden der Personalanwerbung die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und -auswahl einsetzen Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten;
– Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen. durch den Einsatz von Fallstudien
Bereich Führung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– verschiedene Führungstheorien identifizieren; Lehrstoff:
– verschiedene Führungskonzepte darstellen Wirtschaft und reflektieren. Gesellschaft:
Bereich Organisation Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing.
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln; Rechtliche Grundlagen:
– Elemente der Aufbauorganisation analysieren; Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht.
– Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen; Unternehmensgründung:
– Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren; Neugründung, Unternehmensübernahme.
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten; Kaufvertrag:
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation Dokumente sowie Liefer- und Aufbauorganisation erläutern; Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit.
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Marketing:
Bereich Kontrolle Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement.
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung Leistungserstellung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Handel und Fertigungsbetrieb:
Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung.
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren; Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit Wirtschaft und ökologische Verträglichkeit beurteilen; Management“.
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen; Schularbeit:
– die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen; Eine einstündige Schularbeit.
4. Semester – Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben; Kompetenzmodul 4:
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten Bildungs- und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen; Lehraufgabe:
durch den Einsatz von Fallstudien Die Studierenden können im
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Gesellschaft
Lehrstoff: – Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen;
Wirtschaft – Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und Gesellschaft: der Nachhaltigkeit kritisch bewerten;
Ethik in der Unternehmensführung – Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren.
Management: Bereich Materialwirtschaft
Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell. – Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren;
Planung: – Beschaffungsprozesse optimieren;
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements. – ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen;
Personalmanagement: – verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden;
Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung – die wesentlichen Kostenarten der Arbeit, Entlohnung. Materialwirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben;
Führung: – eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
Führungstheorien, Führungskonzepte. Bereich Logistik und Supply-Chain Management
Organisation: – Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement. Bereich Logistikbetriebe
Kontrolle: – das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren;
Bereiche und Instrumente der Kontrolle. – die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren;
Ökomanagement – die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und Qualitätsmanagement: realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente. Bereich Handel
Fallstudien: – die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen;
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft die verschiedenen Betriebsformen im Handel und Management“. ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern;
Schularbeiten: – die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen;
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Bereich Fertigungsbetriebe
Bildungs- – das Management und Lehraufgabe: die Funktionsbereiche reflektieren;
Die Studierenden können im – Fertigungsverfahren begründet empfehlen;
Bereich Wirtschaft – die Bedeutung von Forschung und Gesellschaft Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern;
– in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen;
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben. Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren;
Bereich Finanzmanagement – das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen;
– finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern;
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen;
– Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren; Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
– Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen; Bereich Businessplan
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren; Marketing für einen konkreten, einfachen Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen; durch den Einsatz von Fallstudien
– Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz vernetzt anwenden;.
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen; Lehrstoff:
– Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen; Wirtschaft und Gesellschaft:
– Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten Ethik und durchführen Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik sowie in der Fertigung.
Bereich Investitionsmanagement Materialwirtschaft:
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Privatbereich aufbereiten; Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft.
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen; Logistik und Supply-Chain Management:
– Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren; Logistik, Supply-Chain Management.
– Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren; Logistikbetriebe:
– den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern; Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr.
– Arten der Investitionen unterscheiden; Handel:
– Investitionen steuern Funktionen und kontrollieren Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing.
Bereich Businessplan Fertigungsbetriebe:
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen; Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben.
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen;:
– als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren.
Bereich Unternehmenssteuerung Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen Wirtschaft und anwenden; Management“.
– Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben; Schularbeiten:
– Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen; Eine einstündige Schularbeit.
5. Semester – die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben; Kompetenzmodul 5:
durch den Einsatz von Fallstudien Bildungs- und Lehraufgabe:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Wirtschaft – Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und Gesellschaft: der Nachhaltigkeit kritisch bewerten;
Ethik und Nachhaltigkeit in – Maßnahmen im Personalmanagement aus der Fertigung Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie im Investitions- Arbeitgeberinnen und Finanzmanagement. Arbeitgebern hinterfragen;
Finanzmanagement: – die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren;
Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung. – in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
Investitionsmanagement: Bereich Management
Arten der Investitionen, qualitative – die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und quantitative Entscheidungsmethoden. Reichweiten der Umsetzung reflektieren;
Businessplan: – Inhalte des normativen Managements charakterisieren;
Finanz- und Investitionsplanung. – die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren;
Unternehmenssteuerung: – den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung. Bereich Planung
Fallstudien: – den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden;
Betriebswirtschaftliche Fallstudien – die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen Hilfe verschiedener Instrumente des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. strategischen Managements bestimmen;
Schularbeiten: – Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen;
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). – strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
Die Studierenden können im Bereich Personalmanagement
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft – verschiedene Motivationstheorien reflektieren;
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen;
– die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie Personalbeurteilung und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren;
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen. Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen;
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit – die Aufgaben des Personalmanagements erläutern;
– Chancen und Risiken sowie hemmende verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern;
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen;
– Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren Methoden der Personalplanung und -freisetzung erläutern;
– finanz- Methoden der Personalanwerbung und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen -auswahl einsetzen;
– die Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und -auswahl für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren; erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
– die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren. Bereich Führung
Bereich Dienstleistungsbetriebe – verschiedene Führungstheorien identifizieren;
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren.
Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe Organisation
– Maßnahmen für die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln;
– das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus Elemente der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten Aufbauorganisation analysieren;
– die Bedeutung des Ratings erläutern Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen;
– den Jahresabschluss von Bank- Aspekte informeller Organisation und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen Kommunikation reflektieren;
– die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten;
– die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern;
– die Funktion und Rolle von Bank- bzw Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren;
– die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Bereich Kontrolle
Bereich Risikomanagement – Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.
– risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen; Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement
– das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren;
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen;
Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen;
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen;
– Wertpapiere Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Derivate nach Kriterien analysieren Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben;
– verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen;
– verschiedene Wertpapierarten erläutern; durch den Einsatz von Fallstudien
– Derivate charakterisieren; ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– das Börsengeschäft erläutern; Lehrstoff:
– Arten der Börse unterscheiden; Wirtschaft und Gesellschaft:
durch den Einsatz von Fallstudien Ethik in der Unternehmensführung.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Management:
Lehrstoff: Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell.
Wirtschaft und Gesellschaft Planung:
Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage. Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements.
Internationale Geschäftstätigkeit Personalmanagement:
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft. Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung.
Dienstleistungsbetriebe Führung:
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM. Führungstheorien, Führungskonzepte.
Bank- und Versicherungsbetriebe Organisation:
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen. Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement.
Risikomanagement Kontrolle:
Risiko Bereiche und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements der Kontrolle.
Wertpapiere, Derivate Ökomanagement und Börse Qualitätsmanagement:
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse. Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente.
Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“.
Schularbeiten:
Eine zweistündige einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
8 6. Semester – Kompetenzmodul 8 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein verschiedenen Rollen (Konsumentin und diese reflektieren Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln;
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen Konsequenzen daraus für Wirtschaft und reflektieren; Gesellschaft beschreiben.
– die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen. Bereich Finanzmanagement
Bereich Unternehmensgründung – finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln;
– die für die Gründung Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben beurteilen;
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren;
– situativ Rechtsform- Bedeutung und Standortentscheidungen begründet treffen. Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen;
Bereich Unternehmenssteuerung – die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren;
– Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen;
– Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden;
– Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen;
– die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen beschreiben. Privathaushalten darstellen;
Bereich Non-Profit-Organisationen – Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und Öffentliche Verwaltung durchführen.
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren; Bereich Investitionsmanagement
– die Bedeutung Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern Privatbereich aufbereiten;
– moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (E-GovernmentScoringmethode usw.) für betriebliche und private Zwecke nutzen begründet treffen;
– Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung Grenzen und in privaten Unternehmen unterscheiden. Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren;
Bereich Finanz- – Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Investitionsmanagement argumentieren;
– Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und argumentieren Investition erläutern;
– Grenzen und Reichweiten Arten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern Investitionen unterscheiden;
– den Unterschied zwischen statischen Investitionen steuern und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern; kontrollieren.
– Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen. Bereich Businessplan
Bereich Freizeitwirtschaft – die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Tourismus Investitionsplanung beurteilen;
– Management die Finanz- und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und Tourismusbetrieben beschreiben nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen;
– Marketingstrategien entwickeln; als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten.
– die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen. Bereich Unternehmenssteuerung
Bereich Businessplan – Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden;
– die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen Krisen in Unternehmen erkennen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren passende Krisenmanagementtools beschreiben;
– einen Businessplan im Rahmen Arten der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen;
– einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen die Prozesse der freiwilligen und bewerten zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben;
durch den Einsatz von Fallstudien
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Wirtschaft und Gesellschaft:
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen in der Fertigung sowie im Investitions- und privaten Entscheidungen, Stakeholder-Management, Corporate-Governance-Konzepte Finanzmanagement.
Unternehmensgründung Finanzmanagement:
Neugründung, Unternehmensübernahme. Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung.
Unternehmenssteuerung Investitionsmanagement:
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung. Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden.
Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung Businessplan:
Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion Finanz- und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen Investitionsplanung.
Finanz- und Investitionsmanagement Unternehmenssteuerung:
Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz. Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung.
Freizeitwirtschaft und Tourismus Fallstudien:
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte und Management“.
Businessplan Schularbeiten:
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente Eine einstündige Schularbeit (Marktselektionbei Bedarf zweistündig).
Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse etc.). 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Fallstudien Bildungs- und Lehraufgabe:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. Die Studierenden können im
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin Bereich Wirtschaft und Konsumenten), Aktualisierung. Gesellschaft
Schularbeiten: – Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln;
Eine zweistündige Schularbeit. – die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen;
3.2 Unternehmensrechnung – Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.
Didaktische Grundsätze: Bereich Internationale Geschäftstätigkeit
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig – Chancen und im Team Risiken sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden hemmende und Handeln führen. fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen;
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Übungsfirmenarbeit. Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren;
Bildungs- – finanz- und Lehraufgabe: risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen;
Die Studierenden können im – die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren;
Bereich Grundlagen des Rechnungswesens – die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
– die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen; Bereich Dienstleistungsbetriebe
– Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen die Bedeutung des Dienstleistungssektors für einzelne Unternehmen abschätzen die Wirtschaft einschätzen.
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Bank- und Versicherungsbetriebe
– grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden;
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten das Leistungsangebot von Bank- und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen Versicherungsbetrieben darstellen und ablegen aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten;
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren Bedeutung des Ratings erläutern;
– Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung den Jahresabschluss von Vorsteuer Bank- und Umsatzsteuer erfassen Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen;
– die Zahllast ermitteln Besonderheiten von Kredit- und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen Versicherungsverträgen erklären;
– die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen;
– die mit Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren;
– den Erfolg ermitteln die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Risikomanagement
– die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen;
– den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen;
– Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen; die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen;
Lehrstoff: – Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren;
Grundlagen des Rechnungswesens: – verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren;
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften. – verschiedene Wertpapierarten erläutern;
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: – Derivate charakterisieren;
Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft. – das Börsengeschäft erläutern;
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung. – Arten der Börse unterscheiden;
Erfassung durch den Einsatz von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen. Fallstudien
Doppelte Buchführung in der Praxis: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Systematik der doppelten Buchführung. Lehrstoff:
Kontenrahmen (ÖPWZ) Wirtschaft und Kontenplan. Gesellschaft:
Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer Fallstudien: Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage.
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. Internationale Geschäftstätigkeit:
Schularbeiten: Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Dienstleistungsbetriebe:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM.
Bildungs- Bank- und Lehraufgabe Versicherungsbetriebe:
Die Studierenden können Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen.
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Risikomanagement:
– den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen; Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements.
– Bezugs- Wertpapiere, Derivate und Versandkosten verbuchen; Börse:
– Preisnachlässe in Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Buchführung erfassen; Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse.
– den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen; Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen; Wirtschaft und Management“.
– Steuern und Umlagen in der Buchführung erfassen; Schularbeiten:
– die Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln Eine zweistündige Schularbeit.
Bereich Sonstige Geschäftsfälle 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen, Leasing sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien Bildungs- und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen; Lehraufgabe:
durch den Einsatz von Fallstudien Die Studierenden können im
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Gesellschaft
Lehrstoff: – sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren;
Doppelte Buchführung in – die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Praxis: Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren;
Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand – die Bedeutung von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung Corporate Governance-Konzepten darstellen.
Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung. Bereich Unternehmensgründung
Sonstige Geschäftsfälle: – die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben;
Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen. – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten;
Schularbeiten: – situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Bereich Unternehmenssteuerung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden;
Bildungs- – Krisen in Unternehmen erkennen und Lehraufgabe: passende Krisenmanagementtools beschreiben;
Die Studierenden können im – Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen;
Bereich Waren- – die Prozesse der freiwilligen und Zahlungsverkehr mit dem Ausland zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung
Bereich Personalverrechnung – die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren;
– laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen; – die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern;
– Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen;
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen; Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden.
– die erforderlichen Aufzeichnungen führen; Bereich Finanz- und Investitionsmanagement
– die Verbuchung von Lohn- Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen argumentieren;
– die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern;
– den Schriftverkehr mit Sozialversicherung Unterschied zwischen statischen und Finanzamt abwickeln. dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern;
Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen – Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen.
– die Stammdatenpflege durchführen; Bereich Freizeitwirtschaft und Tourismus
– laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben;
– einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen Marketingstrategien entwickeln;
– die Auswirkung wirtschaftliche Bedeutung der Buchungen auf die Bilanz Freizeitwirtschaft und die Gewinn- des Tourismus in Österreich und Verlustrechnung erkennen; weltweit darstellen.
– die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren; Bereich Businessplan
– Datensicherung vornehmen die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren;
durch den Einsatz von Fallstudien – einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. bewerten;
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Waren- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft. Lehrstoff:
Personalverrechnung Wirtschaft und Gesellschaft:
Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung. Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen, Stakeholder-Management, Corporate-Governance-Konzepte.
