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Entscheidung 11 Ns 73/17z×

Entscheidung 11 Ns 73/17z

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

11Ns73/17z

Entscheidungsdatum

03.11.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 3. November 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab als Vorsitzenden sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger und Mag. Michel als weitere Richter in der Strafsache gegen Gabriele S***** wegen des Vergehens der Geldwäscherei nach Paragraph 165, Absatz eins,, Absatz 2, StGB, AZ 7 Hv 99/17x des Landesgerichts Ried im Innkreis, über den Antrag der Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Linz zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Der Antrag der Angeklagten auf Delegierung des Verfahrens an das Landesgericht St. Pölten kommt mangels Vorliegens hinreichend wichtiger Gründe im Sinn des Paragraph 39, Absatz eins, StPO keine Berechtigung zu, weil er bloß auf den Wohnort der Angeklagten sowie die Kosten- und Zeitersparnis gegründet ist (RIS-Justiz RS0129146).

Schlagworte

kein Abo

Textnummer

E119879

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0110NS00073.17Z.1103.000

Im RIS seit

08.12.2017

Zuletzt aktualisiert am

08.12.2017

Dokumentnummer

JJT_20171103_OGH0002_0110NS00073_17Z0000_000