Entscheidung 10 ObS 22/10y
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
02.03.2010
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten Dr. Schinko als Vorsitzenden sowie die Hofräte Dr. Fellinger und Hon.-Prof. Dr. Neumayr (Senat nach § 11a ASGG) in der Sozialrechtssache der klagenden Partei Brigitte S*****, vertreten durch Dr. Helmut Graupner, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte Partei Pensionsversicherungsanstalt, Friedrich-Hillegeist-Straße 1, 1021 Wien, wegen Berufsunfähigkeitspension, infolge außerordentlicher Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 16. Dezember 2009, GZ 8 Rs 133/09a-16, denDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten Dr. Schinko als Vorsitzenden sowie die Hofräte Dr. Fellinger und Hon.-Prof. Dr. Neumayr (Senat nach Paragraph 11 a, ASGG) in der Sozialrechtssache der klagenden Partei Brigitte S*****, vertreten durch Dr. Helmut Graupner, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte Partei Pensionsversicherungsanstalt, Friedrich-Hillegeist-Straße 1, 1021 Wien, wegen Berufsunfähigkeitspension, infolge außerordentlicher Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 16. Dezember 2009, GZ 8 Rs 133/09a-16, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die außerordentliche Revision der klagenden Partei wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.Die außerordentliche Revision der klagenden Partei wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen.
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Die angefochtene Entscheidung der zweiten Instanz wurde dem Vertreter der Klägerin am Donnerstag, 7. 1. 2010, zugestellt, sodass die gemäß § 505 Abs 2 ZPO (§ 2 Abs 1 ASGG) vier Wochen dauernde Rechtsmittelfrist am Donnerstag, 4. 2. 2010, endete. Das Rechtsmittel wurde nach der Aktenlage aber erst am Samstag, 6. 2. 2010, zur Post gegeben und ist daher verspätet.Die angefochtene Entscheidung der zweiten Instanz wurde dem Vertreter der Klägerin am Donnerstag, 7. 1. 2010, zugestellt, sodass die gemäß Paragraph 505, Absatz 2, ZPO (Paragraph 2, Absatz eins, ASGG) vier Wochen dauernde Rechtsmittelfrist am Donnerstag, 4. 2. 2010, endete. Das Rechtsmittel wurde nach der Aktenlage aber erst am Samstag, 6. 2. 2010, zur Post gegeben und ist daher verspätet.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2010:010OBS00022.10Y.0302.000
Zuletzt aktualisiert am
31.05.2010
Dokumentnummer
JJT_20100302_OGH0002_010OBS00022_10Y0000_000
Rechtssätze aus dieser Entscheidung