Gründe:
Der am 7.Dezember 1976 geborene Alexander T***** wurde mit rechtskräftigem Urteil des Bezirksgerichtes Innsbruck vom 24.November 1994, GZ 8 U 498/94-14, des Vergehens der Körperverletzung nach § 83 Abs 1 StGB und des Vergehens nach § 16 Abs 1 SGG schuldig erkannt. Gemäß § 13 JGG wurde der Ausspruch der wegen dieser Jugendstraftaten (§ 1 Z 3 JGG) zu verhängenden Strafe für eine Probezeit von drei Jahren vorbehalten.Der am 7.Dezember 1976 geborene Alexander T***** wurde mit rechtskräftigem Urteil des Bezirksgerichtes Innsbruck vom 24.November 1994, GZ 8 U 498/94-14, des Vergehens der Körperverletzung nach Paragraph 83, Absatz eins, StGB und des Vergehens nach Paragraph 16, Absatz eins, SGG schuldig erkannt. Gemäß Paragraph 13, JGG wurde der Ausspruch der wegen dieser Jugendstraftaten (Paragraph eins, Ziffer 3, JGG) zu verhängenden Strafe für eine Probezeit von drei Jahren vorbehalten.
In der Folge wurde Alexander T***** mit Urteil desselben Gerichtes vom 25.Jänner 1996, GZ 8 U 708/95-7, der Vergehen der Hehlerei nach "§ 164 Abs 2 StGB" und des versuchten Diebstahls nach §§ 15, 127 StGB schuldig erkannt und hiefür sowie unter gleichzeitigem nachträglichen Strafausspruch zum Verfahren AZ 8 U 498/94 dieses Gerichtes (§§ 15, 16 JGG) zu einer Geldstrafe verurteilt.In der Folge wurde Alexander T***** mit Urteil desselben Gerichtes vom 25.Jänner 1996, GZ 8 U 708/95-7, der Vergehen der Hehlerei nach "§ 164 Absatz 2, StGB" und des versuchten Diebstahls nach Paragraphen 15, 127, StGB schuldig erkannt und hiefür sowie unter gleichzeitigem nachträglichen Strafausspruch zum Verfahren AZ 8 U 498/94 dieses Gerichtes (Paragraphen 15, 16, JGG) zu einer Geldstrafe verurteilt.
Schließlich wurde Alexander T***** mit Urteil des Einzelrichters des Landesgerichtes Innsbruck vom 5.Juli 1996, GZ 23 E Vr 3119/95-36, der (als Jugendstraftaten begangenen) Vergehen der Nötigung nach § 105 Abs 1 StGB und der Gefährdung der körperlichen Sicherheit nach §§ 89 (81 Z 1 und 2) StGB sowie des Vergehens nach § 16 Abs 1 SGG schuldig erkannt. Über den Beschuldigten wurde trotz Beischaffung der bezeichneten Vorstrafakten und im Hauptverhandlungsprotokoll festgehaltener Verlesung ihres Inhaltes (157 iVm 178) unter (abermaligem) nachträglichem Strafausspruch zum Urteil des Bezirksgerichtes Innsbruck vom 24.November 1994, GZ 8 U 498/94-14, (§§ 15, 16 JGG) - unter Bedachtnahme gemäß §§ 31, 40 StGB auf das Urteil des Bezirksgerichtes Innsbruck vom 25.Jänner 1996, GZ 8 U 708/95-7 - eine Zusatzgeldstrafe verhängt.Schließlich wurde Alexander T***** mit Urteil des Einzelrichters des Landesgerichtes Innsbruck vom 5.Juli 1996, GZ 23 E römisch fünf r 3119/95-36, der (als Jugendstraftaten begangenen) Vergehen der Nötigung nach Paragraph 105, Absatz eins, StGB und der Gefährdung der körperlichen Sicherheit nach Paragraphen 89, (81 Ziffer eins und 2) StGB sowie des Vergehens nach Paragraph 16, Absatz eins, SGG schuldig erkannt. Über den Beschuldigten wurde trotz Beischaffung der bezeichneten Vorstrafakten und im Hauptverhandlungsprotokoll festgehaltener Verlesung ihres Inhaltes (157 in Verbindung mit 178) unter (abermaligem) nachträglichem Strafausspruch zum Urteil des Bezirksgerichtes Innsbruck vom 24.November 1994, GZ 8 U 498/94-14, (Paragraphen 15, 16, JGG) - unter Bedachtnahme gemäß Paragraphen 31, 40, StGB auf das Urteil des Bezirksgerichtes Innsbruck vom 25.Jänner 1996, GZ 8 U 708/95-7 - eine Zusatzgeldstrafe verhängt.