Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 8.März 1970 geborene Schüler Daniel S*** des Vergehens der Sachbeschädigung nach dem § 125 StGB schuldig erkannt, weil er am 28.August 1984 in Kottingbrunn im bewußten und gewollten Zusammenwirken (§ 12 StGB) mit den gesondert verfolgten Jugendlichen Harald W***, Richard M***, Robert P*** und Heidemarie D*** fremde Sachen, nämlich ein Paar Gummistiefel und einen Dieseltank der Firma "U***", durch Beschmutzen mit Bohrschlamm sowie durch Anfüllen mit Erde und Steinen beschädigte, wobei ein nicht mehr feststellbarer Sachschaden, der jedenfalls 5.000 S nicht überstieg, entstand. Gemäß dem § 12 Abs. 2 JGG wurde ihm hiefür eine Ermahnung erteilt. Hingegen wurde er von der weiteren Anklage, er habe - unter Einschluß der vom nunmehrigen Schuldspruch umfaßten Tat - das Vergehen der schweren Sachbeschädigung nach den §§ 125, 126 Abs. 1 Z 7 StGB (auch) dadurch begangen, daß er darüber hinaus in Kottingbrunn im bewußten und gewollten Zusammenwirken (§ 12 StGB) mit den nachgenannten, gesondert verfolgten Jugendlichen (weitere) fremde Sachen zerstörte, beschädigte bzw unbrauchbar machte, und zwar I./ im Sommer 1984 mit Rudolf H***, Richard M***, Gilbert M*** und Robert P*** sieben Betonradständer und zwei Betonblumenkisten der Marktgemeinde Kottingbrunn durch Zerschlagen (Schaden 5.350 S),Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 8.März 1970 geborene Schüler Daniel S*** des Vergehens der Sachbeschädigung nach dem Paragraph 125, StGB schuldig erkannt, weil er am 28.August 1984 in Kottingbrunn im bewußten und gewollten Zusammenwirken (Paragraph 12, StGB) mit den gesondert verfolgten Jugendlichen Harald W***, Richard M***, Robert P*** und Heidemarie D*** fremde Sachen, nämlich ein Paar Gummistiefel und einen Dieseltank der Firma "U***", durch Beschmutzen mit Bohrschlamm sowie durch Anfüllen mit Erde und Steinen beschädigte, wobei ein nicht mehr feststellbarer Sachschaden, der jedenfalls 5.000 S nicht überstieg, entstand. Gemäß dem Paragraph 12, Absatz 2, JGG wurde ihm hiefür eine Ermahnung erteilt. Hingegen wurde er von der weiteren Anklage, er habe - unter Einschluß der vom nunmehrigen Schuldspruch umfaßten Tat - das Vergehen der schweren Sachbeschädigung nach den Paragraphen 125, 126, Absatz eins, Ziffer 7, StGB (auch) dadurch begangen, daß er darüber hinaus in Kottingbrunn im bewußten und gewollten Zusammenwirken (Paragraph 12, StGB) mit den nachgenannten, gesondert verfolgten Jugendlichen (weitere) fremde Sachen zerstörte, beschädigte bzw unbrauchbar machte, und zwar römisch eins./ im Sommer 1984 mit Rudolf H***, Richard M***, Gilbert M*** und Robert P*** sieben Betonradständer und zwei Betonblumenkisten der Marktgemeinde Kottingbrunn durch Zerschlagen (Schaden 5.350 S),
II./ im August 1984 mit Harald W***, Rudolf H***, Richard M***, Gilbert M*** und Robert P*** eine Matchuhr und mehrere Cornerstangen des Arbeitersportclubs "Kottingbrunn" durch Abreißen bzw Abbrechen (Schaden ca 1.000 S) und III./ am 28.August 1984 mit Harald W***, Richard M***, Robert P*** und Heidemarie D*** elf Stück Bohrgestänge, 35 l Diesel (gemeint: Dieselöl), 5 l Motoröl, einen Brunnenring, einen Ölstandsmesser, einen Tankdeckel, ein Starthilfeseil, ein Paar Gummistiefel, zwei Plastikeimer, eine Arbeitshose, ein Holzgestell und einen Dieselfilter der Firma "U***" durch Zerschlagen, Zerreißen und Ausleeren (Schaden ca 15.000 bis 20.000 S), gemäß dem § 259 Z 3 StPO freigesprochen.römisch zwei./ im August 1984 mit Harald W***, Rudolf H***, Richard M***, Gilbert M*** und Robert P*** eine Matchuhr und mehrere Cornerstangen des Arbeitersportclubs "Kottingbrunn" durch Abreißen bzw Abbrechen (Schaden ca 1.000 S) und römisch drei./ am 28.August 1984 mit Harald W***, Richard M***, Robert P*** und Heidemarie D*** elf Stück Bohrgestänge, 35 l Diesel (gemeint: Dieselöl), 5 l Motoröl, einen Brunnenring, einen Ölstandsmesser, einen Tankdeckel, ein Starthilfeseil, ein Paar Gummistiefel, zwei Plastikeimer, eine Arbeitshose, ein Holzgestell und einen Dieselfilter der Firma "U***" durch Zerschlagen, Zerreißen und Ausleeren (Schaden ca 15.000 bis 20.000 S), gemäß dem Paragraph 259, Ziffer 3, StPO freigesprochen.