Entscheidung 11 Os 44/18g
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
22.05.2018
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 22. Mai 2018 durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Marek als Vorsitzende sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger, Dr. Michel-Kwapinski und Mag. Fürnkranz und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Oberressl als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Gschiel, LL.M., als Schriftführerin in der Strafsache gegen Raimund G***** wegen es Vergehens des schweren gewerbsmäßigen Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 2, 148 erster Fall, 15 StGB über den „Einspruch“ des Verurteilten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 22. März 2018, AZ 131 Bs 34/18i (ON 44 in den Akten AZ 13 Hv 75/17t des Landesgerichts St. Pölten), nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 22. Mai 2018 durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Marek als Vorsitzende sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger, Dr. Michel-Kwapinski und Mag. Fürnkranz und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Oberressl als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Gschiel, LL.M., als Schriftführerin in der Strafsache gegen Raimund G***** wegen es Vergehens des schweren gewerbsmäßigen Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, 148, erster Fall, 15 StGB über den „Einspruch“ des Verurteilten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 22. März 2018, AZ 131 Bs 34/18i (ON 44 in den Akten AZ 13 Hv 75/17t des Landesgerichts St. Pölten), nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Der „Einspruch“ wird zurückgewiesen.
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Gemäß §§ 479, 489 Abs 1 vorletzter Satz StPO ist gegen Urteile der Oberlandesgerichte als Berufungsgerichte ein weiteres Rechtsmittel nicht zulässig.Gemäß Paragraphen 479, 489, Absatz eins, vorletzter Satz StPO ist gegen Urteile der Oberlandesgerichte als Berufungsgerichte ein weiteres Rechtsmittel nicht zulässig.
Die als „Einspruch“ bezeichnete, gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 22. März 2018, AZ 131 Bs 34/18i, gerichtete Eingabe war daher als unzulässig zurückzuweisen.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2018:0110OS00044.18G.0522.000
Zuletzt aktualisiert am
15.06.2018
Dokumentnummer
JJT_20180522_OGH0002_0110OS00044_18G0000_000