Entscheidung 11 Os 110/09z
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
08.09.2009
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 8. September 2009 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Zehetner als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher, Dr. Schwab, Mag. Lendl und Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter, in Gegenwart der Rechtspraktikantin Dr. Walcher als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Alexander O***** und andere wegen Verbrechen des Suchtgifthandels nach § 28a Abs 1 fünfter Fall SMG und anderer strafbarer Handlungen über die „Beschwerde" des Verurteilten Celestine E***** gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 5. Juni 2009, AZ 21 Bs 194/09x (ON 101 in den Akten 11 Hv 117/08i des Landesgerichts Eisenstadt), nach Einsicht durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den BeschlussDer Oberste Gerichtshof hat am 8. September 2009 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Zehetner als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher, Dr. Schwab, Mag. Lendl und Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter, in Gegenwart der Rechtspraktikantin Dr. Walcher als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Alexander O***** und andere wegen Verbrechen des Suchtgifthandels nach Paragraph 28 a, Absatz eins, fünfter Fall SMG und anderer strafbarer Handlungen über die „Beschwerde" des Verurteilten Celestine E***** gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 5. Juni 2009, AZ 21 Bs 194/09x (ON 101 in den Akten 11 Hv 117/08i des Landesgerichts Eisenstadt), nach Einsicht durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Die „Beschwerde" wird zurückgewiesen.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Gemäß §§ 479, 489 Abs 1 vorletzter Satz StPO ist gegen Urteile der Oberlandesgerichte als Berufungsgerichte ein weiteres Rechtsmittel nicht zulässig.Gemäß Paragraphen 479, 489, Absatz eins, vorletzter Satz StPO ist gegen Urteile der Oberlandesgerichte als Berufungsgerichte ein weiteres Rechtsmittel nicht zulässig.
Die Beschwerde des Celestine E***** wendet sich (der Wertung früherer gerichtlicher Verurteilungen als erschwerend entgegentretend und bedingte Strafnachsicht begehrend) indes genau gegen eine solche Entscheidung - sie war daher ohne auch nur der Möglichkeit inhaltlicher Prüfung als unzulässig zurückzuweisen.
Anmerkung
E91810
11Os110.09z
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2009:0110OS00110.09Z.0908.000
Zuletzt aktualisiert am
27.10.2009
Dokumentnummer
JJT_20090908_OGH0002_0110OS00110_09Z0000_000