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Entscheidung 11 Ns 71/17f×

Entscheidung 11 Ns 71/17f

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

11Ns71/17f

Entscheidungsdatum

17.10.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 17. Oktober 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab als Vorsitzenden sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger und Mag. Fürnkranz als weitere Richter in der Strafsache gegen Mag. Alexandra S***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Betrugs nach Paragraphen 15, 146, 147, Absatz 3, 148, 2. Fall StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 24 Hv 101/17t des Landesgerichts Innsbruck, über die Anregung des genannten Gerichts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Der Anregung auf Delegierung wird nicht gefolgt.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Innsbruck zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Befangenheitsüberlegungen (Paragraph 43, Absatz eins, Ziffer 3, StPO) rechtfertigen keine Delegierung (RIS-Justiz RS0059503, RS0097037), sondern sind gemäß Paragraphen 43, ff StPO geltend zu machen. Sonst wird kein wichtiger Grund im Sinn des Paragraph 39, Absatz eins, StPO dargetan.

Schlagworte

kein Abo

Textnummer

E119860

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0110NS00071.17F.1017.000

Im RIS seit

29.11.2017

Zuletzt aktualisiert am

29.11.2017

Dokumentnummer

JJT_20171017_OGH0002_0110NS00071_17F0000_000