Entscheidung 12 Os 10/19s
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
04.03.2019
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 4. März 2019 durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. T. Solé als Vorsitzenden sowie durch den Hofrat und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Oshidari, Dr. Michel-Kwapinski, Dr. Mann und Dr. Brenner in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Rögner als Schriftführerin in der Strafsache gegen Christiane Z***** wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB, AZ 30 HR 452/18k des Landesgerichts Innsbruck, über die Beschwerde des Christian F***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck als Beschwerdegericht vom 21. Dezember 2018, AZ 7 Bs 326/18a, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 4. März 2019 durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. T. Solé als Vorsitzenden sowie durch den Hofrat und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Oshidari, Dr. Michel-Kwapinski, Dr. Mann und Dr. Brenner in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Rögner als Schriftführerin in der Strafsache gegen Christiane Z***** wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB, AZ 30 HR 452/18k des Landesgerichts Innsbruck, über die Beschwerde des Christian F***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck als Beschwerdegericht vom 21. Dezember 2018, AZ 7 Bs 326/18a, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Innsbruck der Beschwerde des Christian F***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Innsbruck vom 8. November 2018, GZ 30 HR 452/18k-7, mit dem der Antrag des Genannten auf Bewilligung von Verfahrenshilfe abgewiesen worden war, keine Folge.
Rechtliche Beurteilung
Die dagegen gerichtete Beschwerde war als unzulässig zurückzuweisen, weil gemäß § 89 Abs 6 StPO gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts als Rechtsmittelgericht ein weiterer Rechtszug nicht zusteht.Die dagegen gerichtete Beschwerde war als unzulässig zurückzuweisen, weil gemäß Paragraph 89, Absatz 6, StPO gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts als Rechtsmittelgericht ein weiterer Rechtszug nicht zusteht.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2019:0120OS00010.19S.0304.000
Zuletzt aktualisiert am
05.04.2019
Dokumentnummer
JJT_20190304_OGH0002_0120OS00010_19S0000_000