Entscheidung 11 Ns 84/21y
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
14.10.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 14. Oktober 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab als Vorsitzenden sowie die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Marek und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Fürnkranz in der Strafsache gegen ***** M***** wegen der Vergehen der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 2 StGB iVm § 15 Abs 1 StGB, AZ 13 Hv 83/21s des Landesgerichts Wels über den Antrag des Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 62 Abs 1 zweiter Satz OGH-Geo 2019 denDer Oberste Gerichtshof hat am 14. Oktober 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab als Vorsitzenden sowie die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Marek und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Fürnkranz in der Strafsache gegen ***** M***** wegen der Vergehen der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz 2, StGB in Verbindung mit Paragraph 15, Absatz eins, StGB, AZ 13 Hv 83/21s des Landesgerichts Wels über den Antrag des Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.
Die Akten werden dem Oberlandesgericht Linz zurückgestellt.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
[1] Nach ständiger Rechtsprechung gibt der Wohnsitz eines Angeklagten außerhalb des Sprengels des zuständigen Gerichtes allein keinen tauglichen Delegierungsgrund ab.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:0110NS00084.21Y.1014.000
Zuletzt aktualisiert am
21.11.2021
Dokumentnummer
JJT_20211014_OGH0002_0110NS00084_21Y0000_000