Computerunterstütztes Rechnungswesen Unternehmensgründung:
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung Neugründung, Unternehmensübernahme.
Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge. Unternehmenssteuerung:
Auswertungen Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung.
Stammdatenpflege, Datensicherung. Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung:
Fallstudien: Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Finanz- und Management“. Investitionsmanagement:
Schularbeiten: Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz.
Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“). Freizeitwirtschaft und Tourismus:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte.
Bildungs- und Lehraufgabe Businessplan:
Die Studierenden können Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion).
Bereich Grundlagen der Kostenrechnung Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse etc.).
– Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen; Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen; Wirtschaft und Management“.
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.
Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung Schularbeiten:
– die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern; Eine zweistündige Schularbeit.
– mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen; 3.2 Unternehmensrechnung
– Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten; Didaktische Grundsätze:
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Selbstkosten ermitteln; Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Kostenträgerstück- Wirtschaft und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen; Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
1. Semester – den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen; Kompetenzmodul 1:
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten; Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. Die Studierenden können im
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument Grundlagen des Rechnungswesens
– Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen;
– Deckungsbeiträge ermitteln; Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
– unternehmerische Entscheidungen treffen. Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung – grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden;
– den Betriebserfolg ermitteln Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen;
durch – eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den Einsatz von Fallstudien privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Umsatzsteuer erfassen;
Lehrstoff: – die Zahllast ermitteln und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Grundlagen – die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Kostenrechnung: Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen;
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen. – die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen;
Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung: – den Erfolg ermitteln.
Kostenerfassung unter Berücksichtigung Bereich Doppelte Buchführung in der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung. Praxis
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument: – die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden;
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing. – den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden;
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung: – Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen;
Betriebserfolgsermittlung. durch den Einsatz von Fallstudien
Schularbeiten: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Grundlagen des Rechnungswesens:
Bildungs- Begriff, Gliederung und Lehraufgabe: Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften.
Die Studierenden können im Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Bereich Grundlagen Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Jahresabschlussarbeiten Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft.
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen; Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung.
– Inventur und Inventar unterscheiden; Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen.
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen; Doppelte Buchführung in der Praxis:
– die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen Systematik der doppelten Buchführung.
Bereich Anlagenbewertung Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan.
– die Aufgabe Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Anlagenbewertung nennen; Umsatzsteuer Fallstudien:
– weitere Zugänge Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen; Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“.
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen; Schularbeiten:
– das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen; Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
2. Semester – den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln; Kompetenzmodul 2:
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- Bildungs- und Verlustrechnung ermitteln. Lehraufgabe:
Bereich Waren- und Materialbewertung Die Studierenden können im
– Methoden Bereich Doppelte Buchführung in der Verbrauchsermittlung einsetzen; Praxis
– Bewertungsverfahren anwenden den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen;
– daraus resultierende Verbuchungen vornehmen Bezugs- und Versandkosten verbuchen;
– die Auswirkung Preisnachlässe in der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen. Buchführung erfassen;
Bereich Bewertung – den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen;
– die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen;
– die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- Steuern und Verlustrechnung ermitteln. Umlagen in der Buchführung erfassen;
Bereich Bewertung von Forderungen – die Summen- und Verbindlichkeiten Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen; Bereich Sonstige Geschäftsfälle
– die Forderungen nach Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen, Leasing sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Einbringlichkeit einteilen Bankabrechnungen vornehmen;
– die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen; durch den Einsatz von Fallstudien
– Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und die erforderlichen Buchungen erstellen; Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen; Lehrstoff:
– die Auswirkung Doppelte Buchführung in der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Praxis:
Bereich Rechnungsabgrenzung Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung.
– die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen; Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung.
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind; Sonstige Geschäftsfälle:
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen; Anleihen.
– die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Schularbeiten:
Bereich Rückstellungen Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
3. Semester – die Aufgabe von Rückstellungen nennen; Kompetenzmodul 3:
– den Rückstellungsbetrag ermitteln Bildungs- und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen. Lehraufgabe:
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses Die Studierenden können im
– die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen; Bereich Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland
– Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen;.
– Bilanzierungsgrundsätze anwenden; Bereich Personalverrechnung
– die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen; – laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen;
– die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen;
– den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen außerbetriebliche Abrechnungen durchführen;
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen erforderlichen Aufzeichnungen führen;
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- Verbuchung von Lohn- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen;
durch den Einsatz von Fallstudien – die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Finanzamt abwickeln.
Lehrstoff: Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen
Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten: – die Stammdatenpflege durchführen;
Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung. – laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen;
Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen. – einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen;
Waren- – die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und Materialbewertung: die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen;
Bewertung von unfertigen – die erforderlichen Auswertungen erstellen und fertigen Erzeugnissen. interpretieren;
Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten: – Datensicherung vornehmen;
Einzelbewertung durch den Einsatz von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten. Fallstudien
Rechnungsabgrenzung: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bildung und Verbuchung. Lehrstoff:
Rückstellungen Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
Bildung und Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft.
Aufstellung des Jahresabschlusses Personalverrechnung:
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges. Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung.
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften Computerunterstütztes Rechnungswesen:
Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz von laufenden Geschäftsfällen einschließlich staffelförmiger Gewinn- Lager- und Verlustrechnung Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung.
Abschluss der kleinen GmbH: Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge.
Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang) Auswertungen.
Fallstudien: Stammdatenpflege, Datensicherung.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“.:
Schularbeiten: Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Schularbeiten:
6 Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“). Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Steuerlehre Die Studierenden können im
– die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren; Bereich Grundlagen der Kostenrechnung
– die Einkünfte Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen Teilbereiche der Kostenrechnung nennen;
– die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen;
– vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen; Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
– weitere Verkehrssteuern und sonstige Steuern erläutern; Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
– den Anspruch auf Beihilfen die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Familienförderung feststellen Errechnung des Verkaufspreises erläutern;
– den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung mit der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend Bezugskalkulation den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen;
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten;
– das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln;
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften Kostenträgerstück- und der GmbH ausstellen. Kostenträgerzeitrechnungen durchführen;
Bereich Internationale Rechnungslegung – den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen;
– für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen. Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten;
durch – mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Einsatz von Fallstudien Erfolg ermitteln.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
Lehrstoff: – Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden;
Steuerlehre: – Deckungsbeiträge ermitteln;
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht – unternehmerische Entscheidungen treffen.
Aufstellung des Jahresabschlusses: Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen. – den Betriebserfolg ermitteln;
Internationale Rechnungslegung: durch den Einsatz von Fallstudien
Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen). – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Fallstudien Lehrstoff:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. Grundlagen der Kostenrechnung:
Schularbeiten: Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung.
Bildungs- und Lehraufgabe Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument:
Die Studierenden können im Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing.
Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten; Betriebserfolgsermittlung.
– finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren; Schularbeiten:
– Kapitalflussrechnungen Eine einstündige Schularbeit (zB Cashflow-Rechnungbei Bedarf zweistündig) erstellen;.
– die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, eine Jahresabschlusskritik erstellen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– eine Jahresabschlusskritik erstellen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Controlling Die Studierenden können im
– Instrumente Bereich Grundlagen der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren; Jahresabschlussarbeiten
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen;
– Abweichungsanalysen interpretieren Inventur und Korrekturmaßnahmen vorschlagen Inventar unterscheiden;
durch den Einsatz von Fallstudien – die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Bewertungsregeln für das Anlage- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
Lehrstoff: Bereich Anlagenbewertung
Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik: – die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen;
Aufbereitung und Darstellung – weitere Zugänge des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen. Anlagevermögens in der Buchführung erfassen;
Controlling: – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen;
Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse. – das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen;
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung. – den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln;
Schularbeiten: – die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Bereich Waren- und Materialbewertung
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Bewertungsverfahren anwenden;
Die Studierenden können ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – daraus resultierende Verbuchungen vornehmen;
Lehrstoff: – die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung. Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
Schularbeiten: – die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen;
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Bereich Bewertung von Forderungen und Case Studies Verbindlichkeiten
Didaktische Grundsätze: – die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen;
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen – die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen;
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen;
Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben. – Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen;
2. Semester - Kompetenzmodul 2: – Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen;
Bildungs- – die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Lehraufgabe: Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Die Studierenden können im Bereich Rechnungsabgrenzung
Bereich Kommunikation-Präsentation – die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen;
– Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten; – beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind;
– kundenorientiert telefonieren die abzugrenzenden Beträge ermitteln und Gesprächsnotizen erstellen die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen;
– Präsentationstechniken anwenden die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und deren Auswirkungen beurteilen; Verlustrechnung ermitteln.
– Feedback annehmen und geben. Bereich Rückstellungen
Bereich Lernfirma – die Aufgabe von Rückstellungen nennen;
– Beschaffungsvorgänge anbahnen den Rückstellungsbetrag ermitteln und abwickeln; die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen.
– Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln; Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen;
– laufende Geschäftsfälle bearbeiten. Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen;
Lehrstoff: – Bilanzierungsgrundsätze anwenden;
Kommunikation-Präsentation: – die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen;
Kommunikation im betrieblichen Bereich einschließlich Schriftverkehr. – die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern;
Präsentationstechniken. – den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen;
Lernfirma: – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen;
Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Laufende Geschäftsfälle inkl. Belegbearbeitung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen. – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: durch den Einsatz von Fallstudien
Bildungs- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Lehraufgabe: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Projektmanagement Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten:
Abschlussarbeiten – Projektwürdigkeitsanalysen durchführen; Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung.
– Rollen Weitere Zugänge im Projekt definieren Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und kompetenzorientiert besetzen; Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen.
– Projektziele definieren Waren- und Indikatoren der Zielerreichung formulieren; Materialbewertung:
– Projektabgrenzungen durchführen; Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen.
– Teams bilden Bewertung von Forderungen und eine Projektkultur entwickeln; Verbindlichkeiten:
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln; Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten.
– unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten; Rechnungsabgrenzung:
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen Bildung und abschließen; Verbuchung.
– Projekte laufend evaluieren; Rückstellungen:
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden Bildung und Verbuchung.
Lehrstoff Aufstellung des Jahresabschlusses:
Projektmanagement: Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges.
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt Abschluss von Einzelunternehmen und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss. Personengesellschaften:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung.
Bildungs- und Lehraufgabe Abschluss der kleinen GmbH:
Die Studierenden können im Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang).
Bereich Übungsfirma Fallstudien:
– die in Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich; Management“.
– strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten; Schularbeiten:
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen; Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
6. Semester – eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen; Kompetenzmodul 6:
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert Bildungs- und eigenverantwortlich bearbeiten; Lehraufgabe:
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen; Die Studierenden können im
– betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen; Bereich Steuerlehre
– mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren;
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen;
– Verbuchung von Lohn- die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und Gehaltszahlungen vornehmen die Erklärung ausfertigen;
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und deren Abfuhr termingerecht abwickeln die Umsatzsteuererklärung ausfüllen;
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen weitere Verkehrssteuern und sonstige Steuern erläutern;
– interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen;
– Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente den Ablauf des Marketings anwenden Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und richtig einsetzen; ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen Bereich Aufstellung des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden; Jahresabschlusses
– die zentrale Bedeutung der Qualität das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln;
– Unternehmensanalysen durchführen die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement Internationale Rechnungslegung
– Führungstechniken anwenden; für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen.
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen; durch den Einsatz von Fallstudien
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen; ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen; Lehrstoff:
– Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen; Steuerlehre:
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen; Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht.
– Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten; Aufstellung des Jahresabschlusses:
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen.
Bereich Zeitmanagement und Organisation Internationale Rechnungslegung:
– Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren; Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen).
– zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen; Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren Wirtschaft und kritisch das eigene Handeln reflektieren Management“.
Lehrstoff Schularbeiten:
Übungsfirma: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Kommunikation, Präsentation Bildungs- und Konfliktmanagement Lehraufgabe:
Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard). Die Studierenden können im
Zeitmanagement Bereich Jahresabschlussanalyse und Organisation: Jahresabschlusskritik
Zeitmanagementtools, Arbeitsverhalten. – das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen;
Die Studierenden können im – die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, eine Jahresabschlusskritik erstellen;
Bereich wissenschaftlichen Arbeitens – eine Jahresabschlusskritik erstellen.
– die Ansprüche an wissenschaftlichem Arbeiten erkennen; Bereich Controlling
– Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens anwenden Ergebnisse interpretieren;
– eine Forschungsfrage formulieren die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen;
– ein Konzept erstellen Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen;
– wissenschaftliche Quellen klassifizieren und zitieren; durch den Einsatz von Fallstudien
– eine empirische Umfrage durchführen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und die Ergebnisse darstellen; Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die Grundlagen des Zeitmanagements anwenden. Lehrstoff:
Lehrstoff Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik:
Wissenschaftliches Arbeiten: Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen.
Definition, Ansprüche an wissenschaftliches Arbeiten, Durchführung einer empirischen Untersuchung, Eigenständigkeitserklärung, Forschungsfrage, Aufbau einer Arbeit, Informationsbeschaffung, Quellenarbeit, Literaturrecherche, Strukturierung von Texten, Zitierregeln, Quellenangabe, Literaturverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Terminplanung. Controlling:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse.
Bildungs- und Lehraufgabe: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung.
Die Studierenden können im Schularbeiten:
Bereich Case Studies Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Case Studies Lehrstoff:
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung.
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma. Schularbeiten:
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Schularbeiten: 3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig). Didaktische Grundsätze:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Bildungs- So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Lehraufgabe: Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Die Studierenden können im Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Bereich Case Studies 2. Semester - Kompetenzmodul 2:
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bildungs- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen; Lehraufgabe:
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Kommunikation-Präsentation
Case Studies: – Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten;
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma – kundenorientiert telefonieren und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete. Gesprächsnotizen erstellen;
Einbeziehung – Präsentationstechniken anwenden und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma. deren Auswirkungen beurteilen;
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen – Feedback annehmen und geben.
