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Entscheidung 12 Ns 38/22t×

Entscheidung 12 Ns 38/22t

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

12Ns38/22t

Entscheidungsdatum

09.08.2022

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 9. August 2022 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Solé als Vorsitzenden, sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Oshidari und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Brenner in der Strafsache gegen D* J*, * T* und T* J* wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins, 148, zweiter Fall StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 29 Hv 59/22b des Landesgerichts Salzburg über die Anregung des genannten Gerichts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Linz zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1]           Die nur ausnahmsweise zulässige Delegierung (RIS-Justiz RS0053829) kommt im Hinblick auf die von der Staatsanwaltschaft beantragte Vernehmung von informierten Vertretern der G* GmbH sowie der M* GmbH (ON 23 S 4), welche Gesellschaften jeweils ihren Sitz im Sprengel des Landesgerichts Salzburg haben, nicht in Betracht.

Textnummer

E135850

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2022:0120NS00038.22T.0809.000

Im RIS seit

11.09.2022

Zuletzt aktualisiert am

11.09.2022

Dokumentnummer

JJT_20220809_OGH0002_0120NS00038_22T0000_000