Entscheidung 11 Os 78/98
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
16.06.1998
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 16.Juni 1998 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Kuch als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Ebner, Dr.Schmucker, Dr.Habl und Dr.Zehetner als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag.Köberl als Schriftführer, in der Strafsache gegen Friedrich H***** wegen des Vergehens der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 1 und Abs 2, 1.Fall StGB und einer weiteren strafbaren Handlung über die Beschwerde des Wiederaufnahmewerbers Friedrich H***** gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Linz als Beschwerdegericht vom 27.März 1998, AZ 7 Bs 91/98 (= GZ 13 E Vr 642/94-40 des Landesgerichtes Wels), nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 16.Juni 1998 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Kuch als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Ebner, Dr.Schmucker, Dr.Habl und Dr.Zehetner als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag.Köberl als Schriftführer, in der Strafsache gegen Friedrich H***** wegen des Vergehens der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins und Absatz 2, eins Punkt F, a, l, l, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung über die Beschwerde des Wiederaufnahmewerbers Friedrich H***** gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Linz als Beschwerdegericht vom 27.März 1998, AZ 7 Bs 91/98 (= GZ 13 E römisch fünf r 642/94-40 des Landesgerichtes Wels), nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit dem angefochtenen Beschluß hat das Oberlandesgericht Linz der Beschwerde des Friedrich H*****, die gegen die Ablehnung der Wiederaufnahme des Verfahrens zu 13 E Vr 642/94 des Landesgerichtes Wels gerichtet war, nicht Folge gegeben.Mit dem angefochtenen Beschluß hat das Oberlandesgericht Linz der Beschwerde des Friedrich H*****, die gegen die Ablehnung der Wiederaufnahme des Verfahrens zu 13 E römisch fünf r 642/94 des Landesgerichtes Wels gerichtet war, nicht Folge gegeben.
Rechtliche Beurteilung
Da gegen solche Entscheidungen des Gerichtshofes zweiter Instanz kein weiterer Rechtszug zulässig ist, war spruchgemäß zu entscheiden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1998:0110OS00078.98.0616.000
Dokumentnummer
JJT_19980616_OGH0002_0110OS00078_9800000_000