Schularbeiten: Bereich Lernfirma
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig). – Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln;
3.4 Wirtschaftsinformatik – Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln;
Didaktische Grundsätze: – bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen;
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen – laufende Geschäftsfälle bearbeiten.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Lehrstoff:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben. Kommunikation-Präsentation:
5 Kommunikation im betrieblichen Bereich einschließlich Schriftverkehr. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: Präsentationstechniken.
Die Studierenden können im Lernfirma:
Bereich Tabellenkalkulation Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Laufende Geschäftsfälle inkl. Belegbearbeitung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen.
– aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Auswertungen mit Funktionen durchführen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SummeWenn, MittelwertWenn, ZählenWenn, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, Sverweis, Und, Oder), Text- und Datumsfunktionen einsetzen; Die Studierenden können im
– Daten importieren und exportieren; Bereich Projektmanagement
– Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen Projektwürdigkeitsanalysen durchführen;
– Daten mit Pivot-Tabellen auswerten Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen;
– Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- Projektziele definieren und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.). Indikatoren der Zielerreichung formulieren;
Bereich Informatiksysteme – Projektabgrenzungen durchführen;
– gängige Hardwarekomponenten Teams bilden und Peripheriegeräte auswählen eine Projektkultur entwickeln;
– Hardwareangebote analysieren, vergleichen mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und bewerten verhandeln;
– auftretende Fehler in Computersystemen erkennen unterschiedliche Projektphasen definieren und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden bearbeiten;
– Hilfssysteme nutzen Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen;
– Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren. Projekte laufend evaluieren;
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
– unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und diese sicher verwahren; Lehrstoff:
– automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen; Projektmanagement:
– Antivirenprogramme Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Firewalls einsetzen Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss.
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Tabellenkalkulation Bildungs- und Lehraufgabe:
Diagramme, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände. Die Studierenden können im
Informatiksysteme: Bereich Übungsfirma
Entscheidungsfunktionen, einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen. – die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich;
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit: strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten;
Absicherung von Eingaben. – betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen;
Schularbeiten: – eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen;
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen;
Bildungs- – betriebliche und Lehraufgabe: eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen;
Die Studierenden können im – mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen;
Bereich Datenbanken – Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen;
– Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen;
– Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren unternehmensrelevante Steuern und filtern Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln;
– nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen;
– optimal aufbereitete Daten importieren interne und exportieren externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden;
– einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen;
– einfache Formulare erstellen aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden;
– Daten in ein Formular eingeben die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und sortieren die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren;
– Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen; Unternehmensanalysen durchführen.
– Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen; Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
– Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen Führungstechniken anwenden;
– Parameterabfragen erstellen Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen;
– Berechnungen in Abfragen vornehmen Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen;
– Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und Berechnungen durchführen vertiefen;
– Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen;
– die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und diesen aufgabengerecht setzen wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen;
– Dateneingaben absichern Kooperationsfähigkeit entwickeln und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder) erfolgreich im Team zusammenarbeiten;
– Daten aufbereiten kundenorientiertes Verhalten entwickeln und importieren (unterschiedliche Datenformate); entsprechend handeln.
– Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren). Bereich Zeitmanagement und Organisation
Bereich Datenbanken-Datenbankmodellierung – Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren;
– ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen;
– unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden; ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
– aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und in Beziehung setzen. Lehrstoff:
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration und -figuration Übungsfirma:
– Arbeiten im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und nutzen; Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge.
– Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen; Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement:
– einfache Netzwerkprobleme untersuchen Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und beheben Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard).
Lehrstoff Zeitmanagement und Organisation:
Datenbanken: Zeitmanagementtools, Arbeitsverhalten.
Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und -berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Daten aufbereiten, auswerten, analysieren Bildungs- und darstellen, Abfragen. Lehraufgabe:
Datenbankmodellierung: Die Studierenden können im
Datenmodellierung, Reporting und Datenmanagement. Bereich wissenschaftlichen Arbeitens
Informatiksysteme – Netzwerkadministration und -figuration: die Ansprüche an wissenschaftlichem Arbeiten erkennen;
Netzwerkressourcen nutzen. – die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens anwenden;
Betriebswirtschaftliche Anwendungen. – eine Forschungsfrage formulieren;
Schularbeiten: – ein Konzept erstellen;
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). – wissenschaftliche Quellen klassifizieren und zitieren;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: eine empirische Umfrage durchführen und die Ergebnisse darstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Grundlagen des Zeitmanagements anwenden.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht Wissenschaftliches Arbeiten:
– mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen; Definition, Ansprüche an wissenschaftliches Arbeiten, Durchführung einer empirischen Untersuchung, Eigenständigkeitserklärung, Forschungsfrage, Aufbau einer Arbeit, Informationsbeschaffung, Quellenarbeit, Literaturrecherche, Strukturierung von Texten, Zitierregeln, Quellenangabe, Literaturverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Terminplanung.
7. Semester – grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und grobe Verstöße dagegen aufzeigen; Kompetenzmodul 7:
– beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Daten sicher übertragen; Die Studierenden können im
– E-Business-Anwendungen nutzen. Bereich Case Studies
Bereich Tabellenkalkulation und Datenbanken – Komplexe betriebswirtschaftliche ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen;
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Lehrstoff:
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht Case Studies:
IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz). Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete.
Tabellenkalkulation Einbeziehung und Datenbanken – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen: Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma.
Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen.
Schularbeiten:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig zwei- bis dreistündig).
3.5 Officemanagement und angewandte Informatik 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und können im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Bereich Case Studies
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Bildungs- und Lehraufgaben Lehrstoff:
Die Studierenden können im Case Studies:
Bereich Informatiksysteme Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete.
– Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau Einbeziehung und Tonermangel beheben); Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma.
– Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären; Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen.
– Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren; Schularbeiten:
– Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren; Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig).
– Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen; 3.4 Wirtschaftsinformatik
– Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen; Didaktische Grundsätze:
– Drucker installieren Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und einrichten; kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
– einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.); So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen; sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
– sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft Die Studierenden können im
– sichere Passwörter wählen; Bereich Tabellenkalkulation
– Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren; – aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen;
– lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden Auswertungen mit Funktionen durchführen;
– sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen. passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SummeWenn, MittelwertWenn, ZählenWenn, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, Sverweis, Und, Oder), Text- und Datumsfunktionen einsetzen;
Bereich Publikation – Daten importieren und Kommunikation exportieren;
– mit dem 10-Finger-System schreiben Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen;
– Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche) Daten mit Pivot-Tabellen auswerten;
– Druckoptionen festlegen; Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).
– Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen; Bereich Informatiksysteme
– Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- gängige Hardwarekomponenten und drucktaugliche Formate) Peripheriegeräte auswählen;
– Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten;
– Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche) auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden;
– einfache Präsentationen erstellen Hilfssysteme nutzen;
– anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate). – Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren.
Lehrstoff: Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit
Informatiksysteme: – unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und diese sicher verwahren;
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen. – automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen;
Informationstechnologie, Mensch – Antivirenprogramme und Gesellschaft: Firewalls einsetzen.
Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung. Lehrstoff:
Publikation und Kommunikation Tabellenkalkulation:
10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach modernen Grundsätzen der Zypografie, Formulare, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate, multimediale Präsentation, Protokolle. Diagramme, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände.
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen. Informatiksysteme:
Schularbeiten: Entscheidungsfunktionen, einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit:
2 Absicherung von Eingaben. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgaben Schularbeiten:
Die Studierenden können im Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Bereich Publikation und Kommunikation 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen Bildungs- und neue Vorlagen anlegen; Lehraufgabe:
– kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben; Die Studierenden können im
– Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten; Bereich Datenbanken
– einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben;
– umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen); – Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern;
– Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen;
– im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren optimal aufbereitete Daten importieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen exportieren;
– mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten) einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen;
– Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren) einfache Formulare erstellen;
– Daten in ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen Formular eingeben und sortieren;
– Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten) Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen;
– Seriendruckfunktionen anwenden Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen;
– mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten. Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen;
Lehrstoff: – Parameterabfragen erstellen;
Publikation und Kommunikation: – Berechnungen in Abfragen vornehmen;
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation – Berichte erstellen und Kommunikationsverwaltung, Termin- dabei Daten gruppieren und Aufgabenverwaltung. Berechnungen durchführen;
Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, umfassende Dokumente, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen. – Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen;
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen. – die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und diesen aufgabengerecht setzen;
Schularbeiten: – Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder);
Eine einstündige Schularbeit – Daten aufbereiten und importieren (bei Bedarf zweistündigunterschiedliche Datenformate).;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Datenbanken-Datenbankmodellierung
Die Studierenden können im – ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden;
Bereich Publikation und Kommunikation – unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden;
– komplexe aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen erstellen; definieren und in Beziehung setzen.
Bereich Informatiksysteme – eigenständig Textbausteine Netzwerkadministration und Dokumentvorlagen erstellen; -figuration
– Bilder bearbeiten im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und nutzen;
– bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen;
– fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich einfache Netzwerkprobleme untersuchen und formal richtig erstellen; beheben.
– Schriftstücke nach Phonogramm schreiben; Lehrstoff:
– zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen; Datenbanken:
– eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen; Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und -berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen.
– ein Leistungs-Portfolio schriftlich Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und elektronisch erstellen; darstellen, Abfragen.
– im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten; Datenbankmodellierung:
– im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen). Datenmodellierung, Reporting und Datenmanagement.
Lehrstoff Informatiksysteme – Netzwerkadministration und -figuration:
Publikation und Kommunikation: Netzwerkressourcen nutzen.
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolios, umfangreiche Dokumente, Fallbeispiele, Formulieren, Corporate Design, Webpublishing Betriebswirtschaftliche Anwendungen.
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen. Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht
Bereich Tabellenkalkulation – mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen;
– Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und zusammenfügen grobe Verstöße dagegen aufzeigen;
– Daten in Registerblättern organisieren beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen;
– Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Zellen durchführen Daten sicher übertragen;
– benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden; E-Business-Anwendungen nutzen.
– Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken Bereich Tabellenkalkulation und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken); Datenbanken – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen
– beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen;
– einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen; Lehrstoff:
– einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, Mittelwert, Minimum, Maximum, Anzahl, Runden). Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht:
Lehrstoff: IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz).
Tabellenkalkulation und Datenbanken – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen:
Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen. Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen.
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen. Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). 3.5 Officemanagement und angewandte Informatik
3.6 Recht Didaktische Grundsätze:
Didaktische Grundsätze: Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusstwerden. So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf Grundlage für die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen Übungsfirmenarbeit.
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten. 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren Bildungs- und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen. Lehraufgaben:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Die Studierenden können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Informatiksysteme
Die Studierenden können im – Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben);
Bereich Rechtsordnung – Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären;
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und die strukturellen Zusammenhänge erklären kontrollieren;
– die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen; – Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren;
– bei beruflichen Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen. mit Dateigrößen rechnen;
Bereich Österreichisches – Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Europäisches Recht Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen;
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes Drucker installieren und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben einrichten;
– den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben; – einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.);
– die Rolle der Sozialpartner einfache Anwendungsprobleme im staatlichen Gefüge erklären Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen;
– die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten; – sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren;
– die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen; – Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.
– die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee Bereich Informationstechnologie, Mensch und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen; Gesellschaft
– die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Normen der Union beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird. sichere Passwörter wählen;
Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht – Daten kopieren, sichern, schützen und Wirtschaft aktualisieren;
– beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten lizenzrechtliche Bestimmungen von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern Software unterscheiden;
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen; sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.
– darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt Bereich Publikation und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern; Kommunikation
– die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Produkthaftungsgesetz vergleichen mit dem 10-Finger-System schreiben;
– die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren; – Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche);
– analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen Druckoptionen festlegen;
– einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern. Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen;
Bereich Rechtsdurchsetzung – Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate);
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben;
– die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen. Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche);
Lehrstoff: – einfache Präsentationen erstellen;
Rechtsordnung: – anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government. Lehrstoff:
Österreichisches und Europäisches Recht Informatiksysteme:
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU. Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen.
Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht Informationstechnologie, Mensch und Wirtschaft Gesellschaft:
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz. Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung.
Rechtsdurchsetzung Publikation und Kommunikation:
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren. 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach modernen Grundsätzen der Zypografie, Formulare, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate, multimediale Präsentation, Protokolle.
7 Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Studierenden können im Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB Bildungs- und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten; Lehraufgaben:
– ihr Wissen über die Rechts- und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden; Die Studierenden können im
– die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe Bereich Publikation und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen; Kommunikation
– zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden mit Format- und deren Folgen analysieren Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen;
– die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten; – kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben;
– Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten;
– die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung eines Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben;
– vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen; – umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen);
– die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen;
– Möglichkeiten im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und Bedeutung uploaden, Dateien in der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und bewerten Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen;
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes mittels E-Mail kommunizieren und fremdes Handeln diese verwalten (inklusive verschuldensunabhängiger HaftungMailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten) benennen;
– Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden Termine und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und Mietersicht beurteilen synchronisieren);
– die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren. ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen;
Bereich Rechtsdurchsetzung – Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten);
– die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen Seriendruckfunktionen anwenden;
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten.
Lehrstoff:
Bearbeitung Publikation und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme Kommunikation:
ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht. Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, Termin- und Aufgabenverwaltung.
Rechtsdurchsetzung: Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, umfassende Dokumente, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen.
Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Bearbeitung Bildungs- und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme Lehraufgabe:
– die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden; Die Studierenden können im
– die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen; Bereich Publikation und Kommunikation
– die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen. komplexe Tabellen erstellen;
Lehrstoff: – eigenständig Textbausteine und Dokumentvorlagen erstellen;
Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: – Bilder bearbeiten;
E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, häufigsten (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz. – bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen;
3.7 Volkswirtschaft – fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und formal richtig erstellen;
Didaktische Grundsätze: – Schriftstücke nach Phonogramm schreiben;
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen. – zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen;
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. – eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen;
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft – ein Leistungs-Portfolio schriftlich und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen. elektronisch erstellen;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen).
