Entscheidung 11 Ns 9/19s
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
13.02.2019
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 13. Februar 2019 durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Marek als Vorsitzende sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger und Mag. Fürnkranz als weitere Richter in der Strafsache gegen Muaz A***** wegen 1.) des Vergehens der falschen Beweisaussage nach § 288 Abs 1 und 4 StGB; zu 2.) des Vergehens der Begünstigung nach §§ 15, 299 Abs 1 StGB, AZ 16 Hv 150/18t des Landesgerichts Feldkirch, über die Anregung des genannten Gerichts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 60 Abs 1 Satz 2 OGH-Geo. 2005 denDer Oberste Gerichtshof hat am 13. Februar 2019 durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Marek als Vorsitzende sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger und Mag. Fürnkranz als weitere Richter in der Strafsache gegen Muaz A***** wegen 1.) des Vergehens der falschen Beweisaussage nach Paragraph 288, Absatz eins und 4 StGB; zu 2.) des Vergehens der Begünstigung nach Paragraphen 15, 299, Absatz eins, StGB, AZ 16 Hv 150/18t des Landesgerichts Feldkirch, über die Anregung des genannten Gerichts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht für Strafsachen Graz delegiert.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des § 39 StPO war spruchgemäß zu entscheiden.Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2019:0110NS00009.19S.0213.000
Zuletzt aktualisiert am
21.03.2019
Dokumentnummer
JJT_20190213_OGH0002_0110NS00009_19S0000_000