Gründe:
Mit dem angefochtenen - auch rechtskräftige Schuldsprüche betreffend Michael R***** und Martin J***** sowie unangefochten gebliebene Freisprüche betreffend Michael R***** enthaltenden - Urteil wurde Daniel D***** des Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs 1 StGB (A./I./), des Vergehens (richtig der Vergehen) der Nötigung nach §§ 105 Abs 1, 15 Abs 1 StGB (A./II./) sowie des Vergehens der Körperverletzung nach § 83 Abs 1 StGB (A./III./) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen - auch rechtskräftige Schuldsprüche betreffend Michael R***** und Martin J***** sowie unangefochten gebliebene Freisprüche betreffend Michael R***** enthaltenden - Urteil wurde Daniel D***** des Verbrechens des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins, StGB (A./I./), des Vergehens (richtig der Vergehen) der Nötigung nach Paragraphen 105, Absatz eins, 15, Absatz eins, StGB (A./II./) sowie des Vergehens der Körperverletzung nach Paragraph 83, Absatz eins, StGB (A./III./) schuldig erkannt.
Danach hat Daniel D***** am 14. Februar 2009 in Wien
I./ im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Martin J***** als Mittäter (§ 12 StGB) mit Gewalt gegen eine Person dem Matthias K***** eine fremde bewegliche Sache, nämlich Kopfhörer, mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, indem sie ihn schlugen und auf ihn eintraten, Daniel D***** ihn in drohendem Ton zur Übergabe seines „Handys“ und seines iPods aufforderte und ihm zugleich die Kopfhörer gewaltsam entriss, während Martin J***** ihn in den Bauch trat und Daniel D***** nochmals auf das am Boden liegende Opfer eintrat;römisch eins./ im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Martin J***** als Mittäter (Paragraph 12, StGB) mit Gewalt gegen eine Person dem Matthias K***** eine fremde bewegliche Sache, nämlich Kopfhörer, mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, indem sie ihn schlugen und auf ihn eintraten, Daniel D***** ihn in drohendem Ton zur Übergabe seines „Handys“ und seines iPods aufforderte und ihm zugleich die Kopfhörer gewaltsam entriss, während Martin J***** ihn in den Bauch trat und Daniel D***** nochmals auf das am Boden liegende Opfer eintrat;
II./ im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Martin J***** als Mittäter nachgenannte Personen durch Gewalt zu Handlungen genötigt bzw zu nötigen versucht, und zwarrömisch zwei./ im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Martin J***** als Mittäter nachgenannte Personen durch Gewalt zu Handlungen genötigt bzw zu nötigen versucht, und zwar
1./ unmittelbar vor den zu A./I./ beschriebenen Tathandlungen den Matthias K***** zum Aussteigen aus einem Bus der Wiener Verkehrsbetriebe;
2./ Matthias K***** und Julien L*****, die nach den zu A./I./, A./II./1. und A./IV./ geschilderten Handlungen in ein vorbestelltes Night-Line-Sammeltaxi geflüchtet waren, zum Aussteigen aus diesem Taxi, indem sie durch die geöffnete Taxitür an den Genannten zerrten, wobei es beim Versuch blieb;
III./ im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Michael R***** und der gesondert verfolgten Jaqueline S***** als Mittäter (§ 12 StGB) den Julien L***** durch Versetzen mehrerer Schläge ins Gesicht am Körper vorsätzlich verletzt, indem sie ihm dadurch Hämatome und Schwellungen im Bereich des rechten und des linken Jochbeins sowie ein Hämatom im Bereich des linken Auges zufügten;römisch drei./ im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Michael R***** und der gesondert verfolgten Jaqueline S***** als Mittäter (Paragraph 12, StGB) den Julien L***** durch Versetzen mehrerer Schläge ins Gesicht am Körper vorsätzlich verletzt, indem sie ihm dadurch Hämatome und Schwellungen im Bereich des rechten und des linken Jochbeins sowie ein Hämatom im Bereich des linken Auges zufügten;
IV./ Martin J***** alleine den Matthias K***** am Körper vorsätzlich verletzt, indem er ihm im Anschluss an die zu A./I./ geschilderten Tathandlungen einen heftigen Stoß versetzte, wodurch dieser zu Sturz kam und sich eine Rissquetschwunde am rechten Köchel zuzog.römisch vier./ Martin J***** alleine den Matthias K***** am Körper vorsätzlich verletzt, indem er ihm im Anschluss an die zu A./I./ geschilderten Tathandlungen einen heftigen Stoß versetzte, wodurch dieser zu Sturz kam und sich eine Rissquetschwunde am rechten Köchel zuzog.