Gründe:
Alfred B***** befindet sich zum Verfahren 19 Vr 955/96 des Landesgerichtes Feldkirch seit 26.Juli 1996 aus den (derzeit noch aktuellen) Haftgründen der Flucht- und Tatbegehungsgefahr nach § 180 Abs 2 Z 1 und 3 lit a bis c StPO in Untersuchungshaft.Alfred B***** befindet sich zum Verfahren 19 römisch fünf r 955/96 des Landesgerichtes Feldkirch seit 26.Juli 1996 aus den (derzeit noch aktuellen) Haftgründen der Flucht- und Tatbegehungsgefahr nach Paragraph 180, Absatz 2, Ziffer eins und 3 Litera a bis c StPO in Untersuchungshaft.
Mit Beschluß vom 3.Jänner 1997 verfügte der Vorsitzende des Schöffensenates nach Durchführung einer Haftverhandlung die Fortsetzung der Untersuchungshaft aus den angeführten Haftgründen (ON 57). Einer dagegen vom Angeklagten erhobenen Beschwerde gab das Oberlandesgericht Innsbruck mit Beschluß vom 4.Februar 1997, AZ 7 Bs 26/97 (ON 66), nicht Folge. Dieser (nunmehr angefochtene) Beschluß wurde sowohl Alfred B***** als auch seinem Verteidiger Dr.Alexander M***** am 12.Februar 1997 zugestellt. Am 11.März 1997 brachte Alfred B***** einen persönlich verfaßten, mit 3. bzw 11.März 1997 datierten und als "Beschwerde nach dem Grundrechtsbeschwerdegesetz" bezeichneten Schriftsatz beim Landesgericht Feldkirch ein. Dieser wurde zur Behebung des Mangels der fehlenden Unterschrift eines Verteidigers am 14.März 1997 Dr.Alexander M***** zur Verbesserung binnen einer Woche zugestellt und von diesem nach Leistung der Unterschrift und Konkretisierung der bekämpften Entscheidung am 20. März 1997 dem Erstgericht wieder vorgelegt.
Zwischenzeitig wurde Alfred B***** mit Urteil des Landesgerichtes Feldkirch als Schöffengericht vom 4.Februar 1997, GZ 19 Vr 955/96-69, des Verbrechens nach § 12 Abs 1 SGG sowie der Vergehen nach § 16 Abs 1 SGG und nach § 36 Abs 1 Z 1 und 3 WaffG schuldig erkannt und zu einer Freiheitsstrafe von achtzehn Monaten verurteilt. Inhaltlich des Schuldspruches hat Alfred B***** in VorarlbergZwischenzeitig wurde Alfred B***** mit Urteil des Landesgerichtes Feldkirch als Schöffengericht vom 4.Februar 1997, GZ 19 römisch fünf r 955/96-69, des Verbrechens nach Paragraph 12, Absatz eins, SGG sowie der Vergehen nach Paragraph 16, Absatz eins, SGG und nach Paragraph 36, Absatz eins, Ziffer eins und 3 WaffG schuldig erkannt und zu einer Freiheitsstrafe von achtzehn Monaten verurteilt. Inhaltlich des Schuldspruches hat Alfred B***** in Vorarlberg
1. in der Zeit von Anfang Mai 1996 bis 23.Juli 1996 den bestehenden Vorschriften zuwider Suchtgift, nämlich Kokain in einer großen, im übrigen nicht näher feststellbaren Menge durch Weitergabe an namentlich angeführte Personen in Verkehr gesetzt,
2. in der Zeit von April bis Juli 1996 außer den Fällen der §§ 12 und 14 a SGG den bestehenden Vorschriften zuwider Suchtgift, nämlich rund 40 Gramm Kokain erworben und besessen,2. in der Zeit von April bis Juli 1996 außer den Fällen der Paragraphen 12 und 14 a SGG den bestehenden Vorschriften zuwider Suchtgift, nämlich rund 40 Gramm Kokain erworben und besessen,
3. in der Zeit von Mai bis 23.Juli 1996, obwohl ihm dies gemäß § 12 WaffG verboten war, unbefugt eine Faustfeuerwaffe besessen und geführt.3. in der Zeit von Mai bis 23.Juli 1996, obwohl ihm dies gemäß Paragraph 12, WaffG verboten war, unbefugt eine Faustfeuerwaffe besessen und geführt.
Gegen dieses Urteil hat Alfred B***** Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung angemeldet.