Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 15. September 1999 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Rzeszut als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Schindler, Dr. E. Adamovic, Dr. Holzweber und Dr. Philipp als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Mittermayr als Schriftführer, in der Strafsache gegen Gernot L***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, Abs 2, 148 zweiter Fall StGB, AZ 17 Vr 802/97 des Landesgerichtes Korneuburg, über die Beschwerde des Beschuldigten gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Wien vom 7. Juli 1999, GZ 21 Ns 108,167,168,169,177,178,179,180,181,187/99-436, in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 15. September 1999 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Rzeszut als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Schindler, Dr. E. Adamovic, Dr. Holzweber und Dr. Philipp als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Mittermayr als Schriftführer, in der Strafsache gegen Gernot L***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins,, Absatz 2, 148, zweiter Fall StGB, AZ 17 römisch fünf r 802/97 des Landesgerichtes Korneuburg, über die Beschwerde des Beschuldigten gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Wien vom 7. Juli 1999, GZ 21 Ns 108,167,168,169,177,178,179,180,181,187/99-436, in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Mit dem angefochtenen Beschluß erklärte das Oberlandesgericht Wien die von Gernot L***** im oben bezeichneten Verfahren geltend gemachte Ablehnung des Landesgerichtes Korneuburg für nicht gerechtfertigt und lehnte die überdies beantragte Delegierung an ein anderes Gericht ab.
Da das Gesetz in keiner Richtung eine Anfechtung dieser Entscheidung zuläßt (§§ 63 Abs 2, 74 Abs 3 StPO), war die dennoch erhobene Beschwerde des Gernot L***** zurückzuweisen.Da das Gesetz in keiner Richtung eine Anfechtung dieser Entscheidung zuläßt (Paragraphen 63, Absatz 2, 74, Absatz 3, StPO), war die dennoch erhobene Beschwerde des Gernot L***** zurückzuweisen.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1999:0120OS00101.99.0915.000
Dokumentnummer
JJT_19990915_OGH0002_0120OS00101_9900000_000