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft Publikation und Kommunikation:
– die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete Steigerung der Volkswirtschaftslehre beschreiben; Schreibgeschwindigkeit, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolios, umfangreiche Dokumente, Fallbeispiele, Formulieren, Corporate Design, Webpublishing.
– die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern; Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen.
– volkswirtschaftliche Größen erklären. Schularbeiten:
Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
4. Semester – die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen; Kompetenzmodul 4:
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen. Die Studierenden können im
Bereich Markt und Preisbildung Tabellenkalkulation
– das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und seine Grenzen aufzeigen. korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen;
Bereich Wohlstand und Lebensqualität – Daten in Registerblättern organisieren;
– den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes Formatierungen am Arbeitsblatt (sozialeZeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ökologische Perspektive ausblenden) kritisch reflektieren., an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen;
Bereich Arbeit – benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und Soziales bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden;
– häufig verwendete Methoden der Erhebung Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken);
– wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und bedeutsame individuelle Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen Kopf- und Fußzeilen erstellen;
– den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit einfache Berechnungen durchführen und darauf abgestimmte Instrumente dabei den Vorteil der Bekämpfung analysieren und argumentieren. Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen;
Bereich Geld und Finanzwirtschaft – einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, Mittelwert, Minimum, Maximum, Anzahl, Runden).
– die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben; Lehrstoff:
– die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten; Tabellenkalkulation:
– die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern; Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen.
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen.
Lehrstoff Schularbeiten:
Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz. 3.6 Recht
Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme Didaktische Grundsätze:
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder). Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusstwerden.
Markt Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und Preisbildung: die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen.
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik. Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.
Wohlstand Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und Lebensqualität: dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften. 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Arbeit Bildungs- und Soziales Lehraufgabe:
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel. Die Studierenden können im
Geld und Finanzwirtschaft: Bereich Rechtsordnung
Entstehung, Arten und Funktionen – die einzelnen Ebenen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und Realwirtschaft. die strukturellen Zusammenhänge erklären;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen;
Bildungs- – bei beruflichen und Lehraufgabe: privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.
Die Studierenden können im Bereich Österreichisches und Europäisches Recht
Bereich Konjunktur – die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und Budget ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben;
– die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben; – den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben;
– angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären;
– die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern. Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten;
Bereich Europäische Wirtschaft – die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen;
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung die Entstehung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen beschreiben sowie zur europäischen Idee und erklären zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen;
– die Bedeutung wichtigsten Organe der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren nennen und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für ihre Aufgaben darstellen, die Europäische Normen der Union liegen werden beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
Lehrstoff: Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft
Konjunktur – beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und Budget: die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern;
Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik. – Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen;
Europäische Wirtschaft: – darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern;
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- – die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik. Produkthaftungsgesetz vergleichen;
8. Semester Kompetenzmodul 8: – die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren;
Bildungs- – analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und Lehraufgabe: deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen;
Die Studierenden können im – einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
Bereich Internationale Wirtschaft Rechtsdurchsetzung
– den Begriff, die Ursachen wichtigsten Schritte der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Nachteile der Globalisierung argumentieren Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und bewerten sozialgerichtlichen Verfahren erklären;
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und bewerten eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.
Lehrstoff:
Internationale Wirtschaft Rechtsordnung:
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit. Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government.
4. GESELLSCHAFT UND KULTUR Österreichisches und Europäisches Recht:
Bildungsziele Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Clusters „Gesellschaft Bundes und Kultur“: der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU.
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- Unternehmerin und Sozialgeschichte)“ Unternehmer sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- Arbeitnehmerin und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher Arbeitnehmer in Recht und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. Wirtschaft:
4.1 Politische Bildung Grundlagen des Gewerberechts und Geschichte (Wirtschafts- des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Sozialgeschichte) Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz.
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Rechtsdurchsetzung:
Bildungs- Verwaltungs- und Lehraufgabe: Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren.
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Politische Willensbildung Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft einschätzen; Die Studierenden können im
– unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen, politische Herausforderungen analysieren. Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
Bereich Politisches System Österreichs – jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten;
– ihr Wissen über die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären Rechts- und diese Handlungsfähigkeit vernetzt mit anderen Modellen vergleichen dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden;
– sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen;
– Unterschiede zwischen Information den Arten der Scheidung unterscheiden und Manipulation wahrnehmen deren Folgen analysieren;
– österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen; – die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten;
– eigene politische Meinungen entwickeln, begründen Besitz und verteidigen. Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen;
Bereich Phänomene politischer Instrumentalisierung – die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung eines Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen;
– Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen;
– Phänomene politischer Instrumentalisierung die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und deren Gefahren einschätzen rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten;
– Ursachen, Motive Möglichkeiten und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Kriegen analysieren Verträgen argumentieren und erörtern. bewerten;
Bereich Krieg – Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes und Friedenssicherung fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen;
– friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch Mietersicht beurteilen;
– die Herausbildung einer bipolaren Welt und deren Mechanismen als ideologische Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und machtpolitische Konfrontation bewerten die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie deren regionale Ausformungen Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren;.
– das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und europäischer Integration aufzeigen; Bereich Rechtsdurchsetzung
– unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen die Zuständigkeit der Zivil- und Faktoren für Erfolg Strafgerichte und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren. den entsprechenden Instanzenzug darstellen;
Lehrstoff: – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Politische Willensbildung Lehrstoff:
Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung Bearbeitung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen. Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Politisches System Österreich: ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht.
Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der Europäischen Union. Rechtsdurchsetzung:
Phänomene politischer Instrumentalisierung: Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung.
Totalitäre und autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus, Militärjuntas. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Krieg Bildungs- und Friedenssicherung Lehraufgabe:
Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch Die Studierenden können im Krieg, Holocaust.
Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess Bereich Bearbeitung und Konfliktlösungsstrategien). Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung – die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Restitution. Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden;
Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung. – die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen;
Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs. – die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
Lebenswelten West und Ost, Nord und Süd. Lehrstoff:
Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China Bearbeitung und der arabischen Welt. Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, häufigsten (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz.
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.7 Volkswirtschaft
Die Studierenden können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Historische Veränderungsprozesse Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
– historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und Dekonstruktion Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Geschichte einsetzen; Debatten ist zu fördern.
– den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben; Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen.
1. Semester – unterschiedliche historische Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren; Kompetenzmodul 1:
– wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
– grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren; Die Studierenden können im
– Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren; Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
– unterschiedliche Herrschaftsformen die zentralen Aufgaben und Führungsstrukturen die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern;
– zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern;
– gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen volkswirtschaftliche Größen erklären.
Bereich Wirtschaftsordnungen Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme
– idealtypische Modelle und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen;
– kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären. die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern;
Bereich Nationalismen – die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen.
– Motive für Nationalismen und Ausgrenzung identifizieren Bereich Markt und diese kritisch hinterfragen; Preisbildung
– Verläufe von Konflikten darlegen das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten seine Grenzen aufzeigen.
Lehrstoff: Bereich Wohlstand und Lebensqualität
Historische Veränderungsprozesse: – den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.
Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen Bereich Arbeit und Identitäten innerhalb der Gesellschaft. Soziales
Meilensteine in – häufig verwendete Methoden der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle Erhebung und zivilisatorische Leistungen, Innovationen. Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären;
Zeitenwenden – wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und Epochen am Beispiel bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Wende Mittelalter-Neuzeit. Arbeitslosigkeit darlegen;
Staat – den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
Die Aufklärung Bereich Geld und deren Bedeutung für den modernen Staat. Finanzwirtschaft
Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung. – die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben;
Nationalitäten- – die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie Inflation erläutern und Nachfolgestaaten. wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten;
Veränderungen der Arbeitswelt – die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Sozialstrukturen durch Industrialisierung Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Globalisierung. Instrumente erläutern;
Wirtschaftsordnungen: – die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären.
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen Lehrstoff: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre.
Idealtypische Modelle Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft.
Nationalismen: Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz.
Zusammengehörigkeit Wirtschaftstheorien und Ausgrenzung Wirtschaftssysteme: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus.
4.2 Geografie Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (WirtschaftsgeografieBegriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder).
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Markt und Preisbildung:
Bildungs- Angebot und Lehraufgabe: Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik.
Die Studierenden können im Wohlstand und Lebensqualität:
Bereich Räumliche Orientierung Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften.
– die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen Arbeit und erklären; Soziales:
– Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden; Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel.
– kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren Geld und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden; Finanzwirtschaft:
– sich weltweit topografisch orientieren Entstehung, Arten und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft.
Bereich Geoökologische Wirtschaftsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen Bildungs- und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln; Lehraufgabe:
– ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären; Die Studierenden können im
– naturräumliche Nutzungspotenziale Bereich Konjunktur und Grenzen analysieren. Budget
Bereich Weltbevölkerung, globale Zentrums- und Peripheriestrukturen – die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben;
– demografische Prozesse angebots- und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen;
– Unterschiede in die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären; einer Volkswirtschaft erläutern.
– Probleme von Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren; Bereich Europäische Wirtschaft
– bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung wichtigsten Institutionen und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen Aufgaben nennen und erklären;
– Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben, kritisch und reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren; erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
– ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen. Lehrstoff:
Bereich Wirtschafts- Konjunktur und Lebensraum Österreich Budget:
– naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs Konjunktur und ihre regionale Differenzierung erklären; Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik.
– demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen analysieren; Europäische Wirtschaft:
– die Notwendigkeit von Raumordnung Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Raumplanung begründen Organe), Binnenmarkt (Chancen und ihre Instrumente erklären; Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik.
– sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedliche Lebenswelt bewerten; 8. Semester Kompetenzmodul 8:
– die Wechselwirkungen zwischen städtischem Bildungs- und ländlichem Raum darstellen; Lehraufgabe:
– den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen. Die Studierenden können im
Bereich Internationalisierung und Globalisierung Internationale Wirtschaft
– den Begriff, die Aspekte Ursachen der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen erläutern und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen. zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten;
Lehrstoff: – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten.
Räumliche Orientierung Lehrstoff:
Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen. Internationale Wirtschaft:
Geoökologische Wirkungsgefüge Außenhandel und wirtschaftliche Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen:), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit.
Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung). 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
Weltbevölkerung Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Kultur“:
Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
Globale Zentrums- 4.1 Politische Bildung und Peripheriestrukturen: Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Entwicklungs- Bildungs- und Schwellenländer Lehraufgabe: Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien.
Zentren der Weltwirtschaft: Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse. Die Studierenden können im
Außereuropäische Lebens- und Wirtschaftsräume: Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen. Bereich Politische Willensbildung
Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen – sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und Staaten, europäischer Einigungsprozess deren Auswirkungen auf Individuen und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU. die Gesellschaft einschätzen;
Wirtschafts- und Lebensraum Österreich: – unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen, politische Herausforderungen analysieren.
Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten. Bereich Politisches System Österreichs
Internationalisierung – die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und Globalisierung: diese mit anderen Modellen vergleichen;
Prozesse – sich kritisch mit der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur. Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen;
4.3 Internationale Wirtschafts- – Unterschiede zwischen Information und Kulturräume Manipulation wahrnehmen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen;
Bildungs- – eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und Lehraufgabe: verteidigen.
Die Studierenden können im Bereich Phänomene politischer Instrumentalisierung
Bereich Raumkonzepte – Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren;
– die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- Phänomene politischer Instrumentalisierung und Sozialgeschichte)“ erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden deren Gefahren einschätzen;
– unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen Ursachen, Motive und ihre politische Bedeutung von Kriegen analysieren und soziale Relevanz bewerten erörtern.
Bereich Globalisierung, Weltwirtschaft Krieg und Weltpolitik Friedenssicherung
– die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären; – friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen;
– die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Herausbildung einer bipolaren Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden deren Mechanismen als ideologische und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren;
– wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozioökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und beurteilen. europäischer Integration aufzeigen;
Lehrstoff: – unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren.
Raumkonzepte Lehrstoff:
Wirtschafts- und Kulturräume Politische Willensbildung: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz.
Globalisierung, Weltwirtschaft und Weltpolitik: Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen.
Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung Politisches System Österreich: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge.
Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele. Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der Europäischen Union.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Phänomene politischer Instrumentalisierung:
Bildungs- Totalitäre und Lehraufgabe autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus, Militärjuntas.
Die Studierenden können im Krieg und Friedenssicherung:
Bereich Aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust.
– aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten; Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien).
– Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln und auf Basis von Demokratie Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Menschenrechten überprüfen; Restitution.
– ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren. Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung.
Lehrstoff: Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs.
Aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: Lebenswelten West und Ost, Nord und Süd.
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln. Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt.
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“: Die Studierenden können im
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken. Bereich Historische Veränderungsprozesse
Die Studierenden – historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen;
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden; – den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben;
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben unterschiedliche historische Epochen nennen und analysieren ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren; – wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen; – grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren;
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln. – Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren;
Mathematik – unterschiedliche Herrschaftsformen und angewandte Mathematik: Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern;
Die Studierenden können – zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen;
– die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden; – gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen.
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren; Bereich Wirtschaftsordnungen
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren idealtypische Modelle und beurteilen reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vergleichen;
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und deren mögliche Auswirkungen auf die Ausgangssituation bewerten; gesellschaftliche Veränderungen erklären.
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden; Bereich Nationalismen
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Motive für Nationalismen und Ausgrenzung identifizieren und diese kritisch hinterfragen;
Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie – Verläufe von Konflikten darlegen und Warenlehre: deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten.
Die Studierenden können Lehrstoff:
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern; Historische Veränderungsprozesse:
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen; Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft.
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren; Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen.
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren Zeitenwenden und dokumentieren; Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit.
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen; Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen.
– die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen Die Aufklärung und Schlussfolgerungen daraus ziehen; deren Bedeutung für den modernen Staat.
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben; Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung.
– anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären Nationalitäten- und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen; Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten.
– naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen Veränderungen der Arbeitswelt und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben; Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung.
– durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und Qualitäten ermitteln; Wirtschaftsordnungen:
– das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin Wirtschaftsordnungen und Konsument zielgerichtet untersuchen deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und bewerten Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre.
5.1 Mathematik und angewandte Mathematik Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft.
Didaktische Grundsätze Nationalismen:
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren. Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus.
Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. 4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie)
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem Bildungs- und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen. Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Studierenden können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Räumliche Orientierung
Die Studierenden können im – die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und erklären;
Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und Zahlenmengen wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden;
– die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen; – kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden;
– die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen; sich weltweit topografisch orientieren und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden.
– die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben; Bereich Geoökologische Wirtschaftsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen
– die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen Ursachen und erklären. Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln;
Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen ökologische und Umwandlungen gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären;
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln naturräumliche Nutzungspotenziale und damit rechnen; Grenzen analysieren.
– grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen; Bereich Weltbevölkerung, globale Zentrums- und Peripheriestrukturen
– beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln demografische Prozesse und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren;
– Ergebnisse von Berechnungen abschätzen Unterschiede in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären;
– Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen Probleme von Entwicklungs- und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen Schwellenländern analysieren;
– Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und Ergebnisse angemessen runden. ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen;
Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen – Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren;
– die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten anwenden und begründen; ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen.
– mit Termen rechnen, Terme umformen Bereich Wirtschafts- und dies durch Rechenregeln begründen; Lebensraum Österreich
– Potenz- naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und Wurzelschreibweise ineinander überführen ihre regionale Differenzierung erklären;
– die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen analysieren;
– lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung die Notwendigkeit von Raumordnung und Bewegung aufstellen Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären;
– lineare Gleichungen in einer Variablen lösen sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedliche Lebenswelt bewerten;
– die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren Wechselwirkungen zwischen städtischem und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren ländlichem Raum darstellen;
– lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Größen interpretieren Energie- und erklären; Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen.
– in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären Bereich Internationalisierung und nach einer variablen Größe explizieren. Globalisierung
Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische Gleichungen die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Lehrstoff:
– die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren. Räumliche Orientierung:
Lehrstoff: Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen.
Zahlen Geoökologische Wirkungsgefüge und Maße wirtschaftliche Auswirkungen:
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten. Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung).
Algebra und Geometrie Weltbevölkerung:
Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen, quadratische Gleichungen. Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung.
Schularbeiten Globale Zentrums- und Peripheriestrukturen:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Entwicklungs- und Schwellenländer: Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien.
Bildungs- und Lehraufgabe Zentren der Weltwirtschaft: Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse.
Die Studierenden können im Außereuropäische Lebens- und Wirtschaftsräume: Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen.
Bereich Zahlen Divergenzen und Maße – Winkelmaße Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU.
– die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad Wirtschafts- und Bogenmaß rechnen. Lebensraum Österreich:
Bereich Algebra Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten.
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung Internationalisierung und Bewegung aufstellen; Globalisierung:
– verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen; Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur.
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen; 4.3 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume
– die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren Bildungs- und argumentieren. Lehraufgabe:
Bereich Algebra und Geometrie – Matrizen Die Studierenden können im
– die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten; Bereich Raumkonzepte
– lineare Gleichungssysteme die in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und technologieunterstützt lösen „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden;
– Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen; unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische und soziale Relevanz bewerten.
– die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden Bereich Globalisierung, Weltwirtschaft und Gozintographen deuten. Weltpolitik
Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck – die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären;
– Sinus, Cosinus die wirtschafts- und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und argumentieren diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden;
– zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe wichtige Akteure der Winkelfunktionen auflösen Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozioökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff, lineare Funktionen und lineare Gleichungen Lehrstoff:
– die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben; Raumkonzepte:
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen Wirtschafts- und erklären; Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz.
– Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen; Globalisierung, Weltwirtschaft und Weltpolitik:
– das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden; Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge.
– lineare Funktionen implizit Weltwirtschaft und explizit darstellen Weltpolitik: Entwicklung und zwischen diesen wechseln; Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele.
– die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben; Die Studierenden können im
– die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems Bereich Aktuelle Herausforderungen in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren. Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen – aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten;
– Potenz- Verständnis für fremde Kulturen und Polynomfunktionen grafisch darstellen Lebensweisen entwickeln und ihre Eigenschaften interpretieren auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen;
– quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen; – ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren.
– die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und interpretieren; Lehrstoff:
– den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren Aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft, Politik und damit argumentieren; Gesellschaft:
– das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden; Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln.
– mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen. Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration.
Lehrstoff: 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
Zahlen Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Maße Naturwissenschaften“:
Altgrad Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und Bogenmaß (rad) angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
Algebra und Geometrie: Die Studierenden
Lineare Gleichungssysteme in zwei und mehreren Variablen, Matrizen. – kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden;
Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck. – können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren;
Funktionale Zusammenhänge: – können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren;
Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis. – können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen;
Schularbeiten: – sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Mathematik und angewandte Mathematik:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Studierenden können
Bildungs- – die für die Berufspraxis und Lehraufgabe: für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden;
Die Studierenden können – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren;
Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und Exponentialgleichungen beurteilen;
– den Begriff des Logarithmus beschreiben die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten;
– logarithmische Rechengesetze allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden;
– mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen; zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
– komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Naturwissenschaften sowie Technologie lösen., Ökologie und Warenlehre:
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- und Abnahmeprozesse Die Studierenden können
– den Begriff Vorgänge und Erscheinungsformen der Exponentialfunktion Natur und deren Eigenschaften Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern;
– den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und ihre Eigenschaften beschreiben Umwelt erfassen und verstehen;
– Exponentialfunktionen grafisch darstellen aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren;
– Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Abnahmeprozesse Untersuchungsergebnisse interpretieren und damit Berechnungen durchführen dokumentieren;
– die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren. – gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen;
– die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben; – die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben;
– mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und wirtschaftlichen Kontext deuten Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen;
– die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und die Angemessenheit bewerten. gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und Zinseszinsrechnung Qualitäten ermitteln;
– die einfache dekursive Verzinsung das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- als Konsumentin und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben; Konsument zielgerichtet untersuchen und bewerten.
– diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden. 5.1 Mathematik und angewandte Mathematik
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldentilgung Didaktische Grundsätze:
– Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben; Unterricht zu integrieren.
– die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten; Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren; Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
– Zahlungsströme grafisch darstellen Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren; Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
3. Semester – die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden; Kompetenzmodul 3:
– Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen Bildungs- und deren Ergebnisse interpretieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Algebra Bereich Zahlen und Geometrie: Maße – Zahlenbereiche und Zahlenmengen
Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen. – die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen;
Funktionale Zusammenhänge: – die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen;
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung). die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben;
Rentenrechnung, Schuldentilgung – die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären.
Schularbeiten: Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen und Umwandlungen
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). – Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln;
Die Studierenden können im – Ergebnisse von Berechnungen abschätzen;
Bereich Analysis – Differenzen- Zahlenangaben in Prozent und Differentialquotient Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen;
– die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und damit argumentieren; Ergebnisse angemessen runden.
– den Zusammenhang zwischen Differenzen- Bereich Algebra und Differenzialquotienten beschreiben Geometrie – Potenzen, Terme und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren; lineare Gleichungen
– den Differenzenquotienten auf Problemstellungen die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren. begründen;
Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen mit Termen rechnen, Terme umformen und Ableitungsregeln dies durch Rechenregeln begründen;
– den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen Potenz- und deren Verlauf deuten Wurzelschreibweise ineinander überführen;
– Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren; – die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können;
– mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten Bewegung aufstellen;
– Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen. lineare Gleichungen in einer Variablen lösen;
Bereich Analysis – Optimierung die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und Regressionsrechnung in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren;
– die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen; – lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären;
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und in Formeln, die zugrundeliegenden Ideen erläutern und auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die Güte gegenseitige Abhängigkeit der Ergebnisse bewerten; Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren.
Bereich Algebra und Geometrie – mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen. Quadratische Gleichungen
Bereich Analysis – Kosten- und Preistheorie quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren; – die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren.
– die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären; Lehrstoff:
– Elastizitäten berechnen Zahlen und die Ergebnisse interpretieren; Maße:
– den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen; Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten.
– die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben Algebra und interpretieren; Geometrie:
– typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren; Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen, quadratische Gleichungen.
– den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden. Schularbeiten:
Bereich Analysis – Stammfunktionen Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
– den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– den Begriff des unbestimmten Integrals Bildungs- und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben; Lehraufgabe:
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen. Die Studierenden können im
Bereich Analysis – Integral Zahlen und Integralrechnung Maße – Winkelmaße
– den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten die verschiedenen Winkelmaße nennen und beschreiben; mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.
– das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten Bereich Algebra und damit Berechnungen durchführen; Geometrie – Lineare Gleichungssysteme
– die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und damit argumentieren. Bewegung aufstellen;
Lehrstoff: – verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen;
Analysis: – lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen;
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie Integralrechnung. – die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren;
Schularbeiten: – Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). Bereich Algebra und Geometrie – Matrizen
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten;
Bildungs- – lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und Lehraufgabe: technologieunterstützt lösen;
Die Studierenden können im – Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten.
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben; Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
– mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen Sinus, Cosinus und Investitionen bewerten. Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und Rentabilitätsrechnung zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären Funktionsbegriff, lineare Funktionen und damit argumentieren; lineare Gleichungen
– Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag die Definition der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten. Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
Bereich Stochastik – Daten und Darstellung Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Daten Zusammenhängen zwischen Größen verstehen und erklären;
– die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen;
– Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren; – das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden;
– die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren. lineare Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln;
Bereich Stochastik – Zentral die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und Streumaße erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“;
– verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug den Begriff der Umkehrfunktion auf die verschiedenen Datentypen argumentieren lineare Funktionen anwenden;
– unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und interpretieren linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben;
– Median, Quartile und Spannweite die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in einem Boxplot darstellen und zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren.
Bereich Stochastik Funktionale Zusammenhänge – Korrelations- Potenz-, Polynom- und Gini-Koeffizient Winkelfunktionen
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren;
– die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten. – quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen;
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und interpretieren;
– den klassischen Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und deuten damit argumentieren;
– die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren; – das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden;
– die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten. – mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion Lehrstoff:
– den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz Zahlen und Standardabweichung erklären; Maße:
– die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden Altgrad und interpretieren; Bogenmaß (rad).
– die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben Algebra und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen; Geometrie:
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären Lineare Gleichungssysteme in zwei und damit argumentieren mehreren Variablen, Matrizen.
Lehrstoff: Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck.
Funktionale Zusammenhänge:
Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung. Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis.
Stochastik Schularbeiten:
Beschreibende Statistik Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Wahrscheinlichkeitsrechnung 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). Die Studierenden können im
8. Semester Bereich Algebra und Geometrie – Kompetenzmodul 8: Logarithmen und Exponentialgleichungen
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Begriff des Logarithmus beschreiben;
Die Studierenden können im – logarithmische Rechengesetze anwenden;
Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der festgelegten Kompetenzen Variablen x auflösen;
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, komplexere Exponentialgleichungen mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren; Einsatz von Technologie lösen.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren Wachstums- und beurteilen; Abnahmeprozesse
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben;
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und ihre Eigenschaften beschreiben;
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Exponentialfunktionen grafisch darstellen;
Lehrstoff: – Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen;
Wiederholende Aufgabenstellungen – die Bedeutung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend einzelnen Parameter der festgelegten Kompetenzen Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren.
Schularbeiten: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig – die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben;
5.2 Naturwissenschaften – mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten;
Didaktische Grundsätze: – die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und die Angemessenheit bewerten.
Die Studierenden sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- und Chemie Voraussetzung ist. Zinseszinsrechnung
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Projekte – die einfache dekursive Verzinsung und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden. die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben;
Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können – diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann. Schuldentilgung
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll – den Studierenden eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und sind deshalb den Studierenden auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen. der Rentenrechnung beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten;
Bildungs- – den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und Lehraufgabe: das Ergebnis interpretieren;
Die Studierenden können im – Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren;
Bereich Naturwissenschaftliche Grundlagen – die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden;
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen; Ergebnisse interpretieren.
– den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden; Lehrstoff:
– den Aufbau der Atome mit Modellen erklären Algebra und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen; Geometrie:
– einfache chemische Formeln erklären; Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen.
– Gefahrensymbole kennen benennen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten; Funktionale Zusammenhänge:
– die Entstehung von chemischen Bindungen erklären Wachstums- und den Zusammenhang von chemischer Bindung Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und Stoffeigenschaften erkennen; logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung).
– chemische Reaktionen beschreiben (Energiebilanz) und auf Teilchenebene erklären (Redoxreaktionen, Säure-Basen-Reaktionen); Rentenrechnung, Schuldentilgung.
– eine einfache naturwissenschaftliche Untersuchung durchführen und dokumentieren; Schularbeiten:
– die Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären; Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
6. Semester – die Grundgrößen und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen; Kompetenzmodul 6:
– die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Kraft und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen Bildungs- und Gleichungen herstellen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Naturwissenschaftliche Grundlagen: Bereich Analysis – Differenzen- und Differentialquotient
Grundlagen der Chemie: Stoffeigenschaften, Aggregatszustände, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen; Atome, Moleküle, Atombau – die Begriffe Grenzwert und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und Nomenklatur. damit argumentieren;
Chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, Säuren – den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Basen. Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren;
Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften: Beobachtungen, Experimente, Messungen: Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem. – den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
Gesetze, Hypothesen, Modellbildung, Theorien, Weltbilder. Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln
Mechanik: Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft (Newtonsche Gesetze). – den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren;
Bildungs- – mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Lehraufgabe: Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten;
Die Studierenden können im – Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.
