Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurden der am 7.Dezember 1953 geborene Maurer Johann K*** und der am 17.Juni 1955 geborene Bäcker und Konditor Friedrich W*** des Verbrechens des schweren Betruges nach den §§ 146, 147 Abs. 3 StGB, Friedrich W*** als Beitragstäter nach dem § 12 StGB, und Johann K*** überdies des Verbrechens der schweren Sachbeschädigung nach den §§ 125, 126 Abs. 2 StGB schuldig erkannt. Johann K*** liegt unter anderem zur Last, am 23.Mai 1982 in Bürserberg den Mitangeklagten W*** dazu bestimmt zu haben, einen auf Johann K*** behördlich zugelassenen, jedoch im Vorbehaltseigentum der K*** FÜR VW UND P*** Automobile GesmbH in Wien stehenden VW-Bus über eine 200 m hohe Böschung in den Alvierbach abstürzen zu lassen, wodurch das Fahrzeug im Wert von 152.000 S Totalschaden erlitt (B 1 des Urteilssatzes), und darüber hinaus am 25.Mai 1982 in Göfis durch Verfassung einer inhaltlich unrichtigen Schadenmeldung, somit durch Täuschung über Tatsachen, die E*** A*** V*** AG zur Auszahlung eines Betrages von 144.400 S zu verleiten versucht zu haben.Mit dem angefochtenen Urteil wurden der am 7.Dezember 1953 geborene Maurer Johann K*** und der am 17.Juni 1955 geborene Bäcker und Konditor Friedrich W*** des Verbrechens des schweren Betruges nach den Paragraphen 146, 147, Absatz 3, StGB, Friedrich W*** als Beitragstäter nach dem Paragraph 12, StGB, und Johann K*** überdies des Verbrechens der schweren Sachbeschädigung nach den Paragraphen 125, 126, Absatz 2, StGB schuldig erkannt. Johann K*** liegt unter anderem zur Last, am 23.Mai 1982 in Bürserberg den Mitangeklagten W*** dazu bestimmt zu haben, einen auf Johann K*** behördlich zugelassenen, jedoch im Vorbehaltseigentum der K*** FÜR VW UND P*** Automobile GesmbH in Wien stehenden VW-Bus über eine 200 m hohe Böschung in den Alvierbach abstürzen zu lassen, wodurch das Fahrzeug im Wert von 152.000 S Totalschaden erlitt (B 1 des Urteilssatzes), und darüber hinaus am 25.Mai 1982 in Göfis durch Verfassung einer inhaltlich unrichtigen Schadenmeldung, somit durch Täuschung über Tatsachen, die E*** A*** V*** AG zur Auszahlung eines Betrages von 144.400 S zu verleiten versucht zu haben.
Dieses Urteil wird von beiden Angeklagten jeweils mit Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung bekämpft.
Der Beschwerdeführer Johann K*** macht zunächst unzureichende Begründung der Urteilsfeststellungen über den in seinem Auftrag vom Mitangeklagten W*** veranlaßten Absturz des VW-Busses und über sein Handeln mit dem Vorsatz geltend, diesen Schaden bei der Kaskoversicherung (mit unrichtiger Sachverhaltsdarstellung) zwecks Inanspruchnahme der Versicherungssumme geltend zu machen. Er behauptet dazu, das Erstgericht habe den Angaben der Zeugen F***, P*** und E*** mit der Leerformel, die Aussagen seien völlig glaubwürdig, uneingeschränkt Glauben geschenkt, obwohl es sich bei diesen Personen nur um "Zeugen vom Hörensagen" gehandelt habe, die überdies auf ihn nicht gut zu sprechen gewesen seien. Abgesehen davon, daß dieses Vorbringen - zumindest
teilweise - als eine unzulässige (und damit unbeachtliche) Bekämpfung der Beweiswürdigung zu werten ist, vernachlässigt es insgesamt die zur Frage der Glaubwürdigkeit der genannten Zeugen angeführten (weiteren) Überlegungen des Schöffengerichtes (siehe insbesondere S 88 f, 490 f d.A). Es fehlt ihm damit auch die für die Tauglichkeit als Mängelrüge erforderliche Aktentreue. Im Grunde Gleiches gilt für den weiteren Einwand, das Gericht sei auf Grund von (in der Beschwerde nicht näher bezeichneten) mit den Gesetzen der Logik nicht zu vereinbarenden Schlußfolgerungen zur Annahme eines Bereicherungsvorsatzes gelangt. Denn auch hier übergeht der Beschwerdeführer die zur Erhärtung der bekämpften Feststellung im Urteil dargelegten Gründe (siehe insbesondere S 473 und 488 d.A).