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Entscheidung 11 Ns 41/24d×

Entscheidung 11 Ns 41/24d

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

11Ns41/24d

Entscheidungsdatum

13.06.2024

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 13. Juni 2024 durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Marek als Vorsitzende sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Oberressl und Mag. Riffel in der Strafsache gegen * K* wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach Paragraph 111, Absatz eins und 2 StGB, AZ 5 Hv 38/24s des Landesgerichts für Strafsachen Graz, über die Anregung des genannten Gerichts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht St. Pölten delegiert.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1] Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.

Textnummer

E141667

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2024:0110NS00041.24D.0613.000

Im RIS seit

13.07.2024

Zuletzt aktualisiert am

13.07.2024

Dokumentnummer

JJT_20240613_OGH0002_0110NS00041_24D0000_000