Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil, das auch unbekämpft gebliebene Freisprüche beider Angeklagter von gleichartigen Vorwürfen enthält, wurde Nikola R***** des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 5, 129 Abs 2 Z 1 (iVm Abs 1 Z 1), 130 Abs 3, 15 StGB (I./) und des Vergehens der Hehlerei nach § 164 Abs 2 erster Fall StGB (II./), Branislav T***** des Verbrechens des schweren Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 5, 129 Abs 2 Z 1 (iVm Abs 1 Z 1) StGB (I./A./1./) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil, das auch unbekämpft gebliebene Freisprüche beider Angeklagter von gleichartigen Vorwürfen enthält, wurde Nikola R***** des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Diebstahls durch Einbruch nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 5, 129, Absatz 2, Ziffer eins, in Verbindung mit Absatz eins, Ziffer eins,), 130 Absatz 3, 15, StGB (römisch eins./) und des Vergehens der Hehlerei nach Paragraph 164, Absatz 2, erster Fall StGB (römisch zwei./), Branislav T***** des Verbrechens des schweren Diebstahls durch Einbruch nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 5, 129, Absatz 2, Ziffer eins, in Verbindung mit Absatz eins, Ziffer eins,) StGB (römisch eins./A./1./) schuldig erkannt.
Danach haben sie in Wien – gekürzt wiedergegeben –
I./ anderen fremde bewegliche Sachen in einem 5.000 Euro übersteigenden Gesamtwert, R***** gewerbsmäßig mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz durch Einbruch in Wohnstätten, nämlich durch Aufbrechen der Wohnungstüren mit einem Schraubenzieher oder Brecheisen, Abdrehen des Zylinderschlosses mit einem Rollgabelschlüssel und durch Einschlagen der Verglasung eines Fensters und Einsteigen durch das Fenster in die Wohnungrömisch eins./ anderen fremde bewegliche Sachen in einem 5.000 Euro übersteigenden Gesamtwert, R***** gewerbsmäßig mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz durch Einbruch in Wohnstätten, nämlich durch Aufbrechen der Wohnungstüren mit einem Schraubenzieher oder Brecheisen, Abdrehen des Zylinderschlosses mit einem Rollgabelschlüssel und durch Einschlagen der Verglasung eines Fensters und Einsteigen durch das Fenster in die Wohnung
A./ weggenommen, und zwar
1./ am 7. März 2018 R***** und T***** „im bewussten und gewollten Zusammenwirken als Mittäter“ (vgl aber RIS-Justiz RS0089451) der Dr. Anna K*****, indem R***** in deren Wohnung gewaltsam eindrang, Schmuckstücke im Gesamtwert von 10.000 Euro, 200 Euro Bargeld und eine Silbermünze, wobei T***** Aufpasserdienste leistete;1./ am 7. März 2018 R***** und T***** „im bewussten und gewollten Zusammenwirken als Mittäter“ vergleiche aber RIS-Justiz RS0089451) der Dr. Anna K*****, indem R***** in deren Wohnung gewaltsam eindrang, Schmuckstücke im Gesamtwert von 10.000 Euro, 200 Euro Bargeld und eine Silbermünze, wobei T***** Aufpasserdienste leistete;
2./ R***** alleine, und zwar
a./ am 22. Februar 2018 Dr. Christian F***** und Dr. Mag. Claudia Ö***** Schmuckstücke im Gesamtwert von 10.419,95 Euro;
b./ am 27. Februar 2018 Johann N***** 400 Euro Bargeld;
c./ am 13. Jänner 2016 Krsto I***** 8.750 Euro Bargeld, ein Mobiltelefon, eine Halskette und eine Handkasse im Gesamtwert von 1.050 Euro;
B./ wegzunehmen versucht, und zwar R***** alleine am 27. Februar 2018 Geld und andere verwertbare Gegenstände, wobei er von der weiteren Tatausführung Abstand nahm, weil sich der Wohnungsbesitzer Gilbert N***** in der Wohnung befand und auf sich aufmerksam machte.
Dagegen richten sich die auf § 281 Abs 1 Z 5 und 10 StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten R***** und jene des Angeklagten T***** aus Z 5 leg cit.Dagegen richten sich die auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5 und 10 StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten R***** und jene des Angeklagten T***** aus Ziffer 5, leg cit.