Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil, das auch unangefochten in Rechtskraft erwachsene Schuldsprüche des Mitangeklagten Wolfgang S***** enthält, wurde Mario M***** des Verbrechens des schweren Raubes nach §§ 12 dritter Fall, 142 Abs 1, 143 zweiter Fall StGB (I./1./) sowie der Vergehen nach § 50 Abs 1 Z 1 WaffG (II./), der Körperverletzung nach § 83 Abs 1 StGB (III./) und der Nötigung nach §§ 15, 105 Abs 1 StGB (IV./) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil, das auch unangefochten in Rechtskraft erwachsene Schuldsprüche des Mitangeklagten Wolfgang S***** enthält, wurde Mario M***** des Verbrechens des schweren Raubes nach Paragraphen 12, dritter Fall, 142 Absatz eins, 143, zweiter Fall StGB (römisch eins./1./) sowie der Vergehen nach Paragraph 50, Absatz eins, Ziffer eins, WaffG (römisch zwei./), der Körperverletzung nach Paragraph 83, Absatz eins, StGB (römisch drei./) und der Nötigung nach Paragraphen 15, 105, Absatz eins, StGB (römisch vier./) schuldig erkannt.
Danach hat Mario M***** - soweit für das Verfahren über die Nichtigkeitsbeschwerde von Bedeutung -
IV./ am 31. März 2011 in Graz Alexander C***** und Jasmin C***** durch die sinngemäße Äußerung, er werde sie umbringen, sollten bestehende Geldforderungen nicht beglichen werden, mithin durch gefährliche Drohung mit zumindest einer Verletzung am Körper, zu einer Handlung, nämlich zur Rückzahlung von Schulden, zu nötigen versucht.römisch vier./ am 31. März 2011 in Graz Alexander C***** und Jasmin C***** durch die sinngemäße Äußerung, er werde sie umbringen, sollten bestehende Geldforderungen nicht beglichen werden, mithin durch gefährliche Drohung mit zumindest einer Verletzung am Körper, zu einer Handlung, nämlich zur Rückzahlung von Schulden, zu nötigen versucht.
Die ausschließlich gegen diesen Schuldspruch aus Z 5a des § 281 Abs 1 StPO erhobene (fälschlich als „Berufung wegen Nichtigkeit“ bezeichnete) Nichtigkeitsbeschwerde des Mario M***** geht fehl.Die ausschließlich gegen diesen Schuldspruch aus Ziffer 5 a, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO erhobene (fälschlich als „Berufung wegen Nichtigkeit“ bezeichnete) Nichtigkeitsbeschwerde des Mario M***** geht fehl.