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Entscheidung 12 Ns 8/26m×

Entscheidung 12 Ns 8/26m

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

12Ns8/26m

Entscheidungsdatum

05.02.2026

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 5. Februar 2026 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger als Vorsitzende sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Oshidari und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Setz-Hummel LL.M. in der Strafsache gegen * A* und eine Angeklagte wegen des Vergehens des Ausspähens von Daten eines unbaren Zahlungsmittels nach Paragraph 241 h, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 2, StGB und anderer strafbarer Handlungen, AZ 17 Hv 141/25x des Landesgerichts Steyr, über den Antrag der Zweitangeklagten * Al* auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht für Strafsachen Wien delegiert.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1] Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.

Textnummer

E146747

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2026:0120NS00008.26M.0205.000

Im RIS seit

11.03.2026

Zuletzt aktualisiert am

11.03.2026

Dokumentnummer

JJT_20260205_OGH0002_0120NS00008_26M0000_000