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Entscheidung 12 Ns 13/22s×

Entscheidung 12 Ns 13/22s

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

12Ns13/22s

Entscheidungsdatum

22.03.2022

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 22. März 2022 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Solé als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Oshidari und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski in der Strafsache gegen * A* wegen der Vergehen der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach Paragraphen 223, Absatz 2, 224, StGB, AZ 317 Hv 23/22b des Landesgerichts Korneuburg, über den Antrag des Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht für Strafsachen Graz delegiert.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1] Zufolge (derzeitigen) Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO in Verbindung mit Paragraph 9, Ziffer eins, zweiter Fall des 1. COVID-19-JuBG BGBl I 2020/16 in der Fassung BGBl I 2020/24 in Verbindung mit Paragraph eins, der Verordnung, mit der zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 besondere Vorkehrungen in Strafsachen getroffen werden, BGBl II 2020/113 in der Fassung BGBl II 2022/80) war spruchgemäß zu entscheiden.

Textnummer

E134609

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2022:0120NS00013.22S.0322.000

Im RIS seit

07.05.2022

Zuletzt aktualisiert am

07.05.2022

Dokumentnummer

JJT_20220322_OGH0002_0120NS00013_22S0000_000