Bereich Allgemeine Biologie Analysis – Optimierung und Regressionsrechnung
– den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilzen, Tieren und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben; – die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen;
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die Kennzeichen des Lebens beschreiben zugrundeliegenden Ideen erläutern und Lebewesen von Viren abgrenzen. die Güte der Ergebnisse bewerten;
Bereich Ökologie – mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
Bereich Analysis – Aufbau Kosten- und Funktionsweise von Ökosystemen erklären; Preistheorie
– sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten. – Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren;
Bereich Organsystem des Menschen – die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären;
– Bau- und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben und ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse dokumentieren. interpretieren;
Bereich Produktlebenszyklus anorganischer – den Begriff und organischer Waren die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen;
– Informationen über anorganische und organische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse bewerten typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und präsentieren interpretieren;
– den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären. typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren;
Lehrstoff: – den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
Allgemeine Biologie: Bereich Analysis – Stammfunktionen
Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchung biologischer Objekte (Mikroskopieren), Organe und Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen. – den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben;
Ökologie: – den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben;
Ökosysteme, Nahrungsketten – Stammfunktionen von Potenz- und Nahrungsnetze, Ökosphäre, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
Organsysteme des Menschen: Bereich Analysis – Integral und Integralrechnung
Atmungssysteme, Immunsystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem, Fortpflanzungssystem, Bewegungsapparat usw. – den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben;
Gesundheit – das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und Krankheit: Abhängigkeit, Suchtmittel, Stress, Ergonomie. damit Berechnungen durchführen;
Produktlebenszyklus anorganischer – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und organischer Waren anhand ausgewählter Beispiele: kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Metalle, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren, Textilien, Holz, Papier usw. Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Analysis:
Bildungs- Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Lehraufgabe: Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie Integralrechnung.
Die Studierenden können im Schularbeiten:
Bereich Grundlagen der organischen Chemie Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
7. Semester – den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden; Kompetenzmodul 7:
– funktionelle Gruppen erkennen Bildungs- und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen; Lehraufgabe:
– den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften erklären; Die Studierenden können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren. Investitionsrechnung
Bereich Biochemie – verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben;
– die für den Aufbau von biologischen Strukturen wesentlichen biochemischen Moleküle erklären mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und vergleichen; Investitionen bewerten.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zellatmung Kurs- und Fotosynthese erklären. Rentabilitätsrechnung
Bereich Biologische Steuerung beim Menschen – die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren;
– die Bedeutung des Hormon- Rendite, Barwert, Kauf- und Nervensystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im menschlichen Körper erklären Kontext deuten.
Bereich Genetik Stochastik – Daten und Evolution Darstellung von Daten
– Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und eigenen Gesichtspunkten beurteilen erhobene Daten entsprechend zuordnen;
– die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern; – Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren;
– wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.
Lehrstoff: Bereich Stochastik – Zentral und Streumaße
Grundlagen der organischen Chemie: – verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren;
Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Kunststoffe. – unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren;
Biochemie: – Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren.
Fette, Proteine, Kohlenhydrate. Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient
Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose). – den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren;
Fotosynthese, Atmung, Kohlenstoffkreislauf. – die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
Biologische Steuerung beim Menschen: Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung
Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem. – den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten;
Genetik – die Additions- und Evolution: Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren;
DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution, Gentechnik. – die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
Reproduktionsbiologie. Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären;
Bildungs- – die Modelle der Binomial- und Lehraufgabe: Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren;
Die Studierenden können im – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen;
Bereich Mechanik – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren.
– die Größen Arbeit, Energie und Leistung und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen. Lehrstoff:
Bereich Elektrizität und Magnetismus Funktionale Zusammenhänge:
– aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären Investitionsrechnung, Kurs- und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren; Rentabilitätsrechnung.
– die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben; Stochastik:
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente beschreiben; Beschreibende Statistik.
– aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik und Informationstechnologie erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren; Wahrscheinlichkeitsrechnung.
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen und dazu passende Experimente beschreiben; Schularbeiten:
– einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Bereich Mikro- und Makrokosmos 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– einige Phänomene des Mikro- Bildungs- und Makrokosmos physikalisch erklären. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Mechanik: Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Arbeit, Energie, Leistung. – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren;
Energieformen, Energieerhaltung, Energieumwandlung, Wirkungsgrad. – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen;
Elektrizität und Magnetismus: – die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten;
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden; technische Anwendungen.
Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Mikro- und Makrokosmos Lehrstoff:
Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Gravitation, Kepler’sche Gesetze, Relativitätstheorie usw Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen.
5.3 Technologie, Ökologie und Warenlehre Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Technologie, Ökologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden. 5.2 Naturwissenschaften
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Technologie, der Angewandten Ökologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind. Didaktische Grundsätze:
Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Technologie, der Ökologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden. Die Studierenden sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
7 Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Lehraufgabe: Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
Die Studierenden können im Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Studierenden eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich Ökologisches Wirtschaften legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Studierenden auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
3. Semester – ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden und zur Interpretation und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen; Kompetenzmodul 3:
– nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren Bildungs- und bewerten; Lehraufgabe:
– technologische, ökologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen; Die Studierenden können im
– naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen. Bereich Naturwissenschaftliche Grundlagen
Bereich Landwirtschaft – naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und Ernährung deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen;
– die verschiedenen Formen den Aufbau der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen Materie aus Teilchen verstehen und Tierhaltung vergleichen. dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden;
Bereich Angewandte Ökologie – den Aufbau der Atome mit Modellen erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen;
– einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Wert und Qualität beurteilen. einfache chemische Formeln erklären;
Lehrstoff: – Gefahrensymbole kennen benennen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten;
Ökologisches Wirtschaften: – die Entstehung von chemischen Bindungen erklären und den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen;
Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung. – chemische Reaktionen beschreiben (Energiebilanz) und auf Teilchenebene erklären (Redoxreaktionen, Säure-Basen-Reaktionen);
Ausgewählte Beispiele der Warenlehre: Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung – eine einfache naturwissenschaftliche Untersuchung durchführen und Abfallwirtschaft. dokumentieren;
Landwirtschaft – die Methoden und Ernährung: Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären;
Formen der Landwirtshaft, Nahrungs- und Genussmittel (zB Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette – die Grundgrößen und Öle, Tee, Kaffee, Kakao, alkoholische Getränke usw.). die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen;
Angewandte Ökologie: – die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Kraft und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen.
Ausgewählte Beispiele Lehrstoff: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden).
Themenfelder zur Wahl Naturwissenschaftliche Grundlagen:
Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation. Grundlagen der Chemie: Stoffeigenschaften, Aggregatszustände, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen; Atome, Moleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise und Nomenklatur.
A.2 Erweiterungsbereich – Kommunikation Chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, Säuren und Medieninformatik Basen.
Didaktische Grundsätze Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften: Beobachtungen, Experimente, Messungen: Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. Gesetze, Hypothesen, Modellbildung, Theorien, Weltbilder.
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Mechanik: Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft (Newtonsche Gesetze).
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
2.1 Medieninformatik Bildungs- und Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Studierenden können im
Im Sinne einer vernetzten und digitalen Arbeitswelt ist die digitale Erfassung, Bearbeitung und Weitergabe von Information und multimedial aufbereiteten Inhalten ein erfolgsrelevanter Faktor. Die Fähigkeit mit der Unternehmensumwelt (einer interessierten Öffentlichkeit, den Kundinnen und Kunden, den Lieferanten, den Behörden, den Gesellschaftern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, uvm.) effektiv, zeitrelevant, zielgruppenadäquat und respektvoll zu kommunizieren und Information weiterzugeben, ist ein überlebensnotwendiger Faktor von Unternehmen und Organisationen. Die Aufbereitung und Weitergabe von Information mit Hilfe der neuen multimedialen Techniken über moderne Kommunikationskanäle ist eine Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation in einer aufgeklärten und vernetzten Zivilgesellschaft. Bereich Allgemeine Biologie
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilzen, Tieren und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben;
Bildungs- – die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lehraufgabe: Lebewesen von Viren abgrenzen.
Die Studierenden können im Bereich Ökologie
Bereich Medienkunde – Aufbau und Funktionsweise von Ökosystemen erklären;
– sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig aus Medien Informationen beschaffen, die wesentlichsten Mediensysteme Ergebnisse dokumentieren und -strukturen wie Strukturen kennen (Medienkunde); bewerten.
– sich analytisch und reflexiv mit Medien auseinandersetzen (Medienkritik); Bereich Organsystem des Menschen
– Manipulation in Medieninhalten in einer multimedialen Welt erkennen Bau- und diese nach ethischen Kriterien analysieren; Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben und ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren.
– wesentliche technische Möglichkeiten für die in Unternehmen relevanten multimedialen Bereiche benennen; Bereich Produktlebenszyklus anorganischer und organischer Waren
– Bild- Informationen über anorganische und Videomaterial organische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse bewerten und interpretieren präsentieren;
– die rechtlichen Grundlagen bezüglich der Verwendung den Produktlebenszyklus anhand von Bild- und Videomaterial benennen Beispielen erklären.
Bereich Webdesign Lehrstoff:
– einen einfachen HTML- und CSS-Quelltext interpretieren und manuell erstellen; Allgemeine Biologie:
– aktuelle Trends bei der Gestaltung Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchung biologischer Objekte (Mikroskopieren), Organe und Organsysteme von Websites benennen Pflanzen, Tieren und Menschen.
Bereich E-Government Ökologie:
– einen Überblick über die aktuellen Angebote aus dem Bereich E-Government geben; Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Ökosphäre, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft.
– ausgewählte Behördenwege online abwickeln. Organsysteme des Menschen:
Bereich Urheberrecht Atmungssysteme, Immunsystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem, Fortpflanzungssystem, Bewegungsapparat usw.
– die für ihre Geschäftsidee bzw. Werke notwendigen externen Ressourcen erschließen und die Idee rechtlich schützen, sowie unerlaubte Verwertungen ihrer Werke abwehren; Gesundheit und Krankheit: Abhängigkeit, Suchtmittel, Stress, Ergonomie.
– die Begriffe geistiges Eigentum und Urheberrecht definieren Produktlebenszyklus anorganischer und aktuelle gesetzliche Entwicklungen analysieren; organischer Waren anhand ausgewählter Beispiele:
– Voraussetzungen für den Schutz eines Werkes analysieren, schützenswerte Werke definieren und die gewerberechtlichen Voraussetzungen analysieren; Metalle, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren, Textilien, Holz, Papier usw.
– die Unterschiede zwischen Werkschutz, Patentschutz und Markenschutz definieren. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich künstliche Intelligenz Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Anwendungsgebiete des Wirtschaftsfaktors künstliche Intelligenz unternehmensbezogen und gemeinwohlorientiert beschreiben und bewerten; Die Studierenden können im
– aktuelle Geschäftsmodelle im Bereich Grundlagen der künstlichen Intelligenz beschreiben. organischen Chemie
Lehrstoff: – den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden;
Medienkunde: – funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen;
Medienkunde, Medienkritik, Mediengestaltung, Mediennutzung. – den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften erklären;
Bildbearbeitung – Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren.
Webdesign: Bereich Biochemie
HTML-Grundlagen. – die für den Aufbau von biologischen Strukturen wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen;
E-Government: – Zellatmung und Fotosynthese erklären.
Angebote des E-Governments. Bereich Biologische Steuerung beim Menschen
Urheberrecht: – die Bedeutung des Hormon- und Nervensystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären.
Datenschutz, Urheberrecht, Markenschutzrecht, Gewerberecht, Patentrecht, Behörden wie Patentamt. Bereich Genetik und Evolution
Künstliche Intelligenz: – Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen und eigenen Gesichtspunkten beurteilen;
Anwendungsgebiete künstlicher Intelligenz in Unternehmen – die wesentlichen Begriffe der Genetik und im öffentlichen Bereich. Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden können im Grundlagen der organischen Chemie:
Bereich Web-Projekte mit CMS Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Kunststoffe.
– einen HTML-Quelltext interpretieren sowie manuell selbst erstellen und anpassen; Biochemie:
– ein HTML-Dokument mit Hilfe von CSS (oder Ähnlichem) formatieren; Fette, Proteine, Kohlenhydrate.
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben; Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose).
– ein CMS redaktionell bedienen; Fotosynthese, Atmung, Kohlenstoffkreislauf.
– Anforderungen analysieren und dokumentieren; Biologische Steuerung beim Menschen:
– ein Web-Projekt mit CMS planen; Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem.
– einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen; Genetik und Evolution:
– die rechtlichen Bedingungen im Zusammenhang mit der Erstellung DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Veröffentlichung von Websites anwenden; Evolution, Gentechnik.
– Anwendungsmöglichkeiten für BOTs in Unternehmen identifizieren und bewerten; Reproduktionsbiologie.
– Möglichkeiten von Algorithmen und künstlicher Intelligenz zur Generierung und Verteilung von Content beschreiben 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Webprojekte mit CMS: Die Studierenden können im
Web-Projekt mit CMS (zB Webshop), notwendige rechtliche Grundlagen, BOTs, künstliche Intelligenz und Content Generierung. Bereich Mechanik
2.2 Internet, Social Media, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit – die Größen Arbeit, Energie und Leistung und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen.
Didaktische Grundsätze: Bereich Elektrizität und Magnetismus
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner elektronischer Kommunikationstechniken zur Lösung zeitgemäßer Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Die elektronischen Möglichkeiten des Informationsaustausches, – aktuelle technische Entwicklungen aus der Kommunikation und des E-Commerce mit Hilfe des Internets sollen die Studierenden anhand von praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientiertem Unterricht zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, selbstständig Elektrotechnik erklären und im Team dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie zum anwendungsorientiertem Entscheiden und Handeln führen. Die strategische Planung und der Aufbau und die praktische Anwendung von internen und externen Kommunikationsplattformen bzw. -möglichkeiten und der diesbezügliche Informationsaustausch steht im Vordergrund. Darüber hinaus sind Wirtschaftsethik und die Verantwortung von Unternehmen bzw. Organisationen gegenüber der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Umwelt und einer interessierten Öffentlichkeit bedeutende Inhalte. präsentieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben;
Bildungs- – die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und Lehraufgabe: magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente beschreiben;
Die Studierenden können im – aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik und Informationstechnologie erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren;
Bereich Social Media – die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen und dazu passende Experimente beschreiben;
– einen Überblick über die Funktionsweise und Dienste Bereiche des Internets beschreiben; elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären.
– einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben; Bereich Mikro- und Makrokosmos
– neue Methoden und Strategien im Social Media Marketing beschreiben sowie deren Bedeutung einige Phänomene des Mikro- und möglicher Risiken abschätzen; Makrokosmos physikalisch erklären.
– Empfehlungen für Unternehmen im Bereich Social Media Marketing ableiten; Lehrstoff:
– Methoden und Trends frühzeitig erkennen, für Unternehmen nutzbar machen bzw. deren Chancen und Risiken bewerten; Mechanik:
– Maßnahmen zur effizienten Betreuung und Erweiterung des Kundenstamms planen und umsetzen; Arbeit, Energie, Leistung.
– Inhalte plattformspezifisch bereitstellen; Energieformen, Energieerhaltung, Energieumwandlung, Wirkungsgrad.
– Kampagnen auf verschiedenen Plattformen planen Elektrizität und ausarbeiten; Magnetismus:
– Netikette anwenden und Krisen (zB Shitstorm) managen Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter; technische Anwendungen.
– Influencer identifizieren und einsetzen; Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum.
– Maßnahmen zur Erfolgskontrolle der Aktionen auf diversen Plattformen benennen. Mikro- und Makrokosmos:
Bereich Kommunikation Kern- und Öffentlichkeitsarbeit Teilchenphysik, Radioaktivität, Gravitation, Kepler’sche Gesetze, Relativitätstheorie usw.
– wichtige Grundlagen und Modelle erfolgreicher Kommunikation 5.3 Technologie, Ökologie und Öffentlichkeitsarbeit beschreiben; Warenlehre
– eine Unternehmenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit gestalten und wissen, wie man Vertrauen aufbaut und Handlungsspielräume schafft; Didaktische Grundsätze:
– die Bedeutung Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Kommunikation Inhalten aus Technologie, Ökologie und Öffentlichkeitsarbeit als Teil der strategischen Unternehmensführung erkennen; Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
– Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeitsstrategien planen, durchführen und evaluieren; Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Technologie, der Angewandten Ökologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
– die wichtigsten rechtlichen Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Technologie, der Ökologie und ethischen Rahmenbedingungen der Unternehmenskommunikation benennen; Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
– den Kommunikationserfolg messen, bewerten und steuern. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Social Media: Die Studierenden können im
Social Media Plattformen, Tools zum Kampagnen- und Analysemanagement im Internet, elektronische Informationskanäle. Bereich Ökologisches Wirtschaften
Grundlagen der Kommunikationspsychologie: – ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden und zur Interpretation und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen;
Modelle und Theorien, Theorie und Praxis – nachhaltige Entwicklungen der Öffentlichkeitsarbeit (Konzept und Planung von PR Strategien), Abgrenzung von Marketing vs. Öffentlichkeitsarbeit (to sell vs. to tell), Anwendungsfelder Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und Geschichte der Öffentlichkeitsarbeit. bewerten;
Evaluierung der Unternehmenskommunikation (Methoden – technologische, ökologische und Instrumente). warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen.
Bildungs- Bereich Landwirtschaft und Lehraufgabe: Ernährung
Die Studierenden können im – die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen.
Bereich Technologische Entwicklungen Angewandte Ökologie
– einen Überblick über die umfassende Vernetzung in der heutigen Zeit (Internet der Dinge bzw. Internet of everything) zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben; und anhand ausgewählter Beispiele deren Wert und Qualität beurteilen.
– einen Überblick über die geänderten Anforderungen an Unternehmen sowie Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer durch die Digitalisierung geben. Lehrstoff:
Bereich IT-Systemsicherheit Ökologisches Wirtschaften:
– zu aktuellen technologischen Entwicklungen im IT-Bereich einen Überblick geben sowie Vorteile und Risiken für Unternehmen beschreiben (zB Vernetzung Mensch-Maschine-Daten) Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung.
Bereich Datensicherheit Ausgewählte Beispiele der Warenlehre: Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft.
– potentielle Gefahrenquellen für IT-Systeme identifizieren Landwirtschaft und weitgehend beseitigen; Ernährung:
– Möglichkeiten des Schutzes von Unternehmen vor Cybercrime-Angriffen benennen; Formen der Landwirtshaft, Nahrungs- und Genussmittel (zB Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao, alkoholische Getränke usw.).
– unterschiedliche Cloud-Lösungen benennen. Angewandte Ökologie:
Bereich Datenanalyse Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden).
– Methoden Themenfelder zur Sammlung komplexer Datenmengen (Big Data) benennen sowie die für die Gesellschaft dadurch entstehenden Chancen und Risiken kritisch bewerten; Wahl:
– abschätzen, für welche Zwecke Unternehmen ihre gesammelten Daten auswerten; Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation.
A.2 Erweiterungsbereich – Anwendungsgebiete maschinellen Lernens beschreiben Kommunikation und Beispiele für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen angeben; Medieninformatik
– große Datenmengen mit einer geeigneten Software auswerten und bedarfsorientiert aufbereiten. Didaktische Grundsätze:
Lehrstoff: Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
Technologische Aktuelle Entwicklungen: im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Grundlagen der Funktionsweise des Internets, Internet der Dinge, aktuelle Trends bezüglich Digitalisierung, Vorteile und Risiken der Vernetzung. Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
IT-Systemsicherheit: 2.1 Medieninformatik
Allgemeine und aktuelle Bedrohungen für IT-Systeme, Bedrohungen aus dem Internet, Firewalls, Gefahren beim Online-Geschäften, Abwehrmaßnahmen. Didaktische Grundsätze:
Datensicherheit: Im Sinne einer vernetzten und digitalen Arbeitswelt ist die digitale Erfassung, Bearbeitung und Weitergabe von Information und multimedial aufbereiteten Inhalten ein erfolgsrelevanter Faktor. Die Fähigkeit mit der Unternehmensumwelt (einer interessierten Öffentlichkeit, den Kundinnen und Kunden, den Lieferanten, den Behörden, den Gesellschaftern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, uvm.) effektiv, zeitrelevant, zielgruppenadäquat und respektvoll zu kommunizieren und Information weiterzugeben, ist ein überlebensnotwendiger Faktor von Unternehmen und Organisationen. Die Aufbereitung und Weitergabe von Information mit Hilfe der neuen multimedialen Techniken über moderne Kommunikationskanäle ist eine Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation in einer aufgeklärten und vernetzten Zivilgesellschaft.
Technologische Entwicklungen im Bereich der Datensicherung, Cloud-Lösungen. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Datenanalyse Bildungs- und Lehraufgabe:
Methoden zur Aggregation und Auswertung umfangreicher Datenmengen in Unternehmen, maschinelles Lernen. Die Studierenden können im
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bereich Medienkunde
Bildungs- – die wesentlichsten Mediensysteme und Lehraufgabe: -strukturen wie Strukturen kennen (Medienkunde);
Die Studierenden können im – sich analytisch und reflexiv mit Medien auseinandersetzen (Medienkritik);
Bereich Online-Sales – Manipulation in Medieninhalten in einer multimedialen Welt erkennen und E-Commerce diese nach ethischen Kriterien analysieren;
– wesentliche technische Möglichkeiten für die gesamtwirtschaftliche Bedeutung von online Sales und E-Commerce einschätzen und beurteilen sowie Trends in der Branche erkennen Unternehmen relevanten multimedialen Bereiche benennen;
– Strategien für ein Unternehmen entwickeln Bild- und Videomaterial bewerten und interpretieren;
– unterschiedliche Online-Geschäftsmodelle (wie zB Online-Shop, Marktplatz, Plattformen, Abo-Modell, Deal-Modell etc.) unterscheiden die rechtlichen Grundlagen bezüglich der Verwendung von Bild- und deren Bedeutung einschätzen; Videomaterial benennen.
– den Aufbau von Online-Shops und online Marktplätzen für verschiedene Endgeräte und Schnittstellen beschreiben; Bereich Webdesign
– die Bestandteile von Onlineshops einen einfachen HTML- und online Marktplätzen (Navigation, Suche, Empfehlungsdienste) sowie deren gesetzliche Erfordernisse beschreiben CSS-Quelltext interpretieren und manuell erstellen;
– Online-Shops und online Marktplätze bedienen (usability); aktuelle Trends bei der Gestaltung von Websites benennen.
– Kundenbewertungssysteme und deren Bedeutung analysieren; Bereich E-Government
– Kriterien für einen Überblick über die Barrierefreiheit eines Online-Shops benennen aktuellen Angebote aus dem Bereich E-Government geben;
– die Grundsätze des Customer-Experience-Managements beschreiben; ausgewählte Behördenwege online abwickeln.
– Online-Marktforschungsinstrumente für Shop-Managementsysteme einsetzen; Bereich Urheberrecht
– Online-Shops und Marktplätze diverser Wettbewerber hinsichtlich Warenpräsentation, Warenangebot, Specials, Aktionen usw. analysieren; – die für ihre Geschäftsidee bzw. Werke notwendigen externen Ressourcen erschließen und die Idee rechtlich schützen, sowie unerlaubte Verwertungen ihrer Werke abwehren;
– unterschiedliche Werbeformen im Display-Marketing (zB Retargeting, Behavioural Targeting) einsetzen die Begriffe geistiges Eigentum und Urheberrecht definieren und aktuelle gesetzliche Entwicklungen analysieren;
– Newsletter unter Beachtung rechtlicher Rahmenbedingungen entwerfen Voraussetzungen für den Schutz eines Werkes analysieren, schützenswerte Werke definieren und die gewerberechtlichen Voraussetzungen analysieren;
– Online Reklamationen bearbeiten; die Unterschiede zwischen Werkschutz, Patentschutz und Markenschutz definieren.
– geeignete Systeme zur Erstellung von Websites, Webshops und online Marktplätzen sowie zur Sammlung relevanter Daten benennen und verwenden; Bereich künstliche Intelligenz
– Suchmaschinentypen die Anwendungsgebiete des Wirtschaftsfaktors künstliche Intelligenz unternehmensbezogen und Kriterien zur Suchmaschinenoptimierung gemeinwohlorientiert beschreiben sowie Landingpage-Strategien ausarbeiten und bewerten;
– verkaufsbezogene rechtliche Bestimmungen für das Zustandekommen von online Kaufverträgen und des Fernabsatzrechts aktuelle Geschäftsmodelle im Bereich der künstlichen Intelligenz beschreiben;.
– einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von Robotic-Process-Automation und Blockchain zur Veränderung der Abläufe in Verwaltung und Kundenservice geben. Lehrstoff:
Bereich Externe Kommunikation Medienkunde:
– die strategische Bedeutung eines Employer Brandings erkennen; Medienkunde, Medienkritik, Mediengestaltung, Mediennutzung.
– die Wichtigkeit der Positionierung und der Identität des Unternehmens erkennen; Bildbearbeitung.
– die gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens erklären; Webdesign:
– die moderne Vielfalt von Kommunikationsmöglichkeiten analysieren und deren Anwendungen verstehen; HTML-Grundlagen.
– eine Zielgruppendefinition hinsichtlich konkreter Adressatinnen und Adressaten vornehmen; E-Government:
– ausgewählte aktuelle Kommunikationsanwendungen einsetzen und deren Reichweite beurteilen Angebote des E-Governments.
Bereich Kommunikationsinstrumente Urheberrecht:
– Instrumente der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit aufeinander abstimmen; Datenschutz, Urheberrecht, Markenschutzrecht, Gewerberecht, Patentrecht, Behörden wie Patentamt.
– die grundlegenden Regeln für die externe Kommunikation benennen und umsetzen; Künstliche Intelligenz:
– die Gefahren und Probleme, die mit den Instrumenten des Web 2.0 verbunden sein können, einschätzen Anwendungsgebiete künstlicher Intelligenz in Unternehmen und grundlegende Fehler verhindern im öffentlichen Bereich.
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Online-Sales Bildungs- und E-Commerce Lehraufgabe:
Online-Geschäftsmodelle inklusive Webs-Shops, Plattformen, Marktplätze. Die Studierenden können im
Online-Marktforschungsinstrumente, Online-Marketinginstrumente. Bereich Web-Projekte mit CMS
CRM – einen HTML-Quelltext interpretieren sowie manuell selbst erstellen und Beschwerdemanagement. anpassen;
Design – ein HTML-Dokument mit Hilfe von Webshops und Websites, Search Engine Optimization CSS (SEOoder Ähnlichem). formatieren;
Rechtliche Grundlagen des E-Commerce, Robotic-Process-Automation, Blockchain. – einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben;
Externe Kommunikation: – ein CMS redaktionell bedienen;
Kommunikationspolitik bei Unternehmen/Organisationen, Theorie und Praxis der Corporate Identity und Corporate Responsibility, Marke als Vertrauensbild, Employer Branding (Aufbau, Entwicklung – Anforderungen analysieren und Maßnahmen). dokumentieren;
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit über verschiedene Kanäle und Instrumente (Blogs, Print, Video, Foren, Newsletter, Kundenkontakt, Telefongespräche, Chat, Videogespräche und Videokonferenzen, Schriftverkehr, Storytelling, Podiumsdiskussionen etc.). – ein Web-Projekt mit CMS planen;
Erfolgsfaktoren und Gefahren, Lobbying und Networking als Instrumente der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. – einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen;
2.3 Seminar ERP – die rechtlichen Bedingungen im Zusammenhang mit der Erstellung und Veröffentlichung von Websites anwenden;
Didaktische Grundsätze: – Anwendungsmöglichkeiten für BOTs in Unternehmen identifizieren und bewerten;
Das Seminar stellt eine Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikation – Möglichkeiten von Algorithmen und Medieninformatik“ dar künstlicher Intelligenz zur Generierung und Verteilung von Content beschreiben.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Webprojekte mit CMS:
Bildungs- Web-Projekt mit CMS (zB Webshop), notwendige rechtliche Grundlagen, BOTs, künstliche Intelligenz und Lehraufgabe: Content Generierung.
