Entscheidung 11 Ns 34/18s
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
20.06.2018
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 20. Juni 2018 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab als Vorsitzenden sowie die Hofrätin und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger und Dr. Oberressl als weitere Richter in der Strafsache gegen Moritz V***** und andere Angeklagte wegen Vergehen des Raufhandels nach § 91 Abs 1 StGB, AZ 7 U 127/17k des Bezirksgerichts Landeck, über die Anregung des genannten Gerichts und Anträge der Angeklagten Moritz V***** August R*****, Philipp J***** und Christoph F***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 60 Abs 1 Satz 2 OGH-Geo. 2005 denDer Oberste Gerichtshof hat am 20. Juni 2018 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab als Vorsitzenden sowie die Hofrätin und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger und Dr. Oberressl als weitere Richter in der Strafsache gegen Moritz V***** und andere Angeklagte wegen Vergehen des Raufhandels nach Paragraph 91, Absatz eins, StGB, AZ 7 U 127/17k des Bezirksgerichts Landeck, über die Anregung des genannten Gerichts und Anträge der Angeklagten Moritz V***** August R*****, Philipp J***** und Christoph F***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Bezirksgericht Innere Stadt Wien delegiert.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des § 39 StPO war spruchgemäß zu entscheiden.Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2018:0110NS00034.18S.0620.000
Zuletzt aktualisiert am
29.07.2018
Dokumentnummer
JJT_20180620_OGH0002_0110NS00034_18S0000_000