Entscheidung 12 Ns 66/16a
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
10.10.2016
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 10. Oktober 2016 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. T. Solé und Dr. Michel-Kwapinski in der Strafsache gegen Isai M***** wegen des Vergehens der Veruntreuung nach § 133 Abs 1 StGB, AZ 28 U 149/16i des Bezirksgerichts Salzburg, über den Antrag der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag (gesetzlicher Vertreter) auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 60 Abs 1 Satz 2 OGH-Geo. 2005 denDer Oberste Gerichtshof hat am 10. Oktober 2016 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. T. Solé und Dr. Michel-Kwapinski in der Strafsache gegen Isai M***** wegen des Vergehens der Veruntreuung nach Paragraph 133, Absatz eins, StGB, AZ 28 U 149/16i des Bezirksgerichts Salzburg, über den Antrag der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag (gesetzlicher Vertreter) auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Bezirksgericht Mürzzuschlag delegiert.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des § 39 StPO war spruchgemäß zu entscheiden.Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2016:0120NS00066.16A.1010.000
Zuletzt aktualisiert am
19.11.2016
Dokumentnummer
JJT_20161010_OGH0002_0120NS00066_16A0000_000