Entscheidung 11 Os 175/98
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
15.12.1998
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 15. Dezember 1998 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kuch als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Ebner, Dr. Schmucker, Dr. Habl und Dr. Zehetner als weitere Richter, in Anwesenheit der Richteramtsanwärterin Mag. Holy als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Stefan T***** wegen des Vergehens nach § 50 Abs 1 WaffG über die Berufung des Angeklagten Stefan T***** gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 5. Oktober 1998, AZ 18 Bs 264/98, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 15. Dezember 1998 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kuch als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Ebner, Dr. Schmucker, Dr. Habl und Dr. Zehetner als weitere Richter, in Anwesenheit der Richteramtsanwärterin Mag. Holy als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Stefan T***** wegen des Vergehens nach Paragraph 50, Absatz eins, WaffG über die Berufung des Angeklagten Stefan T***** gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 5. Oktober 1998, AZ 18 Bs 264/98, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Die Berufung wird zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Mit dem angefochtenen Urteil hat das Oberlandesgericht Wien die Berufung des Stefan T***** wegen Nichtigkeit zurückgewiesen, jener wegen Schuld und Strafe nicht Folge gegeben.
Da gegen solche Entscheidungen des Gerichtshofes zweiter Instanz nach den Bestimmungen der Strafprozeßordnung ein weiterer Rechtszug nicht zulässig ist, war spruchgemäß zu entscheiden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1998:0110OS00175.98.1215.000
Dokumentnummer
JJT_19981215_OGH0002_0110OS00175_9800000_000