Die Studierenden können im 2.2 Internet, Social Media, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Bereich Grundlagen der ERP-Software Didaktische Grundsätze:
– in Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner elektronischer Kommunikationstechniken zur Lösung zeitgemäßer Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Die elektronischen Möglichkeiten des Informationsaustausches, der Kommunikation und des E-Commerce mit Hilfe des Internets sollen die Studierenden anhand von praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientiertem Unterricht zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, selbstständig und im Team sowie zum anwendungsorientiertem Entscheiden und Handeln führen. Die strategische Planung und der Aufbau und die praktische Anwendung von internen und externen Kommunikationsplattformen bzw. -möglichkeiten und der diesbezügliche Informationsaustausch steht im Vordergrund. Darüber hinaus sind Wirtschaftsethik und die Verantwortung von Unternehmen bzw. Organisationen gegenüber der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Umwelt und einer Standard ERP-Software den grundlegenden Systemaufbau beschreiben; interessierten Öffentlichkeit bedeutende Inhalte.
6. Semester – im System richtig navigieren; Kompetenzmodul 6:
– die Hilfefunktionen nützen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Funktion von Transaktionen beschreiben; Die Studierenden können im
– Voreinstellungen durchführen und nutzen. Bereich Social Media
Bereich Grundlagen der Finanzbuchhaltung – die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben;
– die relevanten Stammdaten in der Finanzbuchhaltung erkennen, einpflegen und ändern (Sachkosten, Lieferanten) einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben;
– Belegverbuchung im Bereich Einkauf neue Methoden und Strategien im Programm durchführen Social Media Marketing beschreiben sowie deren Bedeutung und möglicher Risiken abschätzen;
– Stornobuchungen durchführen Empfehlungen für Unternehmen im Bereich Social Media Marketing ableiten;
– Auswertungen im Hauptbuch vornehmen Methoden und Trends frühzeitig erkennen, für Unternehmen nutzbar machen bzw. deren Chancen und Risiken bewerten;
Lehrstoff: – Maßnahmen zur effizienten Betreuung und Erweiterung des Kundenstamms planen und umsetzen;
Grundlagen ERP-Software: – Inhalte plattformspezifisch bereitstellen;
Programmlogik, Systemaufbau, Navigation. – Kampagnen auf verschiedenen Plattformen planen und ausarbeiten;
Grundlagen der Finanzbuchhaltung: – Netikette anwenden und Krisen (zB Shitstorm) managen;
Stammdaten der Buchhaltung, Buchung von Kassabelegen, Eingangsrechnungen, Gutschriften, Bankbelege, Auswertung von Kosten, Salden – Influencer identifizieren und offene Posten, Journal, Prozessanalyse. einsetzen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Maßnahmen zur Erfolgskontrolle der Aktionen auf diversen Plattformen benennen.
Bildungs- Bereich Kommunikation und Lehraufgabe: Öffentlichkeitsarbeit
Die Studierenden können im – wichtige Grundlagen und Modelle erfolgreicher Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit beschreiben;
Bereich der Finanzbuchhaltung – eine Unternehmenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit gestalten und wissen, wie man Vertrauen aufbaut und Handlungsspielräume schafft;
– die relevanten Stammdaten in Bedeutung von Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit als Teil der Finanzbuchhaltung strategischen Unternehmensführung erkennen, einpflegen und ändern (Kunden, Anlagen);
– die Belegverbuchung im Bereich Verkauf Kommunikations- und im Bereich Anlagen im Programm Öffentlichkeitsarbeitsstrategien planen, durchführen und evaluieren;
– Stornobuchungen durchführen die wichtigsten rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen der Unternehmenskommunikation benennen;
– einen Mahnlauf durchführen und den Mahnstatus erheben; Kommunikationserfolg messen, bewerten und steuern.
– Anlagenbestandslisten aufrufen und das Anlagenbuch auswerten; Lehrstoff:
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; Social Media:
– Reports der Finanzbuchhaltung erstellen Social Media Plattformen, Tools zum Kampagnen- und auswerten; Analysemanagement im Internet, elektronische Informationskanäle.
– die Schnittstellen zur Materialwirtschaft und zum Vertriebsprozess erkennen und interpretieren. Grundlagen der Kommunikationspsychologie:
Lehrstoff: Modelle und Theorien, Theorie und Praxis der Öffentlichkeitsarbeit (Konzept und Planung von PR Strategien), Abgrenzung von Marketing vs. Öffentlichkeitsarbeit (to sell vs. to tell), Anwendungsfelder und Geschichte der Öffentlichkeitsarbeit.
Finanzbuchhaltung: Evaluierung der Unternehmenskommunikation (Methoden und Instrumente).
Stammdaten der Kundinnen und Kunden sowie der Anlagen, Buchung Ausgangsrechnungen, Gutschriften, Kundenzahlungen, Auswertung von Konten, Salden und offene Posten, Mahnlauf, Journal, Anlagenverzeichnis, Reports, Prozessanalyse, Integration des grundlegenden Einkaufs- und Verkaufsprozesses. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
2.4 Seminare Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Die Studierenden können im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3).
A.3 Verbindliche Übungen Bereich Technologische Entwicklungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik einen Überblick über die umfassende Vernetzung in der heutigen Zeit (siehe Anlage A1.3)Internet der Dinge bzw. Internet of everything) geben;
B – einen Überblick über die geänderten Anforderungen an Unternehmen sowie Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer durch die Digitalisierung geben. Freigegenstände
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3). Bereich IT-Systemsicherheit
C – zu aktuellen technologischen Entwicklungen im IT-Bereich einen Überblick geben sowie Vorteile und Risiken für Unternehmen beschreiben (zB Vernetzung Mensch-Maschine-Daten). Unverbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3). Bereich Datensicherheit
D. Förderunterricht – potentielle Gefahrenquellen für IT-Systeme identifizieren und weitgehend beseitigen;
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3). Möglichkeiten des Schutzes von Unternehmen vor Cybercrime-Angriffen benennen;
– unterschiedliche Cloud-Lösungen benennen.
Bereich Datenanalyse
– Methoden zur Sammlung komplexer Datenmengen (Big Data) benennen sowie die für die Gesellschaft dadurch entstehenden Chancen und Risiken kritisch bewerten;
– abschätzen, für welche Zwecke Unternehmen ihre gesammelten Daten auswerten;
– Anwendungsgebiete maschinellen Lernens beschreiben und Beispiele für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen angeben;
– große Datenmengen mit einer geeigneten Software auswerten und bedarfsorientiert aufbereiten.
Lehrstoff:
Technologische Entwicklungen:
Grundlagen der Funktionsweise des Internets, Internet der Dinge, aktuelle Trends bezüglich Digitalisierung, Vorteile und Risiken der Vernetzung.
IT-Systemsicherheit:
Allgemeine und aktuelle Bedrohungen für IT-Systeme, Bedrohungen aus dem Internet, Firewalls, Gefahren beim Online-Geschäften, Abwehrmaßnahmen.
Datensicherheit:
Technologische Entwicklungen im Bereich der Datensicherung, Cloud-Lösungen.
Datenanalyse:
Methoden zur Aggregation und Auswertung umfangreicher Datenmengen in Unternehmen, maschinelles Lernen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Online-Sales und E-Commerce
– die gesamtwirtschaftliche Bedeutung von online Sales und E-Commerce einschätzen und beurteilen sowie Trends in der Branche erkennen;
– Strategien für ein Unternehmen entwickeln;
– unterschiedliche Online-Geschäftsmodelle (wie zB Online-Shop, Marktplatz, Plattformen, Abo-Modell, Deal-Modell etc.) unterscheiden und deren Bedeutung einschätzen;
– den Aufbau von Online-Shops und online Marktplätzen für verschiedene Endgeräte und Schnittstellen beschreiben;
– die Bestandteile von Onlineshops und online Marktplätzen (Navigation, Suche, Empfehlungsdienste) sowie deren gesetzliche Erfordernisse beschreiben;
– Online-Shops und online Marktplätze bedienen (usability);
– Kundenbewertungssysteme und deren Bedeutung analysieren;
– Kriterien für die Barrierefreiheit eines Online-Shops benennen;
– die Grundsätze des Customer-Experience-Managements beschreiben;
– Online-Marktforschungsinstrumente für Shop-Managementsysteme einsetzen;
– Online-Shops und Marktplätze diverser Wettbewerber hinsichtlich Warenpräsentation, Warenangebot, Specials, Aktionen usw. analysieren;
– unterschiedliche Werbeformen im Display-Marketing (zB Retargeting, Behavioural Targeting) einsetzen;
– Newsletter unter Beachtung rechtlicher Rahmenbedingungen entwerfen;
– Online Reklamationen bearbeiten;
– geeignete Systeme zur Erstellung von Websites, Webshops und online Marktplätzen sowie zur Sammlung relevanter Daten benennen und verwenden;
– Suchmaschinentypen und Kriterien zur Suchmaschinenoptimierung beschreiben sowie Landingpage-Strategien ausarbeiten;
– verkaufsbezogene rechtliche Bestimmungen für das Zustandekommen von online Kaufverträgen und des Fernabsatzrechts beschreiben;
– einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von Robotic-Process-Automation und Blockchain zur Veränderung der Abläufe in Verwaltung und Kundenservice geben.
Bereich Externe Kommunikation
– die strategische Bedeutung eines Employer Brandings erkennen;
– die Wichtigkeit der Positionierung und der Identität des Unternehmens erkennen;
– die gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens erklären;
– die moderne Vielfalt von Kommunikationsmöglichkeiten analysieren und deren Anwendungen verstehen;
– eine Zielgruppendefinition hinsichtlich konkreter Adressatinnen und Adressaten vornehmen;
– ausgewählte aktuelle Kommunikationsanwendungen einsetzen und deren Reichweite beurteilen.
Bereich Kommunikationsinstrumente
– Instrumente der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit aufeinander abstimmen;
– die grundlegenden Regeln für die externe Kommunikation benennen und umsetzen;
– die Gefahren und Probleme, die mit den Instrumenten des Web 2.0 verbunden sein können, einschätzen und grundlegende Fehler verhindern.
Lehrstoff:
Online-Sales und E-Commerce:
Online-Geschäftsmodelle inklusive Webs-Shops, Plattformen, Marktplätze.
Online-Marktforschungsinstrumente, Online-Marketinginstrumente.
CRM und Beschwerdemanagement.
Design von Webshops und Websites, Search Engine Optimization (SEO).
Rechtliche Grundlagen des E-Commerce, Robotic-Process-Automation, Blockchain.
Externe Kommunikation:
Kommunikationspolitik bei Unternehmen/Organisationen, Theorie und Praxis der Corporate Identity und Corporate Responsibility, Marke als Vertrauensbild, Employer Branding (Aufbau, Entwicklung und Maßnahmen).
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit über verschiedene Kanäle und Instrumente (Blogs, Print, Video, Foren, Newsletter, Kundenkontakt, Telefongespräche, Chat, Videogespräche und Videokonferenzen, Schriftverkehr, Storytelling, Podiumsdiskussionen etc.).
Erfolgsfaktoren und Gefahren, Lobbying und Networking als Instrumente der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.
2.3 Seminar ERP
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikation und Medieninformatik“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen der ERP-Software
– in einer Standard ERP-Software den grundlegenden Systemaufbau beschreiben;
– im System richtig navigieren;
– die Hilfefunktionen nützen;
– die Funktion von Transaktionen beschreiben;
– Voreinstellungen durchführen und nutzen.
Bereich Grundlagen der Finanzbuchhaltung
– die relevanten Stammdaten in der Finanzbuchhaltung erkennen, einpflegen und ändern (Sachkosten, Lieferanten);
– Belegverbuchung im Bereich Einkauf im Programm durchführen;
– Stornobuchungen durchführen;
– Auswertungen im Hauptbuch vornehmen.
Lehrstoff:
Grundlagen ERP-Software:
Programmlogik, Systemaufbau, Navigation.
Grundlagen der Finanzbuchhaltung:
Stammdaten der Buchhaltung, Buchung von Kassabelegen, Eingangsrechnungen, Gutschriften, Bankbelege, Auswertung von Kosten, Salden und offene Posten, Journal, Prozessanalyse.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich der Finanzbuchhaltung
– die relevanten Stammdaten in der Finanzbuchhaltung erkennen, einpflegen und ändern (Kunden, Anlagen);
– die Belegverbuchung im Bereich Verkauf und im Bereich Anlagen im Programm durchführen;
– Stornobuchungen durchführen;
– einen Mahnlauf durchführen und den Mahnstatus erheben;
– Anlagenbestandslisten aufrufen und das Anlagenbuch auswerten;
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
– Reports der Finanzbuchhaltung erstellen und auswerten;
– die Schnittstellen zur Materialwirtschaft und zum Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.
Lehrstoff:
Finanzbuchhaltung:
Stammdaten der Kundinnen und Kunden sowie der Anlagen, Buchung Ausgangsrechnungen, Gutschriften, Kundenzahlungen, Auswertung von Konten, Salden und offene Posten, Mahnlauf, Journal, Anlagenverzeichnis, Reports, Prozessanalyse, Integration des grundlegenden Einkaufs- und Verkaufsprozesses.
2.4 Seminare
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3).
A.3 Verbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3).
B. Freigegenstände
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3).
C. Unverbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3).
D. Förderunterricht
Wie im Lehrplan der Handelsakademie – Kommunikation und Medieninformatik (siehe Anlage A1.3).