Entscheidung 11 Os 100/07a
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
21.08.2007
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 21. August 2007 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Zehetner als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Ebner, Dr. Danek, Dr. Schwab und Mag. Lendl als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Gutlederer als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Dr. Johannes S***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 3, 148 zweiter Fall StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 17 Ur 164/06t des Landesgerichtes Krems an der Donau, über die Beschwerde des Beschuldigten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 12. Juli 2007, AZ 17 Bs 102/07k (ON 34 des Strafaktes) in nichtöffentlicher Sitzung den BeschlussDer Oberste Gerichtshof hat am 21. August 2007 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Zehetner als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Ebner, Dr. Danek, Dr. Schwab und Mag. Lendl als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Gutlederer als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Dr. Johannes S***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz 3, 148, zweiter Fall StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 17 Ur 164/06t des Landesgerichtes Krems an der Donau, über die Beschwerde des Beschuldigten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 12. Juli 2007, AZ 17 Bs 102/07k (ON 34 des Strafaktes) in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit Beschluss vom 12. Juli 2007, AZ 17 Bs 102/07k (ON 34 des Strafaktes), gab das Oberlandesgericht Wien der gegen Dr. Johannes S***** im Strafverfahren AZ 17 Ur 164/06t des Landesgerichtes Krems an der Donau erhobenen Anklage der Staatsanwaltschaft wegen des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 3, 148 zweiter Fall StGB und weiterer strafbarer Handlungen Folge und wies damit inhaltlich den Einspruch des Beschuldigten gegen die Anklageschrift als unberechtigt ab.Mit Beschluss vom 12. Juli 2007, AZ 17 Bs 102/07k (ON 34 des Strafaktes), gab das Oberlandesgericht Wien der gegen Dr. Johannes S***** im Strafverfahren AZ 17 Ur 164/06t des Landesgerichtes Krems an der Donau erhobenen Anklage der Staatsanwaltschaft wegen des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz 3, 148, zweiter Fall StGB und weiterer strafbarer Handlungen Folge und wies damit inhaltlich den Einspruch des Beschuldigten gegen die Anklageschrift als unberechtigt ab.
Rechtliche Beurteilung
Gegen diesen Beschluss richtet sich die als „Rekurs" bezeichnete, als Beschwerde aufzufassende Eingabe des Beschuldigten vom 27. Juli 2007, welche jedoch als unzulässig zurückzuweisen war, weil in den Verfahrensgesetzen ein Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Oberlandesgerichtes über einen Einspruch gegen die Anklageschrift nicht vorgesehen ist.
Anmerkung
E85086
11Os100.07a
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2007:0110OS00100.07A.0821.000
Dokumentnummer
JJT_20070821_OGH0002_0110OS00100_07A0000_000