ERGÄNZENDE BERUFSKUNDLICHE UNTERRICHTSVERANSTALTUNGEN
Bildungs- und Lehraufgabe:
Durch die vielfältigen Möglichkeiten, die der weitgesteckte Rahmen dieser Unterrichtsveranstaltungen bietet, soll gewährleistet werden, daß die Ausbildung der Schüler jeweils auf den letzten Stand gebracht werden kann, indem sie ergänzende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Bewältigung der verschiedenen Aufgaben bei der Arbeit mit behinderten Kleinkindern erlangen.
Lehrstoff:
Besuch von Veranstaltungen und Vorträgen über aktuelle, berufsbezogene Fragen.
Exkursionen und Hospitationen zum Kennenlernen verschiedener einschlägiger Institutionen für Behinderte (Kliniken, Heime, Sonderschulen, Kinderdörfer, geschützte Werkstätten ua.).
Vermittlung zusätzlicher, sonderpädagogisch relevanter Lehrinhalte (behinderungsspezifische Probleme der Sonderpädagogik, spezielle Therapieformen, Erste Hilfe im Sonderkindergarten, Umgang mit speziellen Medien bzw. Geräten ua.).
Übungen zur Gesprächsführung in der Elternarbeit.
Didaktische Grundsätze:
Der Unterricht ist von verschiedenen Fachkräften, allenfalls von außerschulischen Experten für die betreffenden Bereiche zu halten. Der Unterrichtsertrag bzw. der Transfer für die praktischen beruflichen Aufgaben ist durch entsprechende Maßnahmen zu sichern.
Eine fallweise Gestaltung des Unterrichtes in Kursen bzw. Blockseminaren kann im Hinblick auf die Eigenart einzelner Unterrichtsbereiche bzw. die Verfügbarkeit außerschulischer Experten notwendig sein.