Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Bernhard M***** des Verbrechens der versuchten Erpressung nach §§ 15, 144 Abs 1 StGB (Punkt I des Urteilssatzes), sowie der Vergehen der schweren (II) und der (leichten) Körperverletzung (III) nach §§ 83 Abs 1, 84 Abs 1 und § 83 Abs 1 StGB schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Bernhard M***** des Verbrechens der versuchten Erpressung nach Paragraphen 15, 144, Absatz eins, StGB (Punkt römisch eins des Urteilssatzes), sowie der Vergehen der schweren (römisch zwei) und der (leichten) Körperverletzung (römisch drei) nach Paragraphen 83, Absatz eins, 84, Absatz eins und Paragraph 83, Absatz eins, StGB schuldig erkannt.
Darnach hat er in Innsbruck
(zu I) am 28. Jänner 2000 durch die Äußerung, er (M*****) würde (Johann) W***** beschützen, wenn dieser ihm jede Woche zwei Schachteln Marlboro geben würde, wenn dieser ihm die Zigaretten nicht gebe, werde er Schwierigkeiten bekommen, sohin durch gefährliche Drohung zu einer Handlung, nämlich der Ausfolgung von wöchentlich zwei Schachteln Zigaretten zu nötigen versucht, die W***** an seinem Vermögen schädigen sollte, wobei er mit dem Vorsatz handelte, sich durch das Verhalten des Genötigten unrechtmäßig zu bereichern;(zu römisch eins) am 28. Jänner 2000 durch die Äußerung, er (M*****) würde (Johann) W***** beschützen, wenn dieser ihm jede Woche zwei Schachteln Marlboro geben würde, wenn dieser ihm die Zigaretten nicht gebe, werde er Schwierigkeiten bekommen, sohin durch gefährliche Drohung zu einer Handlung, nämlich der Ausfolgung von wöchentlich zwei Schachteln Zigaretten zu nötigen versucht, die W***** an seinem Vermögen schädigen sollte, wobei er mit dem Vorsatz handelte, sich durch das Verhalten des Genötigten unrechtmäßig zu bereichern;
(zu II) am 5. April 2000 Helmut M***** durch Versetzen von zumindest einem Faustschlag ins Gesicht, wodurch dieser einen verschobenen Nasenbeinbruch, sohin eine an sich schwere Verletzung, erlitt, am Körper schwer verletzt und(zu römisch zwei) am 5. April 2000 Helmut M***** durch Versetzen von zumindest einem Faustschlag ins Gesicht, wodurch dieser einen verschobenen Nasenbeinbruch, sohin eine an sich schwere Verletzung, erlitt, am Körper schwer verletzt und
(zu III) am 5. April 2000 Herbert S***** durch Versetzen eines Faustschlages in dessen Gesicht, wodurch S***** eine blutende Verletzung im Nasenbereich erlitt, am Körper verletzt.(zu römisch drei) am 5. April 2000 Herbert S***** durch Versetzen eines Faustschlages in dessen Gesicht, wodurch S***** eine blutende Verletzung im Nasenbereich erlitt, am Körper verletzt.