Gründe:
Nach Einlangen einer Anzeige der BPD Wien vom 28. März 1992 gegen Zbigniew K***** und Andrzey Ku***** betreffend die „Entwendung“ von Lebensmitteln zum Nachteil der B***** P***** Lebensmittelhandels-AG am 28. März 1992 in 1100 Wien (ON 2) stellte der Bezirksanwalt am 22. April 1992 beim Strafbezirksgericht Wien den Antrag auf Bestrafung des Zbigniew K***** wegen des Vergehens des Diebstahls nach §§ 15, 127 StGB. Zu Andrzey Ku***** unterblieb jegliche Erklärung (ON 1 S 1).Nach Einlangen einer Anzeige der BPD Wien vom 28. März 1992 gegen Zbigniew K***** und Andrzey Ku***** betreffend die „Entwendung“ von Lebensmitteln zum Nachteil der B***** P***** Lebensmittelhandels-AG am 28. März 1992 in 1100 Wien (ON 2) stellte der Bezirksanwalt am 22. April 1992 beim Strafbezirksgericht Wien den Antrag auf Bestrafung des Zbigniew K***** wegen des Vergehens des Diebstahls nach Paragraphen 15, 127, StGB. Zu Andrzey Ku***** unterblieb jegliche Erklärung (ON 1 S 1).
Das Strafbezirksgericht Wien erließ daraufhin am 24. April 1992 zu AZ 4 U 489/92 (nunmehr AZ 32 U 44/11s des Bezirksgerichts Favoriten) zwei Strafverfügungen, und zwar eine betreffend Zbigniew K***** (ON 3) und eine betreffend Andrzey Ku***** (ON 4). Mit letzterer wurde Andrzey Ku***** wegen des Vergehens des Diebstahls nach §§ 15, 127 StGB schuldig erkannt und zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er am 28. März 1992 in Wien Gewahrsamsträgern der „Firma B*****“ fremde bewegliche Sachen, nämlich zwei Packungen tiefgefrorenen Hummer im Gesamtwert von 159,80 S, mit dem Vorsatz wegzunehmen versuchte, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, indem er die Waren in seinen Hosenbund steckte und ohne zu bezahlen die Kassa passieren sowie das Geschäft verlassen wollte.Das Strafbezirksgericht Wien erließ daraufhin am 24. April 1992 zu AZ 4 U 489/92 (nunmehr AZ 32 U 44/11s des Bezirksgerichts Favoriten) zwei Strafverfügungen, und zwar eine betreffend Zbigniew K***** (ON 3) und eine betreffend Andrzey Ku***** (ON 4). Mit letzterer wurde Andrzey Ku***** wegen des Vergehens des Diebstahls nach Paragraphen 15, 127, StGB schuldig erkannt und zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er am 28. März 1992 in Wien Gewahrsamsträgern der „Firma B*****“ fremde bewegliche Sachen, nämlich zwei Packungen tiefgefrorenen Hummer im Gesamtwert von 159,80 S, mit dem Vorsatz wegzunehmen versuchte, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, indem er die Waren in seinen Hosenbund steckte und ohne zu bezahlen die Kassa passieren sowie das Geschäft verlassen wollte.
Nach Zustellung an die Staatsanwaltschaft Wien und deren Erklärung vom 30. April 1992, keinen Einspruch gegen die Strafverfügung zu erheben, verfügte das Strafbezirksgericht Wien am 6. Mai 1992 mit StPOForm U 11 deren Zustellung zu eigenen Handen des Beschuldigten, welche bislang – trotz langjähriger Ausschreibung desselben zur Aufenthaltsermittlung im Inland (ON 10, 11, 19, 21, 23, 33, 37, 38, 38a, 41, 42, 48, 51, 56, 58, 61, 65) – nicht rechtswirksam durchgeführt werden konnte.