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Entscheidung 11 Ns 103/16k×

Entscheidung 11 Ns 103/16k

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

11Ns103/16k

Entscheidungsdatum

10.01.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 10. Jänner 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab als Vorsitzenden sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger und den Hofrat des Obersten Gerichtshof Dr. Oberressl als weitere Richter in der Strafsache gegen Kurt R***** wegen des Vergehens der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins,, Absatz 2, StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 21 Hv 89/16f des Landesgerichts Feldkirch, über den Antrag des Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Innsbruck zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Die im Antrag (ON 100, 110) vorgebrachten Befangenheitsüberlegungen (Entscheidung dazu ON 114) rechtfertigen keine Delegierung (RIS-Justiz RS0059503, RS0097037). Ein wichtiger Grund im Sinn des Paragraph 39, Absatz eins, StPO wird somit gar nicht dargetan.

Textnummer

E117099

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0110NS00103.16K.0110.000

Im RIS seit

18.02.2017

Zuletzt aktualisiert am

18.02.2017

Dokumentnummer

JJT_20170110_OGH0002_0110NS00103_16K0000_000