Entscheidung 11 Os 75/00
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
27.06.2000
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 27. Juni 2000 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kuch als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Ebner, Dr. Habl, Dr. Zehetner und Dr. Danek als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Lackner als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Rene Wilhelm K***** wegen des Vergehens des schweren Diebstahls nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 1 und 4 StGB des Landesgerichtes für Strafsachen Wien, AZ 1 d EVr 5102/97, über die Beschwerde des Verurteilten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 13. April 2000, AZ 22 Bs 85/00, in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 27. Juni 2000 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kuch als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Ebner, Dr. Habl, Dr. Zehetner und Dr. Danek als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Lackner als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Rene Wilhelm K***** wegen des Vergehens des schweren Diebstahls nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer eins und 4 StGB des Landesgerichtes für Strafsachen Wien, AZ 1 d EVr 5102/97, über die Beschwerde des Verurteilten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 13. April 2000, AZ 22 Bs 85/00, in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerden vom 19. Mai 2000 und vom 15. Juni 2000 werden zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Rene Wilhelm K***** wurde vom Landesgericht für Strafsachen Wien mit Urteil vom 13. Februar 1998, GZ 1 d E Vr 5102/97-48, wegen des Vergehens des schweren Diebstahls nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 1 und 4 StGB zu einer bedingt nachgesehenen Freiheitsstrafe verurteilt.Rene Wilhelm K***** wurde vom Landesgericht für Strafsachen Wien mit Urteil vom 13. Februar 1998, GZ 1 d E römisch fünf r 5102/97-48, wegen des Vergehens des schweren Diebstahls nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer eins und 4 StGB zu einer bedingt nachgesehenen Freiheitsstrafe verurteilt.
Der gegen das rechtskräftige Urteil eingebrachte Antrag des Verurteilten vom 8. Jänner 1999 (ON 56) auf Wiederaufnahme des Verfahrens wurde vom Landesgericht für Strafsachen Wien mit Beschluss vom 10. Februar 2000 abgewiesen. Der dagegen erhobenen Beschwerde gab das Oberlandesgericht Wien nicht Folge (Beschluss vom 13. April 2000, AZ 22 Bs 85/00).
Die gegen diesen Beschluss eingebrachten Beschwerden des Rene Wilhelm K***** vom 19. Mai 2000 und vom 15. Juni 2000 waren als unzulässig zurückzuweisen, weil ein derartiger Rechtszug gegen Entscheidungen des Gerichtshofes zweiter Instanz an den Obersten Gerichtshof in den Verfahrensgesetzen nicht vorgesehen ist.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2000:0110OS00075..0627.000
Dokumentnummer
JJT_20000627_OGH0002_0110OS00075_0000000_000