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Entscheidung 12 Ns 41/19d×

Entscheidung 12 Ns 41/19d

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

12Ns41/19d

Entscheidungsdatum

19.06.2019

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 19. Juni 2019 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Solé als Vorsitzenden sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Setz-Hummel in der Strafsache gegen Mag. Herwig B***** wegen des Vergehens des Widerstands gegen die Staatsgewalt nach Paragraphen 15, 269, Absatz eins, erster Fall StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 20 Hv 38/11f des Landesgerichts Linz über die Anträge (ON 594, 596, 600 der Hv-Akten) des Verurteilten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Den Anträgen wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Linz zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Paragraph 39, Absatz eins, StPO erlaubt Delegierung nur im

Stadium des Haupt- oder Rechtsmittelverfahrens, nicht aber des Verfahrens über einen Antrag auf Wiederaufnahme (RIS-Justiz RS0128937).

Textnummer

E125585

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2019:0120NS00041.19D.0619.000

Im RIS seit

01.08.2019

Zuletzt aktualisiert am

01.08.2019

Dokumentnummer

JJT_20190619_OGH0002_0120NS00041_19D0000_000