Entscheidung 11 Os 141/08g
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
21.10.2008
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 21. Oktober 2008 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Zehetner als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher, Dr. Schwab, Mag. Lendl und Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Gebert als Schriftführerin, in der Strafvollzugssache des Harald B***** wegen Aufschubs der Strafvollstreckung nach § 39 SMG über die Beschwerde des Harald B***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 4. August 2008, AZ 18 Bs 217/08f (GZ 91 Hv 30/08k-34 des Landesgerichts für Strafsachen Wien), nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den BeschlussDer Oberste Gerichtshof hat am 21. Oktober 2008 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Zehetner als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher, Dr. Schwab, Mag. Lendl und Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Gebert als Schriftführerin, in der Strafvollzugssache des Harald B***** wegen Aufschubs der Strafvollstreckung nach Paragraph 39, SMG über die Beschwerde des Harald B***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 4. August 2008, AZ 18 Bs 217/08f (GZ 91 Hv 30/08k-34 des Landesgerichts für Strafsachen Wien), nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Das Oberlandesgericht Wien gab einer Beschwerde des Strafgefangenen Harald B***** gegen den Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Wien, mit dem ein Antrag auf Gewährung eines Strafaufschubs nach § 39 SMG abgewiesen worden war, mit Entscheidung vom 4. August 2008 (ON 34 des Hv-Akts) nicht Folge.Das Oberlandesgericht Wien gab einer Beschwerde des Strafgefangenen Harald B***** gegen den Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Wien, mit dem ein Antrag auf Gewährung eines Strafaufschubs nach Paragraph 39, SMG abgewiesen worden war, mit Entscheidung vom 4. August 2008 (ON 34 des Hv-Akts) nicht Folge.
Dagegen richtet sich die Beschwerde des Harald B*****, die als unzulässig zurückzuweisen war, weil gegen Entscheidungen des Beschwerdegerichts kein weiterer ordentlicher Rechtszug offen steht (§ 89 Abs 6 StPO, § 7 Abs 2 StVG).Dagegen richtet sich die Beschwerde des Harald B*****, die als unzulässig zurückzuweisen war, weil gegen Entscheidungen des Beschwerdegerichts kein weiterer ordentlicher Rechtszug offen steht (Paragraph 89, Absatz 6, StPO, Paragraph 7, Absatz 2, StVG).
Anmerkung
E88977
11Os141.08g
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2008:0110OS00141.08G.1021.000
Zuletzt aktualisiert am
09.01.2009
Dokumentnummer
JJT_20081021_OGH0002_0110OS00141_08G0000_000