Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Hubert P***** der Verbrechen (zu A) des schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 3 StGB und (zu B) der betrügerischen Krida nach §§ 156 Abs 1 und 2, 161 Abs 1 StGB, sowie (zu C) des Vergehens nach § 114 ASVG schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Hubert P***** der Verbrechen (zu A) des schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 3, StGB und (zu B) der betrügerischen Krida nach Paragraphen 156, Absatz eins und 2, 161 Absatz eins, StGB, sowie (zu C) des Vergehens nach Paragraph 114, ASVG schuldig erkannt.
Danach hat er in Salzburg und Bergheim
A/ mit dem Vorsatz sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, andere durch Täuschung über Tatsachen zu Zahlungen an ihn verleitet, wodurch diese in insgesamt 500.000,- S übersteigender Höhe am Vermögen geschädigt wurden, nämlich
I./ am 17. Dezember 1999 Rainer W***** unter Verwendung verfälschter Urkunden zur Auszahlung von 350.000,- S zum Nachteil der C***** AG,römisch eins./ am 17. Dezember 1999 Rainer W***** unter Verwendung verfälschter Urkunden zur Auszahlung von 350.000,- S zum Nachteil der C***** AG,
II./ im März 2000 Gerald H***** zur Gewährung eines Darlehens von 600.000,- S, sowierömisch zwei./ im März 2000 Gerald H***** zur Gewährung eines Darlehens von 600.000,- S, sowie
III./ am 11. März 2001 Roland P***** unter Verwendung eines falschen Beweismittels zur Ausfolgung eines PKW Mercedes im Wert von ca 590.000,- S zum Nachteil der Firma Georg P***** Automobil AG;römisch drei./ am 11. März 2001 Roland P***** unter Verwendung eines falschen Beweismittels zur Ausfolgung eines PKW Mercedes im Wert von ca 590.000,- S zum Nachteil der Firma Georg P***** Automobil AG;
B/ als Geschäftsführer der Firma V***** Bau-, Entwicklungs- und Vertriebs GmbH, die Schuldnerin mehrerer Gläubiger war, Bestandteile des Vermögens der Gesellschaft beiseite geschafft, wobei der Schaden 500.000,- S überstieg, indem er im Jänner oder Februar 2000 747.398,17 S und am 11. Jänner 2000 852.440,- S an sich nahm, (und dadurch die Befriedigung der Gesellschaftsgläubiger geschmälert - US 12);
C/ von Mai bis Dezember 1999 als Prokurist und Verantwortlicher der zu B/ genannten Gesellschaft Dienstnehmerbeiträge zur Sozialversicherung in der Höhe von 1,384.604,37 S einbehalten und der Salzburger Gebietskrankenkasse vorsätzlich vorenthalten.
Gegen den Schuldspruch richtet sich die auf § 281 Abs 1 Z 5 und 5 a StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten.Gegen den Schuldspruch richtet sich die auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5 und 5 a StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten.