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Entscheidung 12 Os 101/99×

Entscheidung 12 Os 101/99

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

12Os101/99

Entscheidungsdatum

15.09.1999

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 15. September 1999 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Rzeszut als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Schindler, Dr. E. Adamovic, Dr. Holzweber und Dr. Philipp als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Mittermayr als Schriftführer, in der Strafsache gegen Gernot L***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins,, Absatz 2, 148, zweiter Fall StGB, AZ 17 römisch fünf r 802/97 des Landesgerichtes Korneuburg, über die Beschwerde des Beschuldigten gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Wien vom 7. Juli 1999, GZ 21 Ns 108,167,168,169,177,178,179,180,181,187/99-436, in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Text

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Mit dem angefochtenen Beschluß erklärte das Oberlandesgericht Wien die von Gernot L***** im oben bezeichneten Verfahren geltend gemachte Ablehnung des Landesgerichtes Korneuburg für nicht gerechtfertigt und lehnte die überdies beantragte Delegierung an ein anderes Gericht ab.

Da das Gesetz in keiner Richtung eine Anfechtung dieser Entscheidung zuläßt (Paragraphen 63, Absatz 2, 74, Absatz 3, StPO), war die dennoch erhobene Beschwerde des Gernot L***** zurückzuweisen.

Anmerkung

E55309 12D01019

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1999:0120OS00101.99.0915.000

Dokumentnummer

JJT_19990915_OGH0002_0120OS00101_9900000_000