Entscheidung 11 Ns 9/18i
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
16.02.2018
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 16. Februar 2018 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab als Vorsitzenden sowie die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Marek und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter in der Strafsache gegen Verinia S*****, Rene H*****, Thomas B***** und Stefan L***** wegen des Vergehens des Diebstahls nach § 127 StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 11 U 33/17h des Bezirksgerichts Meidling über die Anregung des genannten Gerichts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 60 Abs 1 Satz 2 OGH-Geo. 2005 denDer Oberste Gerichtshof hat am 16. Februar 2018 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab als Vorsitzenden sowie die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Marek und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter in der Strafsache gegen Verinia S*****, Rene H*****, Thomas B***** und Stefan L***** wegen des Vergehens des Diebstahls nach Paragraph 127, StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 11 U 33/17h des Bezirksgerichts Meidling über die Anregung des genannten Gerichts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.
Die Akten werden dem Oberlandesgericht Wien zurückgestellt.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Der Wohnsitz zweier Angeklagter im Sprengel des Bezirksgerichts Imst rechtfertigt im Gegenstand die Delegierung nicht, da die Anreise für zwei weitere Angeklagte aus Oberösterreich nach Wien einfacher ist als nach Tirol.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2018:0110NS00009.18I.0216.000
Zuletzt aktualisiert am
29.03.2018
Dokumentnummer
JJT_20180216_OGH0002_0110NS00009_18I0000_000