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Entscheidung 11 Ns 23/24g×

Entscheidung 11 Ns 23/24g

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

11Ns23/24g

Entscheidungsdatum

28.03.2024

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 28. März 2024 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Marek als Vorsitzende sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Fürnkranz und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Riffel in der Strafsache gegen * T* wegen des Vergehens des schweren gewerbsmäßigen Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, 148, erster Fall StGB, AZ 56 Hv 20/20z des Landesgerichts für Strafsachen Wien, über die Anregung des genannen Gerichts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht für Strafsachen Graz delegiert.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1] Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.

Textnummer

E140928

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2024:0110NS00023.24G.0328.000

Im RIS seit

03.04.2024

Zuletzt aktualisiert am

03.04.2024

Dokumentnummer

JJT_20240328_OGH0002_0110NS00023_24G0000_000